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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2019

Gut gelungen

Bretonisches Vermächtnis
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Zum Inhalt:

In der berühmten Altstadt Ville Close feiern die Bretonen mit Musik und Tanz den Auftakt des Sommers, und alles könnte so wunderbar heiter sein. Gäbe es nicht plötzlich einen Toten – genau ...

Zum Inhalt:

In der berühmten Altstadt Ville Close feiern die Bretonen mit Musik und Tanz den Auftakt des Sommers, und alles könnte so wunderbar heiter sein. Gäbe es nicht plötzlich einen Toten – genau vor Kommissar Dupins Lieblingsrestaurant, dem Amiral. 

Meine Meinung:

Auch der mittlerweile achte Band um Dupin hat mir wieder gut gefallen und der leicht knurrige Dupin wächst einem einfach ans Herz. Der Fall ist spannend und wieder gut erzählt. Der Schreibstil ist wieder sehr gut und dadurch liest sich das Buch sehr flott weg.

Fazit:

Gut gelungen. 

Veröffentlicht am 31.07.2019

Wieder ein super Fall

Bretonische Geheimnisse
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Zum Inhalt:
Eigentlich sollte es ein enspannter Betriebsausflug werden, aber wenn Dupin dabei ist, ist das Verbrechen nicht weit. Und schneller als Dupin denken kann, ist er zum Sonderermittler mutiert ...

Zum Inhalt:
Eigentlich sollte es ein enspannter Betriebsausflug werden, aber wenn Dupin dabei ist, ist das Verbrechen nicht weit. Und schneller als Dupin denken kann, ist er zum Sonderermittler mutiert und muss sich um die Morde an Wissenschaftlern kümmern. Haben die Verbrechen mit den Ausgrabungen zu tun?
Meine Meinung:
In dem nun hier vorliegenden siebten Teil um Kommissar Dupin wird der Leser mit gewohnt guter Krimikost versorgt, die wie immer den eher knurrigen Dupin und die wundervolle Landschaft treffend zeichnet. Der Schreibstil ist gewohnt gut, die Story diesmal ein wenig außergewöhnlicher und wie eigentlich immer, war das Buch mal wieder viel zu schnell zu Ende.
Fazit:
Wieder ein super Fall.

Veröffentlicht am 29.07.2019

Wortgewaltig und intensiv

Die Leben der Elena Silber
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Zum Inhalt:
Lena hat es nicht leicht im Leben. Ihr Vater wird in Russland als Revolutionär hingerichtet, sie heiratet einen Deutschen, folgt diesem nach Berlin und Schlesien, muss nach dessem Verschwinden ...

Zum Inhalt:
Lena hat es nicht leicht im Leben. Ihr Vater wird in Russland als Revolutionär hingerichtet, sie heiratet einen Deutschen, folgt diesem nach Berlin und Schlesien, muss nach dessem Verschwinden die vier Töchter allein durchbringen und hat es dadurch schon sehr schwer. Fast 20 Jahre nach Lenas Tod will ihr Enkel Konstantin die Geschichte des Jahrhunderts und seiner Familie verstehen, um sich selbst zu verstehen.
Meine Meinung:
Was für ein gewaltiger Roman und dass meine ich nicht nur in Bezug auf die gewaltige Anzahl der Seiten des Buches. Es ist ein wortgewaltiges Buch, die Geschichte ist fesselnd und teilweise schon ziemlich bedrückend. Man möchte mit Jelena sicherlich nicht tauschen. Besonders lebendig wird das Buch natürlich auch durch die Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Obwohl das Buch teilweise schon schwere Kost ist, ist es dennoch gut lesbar, da es ein angenehmen Schreibstil hat, der einen durhc die doch vielen Seiten trägt.
Fazit:
Wortgewaltig und intensiv.

Veröffentlicht am 29.07.2019

Dupin ist immer wieder gut

Bretonisches Leuchten
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Zum Inhalt:
Der umtriebige Dupin soll Urlaub machen, was für ein schreckliche Vorstellung! Aber wie der Zufall will, passieren auch am ruhigsten Urlaubsort Verbrechen. Doch wie soll er seine Ermittlungen ...

Zum Inhalt:
Der umtriebige Dupin soll Urlaub machen, was für ein schreckliche Vorstellung! Aber wie der Zufall will, passieren auch am ruhigsten Urlaubsort Verbrechen. Doch wie soll er seine Ermittlungen vor Claire geheim halten?
Meine Meinung:
Wo Dupin ist, ist das Verbrechen nicht weit. Hier hat mir besonders der gewisse Witz besonders viel Spaß gemacht. Fast wie ein Schulkind versucht Dupin seiner Freundin Claire zu verheimlichen, wie er doch ermittelt, obwohl er ja eigentlich Urlaub hat und es auch nicht seine Fälle sind. Man kann sich Dupin förmlich vorstellen, wie er bei all der Ruhe am Rad dreht und eigentlich viel leiere was tun würde. Der Schreibstil ist gewohnt gut und auch die Protagonisten wachsen einem immer mehr ans Herz. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil, der zum Glück schon auf dem SuB liegt.
Fazit:
Dupin ist immer wieder gut.

Veröffentlicht am 29.07.2019

Etwas hin und her gerissen

Bis ihr sie findet
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Zum Inhalt:
Im Jahr 1983 verschwindet die vierzehnjährige Aurora nach einem Zeltausflug im Wald mit einer Truppe von sechs Schulfreunden. Dreißig Jahre später wird ihre Leiche gefunden und die Suche nach ...

Zum Inhalt:
Im Jahr 1983 verschwindet die vierzehnjährige Aurora nach einem Zeltausflug im Wald mit einer Truppe von sechs Schulfreunden. Dreißig Jahre später wird ihre Leiche gefunden und die Suche nach dem Mörder beginnt. Ist der Mörder einer von den sechs Freunden von damals? Was ist damals geschehen? Wird es dem Ermittler gelingen, das Verbrechen aufzudecken?
Meine Meinung:
Das Buch ist durchaus interessant geschrieben, gerade der Wechsel der Erzählstränge zwischen 1983 und heute ist schon sehr interessant. Dennoch habe ich durch das ganze Buch nie so richtig Spannung empfunden, sondern eher ein Art Romangefühl. Auch wenn es wohl eher ein Krimi sein soll, fehlen mir dafür Elemente. Aber nichts desto Trotz war das Buch interessant, hat einen guten Schreibstil und auch die handelnden Personen sind gut ausgearbeitet. .
Fazit:
Etwas hin und her gerissen.