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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Heilung
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Der Autor Carsten Schmelzer beschäftigt sich mit dem Thema Heilung, heutzutage und in vergangenen Zeiten.
Was können wir heute für Heilung erwarten? Was müssen wir dafür tun? Warum will/kann Gott nicht ...

Der Autor Carsten Schmelzer beschäftigt sich mit dem Thema Heilung, heutzutage und in vergangenen Zeiten.
Was können wir heute für Heilung erwarten? Was müssen wir dafür tun? Warum will/kann Gott nicht heilen?
Der Autor drückt sich sehr gewählt aus. Ich als Leser musste mich sehr konzentrieren um das Gelesene auch verstehen zu können.
Sehr gut hat mir gefallen, dass ich hier einigen Geschichten aus der Bibel begegnet bin, die mir vorher nicht bekannt waren. Da die angerissenen Texte auch immer mit dem jeweiligen Schreiber veröffentlicht waren, konnte man gut und schnell in der Bibel auch davor und die Stelle danach nachlesen und ein bisschen über den Tellerrand hinausschauen. Gut fand ich auch, dass am Schluss gesagt wird, dass es verschiedene Wege und Arten von Heilung gibt und das es kein Patentrezept gibt. Auch fand ich es sehr gut nachzulesen, dass wir alle die Heilung positiv beeinflussen können.
Allerdings konnte ich mit den kurzen Personenbeschreibung weniger anfangen. Ich fand es manchmal auch schwer  zu folgen.Nicht dass das Buch langweilig oder zäh wäre - das Sprachmuster sagte mir einfach nicht zu bzw. war mir zu ungewohnt. Allerdings habe ich mir von dem Buch viel mehr Beispiele und Anregungen für uns heute erhofft. 
Ich bin sehr offen für die Themen Religion und Heilung, bin aber, speziell in der katholischen Kirche nicht vollkommen bewandert, und tat mir deshalb vielleicht auch ein bisschen schwerer als jemand, der sich schon intensiver damit beschäftigt hat.
 
 
Bestimmt ein gutes Buch -  mich hat es leider nicht ganz erreicht.

Veröffentlicht am 30.12.2017

4 Sterne

Joschi, das kleine Lamm
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Joschi ist ein kleines Lamm, das gerne mit den anderen spielen würde. Da es aber hinkt und nicht so schnell laufen kann, ist seine einzige Freundin Kuh Annabelle.
Als die Herde weiterzieht muss es im ...

Joschi ist ein kleines Lamm, das gerne mit den anderen spielen würde. Da es aber hinkt und nicht so schnell laufen kann, ist seine einzige Freundin Kuh Annabelle.
Als die Herde weiterzieht muss es im Stall zurückbleiben und erlebt so, wie wertvoll es doch ist.
Unsere Meinung:
Die Abbildungen sind gut gelungen. Die Sprache ist für Kinder ab 4 Jahren angemessen.
Die Geschichte vermittelt kindgerecht christliche Werte und das "anders sein".
Allerdings merken pfiffige Kinder schnell, dass das Lamm das recht große Kindchen wärmt, das es  aber auf der anderen Seite unbedeckt (im Kalten) liegt. Somit war nicht klar, dass der Säugling friert und deswegen seine Mutter so unglücklich schaut.

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Journeyman
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Der Schreibstil  ist gut. Man kann Fabian gut auf seiner Reise folgen und das Buch liest sich schnell durch.
Sehr gut fand ich die jeweilige Landeskarte mit markierter Stadt und Kapitelüberschrift. Besonders ...

Der Schreibstil  ist gut. Man kann Fabian gut auf seiner Reise folgen und das Buch liest sich schnell durch.
Sehr gut fand ich die jeweilige Landeskarte mit markierter Stadt und Kapitelüberschrift. Besonders seine Erlebnisse in der Dom Rep haben mich mitgenommen.
Toll fand ich die vielen Bilder - ich musste mich ja zusammenreißen, dass ich nicht einfach vorblätter.
Ein bisschen überraschend war für mich, dass er doch einfach eingestellt wurde, ohne das manchmal Zeugnisse geprüft wurden. Was ja  für mich fast schon ein bisschen bedenklich ist.
Fabien scheint auf der Reise fast nur Glück gehabt zu haben.
 
Allerdings habe ich mir an manchen Stellen mehr erwartet. Zuerst einmal hoffte ich, mehr Gefühl von dem Puls der Stadt/des Landes zu erfahren. Von dem Geruch der Luft, der Mentalität und den Denken der Menschen.
Manche Situationen waren wirklich so komisch, dass ich mich köstlich amüsiert habe.
Dann ist mir aufgefallen, dass die Weltreise eben nicht nur aus Kost und Logis besteht, sondern er zwischendurch Aufträge aus Deutschland annimmt, was ja fast schon logisch ist, da er ja auch Flüge, Taxis, die mehrwöchige Indienreise und essen gehen bezahlen muss.
"Schade" fand ich, dass er in manche Länder zurückgekehrt ist. Hier hat man eher wenig Neues erfahren. Allerdings ist mir aufgefallen, dass sein Reisen doch nicht ganz so frei ist. In Äthiopien hat er eine Tante, in der Dom Rep trifft er eine alte Freundin wieder. Also doch nicht so frei und abenteuerlich wie betont.

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Exit - Ende gut, Alles gut
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Der Schreibstil gefällt mir gut. Cover und Titel finde ich in Ordnung.
Sehr gut hat mir erst einmal gefallen, wie sich das Buch mit den verschiedenen Begriffen rund um das absichtlich herbeigeführte Lebensende ...

Der Schreibstil gefällt mir gut. Cover und Titel finde ich in Ordnung.
Sehr gut hat mir erst einmal gefallen, wie sich das Buch mit den verschiedenen Begriffen rund um das absichtlich herbeigeführte Lebensende befasst hat. Die Einstellung berühmter Persönlichkeiten sowie das Ansehen ganzer Gesellschaftsepochen gehörte hier ebenfalls hinzu.
Sehr gut fand ich die rhetorischen Fragen, die mich sehr zum Nachdenken gebracht haben.
Absolut begeistert war ich von den Beispielen verschiedener Kulturen, wie den Maya, Inuit oder den Samurai. Hier habe ich wirklich einiges dazugelernt.
Natürlich dürfen auch Statistiken zu heutigen Zeit nicht fehlen.
Hier setzt mein einiger Kritikpunkt an. Ich habe gerne über vergangene Zeiten gelesen, mir aber mehr Beschäftigung mit der heutigen Zeit gewünscht.
Ein gutes Sachbuch - für bereits mit dem Thema bekannte oder einfach nur Interessierte.
 

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Eis bricht
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Henning Saalbach hatte alles. Eine Frau, mit der er eine glückliche Ehe führte, einen wundervollen Sohn, ein Haus und einen Job, der ihm Spaß macht. Bis zu jener Nacht in dem sich sein Leben ändert. 12 ...

Henning Saalbach hatte alles. Eine Frau, mit der er eine glückliche Ehe führte, einen wundervollen Sohn, ein Haus und einen Job, der ihm Spaß macht. Bis zu jener Nacht in dem sich sein Leben ändert. 12 Jahre sind nun vergangen und er sinnt nur noch auf Rache, weiß aber nicht, was noch auf ihn zukommen wird.
Der Schreibstil ist gut. Man kann das Buch gut lesen und der Text fließt nur so dahin.
Auch fand ich schön, dass es mehrere Handlungsstränge gab.
Die handelnden Personen waren authentisch ausgearbeitet, besonders von Conni was der Leser wohl angetan.
Allerdings fand ich die 3 "zwielichtigen Gestalten" doch etwas zu viel des Guten.
Spannung kam teilweise auf, flaute aber auch wieder ab. Manchmal wünschte ich mir überraschende Wendungen.
Das Ende war für mich leider jetzt nicht ganz so überraschend.