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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.12.2017

habe mehr erwartet

Der goldene Sohn
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Der Schreibstil ist gut. Durch die bildhaften Beschreibungen kann sich der Leser ein gutes Bild von den Handlungen machen.

Anil ist ein sehr strebsamer junger Mann. Ich habe ihn für seine Mühe und  Durchhaltevermögen ...

Der Schreibstil ist gut. Durch die bildhaften Beschreibungen kann sich der Leser ein gutes Bild von den Handlungen machen.

Anil ist ein sehr strebsamer junger Mann. Ich habe ihn für seine Mühe und  Durchhaltevermögen sehr bewundert. So ist es für ihn ein großer Schock, als er im "gelobten Amerika" ankommt. Man merkt, wie er immer mehr zwischen den Welten gefangen ist, bis er in keine mehr so richtig reingehört.
Aber mein Herz hat eindeutig Leena gehört. Ihr steht, wie vielen indischen Frauen in der Realität, ein hartes Schicksal bevor.  Ich habe sie schon sehr schnell gemocht. Sie hat eine besondere Art an sich, arbeitet sehr hart und ist liebevoll mit ihren Stiefkindern umgegangen. Man merkt, wie viel Anil ihr bedeutet. 
Die Liebe zueinander war für mich aus Anils Sicht zu wenig greifbar.
Daher ist es für mich weniger eine Liebesgeschichte, sondern ein Buch, dass die Unterschiede in den verschiedenen Ländern aufzeigt.

Sehr deutlich kann der Leser die Rituale und Lebensweisen in einem indischen Dorf kennenlernen. Was für uns manchmal fremd erscheint, ist dort völlig normal. Spannend fand ich es, die Schiedverhandlungen zu verfolgen. Obwohl wir vielleicht über die " Lapalien" solcher Streitigkeiten lächeln können, zeigt es doch, wie wichtig diese für das Leben dort sind. Auch bekommt man einen guten Eindruck über die verschiedene Stellungen in der Familie und in den gesellschaftlichen Positionen.

Allerdings konnte ich weniger mit den medizinischen Details anfangen. Das Ende wirkte auf mich lieblos und schnell geschrieben und hat mich, verglichen mit dem Rest des Buches doch deutlich enttäuscht.

Veröffentlicht am 30.12.2017

spannend

Der Schlafmacher
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Der Schreibstil ist wirklich sehr gut und ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Auch Leser, die die vorherigen Bände nicht kennen, kommen schnell ins Buch herein. Vereinzelte Rückblenden geben ihnen ...

Der Schreibstil ist wirklich sehr gut und ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Auch Leser, die die vorherigen Bände nicht kennen, kommen schnell ins Buch herein. Vereinzelte Rückblenden geben ihnen einen kleinen Überblick über die bisherigen Ereignisse.

Das Buch ist definitiv spannend. Es werden viele Verdächtige präsentiert und ich wusste bis zum Ende nicht, wer der Mörder war.
Anfangs fand ich die Gedanken und Rückblenden des Mörders spannend, aber irgendwann wurden sie mir ein bisschen zu viel.

Joe ist ein sehr angenehmer Charaker. Ich habe einige Male schmunzeln oder lachen müssen, da er ein bisschen anders ist, als man sich einen klassischen Psychologe vorstellt. Dadurch, dass er Ecken und Kanten hat wirkt er sehr autentisch. Allerdings konnte ich seine Handlungen auch an ein oder zwei Stellen nicht nachvollziehen.

Fazit: Ein absolut gelungenes Werk, dass Lust auf mehr Bücher des Autors macht.

Veröffentlicht am 30.12.2017

4 Sterne

Der Sommer der Schmetterlinge
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Der Schreibstil ist gut. Ich bin auch ganz gut in das Buch hineingekommen.

Besonders das Leben in Brasilien wurde sehr bildhaft beschrieben, sodass bei mir als Leserin ein bisschen das Gefühl aufkam, ...

Der Schreibstil ist gut. Ich bin auch ganz gut in das Buch hineingekommen.

Besonders das Leben in Brasilien wurde sehr bildhaft beschrieben, sodass bei mir als Leserin ein bisschen das Gefühl aufkam, dass ich schon mal dort war.
Die beiden Schwestern sind sehr unterschiedlich  in ihrer Art. Trotzdem kann man beide mögen.

Das Buch ist einerseits ein zartes und poetisches Buch. Andererseits spürt man solch eine Sehnsucht und Schuld. Ich persönlich empfand es oft als traurig. Ich habe  mir beim Lesen des Öfteren die Frage gestellt, wie die Leben wohl verlaufen wären, und hätte es nicht diesen Bruch gegeben.

An manchen Stellen war es dann ein bisschen langatmig. Generell ist dies ein Buch für mich gewesen, für das  ich ein wenig Zeit zum lesen brauchte

Veröffentlicht am 30.12.2017

4 Sterne

Der kleine Alltagsphilosoph
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Rezension vom 26.02.2016
(7)
Das kleine Büchlein ist anenehm handlich, sehr gut gefallen mir die abgerundeten Ecken. Es ist auch hochwertig verarbeitet und macht einiges her.
Die Kapitell sind unterschiedlich ...



Rezension vom 26.02.2016
(7)
Das kleine Büchlein ist anenehm handlich, sehr gut gefallen mir die abgerundeten Ecken. Es ist auch hochwertig verarbeitet und macht einiges her.
Die Kapitell sind unterschiedlich farblich sortiert. Alle Bereiche des Alltags betreffend werden hier abgehandelt.
Der Schreibstil ist gut zu verfolgen.

Für mich ist die Philosophie ein völlig unbekanntes Gebiet, auf das ich mich neugierig begeben habe. Die einzelnen Texte sind kurz und sind so schnell auch mal unterwegs zu lesen. Am Ende von jedem Kapitel der wird der jeweilige Philosoph vorgestellt. Von mir bereits bekannten Gestalten zu noch viel mehr unbekannten.

Einigem konnte ich zustimmen, habe ich mir davor schon Gedanken darüber gemacht. Andere haben mich dahingegen weniger interessiert.
Ein bisschen überrascht war ich dann doch, dass " das schon Philosophie ist".

Fazit: Auch für völlig unerfahrene geeignet - mit sehr gutem Preis / Leistungsverhältnis

Veröffentlicht am 30.12.2017

naja, es ist okay

Willkommen in der Bürohölle!
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Mein Arbeitsplatz ist fern von dem Büro und so war ich gespannt auf dieses Buch.

Der Leser kann den kurzen Kapiteln gut folgen. Die Kapitel sind sehr kurzweilig und man kommt schnell in dem Buch voran. ...

Mein Arbeitsplatz ist fern von dem Büro und so war ich gespannt auf dieses Buch.

Der Leser kann den kurzen Kapiteln gut folgen. Die Kapitel sind sehr kurzweilig und man kommt schnell in dem Buch voran.
 Besonders die Einstiege zu jedem Leseabschnitt, wie die Chef-Typen oder die Top 10 haben mir gut gefallen. Und ich konne es ja auch nicht lassen, gleich mal ein paar Kollegen einzuordnen.

Nun, Humor ist etwas, worüber man streiten kann. Und mir ist bewusst, dass mein Humor nicht einfach zu treffen ist, und das berücksichtige ich auch. Allerdings fand ich viele Geschichten harmlos. Oder gar langweilig. Also alles andere als Bürohölle. Nicht nur, dass ich es nicht lustig fand, ein oder  zwei Mal habe ich gedacht " wenn ihr sonst keine Probleme habt".
Aber auch die Geschichten Büro 228 oder Bewerberbingo haben mir gut gefallen.

Zum Schluss werden die jeweilige Autoren kurz vorgestellt, wer aber welche Geschichte verfasst hat bleibt ein Geheimnis.

Vielleicht hatte ich auch falsche Vorstellungen von dem Buch. Für mich war es leider nicht skuril, aktionreich oder besonders genug.

Fazit: Das Buch kann Spaß machen. Meins war es leider nicht ganz. Nur aufgrund der guten Einstiege in den jeweiligen Abschnitten von mir leider nur gerade noch 3 Sterne.