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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.12.2017

4 Sterne

Beziehungsstatus: kompliziert
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Das Cover ist ganz gut.
Von Anfang an ist mir der amüsante Schreibstil aufgefallen, der mir richtig gut gefallen hat ( dabei ist mein Humor nicht einfach zu treffen). Ich gebe es zu, ich habe des Öfteren ...

Das Cover ist ganz gut.
Von Anfang an ist mir der amüsante Schreibstil aufgefallen, der mir richtig gut gefallen hat ( dabei ist mein Humor nicht einfach zu treffen). Ich gebe es zu, ich habe des Öfteren geschmunzelt.  Die Kapitel waren sinnvoll aufgebaut, zum Ende gab es immer nochmals eine Zusammenfassung  " die Wahrheit über...".
Somit finde ich das Buch ziemlich umfassend.
Interessanterweise sehe ich vieles ähnlich, trotzdem habe ich das Buch interessiert gelesen. Und sie hat recht! Gerade aber die kleinen Unterschiede sind es, die zu Verwechselungen führen. Da war ich ( als Single) natürlich besonders aufmerksam, damit ich in Zukunft mölichst viele Fehler vermeide.Die Grafiken fand ich gut. Gefallen hat mir auch immer die "Alltagssituation" zu Beginn jedes Kapitels, die am Ende aufgelöst wird.

Fazit: Empfehlenswert für Vergebene; Paare, Singles - oder die es werden wollen

Veröffentlicht am 30.12.2017

3 Sterne

Mit 50 ccm nach Kairo
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Mad Jack wird Opa, kann sich aber einen Flug ins ferne Ägypten nicht leisten. Also muss er anders hinkommen und begibt sich auf eine lange Reise. Er ist schließlich ein ganzer Kerl - der dem Leser sympathisch ...

Mad Jack wird Opa, kann sich aber einen Flug ins ferne Ägypten nicht leisten. Also muss er anders hinkommen und begibt sich auf eine lange Reise. Er ist schließlich ein ganzer Kerl - der dem Leser sympathisch ist.

Der Schreibstil ist angenehm und locker zu lesen. Die Kapitel sind eher kurz. Für mich mutet der Titel noch ein bisschen spaßig an - daraus wird dann doch ernst.
Ich fand die Reise teilweise spannend, aber auch langatmig. Zu allererst ist es aber mal eine mutige Entscheidung. Ich habe mir stellenweise etwas anderes vorgestellt. Die Überschrift passt so nicht ganz. Und so wirklich konnte mich die Reise dann nicht packen.
Das Ende war dann doch der spannendeste Teil. Dabei fand ich die Reise-und Routenvorbereitungen recht interessant.

Die Idee, das Buch mit Bildern auszuschmücken war gut. Allerdings finde ich die Auswahl meist ein bisschen unglücklich. Zu schwer zu erkennen, zu ähnliche Bilder.

Fazit: Leider nicht ganz so für mich - aber das vielen gefallen wird

Veröffentlicht am 30.12.2017

nur 2 Sterne

Melissa
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Zuerst einmal finde ich es mutig, so ein Buch zu veröffentlichen. Gerade die Idee mit den Briefen am Ende von jedem Kapitel fand ich richtig super.
Ich bin gut in das Buch reingekommen, und zuerst hatte ...

Zuerst einmal finde ich es mutig, so ein Buch zu veröffentlichen. Gerade die Idee mit den Briefen am Ende von jedem Kapitel fand ich richtig super.
Ich bin gut in das Buch reingekommen, und zuerst hatte ich einen ganz guten Eindruck. Der hat sich dann leider im weiteren Lesefluss immer mehr ins negative verändert.
Obwohl ich gerne christliche Romane lese, ist hier lange Zeit Melissa deutlich in den Hintergrund geraten. Sehr schade fand ich, dass manchmal das Gefühl hatte, dass alle anderen Schuld hatten, nur die Eltern nicht. Bei selbst harmlosen Streichen wurde sie vor der ganzen Schule blosgestellt. Verlief etwas nicht nach den Wünschen der Eltern, hat der Teufel von ihr besitz ergriffen. Ich kann mir vorstellen, dass dies auch einen gewissen Druck für Melissa bedeutet hat.
Bei einem normalen Buch hätte ich dies nun für beendet erklärt.

Im letzen Teil erfährt man dann doch die Liebe eines Vaters zu der verlorenen Tochter.

Fazit: Mein Buch ist es leider nicht gewesen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Betroffene hier Aufmerksamkeit erfahren. Aber für mich zu viel Finger zeigen auf Andere.

Veröffentlicht am 30.12.2017

Titel verräterisch

Die Rache des Inquisitors
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Das Cover finde ich ansprechend.

Zu Beginn bin ich richtig schnell in das Buch hinein gekommen. Dabei hilfreich fande ich nicht nur die authentischen und angenehmen Personen. Sehr gut gelungen fand ich ...

Das Cover finde ich ansprechend.

Zu Beginn bin ich richtig schnell in das Buch hinein gekommen. Dabei hilfreich fande ich nicht nur die authentischen und angenehmen Personen. Sehr gut gelungen fand ich auch die Atmosphäre, die mir mehr als einmal eine Gänsehaut verursacht hat. Ich finde das Thema Hexenverfolgung ja sehr spannend. Es war so gut beschrieben, als wäre ich schon einmal dabei gewesen.
Dementsprechend bin ich schnell - eigentlich zu schnell - im Buch voran gekommen.
Klara und ihren Onkel mochte ich sehr gerne. Peter empfand ich auch als einen guten Charakter, dessen " Ecken und Kanten" mir gut gefallen haben. 

Leider fand ich relativ schnell raus, wer für das Leid verantwortlich ist. Auch bei der Frage nach dem Warum gabe es eine immer lauter werdende Stimme. Daher gefällt mir der Titel zwar gut, nimmt aber doch die Spannung. Vielleicht ist das bei einer Neuauflage zu bedenken

Veröffentlicht am 30.12.2017

leider nur 3 Sterne

Flucht aus Buchenwald
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Leider kann ich diesem Buch nur 3 Sterne geben.

Die eigentliche Handlung, das Leben und die Flucht aus Buchenwald beginnt sehr spät - für mich viel zu spät. Vorher wird aus Grieschas Leben berichtet, ...

Leider kann ich diesem Buch nur 3 Sterne geben.

Die eigentliche Handlung, das Leben und die Flucht aus Buchenwald beginnt sehr spät - für mich viel zu spät. Vorher wird aus Grieschas Leben berichtet, das Leben im damaligen Russland und den Hunger. Das ist teilweise nicht uninteressant gewesen. Doch die Handlung zog sich viel zu lange hin, sodass es erst nach 100 Seiten " richtig" los geht. Ich war gespannt mehr über das Leben im KZ Buchenwald zu erfahren, wobei diese doch viel zu kurz geschildert wurde.
Somit finde ich den Titel und die Beschreibung nicht ganz so passend.
Die Eigentliche Flucht war spannend, doch auch die Beschreibung von dem Leben danach hätte ich so ausführlich nicht gebraucht. Ich habe mir einfach mehr davon versprochen.

Gerade die Foltermethoden im Gefängnis waren neu für mich. Jedoch hat mich Griescha als Mensch wenig berühert.

Fazit: Nicht schlecht, aber für mich persönlich nur mittelmäßig