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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2026

Gelungener Auftakt

Born of Salt and Storm
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„Born of Salt and Storm“ ist der Auftakt einer Romantasy Dilogie von Sophia Reynard. Speerfischerin Tavi findet in dem kleinen Küstenort Vindermers ein mysteriöses Seeglas und plötzlich entwickelt sie ...

„Born of Salt and Storm“ ist der Auftakt einer Romantasy Dilogie von Sophia Reynard. Speerfischerin Tavi findet in dem kleinen Küstenort Vindermers ein mysteriöses Seeglas und plötzlich entwickelt sie damit magische Kräfte. Der Salzorden hat in dem Ort das Sagen und die Menschen dort werden von ihm unterdrückt. Als Tavi flüchten muss, wird sie von Eero begleitet, einem Nachkommen von Mensch und Meer, die von den Menschen verachtet werden.
Diese magische Story von Sophia Reynard hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Dieses ganze Worldbuildung und die Charaktere konnten mich auf Anhieb begeistern, obwohl der Einstieg in diese Geschichte für mich nicht ganz leicht war, vielleicht durch die ungewöhnlichen Begriffe. Auch musste ich mich in dieser Fantasywelt um die Meerwesen, erst zurechtfinden. Vorne im Buch ist ein hilfreiches Glossar, da wird einiges erklärt. Ich war durchgehend gefesselt von der Handlung in diesem spannenden Fantasyroman und auch die verschiedenen Charaktere konnten mich überzeugen. Tavi bringt sich irgendwie immer in Schwierigkeiten und es passiert so einiges. Und Eero, zunächst sehr mysteriös und unnahbar, gefiel mir auf Anhieb richtig gut. Slow Burn Romance ist hier auch wirklich slow burn.
Das Buch sieht übrigens richtig schön aus, ein tolles Cover mit Farbschnitt, absolut passend zu diesem Fantasyroman.
Ein wirklich gelungenes Romantasy-Debüt von Sophia Reynard. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Spannender Auftakt dieser Romantasy-Dilogie

The Crane and the Nightjar
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Nach einem Kartenspiel in einer Hafenspelunke werden Zara Nightjar und Crane festgenommen und in den Kerker von Raspa gebracht. Der König verspricht einigen Dieben die Freiheit, wenn sie sich in einem ...

Nach einem Kartenspiel in einer Hafenspelunke werden Zara Nightjar und Crane festgenommen und in den Kerker von Raspa gebracht. Der König verspricht einigen Dieben die Freiheit, wenn sie sich in einem Wettkampf behaupten und im Anschluss für ihn ein wertvolles Relikt stehlen.
Ja, ich muss zugeben, das Cover hat mich tatsächlich angelockt. Es wirkt irgendwie wie von einer Graphic Novel. Nebel, Dornen und dazu die Spielkarten, keine grellen Farben, alles ganz geheimnisvoll und mysteriös. Mir gefällt es sehr gut.
Den Anfang des Romans fand ich schon richtig gut und es hat mich sofort überzeugt, wie Crane und Zara Nightjar beim Kartenspiel im Hinterzimmer einer Taverne sitzen. Zwielichte Leute aus dem Hafendistrikt hatten sich in der Spelunke versammelt. Ich konnte mir bildlich alles sehr gut vorstellen. Auch der weitere Verlauf der Handlung war spannend zu lesen, der tödliche Wettkampf und dann diese Mission um das mysteriöse Relikt. Ich fand die Handlung durchgehend spannend und das Ende hat mich doch ziemlich überrascht. Crane und Zara haben mir richtig gut gefallen als Protagonisten und auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Nun bin ich sehr gespannt auf den zweiten Band dieser Dilogie, ich hätte jetzt gerne sofort weitergelesen.
Auch der Schreibstil der Autorin konnte mich überzeugen. Der Text ließ sich richtig gut lesen. Auch diese manchmal ganz knappen Sätze fand ich richtig gut. Von Ada Bailey hatte ich bisher noch nichts gelesen. Ich bin jetzt sehr begeistert von diesem Fantasyroman und der Autorin.
Spannender Auftakt dieser Romantasy-Dilogie. Leseempfehlung.


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Veröffentlicht am 22.02.2026

Unterhaltsame Spooky Romance

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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Melody Bittersweet hat zusammen mit ihrer Freundin Marina die „Girls Ghostbusting Agency“ gegründet. Unterstützung bekommen sie vom Auszubildenden Artie und Glenda Jackson, die für die Büroarbeit zuständig ...

Melody Bittersweet hat zusammen mit ihrer Freundin Marina die „Girls Ghostbusting Agency“ gegründet. Unterstützung bekommen sie vom Auszubildenden Artie und Glenda Jackson, die für die Büroarbeit zuständig ist.
Ich fand das Buch durchgehend unterhaltsam. Melody bekommt ihren ersten Auftrag und soll Geister aus einem Herrenhaus vertreiben, doch ihr Exfreund Leo ist dabei ihr Konkurrent. Einen Mordfall will Melody auch noch lösen.
„The Girls Ghostbusting Agency“ ist Band 1 einer Paranormal Romance-Trilogie von Josie Silver. Das Buch wurde bereits schon mal 2016 im Original veröffentlicht und das merkt man bei der Erwähnung von einigen Namen, Schauspielern und Filmen, jüngere Leserinnen können da vielleicht nichts mit anfangen.
Von der Autorin hatte ich bisher noch nichts gelesen, aber für mich war dieser Roman ganz unterhaltsam. Der Text ließ sich auch angenehm leicht und flüssig lesen. Das Ghostbusting Team gefällt mir richtig gut. Allen voran natürlich Melody Bittersweet, die ihre eigene Agentur eröffnet hat, sie ist ein sehr starker Charakter und auch ihre Freundin Marina gefällt mir. Sehr interessant ist auch der heiße Reporter Fletcher Gunn. Und der kleine Mops Lestat mit seinen Eigenarten passt auch wunderbar zum Team. Etwas schräg ist auch Melodys Großmutter.
Das Cover ist ja wohl auch der Knaller. Es zeigt wohl Melody mit dem Auszubildenden Artie und dem Mops Lestat, dahinter das Herrenhaus, natürlich bei Mondschein. Auch die Farben finde ich sehr gelungen. Ein wirklich sehr schönes Cover.
„The Girls Ghostbusting Agency“ ist ein unterhaltsamer Auftakt dieser Paranormal Romance-Trilogie.



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Veröffentlicht am 14.02.2026

Spannender Reihenauftakt

Dire Bound
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Ich finde diesen Auftakt der Wolves-of-Ruin Reihe sehr gelungen. Das Buch hat mich sofort begeistert. Obwohl ich die Handlung manchmal etwas vorhersehbar fand, fühlte ich mich jedoch gut unterhalten, es ...

Ich finde diesen Auftakt der Wolves-of-Ruin Reihe sehr gelungen. Das Buch hat mich sofort begeistert. Obwohl ich die Handlung manchmal etwas vorhersehbar fand, fühlte ich mich jedoch gut unterhalten, es war alles ziemlich spannend beschrieben. Das Buch hat über 800 Seiten, ein paar Tage habe ich schon gebraucht dafür.
Meryn Cooper hat mir auf Anhieb gefallen, ein sehr starker Charakter. Eine Straßenkämpferin, die sich für die Armee meldet, um ihre jüngere Schwester zu retten, die entführt wurde. Doch plötzlich muss sie ein Auswahlverfahren zur Bindung mit einem riesigen Schattenwölf überstehen. Es gibt vier verschiedene Rudel. Und Ausbilder Alpha Stark Therion scheint sie zu hassen und ihren Tod zu wollen. Das Training und die Auswahlverfahren sind hart und brutal, nichts für Zartbesaitete, wirklich brutale Prüfungen. Die Schwachen werden hier aussortiert. Meryn findet Anschluss bei den anderen und auch Freunde. Und da ist auch noch Lee, ein königlicher Kurier, mit dem sie sich seit einem Jahr trifft.
Die Charaktere gefallen mir allesamt sehr, aber besonders Stark Therion, der brutale Alpha mit tödlichen Blicken. Auch die Schattenwölfin Anassa konnte mich begeistern, sowie auch ein paar von den Nebencharakteren. Was mich hier in diesem Fantasyroman etwas gestört hat, waren die expliziten spicy Szenen. Für mich passte das hier nicht so ganz. Diese Szenen hätte man auch kürzen können. Brauche ich nicht so explizit in einem Fantasyroman.

Das Buch sieht optisch wunderschön aus. Das Cover finde ich sehr schlicht, aber dieser Farbschnitt, der ist sowas von gelungen. Die Wölfe sieht so wunderschön aus. Das Cover ist ein Wendecover, es sieht dann so aus wie das bei der englischen Ausgabe. Ich lasse es aber so wie es ist, weil es besser zum Farbschnitt passt. Auch ohne Umschlag sieht das Buch sehr edel aus. Auf der Rückseite ist Meryn mit ihrem Schattenwolf zu sehen, golden veredelt. Ein wirklich wunderschönes Buch.
Ja, nun bin ich sehr gespannt auf die Fortsetzung „Fury Bound“, wie es weitergeht mit Meryn und den anderen.
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für Fans von Fantasy und Romantasy.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Spannender Reihenauftakt

We Who Will Die
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Arvelle lebt mit ihren zwei jüngeren Brüdern im Dorn Distrikt. Einer der Brüder ist schwer krank. Um ihn heilen zu können, geht sie einen Pakt mir einem Vampir ein. Sie soll dafür den Imperator töten. ...

Arvelle lebt mit ihren zwei jüngeren Brüdern im Dorn Distrikt. Einer der Brüder ist schwer krank. Um ihn heilen zu können, geht sie einen Pakt mir einem Vampir ein. Sie soll dafür den Imperator töten. Dafür muss sie zunächst erstmal in seine Nähe kommen und Arenawettkämpfe gewinnen.
„We who will die“ ist der Auftaktband der Fantasy-Romance-Trilogie „Empire of Blood“ von Stacia Stark. Die Autorin hat einen leicht zu lesenden Schreibstil, was ich sehr angenehm finde.
Die Handlung hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Das Worldbuilding finde ich sehr gelungen. Arvelle hat einen Auftrag, den sie durchziehen muss und das wird sehr schwierig. Hier gibt es Arenawettkämpfe, die spannend zu verfolgen sind, aber teils auch sehr brutal. Dafür muss natürlich ordentlich trainiert werden. Es gibt es gefährliche Vampire, Gladiatoren, viele Intrigen, Magie und magische Geschöpfe und die Liebe darf natürlich auch nicht fehlen und ganz so einfach ist es auch nicht damit.
Die Charaktere haben mir alle richtig gut gefallen, vorne weg natürlich Arvelle. Anfangs noch etwas schwach, kommt sie dann doch in Form, da sie ein Ziel vor Augen hat. Sie ist ein sehr willensstarker Charakter. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut beschrieben, egal ob sympathisch oder unsympathisch. Auf Anhieb hat mir auch der mysteriöse Primus gefallen, der ständig bei Arvelle auftaucht. Ein sehr interessanter Protagonist. Ich mag ihn sehr. Und ja, ich bin auch begeistert von Rorrik, dem Sohn des Imperators. Ein sehr gefährlicher und brutaler Vampir, alle fürchten ihn, doch die Gespräche zwischen ihm und Arvelle haben mir gefallen und fand ich unterhaltsam. Gerne mehr davon. Ich mag diese Szenen zwischen den beiden.
Ich finde diesen Reihenauftakt der Fantasy-Romance-Trilogie sehr gelungen. Die Handlung war durchgehend spannend und auch unterhaltsam. Ich muss unbedingt den nächsten Band haben. Ich hoffe, es dauert nicht so lange, bis der 2. Band erscheint.
Das Buch sieht auch richtig schön aus, das tolle Cover mit dem Greif und dazu der schöne Farbschnitt, sehr edel.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für das Buch.


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