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Veröffentlicht am 16.01.2022

Zwei Fälle für die ???

Die drei ???: und der sprechende Totenkopf / und die brennende Stadt (Doppelband)
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Im ersten Fall kommen die drei in den Besitz eines Koffers, der sie gleich wieder in ein weiteres Abenteuer verstrickt, zumal ihnen ein sprechender Totenkopf einiges an Denkleistung abverlangt. Und auch ...

Im ersten Fall kommen die drei in den Besitz eines Koffers, der sie gleich wieder in ein weiteres Abenteuer verstrickt, zumal ihnen ein sprechender Totenkopf einiges an Denkleistung abverlangt. Und auch der zweite Fall macht es den dreien nicht leicht. Mit viel Denkleistung und Kombinationsgabe bekommen sie aber auch diesen Fall in den Griff und können ihn lösen.

Die drei das sind Justus, Bob und Peter. Unter dem Motto: „Wir übernehmen jeden Fall“ haben sie ein Detektivunternehmen gegründet, deren Markenzeichen die drei ??? sind. Und diese ???, so haben sich die drei überlegt, stehen für das Unbekannte, ungelöste Fälle, mysteriöse Ereignisse, die ermittelt werden wollen.

Viel Spannung, gruselige Atmosphäre, vielschichtige Rätsel und außerordentlich tolle Charaktere ergeben wieder tollen Lesespaß. Und der Schreib- und Erzählstil ist der angedachten Altersgruppe angemessen, nämlich leicht und verständlich zu lesen - also nichts wie ab nach Rocky Beach und mitermittelt.

Veröffentlicht am 16.01.2022

Der seltsame Wecker

Die drei ???, und der seltsame Wecker (drei Fragezeichen)
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In ihrem vierten Fall wollen die drei das Geheimnis um den mysteriösen Wecker aufklären, der plötzlich auf dem Schrottplatz aufgetaucht ist. Wieso, woher, warum sind nur einige Fragen die sich die drei ...

In ihrem vierten Fall wollen die drei das Geheimnis um den mysteriösen Wecker aufklären, der plötzlich auf dem Schrottplatz aufgetaucht ist. Wieso, woher, warum sind nur einige Fragen die sich die drei hier stellen und beginnen mit ihren Nachforschungen, was gar keine so leichte Aufgabe ist, wie sie zu Anfang noch glaubten.
Die drei das sind Justus, Bob und Peter. Unter dem Motto: „Wir übernehmen jeden Fall“ haben sie ein Detektivunternehmen gegründet, deren Markenzeichen die drei ??? sind. Und diese ???, so haben sich die drei überlegt, stehen für das Unbekannte, ungelöste Fälle, mysteriöse Ereignisse, die ermittelt werden wollen.
Dieser neue Teil ist wieder äußerst gelungen. Er hat alles, was eine abenteuerliche Detektivgeschichte ausmacht – Spannung, gruselige Atmosphäre, vielschichtige Rätsel und außerordentlich tolle Charaktere. Und der Schreib- und Erzählstil ist der angedachten Altersgruppe angemessen, nämlich leicht und verständlich zu lesen - also nichts wie ab nach Rocky Beach und mitermittelt.

Veröffentlicht am 16.01.2022

Geschichte - Spannend und unterhaltsam

Das Sacher
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Von Beginn an ist der Leser mitten drin im Hotel Sacher. So begegnet er zum Beispiel dem Ehepaar Martha und Maximilian Aderhold aus Berlin auf Hochzeitsreise, Prinz und Prinzessin von Traunstein aus Niederösterreich ...

Von Beginn an ist der Leser mitten drin im Hotel Sacher. So begegnet er zum Beispiel dem Ehepaar Martha und Maximilian Aderhold aus Berlin auf Hochzeitsreise, Prinz und Prinzessin von Traunstein aus Niederösterreich aber auch dem elfjähriges Mädchen, welches im Sacher als Putzmädel arbeitet. Im weiteren Verlauf erfährt der Leser, dass sie alle unabwendbar miteinander und dem Sacher verbunden sind.
Die Autorin erzählt nun die jeweiligen Leben dieser Figuren in sich abwechselnden Erzählsträngen und so entsteht ein sehr detailliertes Bild der damaligen Zeit. Denn unterschiedlicher könnten die Lebenssituationen nicht sein, zum einen der Adel mit all seinen Annehmlichkeiten oder das junge Paar, welches sich einigen Repressalien gegenübersieht, das Putzmädel Marie und nicht zu vergessen die Familie Sacher selbst.
Alles in allem ein historischer Roman, der dem Leser durch die fiktiven Umstände der Hotelgäste und Mitarbeiter, die Geschichte des Sacher in einer dem Umbruch geweihten Zeit näherbringt. Aus meiner Sicht eine spannende und unterhaltsame Geschichte, die auch historische Fakten mit einbezieht und damit dem Roman somit eine Basis gibt. Mir hat der HistoRoman gut gefallen und deshalb empfehle ich ihn auch gern weiter.

Veröffentlicht am 16.01.2022

Auch der 2. Fall überzeugt und unterhält

Komm gut heim
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Mit „Komm gut heim“ geht die Reihe um die Miss Marple aus der Eifel in die nächste, die zweite, Runde. Erneut stolpert Frederike über einen verdächtigen Todesfall. Und wie während ihrem langen Arbeitsleben ...

Mit „Komm gut heim“ geht die Reihe um die Miss Marple aus der Eifel in die nächste, die zweite, Runde. Erneut stolpert Frederike über einen verdächtigen Todesfall. Und wie während ihrem langen Arbeitsleben als Kriminalkommissarin, jetzt allerdings a. D. kann sie gar nicht anders als genauer hinzuschauen und viele Fragen zu stellen. Da dies natürlich nicht jedem, vor allem aber dem Täter nicht gefallen kann, manövriert sich Frederike unversehens auch diesmal wieder in eine gefährliche Lage. Wie Frederike da wieder herauskommt, das verrate ich selbstverständlich an dieser Stelle nicht.
Auch der zweite Fall für Frederike Suttner ist wieder ein beschaulicher Eifelkrimi, der mir auch diesmal wieder viele angenehme Lesestunden bereitet hat. Der Schreib- und Erzählstil ist eingängig und leicht zu lesen. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und auch Kater Hannelore (ja es ist ein Kater) ist wieder mit von der Partie. Wie schon in Teil 1 fällt auch hier auf, dass die Autorin, obwohl es ein Regionalkrimi ist, auf intensive Beschreibungen des dortigen Menschenschlags und der Region selbst, weitestgehend verzichtet hat. Obwohl vielleicht gerade der eine oder andere Leser gerade deshalb zu einem Regionalkrimi greift, um „Land und Leute“ auf diese Weise kennenzulernen. Aber ich empfand das jetzt nicht als Manko. Im Gegenteil mir hat auch der zweite Fall der „Eifeler Miss Marple“ wieder gut gefallen und deshalb spreche ich hiermit eine Leseempfehlung aus und bewerte den Krimi mit 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 16.01.2022

Ruhe sanft...

Schlaf schön
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Mit „Schlaf schön“ hat Andrea Revers ihren ersten Kriminalroman veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht Frederike Suttner, ihres Zeichens Kriminalkommissarin a. D. Und wie die Katze das Mausen nicht lassen ...

Mit „Schlaf schön“ hat Andrea Revers ihren ersten Kriminalroman veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht Frederike Suttner, ihres Zeichens Kriminalkommissarin a. D. Und wie die Katze das Mausen nicht lassen kann, so kann auch Frederike nicht anders. Als es zu mehreren Todesfällen in einem Seniorenheim kommt beginnt sie zu ermitteln. Dabei erhält sie reichlich Unterstützung durch eine Gruppe Bewohner, die eine enge Beziehung zu einer der Verstorbenen hatten. Jeder bekommt seine Aufgabe und kann so Hinweise liefern, die zu weiteren Ermittlungsansätzen führen. Trotz des Ermittelns kommt aber auch die lebensbejahende Haltung der „Alten“ nicht zu kurz. Die kleinen Frotzeleien der „Rentner-Gang“ untereinander, bei denen ich mir dann ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte, belebt die Handlung. Wie und warum es zu den Todesfällen kommt, dazu will ich an dieser Stelle nichts verraten, dass müsst ihr schon selber lesen.
Die Autorin hat einen eingängigen Schreib- und Erzählstil der sich flüssig lesen lässt. Durch kleine Wendungen wurde ich ein- zweimal auf die falsche Fährte geführt und es wurde erst spät klar wer es war, und wieso und warum das alles passieren musste. Für mich hätte im Krimi noch ein bisschen intensiver die Eifelregion beschrieben werden können und manche Situation löste sich für meinen Geschmack zu leicht und schnell auf. Aber trotz der kleinen Kritikpunkte wurde ich gut unterhalten und ich empfehle den Krimi hiermit auch gern weiter.