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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.11.2021

Hamish muss wieder ran

Hamish Macbeth lässt sich nicht um den Finger wickeln
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Was für Hamish MacBeth als unterhaltsamer Zickenkrieg der Dorfdamen beginnt, endet plötzlich mit Mord. Und so ist Hamish gefordert aus dem ganzen Klatsch und Tratsch Motiv und Täter herauszufiltern.

Die ...

Was für Hamish MacBeth als unterhaltsamer Zickenkrieg der Dorfdamen beginnt, endet plötzlich mit Mord. Und so ist Hamish gefordert aus dem ganzen Klatsch und Tratsch Motiv und Täter herauszufiltern.

Die auftretenden Charaktere sind durchweg lebensecht gezeichnet und die ländliche Umgebung wird ebenfalls in allen erdenklich positiven Worten beschrieben. Wer also was zum Entspannen braucht ohne groß über Täter und Ermittlungen zu grübeln, ist hier durchaus gut unterhalten. Unter diesen Überlegungen kann ich das Buch allemal empfehlen.

Und weil mich Teil 10 immer noch gut unterhalten hat vergebe ich gern 4 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 28.11.2021

Hamish' Spürsinn ist gefragt

Hamish Macbeth riecht Ärger
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Auch im nunmehr neunten Teil, ist Hamish wieder total gefordert. Anstatt ein ruhiges Dorfpolizisten-Dasein zu leben, geschehen Dinge, bei denen sein detektivischer Spürsinn gefragt ist...

Wer nun eine ...

Auch im nunmehr neunten Teil, ist Hamish wieder total gefordert. Anstatt ein ruhiges Dorfpolizisten-Dasein zu leben, geschehen Dinge, bei denen sein detektivischer Spürsinn gefragt ist...

Wer nun eine rasante Geschichte und auch eine temporeiche Verbrecherjagd erwartet liegt definitiv falsch. Denn Constabler Hamish MacBeth, ist eher ein ruhiger Beamter, der allerdings durch klug geführte Unterhaltungen und mit einer guten Kombinationsgabe ausgestattet, den Fall letztlich lösen kann.

Es ist im wahrsten Sinne Wohlfühlatmosphäre angesagt, die nicht zuletzt durch den liebenswerten Charakter Hamish MacBeth zum tragen kommt.

Veröffentlicht am 28.11.2021

Agatha im Stress

Agatha Raisin und die tote Witwe
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Das ist nun schon das 18. Buch der Agatha-Raisin-Krimireihe. Im Vorweihnachtsstress gefangen entgeht Agatha Raisin ein Brief mit schwerwiegenden Folgen. Und plötzlich kommt zum Weihnachtsstress noch Ermittlungsstress ...

Das ist nun schon das 18. Buch der Agatha-Raisin-Krimireihe. Im Vorweihnachtsstress gefangen entgeht Agatha Raisin ein Brief mit schwerwiegenden Folgen. Und plötzlich kommt zum Weihnachtsstress noch Ermittlungsstress dazu. Aber besser das, als den Stress mit dem Ex...

Wer einen wirklich sehr leichten Krimi sucht und sich an dem beschaulichen Ambiente eines englischen Dorfes und seiner Umgebung erfreuen kann, ist hier richtig. Mal etwas für zwischendurch – warum nicht.

Mir hat die neueste Geschichte gefallen und ich kann auch den 18. Band immer noch weiterempfehlen und vergebe 3 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 28.11.2021

Agatha in eigener Sache

Agatha Raisin und die Tote am Strand
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Das ist nun schon das 17. Buch der Agatha-Raisin-Krimireihe. Agatha Raisin muss diesmal ihre eigene Unschuld am Tod einer Frau am Strand nachweisen. Alles leichter gesagt als getan, sitzt sie doch in Untersuchungshaft ...

Das ist nun schon das 17. Buch der Agatha-Raisin-Krimireihe. Agatha Raisin muss diesmal ihre eigene Unschuld am Tod einer Frau am Strand nachweisen. Alles leichter gesagt als getan, sitzt sie doch in Untersuchungshaft und ist somit weitestgehenst ruhig gestellt, sollte man jedenfalls meinen...

Ich mag Agathas unverblümte Art, ihren Geschäftssinn und ihre tolle Art ihren Freunden gegenüber. Man kann gar nicht anders, als ihre Einstellung und ihren Sinn für Fairness zu mögen.

Auch dieses Buch ist lustig, unterhaltsam und schnell zu lesen. Ich freue mich schon darauf, sie und ihre Freunde wieder zu treffen.

Veröffentlicht am 28.11.2021

fesselnde Geschichte

Robinson Crusoe
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Dieser Klassiker bzw. Abenteuerroman ist erstmals 1719 erschienen und ich glaube zum Inhalt brauche ich keine Worte mehr zu verlieren. Daniel Defoe, Kaufmann, Journalist und früher Aufklärer, hat in diesem ...

Dieser Klassiker bzw. Abenteuerroman ist erstmals 1719 erschienen und ich glaube zum Inhalt brauche ich keine Worte mehr zu verlieren. Daniel Defoe, Kaufmann, Journalist und früher Aufklärer, hat in diesem Roman die wahren Erlebnisse des Seefahrers Alexander Selkirk dazu verwand, um die fiktionale Geschichte des Robinson Crusoe zu erzählen. Und damit schuf er den wohl bekanntesten Schiffbrüchigen der Weltliteratur und etablierte das Genre des Abenteuerromans schlechthin. Der Erzählstil ist hier allerdings eher als nüchtern aber sehr detailverliebt zu beschreiben. Die Figur Robinson Crusoe berichtet mehr, als eine spannende Geschichte zu erzählen, und das auch noch in der Ich-Form. Das wirkt auf längere Sicht eher ermüdend, da die typischen Spannungsbögen nicht zum tragen kommen.
Fazit: Obwohl das Lesen dieses Romans anfangs etwas gewöhnungsbedürftig für mich war, ist es ein Klassiker, den ich gern gelesen habe. Da ich mich erst mit dem Schreib- und Erzählstil anfreunden musste vergebe ich 4 von 5 Sterne.