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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2024

Hat mich nicht gefesselt

Das Dickicht
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Der Klappentext liest sich hier spannender als der Krimi letztlich ist. Eigentlich hat der Roman einen tollen Einstieg, doch leider ist es ein Rückblick, was dann folgt ist nur noch flache Story, zäh ...




Der Klappentext liest sich hier spannender als der Krimi letztlich ist. Eigentlich hat der Roman einen tollen Einstieg, doch leider ist es ein Rückblick, was dann folgt ist nur noch flache Story, zäh erzählt. Somit fehlt mir hier jeglicher Spannungsbogen, was für einen Kriminalroman ja eigentlich das wesentliche Merkmal sein sollte. Statt dessen bekommt man einen Großteil mal wieder die privaten Probleme der Ermittler in weit schweifender Art und Weise erzählt. Und diese sind dann auch wunderbar klischeemäßig, nämlich durch zu viel Arbeit kein Privatleben und diese Tatsache muss dann wiederum in Alkohol ertränkt werden. Also bitte, hier wäre mehr beschriebene Polizeiarbeit und weniger Privates definitiv besser gewesen. Mit den beiden Hauptprotagonisten konnte ich auch noch nicht warm warm. Ich hoffe nun im nächsten Fall auf eine Story, die mich mehr mitnimmt, denn eine zweite Chance hat ja jeder verdient.


Veröffentlicht am 10.11.2024

Maigret, Lognon und die Gangster

Maigret, Lognon und die Gangster
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Eine Mafiabande aus Übersee hält Maigret in diesem Band auf Trab. Nicht zu Letzt deswegen weil ein Kollege, Inspektor Lognon, verschwunden ist. Doch warum er? Hatte er was gegen diese Bande in der Hand?Fragen, ...




Eine Mafiabande aus Übersee hält Maigret in diesem Band auf Trab. Nicht zu Letzt deswegen weil ein Kollege, Inspektor Lognon, verschwunden ist. Doch warum er? Hatte er was gegen diese Bande in der Hand?Fragen, die beantwortet werden wollen und so ist Maigrets kriminalistische Spürnase ein weiteres Mal gefordert. Diese Maigret-Geschichte hat einen anderen Grundton, Maigret „spielt“ hier in der gehobeneren Kriminellen-Liga, was heißt, dass er nicht nur Pfeife rauchend alles Durch- und Bedenken kann/muss, nein er muss auch seine Waffe ziehen. Alles in allem eine schnell gelesene, und recht unterhaltsame Lektüre, die ich gern weiterempfehle.


Veröffentlicht am 10.11.2024

Schöne Fortsetzung

Die Sturmschwester
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Entführte uns Lucinda Riley im ersten Band nach Rio de Janeiro, begleiten wir nun Ally auf Spurensuche nach ihren Wurzeln nach Norwegen. Die Grundstimmung dieses Romans ist anders, was auch zeigt, dass ...




Entführte uns Lucinda Riley im ersten Band nach Rio de Janeiro, begleiten wir nun Ally auf Spurensuche nach ihren Wurzeln nach Norwegen. Die Grundstimmung dieses Romans ist anders, was auch zeigt, dass jeder Mensch anders ist. Ally liebt die Musik und das Meer, es steckt ihr gewissermaßen im Blut, und so verwundert es nicht, dass sie bei ihren Nachforschungen in die Welt des norwegischen Komponisten Edvard Grieg eintaucht und hier mehr über ihre Herkunft erfährt.

„Die Sturmschwester“ ist ein spannendes, berührendes und sehr unterhaltsames Buch. Es hat mich, je weiter die Handlung vorankam immer mehr in seinen Bann ziehen können. Die überraschenden Wendungen, die toll charakterisierten Protagonisten, der Handlungsort sowie der bildhafte Schreib- und Erzählstil ergeben eine weitere tolle Geschichte um die Schwestern und Pa Salt. Ich kann nur sagen: Viel Spaß beim Hören!

Veröffentlicht am 10.11.2024

Gelungener Serienstart

Die sieben Schwestern
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Mit „Die sieben Schwestern“ eröffnet Lucinda Riley ihre neue Serie über Schwestern, die alle aus unterschiedlichen Ländern adoptiert wurden und am Genfer See aufgewachsen sind. Ihr Adoptivvater Pa Salt ...




Mit „Die sieben Schwestern“ eröffnet Lucinda Riley ihre neue Serie über Schwestern, die alle aus unterschiedlichen Ländern adoptiert wurden und am Genfer See aufgewachsen sind. Ihr Adoptivvater Pa Salt hat jeder Tochter als Erbe Hinweise zu ihrer Herkunft hinterlassen. Und so folgt man als Leser in diesem ersten Band Maia, deren Wurzeln sie nach Rio de Janeiro führen.
Und so spielt auch ein Großteil der Geschichte dort. Sowohl die Hintergrundgeschichte der anderen Schwestern, die angedeutetund sicherlich ihre eigenen Geschichten bekommen werden, als auch die Suche Maia nach ihren Vorfahren ist stimmig erzählt und wurde nie langweilig. Zusätzlich hat die Autorin noch einige historische Fakten über Rio de Janeiro, die 1920 Jahre bis hin zum weltweiten Börsencrash als Abrundung der Familiengeschichte eingebaut.

Der Schreib- und Erzählstil ist für so einen Schmöker angenehm und leicht zu lesen, die Charakterisierung der einzelnen Figuren empfand ich als lebensecht und sogar für spannende Momente ist gesorgt. Also ein wirklich gelungener Serienstart, der durch die Frage wie es den anderen Schwestern ergehen wird schon jetzt neugierig auf die anderen Bände macht.


Veröffentlicht am 08.11.2024

FriesenGeist...

FriesenGeist
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...ist nach Friesennerz der zweite Einsatz von Oma Pusch und deren Freundin Rita.

Ganz im Stil eines CosyCrime schaut man den beiden bei ihren amateurhaften Untersuchungen über die Schulter und hat ...




...ist nach Friesennerz der zweite Einsatz von Oma Pusch und deren Freundin Rita.

Ganz im Stil eines CosyCrime schaut man den beiden bei ihren amateurhaften Untersuchungen über die Schulter und hat dank des locker-leichten Schreibstils und der humorigen Erzählweise Spaß beim Lesen.

Wie Oma Pusch und Rita zu ihren Erkenntnissen kommen und wie sie Stein für Stein das Puzzle zusammensetzen hat mich wieder gut unterhalten. Ja, es ist keine tiefgründige Krimikost, ist aber genau das Richtige um entspannende Lesestunden zu haben.

Allen Fans maritimen CosyCrimes kann ich diesen zweiten Serienteil empfehlen.