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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.09.2022

Der 5. Teil der Keeper of the Lost Cities...

Keeper of the Lost Cities – Das Tor (Keeper of the Lost Cities 5)
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...ist kein Buch, dass wir als eigenständiges Buch empfehlen möchten. Diese Geschichte schließt wieder nahtlos an den Vorgängerband an. Und um die Handlung verstehen und nachvollziehen zu können, empfehlen ...

...ist kein Buch, dass wir als eigenständiges Buch empfehlen möchten. Diese Geschichte schließt wieder nahtlos an den Vorgängerband an. Und um die Handlung verstehen und nachvollziehen zu können, empfehlen wir dringend die ersten vier Bücher gelesen zu haben.

Die Geschichte ist erstaunlich, sie wird mit jedem Buch komplizierter und die Aktionen die vor unseren Helden liegen, sind alles andere als einfach. Aber dadurch kommt die wichtige Spannung zum tragen und auch an Action und Tempo fehlt es nicht. Allerdings, da waren wir uns in Familie einig, hatte das Buch die eine oder andere Länge. Ein paar Seiten weniger in Bezug auf die Kompaktheit, wären vielleicht von Vorteil gewesen.

Fazit: Nichts desto trotz können wir auch diesen Serienteil wieder empfehlen. Und was nun alles auf Sophie und ihre Freunde zukommt, solltet ihr unbedingt selber lesen. Es hat uns jedenfalls wieder viele schöne Lesestunden in dieser fantastischen Welt bereitet.

Veröffentlicht am 04.09.2022

Sehr gelungene Fortsetzung

Wenn die Blätter sich rot färben
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Ein Fremder wird in dem von einem schwulen Paar betriebenen Bistro tot aufgefunden, und Inspektor Armand Gamache von der Mordkommission der Provinz kommt mit seinem Team in die Stadt, um den Fall zu lösen. ...


Ein Fremder wird in dem von einem schwulen Paar betriebenen Bistro tot aufgefunden, und Inspektor Armand Gamache von der Mordkommission der Provinz kommt mit seinem Team in die Stadt, um den Fall zu lösen. Dabei kommt er vielen Geheimnissen und Verdächtigen in dieser engen Gemeinschaft auf die Spur, vor allem dank seines besonderen Talents, zuzuhören, subtile Hinweise zu sammeln und Lügen aufzudecken. Wie üblich liegt der Ursprung des Verbrechens nicht in einem außergewöhnlichen Übel oder Wahnsinn, sondern in ganz gewöhnlichen menschlichen Emotionen wie Gier, Eifersucht oder der Angst der Dorfbewohner vor Entdeckung. Während seine Ermittlungen führen Gamache seine Erkenntnisse zu einer Gemeinschaft eines Stammes der First Nations auf einer abgelegenen Insel in British Columbia. Hier will er nach weiteren Hinweisen suchen...

Allen Krimi-Fans kann ich dieses Buch empfehlen, Action und Tempo sucht man hier zwar vergebens, aber Spannung und eine tiefgreifende Handlung, vor allem der Bezug zu den First Nations zeichnen diesen Serienband aus. Mir hat er sehr gut gefallen und somit gibt es eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 03.09.2022

Die fast magische Macht von Worten und Büchern

Das Glück auf der letzten Seite
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Der altmodische Charme, den man mit einem traditionellen Briefwechsel verbindet, kommt hier voll zum Tragen. Es macht einfach Spaß, die einzelnen Briefe zu lesen, denn die Autorin hat einen sehr feinen ...


Der altmodische Charme, den man mit einem traditionellen Briefwechsel verbindet, kommt hier voll zum Tragen. Es macht einfach Spaß, die einzelnen Briefe zu lesen, denn die Autorin hat einen sehr feinen und eleganten Schreibstil, der das Lesen zu einem angenehmen Erlebnis macht.
Anne-Lise, die sich auf eine wilde Suche nach der Wahrheit begibt ist letztlich die Auslöserin für eine Reihe von Begegnungen: Da ist natürlich der Autor, ein Mensch, der das genaue Gegenteil ihrer Persönlichkeit ist, ihre Freundin aus Kindertagen, die sie wie "in alten Zeiten" in ihre Ermittlungen einbezieht, und all die Menschen, die das Glück hatten, das Manuskript in ihren Händen zu halten...
Schon bald ist man mittendrin in den vielen Briefwechseln. Man will mehr über die mysteriöse und abenteuerliche Geschichte dieses Manuskripts, das 1983 von seinem Autor verloren wurde und dann von Hand zu Hand und über Grenzen hinweg ging, erfahren.
Ich habe es geliebt, den Austausch zwischen den verschiedenen Charakteren zu verfolgen, die nicht nur interessant sind, sondern einem auch einen guten Einblick in ihre Persönlichkeit geben. Alle Charaktere machen durch die Briefe eine Entwicklung durch, die ganz subtil beginnt und sich mit jedem weiteren Brief vertieft.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Cathy Bonidan uns hier einen Roman mit unglaublichem Charme vorlegt, der die fast magische Macht von Worten und Büchern offenbart. Mir hat er eine sehr schöne Lesezeit bereitet, und somit spreche ich hiermit eine Leseempfehlung aus und vergebe volle 5 Sternen.

Veröffentlicht am 03.09.2022

Die Magie der Zahlen

Voll verzählt?
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Paul, der von Natur aus ein Angeber ist, gerät in die Klemme, als er versucht, die Leistung seines besten Freundes beim Zählen bis 1.000 zu übertreffen... kann er bis ZEHN MILLIONEN zählen?

Wird er ...


Paul, der von Natur aus ein Angeber ist, gerät in die Klemme, als er versucht, die Leistung seines besten Freundes beim Zählen bis 1.000 zu übertreffen... kann er bis ZEHN MILLIONEN zählen?

Wird er es schaffen? Was wird passieren, wenn er es schafft? Was könnte passieren, wenn er es nicht schafft? Willst du Antworten auf all diese Fragen, dann solltest du dieses Buch unbedingt lesen. Du wirst überrascht sein, was Paul so alles erlebt während er zählt und zählt und zählt...

Auch wenn du vielleicht nicht so ein Mathematik-, sprich Zahlen-Fan bist, glaube ich, solltest du trotzdem mal einen oder mehrere Blicke in das Buch werfen. Dir wird diese Geschichte bestimmt genau so gut gefallen wie uns.

Fazit: Dieses kurzweilige Buch ist sehr amüsant und erfrischend anders. Die vielen Illustrationen runden diese kleine aber feine Geschichte sehr schön ab

Veröffentlicht am 03.09.2022

Gute Thriller-Unterhaltung

Elternhaus
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Ich kannte noch nichts von der Autorin Jennifer Mentges, um so gespannter war ich, ob mir ihr Schreib- und Erzählstil gefallen würde, der Klappentext hatte mich jedenfalls schon einmal für das Buch einnehmen ...


Ich kannte noch nichts von der Autorin Jennifer Mentges, um so gespannter war ich, ob mir ihr Schreib- und Erzählstil gefallen würde, der Klappentext hatte mich jedenfalls schon einmal für das Buch einnehmen können. Und ja, der Thriller war ganz nach meinem Geschmack.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und auch die steten Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart geben der Story das nötige Tempo, erhöhen aber auch immer wieder die Spannung. Auf diese Weise wird dem Leser Stück für Stück enthüllt, um was es hier geht, wie alle(s) zusammenzuhängen scheint. Die Hauptcharaktere sind dabei sehr eingängig und echt beschrieben, wenn erzählt wird, welche ganz persönliche Probleme und Geheimnisse sie haben. Und dem Leser geht allmählich auf, dass vielleicht nicht alles so ist, wie man es sich zu Beginn noch gedacht hatte. Ein weiterer Pluspunkt ist die beschriebene Atmosphäre um das Elternhaus, was die dunkle, bedrohliche Stimmung wunderbar transportiert.

Alles in allem ein wirklich gelungener Thriller, der mit viel Raffinesse und gekonnt gesetzten Wendungen zu überraschen versteht. Mich hat „Elternhaus“ hervorragend unterhalten und deshalb gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und gute 4 von 5 Sterne.