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Veröffentlicht am 12.06.2026

Unheimlich spannend

Die Tiefe: Verloren
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Klappentext:
Sieben Morde gehen bereits auf das Konto des unbekannten Serientäters. Die Soko um Kriminalhauptkommissar Tom Engelhardt und Kryptologin Mascha Krieger sucht fieberhaft nach dem Täter, aber ...

Klappentext:
Sieben Morde gehen bereits auf das Konto des unbekannten Serientäters. Die Soko um Kriminalhauptkommissar Tom Engelhardt und Kryptologin Mascha Krieger sucht fieberhaft nach dem Täter, aber es gibt keine heiße Spur.
Parallel versucht Mascha herauszufinden, wer die unbekannte Frau ist, die sie seit Wochen stalkt und mindestens einmal in ihre Wohnung eingedrungen ist.
Als ein achtes Opfer gefunden wird und erneut ein verschlüsselter Brief auftaucht, begreifen Mascha und Tom endlich, was es mit dem Rachefeldzug auf sich hat. Und Mascha hat auch einen Verdacht, wer hinter den Taten stecken könnte. Die Zeit drängt, denn wenn sie richtigliegt, wird es weitere Opfer geben.
Allerdings ahnt Mascha nicht, dass sie ebenfalls auf der Liste des Mörders steht. Als sie endlich die volle Wahrheit begreift, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung.

„Die Tiefe – Verloren“ ist der 9. Band der Reihe Engelhardt & Krieger ermitteln und gleichzeitig der 3. Band der neuen Staffel „Die Tiefe“.
Der 1. Band der neuen Staffel „Die Tiefe-Versunken“ und auch der 2. Band „Die Tiefe-Verblendet“ waren sehr spannend und die 7 Morde noch nicht aufgeklärt.

Der neue Band schließt direkt an den vorherigen Band an. Die Soko sucht weiter fieberhaft nach dem Mörder. Kriminalhauptkommissar Tom Engelhardt und Kryptologin Mascha Krieger haben noch keine richtige Spur. Als ein weiterer Mord geschieht und wieder ein Brief gefunden wird, kommt Tempo in die Ermittlungen.

Für Mascha spitzt sich auch ihr privates Problem zu. Sie wird von einer ihr unbekannten Frau gestalkt und die Frau ist auch schon in ihre Wohnung eingedrungen.

Die Ermittler sind interessante Charaktere und gefallen mir gut.
Mascha Krieger ist Kryptologin beim LKA Schwerin. Sie wurde einmal in den Innendienst strafversetzt, da sie ihre Position für private Ermittlungen missbraucht hatte. Für den Innendienst ist Mascha allerdings eine zugute Ermittlerin.

Tom Engelhardt ist Kriminalhauptkommissar und lebt in Sellnitz. Er hat einen fünfjährigen Sohn, seine Frau, die auch Polizistin war, ist bei einem Einsatz ums Leben gekommen. Nach dem Tod seiner Frau hat Tom sich von Berlin an die Ostsee versetzen lassen. Hier wagte er einen Neuanfang.

Die beiden Ermittler arbeiten mit ihrem Team weiter an dem Fall der 7 Mordopfer.
Und schon wieder kommt ein neues Opfer dazu. Auch hier wird ein Brief gefunden, ähnlich wie schon bei den vorherigen Fällen.
Die Story ist ziemlich komplex, die Atmosphäre ist düster.

Auch in diesem Band gibt es wieder verschiedene Handlungsstränge, Karen Sander hält mehrere Fäden in der Hand. Die Geschichte wird passend zu den verschiedenen Handlungssträngen auch aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Kapitel sind oft kurz und enden nicht selten mit einem Cliffhanger, bevor der Schauplatz wieder gewechselt wird. Das führt dazu, dass man immer weiterlesen musste. Ich konnte das Buch nach kurzer Zeit nicht mehr zur Seite legen.
Dazu kommt noch der fesselnde Schreibstil von Karen Sander. Die Autorin baut schnell Spannung auf, die sie auch bis zum Ende und darüber hinaus aufrechterhält.

„Die Tiefe – Verloren“ ist wieder ein spannender Band der insgesamt sehr spannenden Thriller-Reihe. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 11.06.2026

emotional und fesselnd

The Sea Sisters
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Klappentext:
Katies geordnetes Leben in London bricht zusammen, als ihre eigenwillige jüngere Schwester Mia auf Bali tot aufgefunden wird: Sie stürzte von einer Klippe. Die Polizei behauptet, es sei Selbstmord ...

Klappentext:
Katies geordnetes Leben in London bricht zusammen, als ihre eigenwillige jüngere Schwester Mia auf Bali tot aufgefunden wird: Sie stürzte von einer Klippe. Die Polizei behauptet, es sei Selbstmord gewesen. Nur mit Mias Reisetagebuch als Leitfaden geht Katie den letzten Monaten im Leben ihrer Schwester nach und beginnt Seite für Seite, das Geheimnis um ihren Tod zu lüften. Was sie herausfindet, verändert alles. Aber was, wenn die Wahrheit die Liebe zu ihrer Schwester und sie selbst, an den Rand des Abgrunds bringt?

„The Sea Sisters“ ist ein geheimnisvoller und spannender Roman von Lucy Clarke.

Im Mittelpunkt stehen die zwei unterschiedlichen Schwestern Katie und Mia.
Katie lebt in London, sie ist ruhig und verantwortungsbewusst.
Mia hingegen ist freiheitsliebend und unternimmt hier eine Weltreise.

Als Katie vom Tod ihrer Schwester auf Bali erfährt, ist sie am Boden zerstört. Die Polizei geht von einem Selbstmord aus, daran glaubt Katie nicht.
Katie nimmt das Reisetagebuch von Mia zur Hand und geht ihrer Reise nach. Stück für Stück kommt sie dem Geheimnis von Mias Tod auf die Spur.

Lucy Clarke erzählt die Geschichte sehr atmosphärisch und emotional.
Die Geschichte hat zwei Zeitebenen. In der Gegenwart begleiten die Leserinnen Katie auf der Suche nach einer Antwort auf den Tod ihrer Schwester. Katie versucht, den Verlust und ihre Trauer damit zu verarbeiten, in dem sie die Reise ihrer Schwester nachverfolgt.

Auf der zweiten Zeitebene lernen die Leser
innen die unternehmenslustige Mia besser kennen. Wir begleiten Mia auf ihrer Reise, lesen ihre Gedanken und Gefühle.

Die Charaktere sind gut gezeichnet und lebendig. Sie haben Tiefe und die Leserinnen lernen sie von verschiedenen Seiten kennen.

Lucy Clarke erzählt die Geschichte atmosphärisch und emotional. Auch wenn es dieses Mal kein Thriller ist, so ist die Geschichte trotzdem fesselnd.

Die verschiedenen Handlungsorte werden anschaulich beschrieben.
Der Schreibstil von Lucy Clarke ist leicht, locker und unterhaltsam.
Die Atmosphäre passt sich der Geschichte an. Vom Urlaubsfeeling wechselt sie ins Geheimnisvolle und ins Spannende.

„The Sea Sisters“ ist ein unterhaltsamer wie auch spannender Roman.

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Veröffentlicht am 09.06.2026

Mörderischer Gardasee

Salute - Das letzte Foto
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Klappentext:
Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit ...

Klappentext:
Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.
Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.
Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?

„Salute – Das letzte Foto“ ist der 4. Band der Krimireihe „Ein Fall für Lanza & Zeitler“ von Friedrich Kalpenstein.

Friedrich Kalpenstein habe ich durch seine Krimireihe mit Kommissar Tischler kennen- und seine Bücher lieben gelernt.
Die Krimireihe mit Handlungsort Gardasee gefällt mir auch sehr gut. Wer jetzt denkt, dass es am Gardasee ruhiger zugeht, der irrt. Auch hier hat wieder ein Mörder zugeschlagen.

Im Mittelpunkt steht Paul Zeitler. Er ist ehemaliger Kommissar, hat seinen Dienst bei der Polizei in Deutschland quittiert und ein Café in Bardolino am Gardasee eröffnet. Er schlägt sich gut mit der deutschen Sprache durch, aber auch sein Italienisch wird dank seines Angestellten Emil immer besser.

Dass er jetzt schon zum 4. Mal in einen Mordfall verwickelt ist, damit hätte er nicht gerechnet. Aber immer wieder wird er von den Kriminalfällen, in denen Commissario Lanza ermittelt, magisch angezogen.

Der Fotograf Domenico Spina wird auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Nach näherer Betrachtung kommen Commissario Lanza und die Gerichtsmedizinerin Dottoressa Mantovani darauf, dass es kein Unfall war.
Domenico Spina war 78 Jahre alt und führte einen Fotoladen in Bardolino. Viel Umsatz machte er mit dem Laden schon lange nicht mehr, aber er konnte sich einfach nicht davon trennen. Zu viele Erinnerungen hingen an dem Geschäft.

Commissario Lanza beginnt, das Umfeld des Opfers auszukundschaften. Da ist nur noch die Nichte Emma, die Domenico Spina nach dem Tod ihres Vaters aufgenommen hatte.
Was der Commissario nicht weiß, aber die Leser*innen schon erfahren haben, ist das einen Abend zuvor jemand versucht hat, in den Fotoladen einzubrechen. Der Einbrecher wurde allerdings von Domenico Spina in die Flucht geschlagen.

Commissario Lanza ist wenig überrascht, als er Paul Zeitler begegnet, der wieder eigene Ermittlungen anstellt. Lanza wirkt zwar immer noch entrüstet, hat sich aber im Stillen schon an die „Mitarbeit“ von Zeitler gewöhnt.

Die Charaktere werden gut beschrieben und sind lebendig. Die Hauptakteure sind schon hinreichend bekannt und ich möchte sie auch nicht mehr missen.

Der Handlungsort in dieser Reihe ist der Gardasee. Bei den Beschreibungen bekommt man richtig Fernweh, nach Sonne und Wasser.

Friedrich Kalpenstein baut in seinem Krimi schnell Spannung auf und es ist auch bis zum Ende ein Rätsel, wer der Täter ist.
Mit seinem flüssigen und gut verständlichen Schreibstil, den er gerne mit einer Prise Humor würzt, fliegen die Seiten nur so dahin. Ich habe das Buch an zwei Abenden ausgelesen.

Jetzt freue ich mich schon auf den 5. Band „Salute – Der letzte Tanz“ der im Februar 2027 erscheinen soll.


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Veröffentlicht am 07.06.2026

Die Totenfrau kehrt zurück

Totenfrau - Das Haus
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Klappentext:
Eine Mörderin auf der Flucht. Brünhilde Blum wacht eines Tages in einem Albtraum auf. Einer der fünf Menschen, die sie umbringen musste, taucht plötzlich wieder auf. Bei einer Exhumierung ...

Klappentext:
Eine Mörderin auf der Flucht. Brünhilde Blum wacht eines Tages in einem Albtraum auf. Einer der fünf Menschen, die sie umbringen musste, taucht plötzlich wieder auf. Bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof werden in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine gefunden. Nur eine Person kommt als Täterin infrage: die Bestatterin, die die Toten damals eingebettet hat. Blum muss fliehen, und sie muss ihre Kinder zurücklassen. In einem seit zwanzig Jahren leer stehenden Hotel findet sie Zuflucht, an einem Ort, den sie besser gemieden hätte. Bei Menschen, denen sie besser nie begegnet wäre.

„Totenfrau – Das Haus“ ist der 2. Band der Totenfrau-Reihe von Bernhard Aichner.
Zum TV-Start im Free-TV hat der Rowohlt Verlag die Reihe noch einmal neu aufgelegt.
Ich habe schon einige Bücher von Bernhard Aichner gelesen. Jetzt habe ich mir die Totenfrau-Reihe vorgenommen. Nachdem der 1. Band ein richtiger Pageturner war, musste ich auch den 2. Band unbedingt lesen.

Seit der Rache, die die Brünhilde Blum verübt hat, sind zwei Jahre vergangen. Bei einer Exhumierung kommt ans Tageslicht, dass in den Sarg mehr als nur ein Toter beigesetzt wurde. Da Brünhilde Blum in ihrem Bestattungsunternehmen die Beisetzung organisiert hatte, gerät sie in Verdacht. Brünhilde Blum
flieht in ein leerstehendes Haus, in dem sie besser keinen Schutz gesucht hätte.

Bernhard Aichner hat einen unverwechselbaren Schreibstil. Seine kurzen und prägnanten Sätze sagen so viel aus.
Seine Charaktere werden sehr lebendig dargestellt.
Blum ist eine außergewöhnliche Protagonistin. Schon im 1. Band hat sie mich richtig überwältigt. Sie ist zwar die Böse, bringt Menschen um, trotzdem mag ich die Protagonisten.
Im 1. Band hat sie nach dem Tod ihres Mannes die Rache aufrecht gehalten.
Jetzt zwei Jahre später holen sie die Geschehnisse ein.

Der Schauplatz ist zum großen Teil ein leerstehendes Hotel, was eine spannende und bedrohliche Atmosphäre hervorruft.

Auch der 2. Band „Totenfrau – Das Haus“ ist ein spannender Thriller, den ich wieder mit Freuden gelesen habe.
Jetzt folgt der 3. Band, „Totenfrau – Der Rausch“, der bei mir schon zum Lesen bereitliegt.


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Veröffentlicht am 06.06.2026

Ich bin begeistert

Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer – Der Auftakt
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Klappentext:
Deutschland, Anfang des 19. Jahrhunderts: eine Zeit, in der Frauen keine Rechte haben und von der Geneigtheit der Männer abhängig sind. Doch einige Damen finden sich zusammen, um ihr Geschick ...

Klappentext:
Deutschland, Anfang des 19. Jahrhunderts: eine Zeit, in der Frauen keine Rechte haben und von der Geneigtheit der Männer abhängig sind. Doch einige Damen finden sich zusammen, um ihr Geschick in die eigenen behandschuhten Hände zu nehmen. Sie gründen einen Geheimbund um Bettina von Arnim: die Liga der sagenhaften Frauenzimmer. Ihr gemeinsames Ziel: die Gesellschaft zu verändern. Nur in der Wahl ihrer Mittel sind sie sich nicht immer einig: Einige beeinflussen geschickt die öffentliche Wahrnehmung, indem sie den Märchensammlern Grimm ihre feministisch eingefärbten Versionen unterjubeln. Andere jedoch würden lieber gleich eine Revolution anzetteln.
Als zwei ihrer Verbündeten unter mysteriösen Umständen ums Leben kommen, wird die Suche nach der Wahrheit zu einem Rennen gegen die Zeit. Denn die Politik wird von Männern gemacht, die bereit sind, Veränderungen mit allen Mitteln zu verhindern – wenn nötig, auch mit Gewalt. Und die Frauen haben eine Verräterin in ihrer Mitte.
„Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer – Der Auftakt“ ist der 1. Band der feministischen historischen Romanreihe von Charlotte von Feyerabend.

Charlotte von Feyerabend entführt ihre Leser*innen in das 19. Jahrhundert.
Frauen werden meist nur als schmückendes Beiwerk gesehen. Den Frauen wurden wenig Rechte zuteil, sie hatten sich um das Heim zu kümmern und es den Männern so angenehm wie möglich zu machen.
Doch das war nicht im Sinne von allen Frauen. So haben sich einige mit Bettina von Arnim zusammengeschlossen und einen Geheimbund gegründet. Sie etwas verändern, sie wollten, dass die Frauen gesehen werden. Eine gefährliche Vorgabe, denn zwei der Mitglieder kommen ums Leben.

Charlotte von Feyerabend hat mit „Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer“ einen interessanten und spannenden historischen Roman veröffentlicht.
Der Geschichte steht ein umfassendes Personenregister vor, in dem die Personen ausführlich vorgestellt werden. Viele Namen von historischen Persönlichkeiten sind hier zu finden.
Genau so etwas liebe ich, einen historischen Roman, in dem reale Persönlichkeiten auftreten.

Charlotte von Feyerabend führt ihre Charaktere gekonnt durch die Geschichte.
Ihre Charaktere sind lebendig und zum größten Teil sympathisch.
Die Frauen, die sich zusammenschließen, sind mutig und möchten selbstbestimmt leben. Mehr noch, sie wollen in der Männerwelt etwas verändern. Sie waren unsere Vorreiter und verdienen Bewunderung.

Charlotte von Feyerabend hat einen flüssigen, gut verständlichen und vor allem fesselnden Schreibstil.
Die Autorin hat großartige Recherchearbeit geleistet. Die Zeit der Handlung wird realistisch widergespiegelt.

„Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer – Der Auftakt“ ist ein fesselnder historischer Roman. Ich hoffe, es folgen noch einige Bände mit den sagenhaften Frauenzimmern.

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