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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.09.2017

tödliches Klassentreffen

Nimmerwiedersehen
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In der Eifel treffen sich die Abiturienten des Münstereifeler Gymnasiums nach zwanzig Jahren zum Klassentreffen auf einem abgelegenen Pferdehof. Cornelius Beck hat wenig Lust auf das Treffen, fährt aber ...

In der Eifel treffen sich die Abiturienten des Münstereifeler Gymnasiums nach zwanzig Jahren zum Klassentreffen auf einem abgelegenen Pferdehof. Cornelius Beck hat wenig Lust auf das Treffen, fährt aber dennoch. Denn kurz vor dem ABI kam sein bester Freund bei einem Unfall ums Leben und Cornelius glaubt eher an einen Mord denn an einen Unfall. Jetzt möchte er den Mörder zur Rede stellen und ein Geständnis erzwingen. Mitten in der Nacht, als die anderen noch Feiern, verschwindet Cornelius. Wenig später wird er mit einer Heugabel im Rücken, tot auf einem Feld gefunden.

Das Buch war gut und flüssig zu lesen. Habe mich am Anfang etwas schwer getan, bei den vielen Namen, wusste nicht immer gleich von wem die rede war. Es wurden aber dann schnell immer weniger Namen und so hatte ich dann schnell raus wer jetzt wer war . Habe bis zum Schluss mit gerätselt wer nun der Mörder war. Da ich unbedingt wissen wollte wer es denn jetzt war, hatte ich das Buch schnell fertig gelesen. Mir hat das Buch gut gefallen. 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 21.09.2017

spannung bis zu letzten seite

Immerschuld
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Patrick war früher bei der Polizei. Seit dem Selbstmordversuch, seiner frühere Freundin, lebt er zurückgezogen und lässt keinen mehr an sich ran. Eines Tages wird er von einem Bekannten besucht, der einen ...

Patrick war früher bei der Polizei. Seit dem Selbstmordversuch, seiner frühere Freundin, lebt er zurückgezogen und lässt keinen mehr an sich ran. Eines Tages wird er von einem Bekannten besucht, der einen zu Tode gequälten Hund im Wald gefunden hat. Da dieser Hund, seiner Cousine Julia gehören soll, macht er sich auf den Weg zu seinen Großeltern, bei denen Julia seit dem Tod ihrer Eltern lebt. Bei seinen Großeltern angekommen, erfährt er dass Julia vermisst wird. Das Dorf beginnt mit der Suche nach Julia. Schon bald verschwindet auch der Dorfarzt und auch sein Hund wird ermordet aufgefunden.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr spannend und der Autor wusste wie er mich an das Buch fesseln konnte. Habe immer überlegt, wer den die grausigen Morde begannen haben könnte. Durch seine immer wiederkehrenden Andeutungen machte er es noch spannender, so dass man das Buch gar nicht mehr weglegen wollte und einfach nur noch wissen musste was denn jetzt los ist. Daumen hoch. 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 10.09.2017

mord bei krimi lesung

Mord im Krimihotel
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Lea Schein möchte endlich als Autorin durchstarten. Daher sagt sie gleich zu, als sie vom Krimihotel eine Anfrage bekommt. Mit viel Lampenfieber reist sie nach Hillesheim in die Eifel. Im Krimihotel soll ...

Lea Schein möchte endlich als Autorin durchstarten. Daher sagt sie gleich zu, als sie vom Krimihotel eine Anfrage bekommt. Mit viel Lampenfieber reist sie nach Hillesheim in die Eifel. Im Krimihotel soll sie als „Autorin zum anfassen“ eine Lesung für Wochenendgäste geben. Die Mitglieder dieser Truppe könnten nicht unterschiedlicher sein. Nach einer missglückten Krimiführung durch Hillesheim, liegt plötzlich eine Tote auf dem Hotelparkplatz. Lea Schein fängt zum ermitteln an.

Der Schreibstil von Ingrid Schmitz ist super gut und flüssig zu lesen. Mit Witz, Charme und viel Spannung hat sie mich an das Buch fesseln können. Die Idee, bei einem Krimiwochenende, ein oder mehrere Morde geschehen zu lassen fand ich gut. Ich habe bis zum Schluss mitgerätselt wer denn jetzt nun dafür verantwortlich ist. Das Buch war für mich so spannend, dass ich es sogar am selben Tag noch fertig gelesen habe. Werde das Buch weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 10.09.2017

söldner

Perfidie
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Sophia kam schon als Kind zu den Söldnern und wurde von ihnen ausgebildet. Wenn sie nicht funktioniert stirbt sie. Sie muss immer auf der Hut sein, denn nicht mal vor ihren Söldnerkollegen ist sie sicher. ...

Sophia kam schon als Kind zu den Söldnern und wurde von ihnen ausgebildet. Wenn sie nicht funktioniert stirbt sie. Sie muss immer auf der Hut sein, denn nicht mal vor ihren Söldnerkollegen ist sie sicher. Sie wird von jedem erniedrigt und geschlagen, muss die Drecksarbeit für die anderen erledigen und bekommt nicht mal ein Dankeschön. Als ihr Team einen neuen Operator bekommt, ändert sich ihr leben.

Der Schreibstil von Vanessa Heintz ist super gut und flüssig zu lesen. Habe mich aber trotzdem am Anfang schwer getan mit der Geschichte „warm“ zu werden. Fand alles zu brutal und gemein, habe mich gefragt „warum tun sie ihr das an, warum hilft ihr keiner?“. Wurde erst ab einem bestimmten Punkt (den ich hier aufgrund Spoilergefahr nicht nennen möchte) von der Geschichte gefesselt und mitgerissen. Habe mit Sophia mitgefiebert und gehofft, dass sie es schaffen wird. Bin gespannt wie es ihr in den beiden anderen Teilen ergehen wird.

Veröffentlicht am 01.09.2017

chaotische liebe

Wer früher küsst, ist länger verliebt
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Aus Angst verletzt zu werden hat Maya, als sie damals 18 war, mit ihrem Freund Del Schluss gemacht und das Dorf Fool´s Gold verlassen. Jahre später kommt sie zurück und arbeitet für die Bürgermeisterin. ...

Aus Angst verletzt zu werden hat Maya, als sie damals 18 war, mit ihrem Freund Del Schluss gemacht und das Dorf Fool´s Gold verlassen. Jahre später kommt sie zurück und arbeitet für die Bürgermeisterin. Diese hat sie engagiert um einen Werbefilm für ihr Dorf zu drehen. Maya soll ihn mit zusammen mit Del produzieren. Alte Gefühle kommen hoch, doch Del kann (oder will) Maya nicht mehr vertrauen. Kann Maya ihre Angst überwinden und Del beichten was damals wirklich vorgefallen ist?

Das Buch war locker, flockig und leicht geschrieben. Man war schnell in der Geschichte drinnen. Konnte sehr gut mit Maya und Del mitfühlen. Habe voller Spannung immer weiter gelesen um raus zu finden wie und ob sie noch mal zueinander finden werden. Ein schönes Buch für zwischendurch bei dem man nicht hochkonzentriert lesen muss. Es war ein schönes Leseerlebnis, mit „Augenaugenrollen“ und Gedanken „jetzt mach doch – sei nicht so schüchtern“.