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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.12.2024

nicht so gut wie andere Teile

Im Labyrinth der Rache
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Francis Ackerman jr. macht sich auf den Weg nach Glasgow. Dort wartet eine Liste auf ihn, auf welcher Namen aller Mitglieder der größten und gefährlichsten Verbrechersyndikate der Welt stehen. Doch dieses ...

Francis Ackerman jr. macht sich auf den Weg nach Glasgow. Dort wartet eine Liste auf ihn, auf welcher Namen aller Mitglieder der größten und gefährlichsten Verbrechersyndikate der Welt stehen. Doch dieses Tablet, auf welcher die Namen gespeichert sind, kann nur von Ackermann und der Tochter von Demon gemeinsam entsperrt werden. Seine Feinde werden alles versuchen, ihn und die junge Frau zu töten, bevor sie an die Liste gelangen. In Schottland wartet auf Ackermann nicht nur Unterweltbosse, Interpol und die Polizei, sondern auch sein persönlicher Alptraum, welcher ihn in seiner Kindheit Alpträume beschert hat.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war zwar spannend und flüssig geschrieben, aber trotzdem fand ich die anderen Bücher über Ackerman jr. spannender. Mir hat dieses Mal irgendwas gefehlt und zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass die Lücken zwischen den einzelnen Action-szenen gefüllt werden mussten. Dies ist der Beginn einer neuen Reihe von Ackerman. In diesem Buch fliegt er nach Schottland um dort an das Tablet mit der Namenliste der größten Verbrecher zu gelangen. Doch dies kann er nur zusammen mit der Tochter von Demon entsperren. Ackerman kämpft nach wie vor ohne Angst und Schmerzen machen ihn eigentlich an anstatt vor ihnen zurückzuschrecken. Doch hier in Glasgow trifft er auf einen alten „Bekannten“ seiner Kindheit. Wird dieser ihm wieder die Angst lehren? Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger und so müssen wir uns gedulden wie es mit der Liste weitergeht. 4 von 5*.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

super

Tod eines Haderlumpen
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Hauptkommissar Quirin Kammermeier freut sich darauf, sein erstes gemeinsames Weihnachtsfest mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen zu feiern. Doch ein Anruf seines Kollegen Rolf lässt ihn zurück ...

Hauptkommissar Quirin Kammermeier freut sich darauf, sein erstes gemeinsames Weihnachtsfest mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen zu feiern. Doch ein Anruf seines Kollegen Rolf lässt ihn zurück nach Straubing eilen. Sabine, Quirins Kollegin und sehr gute Freundin, steht unter Mordverdacht und alle Beweise sprechen für sie als Täterin. Zurück in Straubing stellt er eigene Ermittlungen an. Da er offiziell gar nicht ermitteln darf, sind seine Methoden etwas unkonventionell.

Das Buch hat mir super gut gefallen. Es war spannend, flüssig und auch etwas witzig geschrieben. Natürlich ist Quirin sofort zurück nach Straubing geeilt um Sabine beizustehen. Doch so einfach ist es gar nicht, wenn man offiziell nicht ermitteln darf und eigentlich gar nicht in Straubing sein soll. Der „neue“ Kollege, welcher extra für diesen Fall nach Straubing berufen wurde, hat mich so was von aufgeregt. Für ihn stand von vornherein fest, dass es Sabine war und kein anderer. Wie engstirnig kann man als Ermittler nur sein und nicht in mehrere Richtungen ermitteln? Aber solche Personen soll es ja auch in Büchern geben, damit wir uns über sie ärgern können. Quirin hat mir wieder gut gefallen, vor allem wie er inoffiziell ermittelt hat. Er hat das sehr gut gemacht. Der bayerische Dialekt, welcher immer wieder vorkam, hat mir sehr gut gefallen (vor allem die ganz speziellen Ausdrücke, welche auch am Ende des Buches für Nichtbayern übersetzt wurden). Zwischendurch hatte ich zwar bedenken ob den Dialekt jeder versteht, aber die Autorin nahm mir meine Bedenken und meinte nur, auch Nordlichter konnten es verstehen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall für Quirin. 5 von 5*.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

Vergangenheit

Ein Ort ohne Zeugen
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Eugen überlebte als Kind nur knapp einen Brand, bei dem seine Eltern leider starben. Seitdem leidet er auch unter einem Gedächtnisverlust. Zunehmend leidet Eugen unter Stimmungsschwankungen und hat aufgrund ...

Eugen überlebte als Kind nur knapp einen Brand, bei dem seine Eltern leider starben. Seitdem leidet er auch unter einem Gedächtnisverlust. Zunehmend leidet Eugen unter Stimmungsschwankungen und hat aufgrund dessen schon seine Arbeit und seine Frau verloren. Eugen möchte alles tun, um sein Leben in den Griff zu bekommen. Als Eugen einen Brief seiner Jugendfreundin Yolanda aus seiner alten Heimat Rumänien erhält, sieht er seine Chance gekommen, dort seinen Erinnerungslücken auf die Sprünge zu helfen.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend geschrieben. Eugen kann sich an seine Kindheit nicht mehr erinnern und so sieht er es als Wink des Schicksals, dass seine Freundin aus Kindheitstagen ihn nach Rumänin in sein Heimatdorf einlädt. Doch dort schlägt ihm bloß Misstrauen und Ablehnung entgegen. Auch im Haus von Yolanda geschehen merkwürdige Dinge. Ich konnte richtig mitfühlen, wie Eugen sich dort gefühlt haben muss und konnte somit verstehen, dass er so schnell wie möglich weg wollte, obwohl er ja immer noch nicht in Erfahrung bringen konnte was damals wirklich geschah. Aufgrund des Prologes hatte ich so meine Befürchtungen was damals passiert ist, aber ich konnte sie leider nicht richtig zuordnen. Mehr möchte ich nicht sagen um nicht zu viel zu verraten. 4 von 5*.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

spannend

Am Ende des Lichts
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Als Hauptkommissar Jan Tommen morgens sein Büro betritt, sehen sich seine Kollegen ein Video an. Auf diesem ist ein Mann zu sehen, welcher angekettet ist. Sein Entführer fordert die Ermordung von Paul ...

Als Hauptkommissar Jan Tommen morgens sein Büro betritt, sehen sich seine Kollegen ein Video an. Auf diesem ist ein Mann zu sehen, welcher angekettet ist. Sein Entführer fordert die Ermordung von Paul Wank aus Berlin-Steglitz. Sollte Paul Wank nicht innerhalb von 24 Stunden sterben, wird das festgekettete Opfer einen tödlichen Stromstoß erhalten. Die Polizei findet Paul Wank lebend, doch dieser kennt das Opfer nicht und hat auch keine Ahnung, warum er sterben soll. Jan Tommen und seinem Team gelingt es nicht, das Opfer noch rechtzeitig zu finden. Der Mann wird vor laufender Kamera ermordet. Kurz darauf erscheint ein neues Video des Entführers.

Das Buch hat mir wieder gut gefallen. Auch dieser Teil war spannend und gut geschrieben. Paul Wank wurde ja noch lebend gefunden, doch er behauptet keine Ahnung zu haben, warum er sterben soll – doch glauben wir ihm das? Natürlich lässt ein zweites Video mit der gleichen Forderung nicht lange auf sich warten. Ich habe sehr lange gebraucht um hinter alles zu kommen. Sehr toll finde ich bei Jan Tommen immer sein privates „Team“, welches ihm immer beim ermitteln hilft. 4 von 5*.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

spannend

Sobald ihr mich erkennt
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DCI Jonah Sheens und sein Team müssen einen Serienmörder fangen. Zwei Frauen wurden auf Scheiterhaufen verbrannt. Das Team ermittelt unter Hochdruck. Währenddessen möchte die alleinerziehende Mutter Aisling ...


DCI Jonah Sheens und sein Team müssen einen Serienmörder fangen. Zwei Frauen wurden auf Scheiterhaufen verbrannt. Das Team ermittelt unter Hochdruck. Währenddessen möchte die alleinerziehende Mutter Aisling Cooley ihren verschollenen Vater finden und so schickt sie ihre DNA zu einer Datenbank. Doch anstatt ihren Vater zu finden, bekommt sie Besuch der Kriminalbeamten. Diese sind davon überzeugt, dass entweder ihr Vater oder einer ihrer Söhne der Mörder ist.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Da möchte man seinen verschollenen Vater finden und stattdessen bekommt man Besuch der Kriminalpolizei. Diese behauptet auch noch, dass aufgrund gefundener DNA am Tatort, entweder ihr Vater oder einer ihrer Söhne der Frauenmörder ist. Zwischendurch habe ich den Überblick verloren, wer jetzt wer ist und zum Schluss war ich auch wieder etwas verwirrt, wer jetzt gleich nochmal wer ist (kann hier leider nicht genauer darauf eingehen). Ich habe bis zum Schluss nicht genau gewusst, wer jetzt der Täter ist. 4 von 5*.

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