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Veröffentlicht am 20.01.2019

Ein schöner Abschluss für ein magisches und romantisches Abenteuer!

Funkeln der Ewigkeit
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Enthält Spoiler zu den Vorgängern!

Seth hat sich seit dem Beginn der Reihe sehr verändert und entwickelt sich auch hier weiter. Seine Freundin Josie bedeutet ihm unglaublich viel und für sie würde er ...

Enthält Spoiler zu den Vorgängern!

Seth hat sich seit dem Beginn der Reihe sehr verändert und entwickelt sich auch hier weiter. Seine Freundin Josie bedeutet ihm unglaublich viel und für sie würde er alles tun. Und er hat ja auch schon einiges gemacht, das dann aber furchtbare Konsequenzen hatte. Doch er lernt aus seinen Fehlern und es ist großartig, wie er seine Schuld einsieht. Die Welt ist ihm nicht mehr egal und er lebt nicht mehr nur für sich und seine Rache - er lebt auch für Josie und für ihre gemeinsame Zukunft.
Und Josie unterscheidet sich durch ihre menschliche Erziehung schon sehr von anderen Charakteren, darum betonen ihre Ansichten schon oft die Ungerechtigkeiten in der weniger menschlichen Gesellschaft. Sie ist eine entschlossene Kämpferin und will die tyrannischen Titanen und die grausamen Reinblüter, die noch immer Halbblüter terrorisieren, besiegen. Gleichzeitig ist sie nicht gerade eine Befürworterin von Gewalt, aber sie gibt auch nicht auf sondern kämpft bis zum Schluss für das, woran sie glaubt. Und sie glaubt auch an Seth und dass in ihm mehr Gutes steckt, als die Leute von dem mächtigen Apollyon erwarten.

Ich muss zugeben, dass mich die Liebesszenen inmitten dieses großen Konflikts schon etwas geärgert haben, weil sie vergleichsweise langweilig waren, auch wenn sie natürlich trotzdem gut geschrieben sind. Ich wollte einfach mehr über die Magie und über den Krieg, obwohl ich den Humor ja auch wieder passend fand. Aber ich hatte einfach keine Geduld mehr, ich brauchte Antworten!
Und diese waren letztendlich sehr zufriedenstellend und ich bin sehr glücklich mit dem Ende, das man bekommen hat. Und nach neun Büchern habe ich immer noch nicht genug zu Alex, Aiden, Seth und ihren Göttern und wünschte mir ein weiteres Spin-Off.
Aber an sich ist die Geschichte wirklich abgeschlossen und das Ende war gut so, wie es war.

Fazit
"Funkeln der Ewigkeit" hat mir insgesamt wirklich gut gefallen und ich bin sehr zufrieden mit diesem Abschluss für dieses magische und romantische Abenteuer mit griechischer Mythologie!

Veröffentlicht am 19.01.2019

Perfekt gelungener Abschluss!

AMANI - Heldin des Morgenrots
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Enthält Spoiler zu den Vorgängern!

Die Rebellen sind in alle Winde zerstreut und einige ihrer wichtigsten Mitglieder sind in Gefangenschaft. Der Sultan ist dabei, den Krieg zu gewinnen, aber Amani ist ...

Enthält Spoiler zu den Vorgängern!

Die Rebellen sind in alle Winde zerstreut und einige ihrer wichtigsten Mitglieder sind in Gefangenschaft. Der Sultan ist dabei, den Krieg zu gewinnen, aber Amani ist noch nicht bereit, die Rebellion aufzugeben. Legenden und Geschichten sind ihre Wegweiser zu einem gefährlichen Abenteuer, bei dem die Zukunft ihres Landes auf dem Spiel steht. Und nur Amani und ihre Gefährten können noch etwas unternehmen, um das Blatt zu wenden. Dabei verlassen sie sich auf ihre Kräfte und vor allem aufeinander ...

Meinung
So ein schöner Abschluss für diese Reihe! Es war wieder alles enthalten, was diese Trilogie so besonders macht.

Das Buch schließt an das Ende vom Vorgänger an und diesmal vergehen keine Monate dazwischen. Unsere Heldentruppe ist stark reduziert und es ist schon schade, dass so viele Charaktere fehlen, aber so kann man sich auch besser auf die paar konzentrieren, die noch da sind. Man spürt aber schon die Abwesenheit der anderen sehr deutlich, weil der Gruppe einfach etwas fehlt.

Die Magie der Demdji und Djinni war wieder sehr gut gestaltet und die Handlung war eigentlich durchgehend spannend. Viele bekannte Charaktere tauchen wieder auf und nicht alle überleben diesen Krieg, was ja nur realistisch ist. Ihr Kampf ist nicht nur gegen eine Person, sie kämpfen um eine neue Chance für ihre Heimat, die Freiheit und Demokratie bringen soll. Sie sind Rebellen, die ein ungerechtes System stürzen wollen und man fühlt beim Lesen, wie viel ihnen ihr Ziel bedeutet und was sie dafür opfern würden. Die Atmosphäre hat sich nicht wirklich verändert, aber sie ist noch etwas verzweifelter, weil ihnen nicht viel Zeit bleibt und auch ihre Möglichkeiten eingeschränkt sind. Während ihrer Kämpfe verlieren sie einige Mitstreiter an diesen Krieg und das hebt die Laune nicht unbedingt.

Amani macht sich da wirklich viele Gedanken, ob sie auch die richtigen Entscheidungen trifft. Da Shazad mit ihren guten Plänen und ihr Anführer Ahmed beide in Gefangenschaft sind, liegt nun die ganze Last der Rebellion auf ihren Schultern. Eigentlich tut sie auch nichts mehr für sich selbst, sondern muss immer an ihr größeres Ziel denken. Und jede Entscheidung hat auch Nebenwirkungen, wegen derer sie sich wieder Vorwürfe macht. Ihre Gefühle für Jin sind stark, aber diese können aufgrund ihrer Verantwortung nur an zweiter Stelle stehen.

Sie müssen sich mehr denn je auf die alten Geschichten verlassen, die nach wie vor eine große Rolle spielen. Diese wahren Märchen, die schon in den Vorgängern vorgestellt wurden, hatte ich schon komplett vergessen und hatte daher schon mal Verständnisprobleme. Die märchenhaft erzählten Kapitel über die bekannten Charaktere wiederum fand ich sehr schön. Dieser Stil scheint ihnen eine tiefere Bedeutung zu geben und macht sie zum Teil von etwas Größerem, das so viele Geschichten wert ist.

Das letzte Kapitel fand ich so schön und perfekt, dass ich ein klein wenig weinen musste. Ich bin schon sehr gespannt, was diese Autorin als nächstes zu bieten hat!

Fazit
"Amani - Heldin des Morgenrots" war ein wunderschöner, spannender und ziemlich perfekter Abschluss für diese magische Trilogie! Ich will mehr und hoffe, dass nachfolgende Bücher der Autorin da mithalten können.

Veröffentlicht am 13.01.2019

Verschwendetes Potenzial - Hätte viel besser sein können!

Warcross (Band 1) - Das Spiel ist eröffnet
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Emika ist eine sehr talentierte Hackerin und aus Versehen landet sie plötzlich in Japan und wird Spieler und Spion zugleich. Und ihr gelingt eigentlich immer alles. Das hat die Geschichte schon etwas langweilig ...

Emika ist eine sehr talentierte Hackerin und aus Versehen landet sie plötzlich in Japan und wird Spieler und Spion zugleich. Und ihr gelingt eigentlich immer alles. Das hat die Geschichte schon etwas langweilig gemacht, weil die meisten Fragen schon ziemlich schnell beantwortet wurden, weil Emika immer alles direkt beim ersten Versuch gelingt und sie zum nächsten Punkt kommt. Daher habe ich ständig auf eine Überraschung gehofft, weil doch nicht alles so simpel sein konnte. Meistens habe ich da aber vergeblich gewartet und meine Enttäuschung wuchs.

Hideo als begehrter Junggeselle konnte mich leider nicht überzeugen. Er wird zwar zunächst als sehr zurückhaltender, geheimnisvoller und gleichzeitig super erfolgreicher Unternehmer und Erfinder gezeichnet, aber bei Emika taut er recht schnell auf und ist übertrieben nett zu ihr - zumindest für diesen angeblich so distanzierten Charakter. Darum war auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden so wenig überzeugend. Von Emikas Seite gab es zwar jahrelange Schwärmereien, aber bei Hideo kam es absolut aus dem Nichts.

Die Technik hinter Warcross und den Brillen war nur sehr simpel und oberflächlich gelöst und das fand ich alles andere als faszinierend und habe es dann eher so hingenommen. Die Spiele waren schon voller Action, aber da hätte es etwas mehr zu geben können. Generell hatte ich das Gefühl, dass hier viele Punkte zu kurz kamen und hinterher frage ich mich, wie das Buch trotzdem so lang war. Generell gab es nicht viel Entwicklung, sei es beim Charakter der Figuren oder bei den Beziehungen zwischen diesen. Daher blieb das Buch insgesamt auch recht oberflächlich.

Fazit:
"Warcross - Das Spiel ist eröffnet" hat mich ein wenig enttäuscht, weil es recht oberflächlich verlief. Aber ich hatte trotzdem Spaß bei Lesen und freue mich auf die Fortsetzung. Aber ich hoffe, die läuft dann etwas besser!

Veröffentlicht am 10.01.2019

"Ich hab einen Termin ..."

Nebenan funkeln die Sterne
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Mit Emma konnte ich leider nicht ganz warm werden. Natürlich soll es hier um eine junge Frau gehen, die sich in ihr Schneckenhaus zurückgezogen hat und Online ein glückliches und erfülltes Leben vortäuscht. ...

Mit Emma konnte ich leider nicht ganz warm werden. Natürlich soll es hier um eine junge Frau gehen, die sich in ihr Schneckenhaus zurückgezogen hat und Online ein glückliches und erfülltes Leben vortäuscht. Und sie ist ziemlich unzufrieden damit, denn sie hat ständig Angst und sie ist einsam. Dazu ist sie unglaublich schüchtern, weil sie menschlichen Kontakt von Angesicht zu Angesicht kaum noch gewohnt ist und daher verlaufen alle Konversationen irgendwie komisch.
Ich fand sie schon anstrengend, denn ihre (manchmal verliebte) Sprachlosigkeit fand ich leider nicht süß, sondern auch etwas nervig.
Die meisten Gespräche enden sehr schnell durch ihre Ausrede, dass sie einen Termin hätte. Das behauptet sie ständig, obwohl sie dann natürlich wieder nur rumsitzt und sich über sich selbst ärgert.
Bei jeder ihrer Taten fragt sie sich auch, was andere über sie denken werden, aber das bringt sie nicht dazu, etwas zu ändern, sondern sich noch weiter zurückzuziehen.

Manche Dinge entwickeln sich gut, andere wiederum nur sehr geringfügig, dass ich nach einer Weile etwas die Geduld verloren habe. Da sich auch die Geschichte nicht unbedingt unerwartet entwickelt und die Dramen und Geheimnisse mich kaum berühren konnten, wirkte sie auch ein wenig schwer von Begriff. Eine recht simple Handlung, die sich etwas in die Länge zog also.

Nathan ist schon sympathisch und man merkt schon, dass er Interesse hat. Emmas Selbstzweifel jedoch lassen sie glauben, er hätte kein Interesse an ihr. Sie zieht ihn ein wenig in ihre Lügen hinein, was sie auch wieder in die Situation bringt, dass sie mit ihren Worten immer vorsichtig sein muss und auch dadurch immer gestresst.

Fazit
"Nebenan funkeln die Sterne" konnte mich mit der schüchternen und ängstlichen Protagonistin leider nicht überzeugen und die Geschichte fand ich auch nicht gerade spannend.

Veröffentlicht am 09.01.2019

Nicht allzu spannend und langsame Entwicklungen

Riders – Feuer und Asche
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Ich hatte ja zuerst kaum Lust auf das Buch, weil es ja so klang, als würde Daryn allein im Mittelpunkt stehen und mit der konnte ich mich nicht so ganz anfreunden. Doch zum Glück teilt sie sich die Bühne ...

Ich hatte ja zuerst kaum Lust auf das Buch, weil es ja so klang, als würde Daryn allein im Mittelpunkt stehen und mit der konnte ich mich nicht so ganz anfreunden. Doch zum Glück teilt sie sich die Bühne mit Gideon und so war das Buch doch erträglich.

Wirklich umhauen konnte es mich leider nicht. Das lag zum Teil an Daryn, mit der ich noch immer nicht ganz warm wurde. Dann stand mir die Liebesgeschichte am Anfang etwas zu sehr im Mittelpunkt und wie auch im Vorgänger ist das Tempo nicht allzu schnell und ich hatte ständig das Gefühl, auf der Stelle zu treten.

Gideon fand ich wieder ziemlich sympathisch und auch die anderen übrigen Reiter mochte ich sehr gerne - ich hätte aber echt gern noch mehr von ihnen gesehen! Vor allem von ihrem Alltag, der hier wieder sehr kurz kam und nur in Geschichten Erwähnung fand.

Dann die Spannung - die ging zum großen Teil voll an mir vorbei. Die Suche nach Sebastian war schon interessant, aber die gestaltete sich auch langsam und die dramatischen Wendungen kamen auch nicht wirklich überraschend.

Fazit
Insgesamt war "Riders - Feuer und Asche" wirklich angenehm zu lesen, aber es entwickelte sich nur langsam und ich fand es leider kaum spannend.