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Veröffentlicht am 16.03.2017

"Nur, wer sich tief bückt, wird hoch belohnt." (Seite 191)

Unter deutschen Betten
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Im Buch erzählt die polnische Putzfrau Justyna Polanska über ihr Leben und Dasein als Putzfrau in Deutschland.

Ja, von dem Buch hatte ich schon länger mal gehört und so war es wirklich nett, dass es mir ...

Im Buch erzählt die polnische Putzfrau Justyna Polanska über ihr Leben und Dasein als Putzfrau in Deutschland.

Ja, von dem Buch hatte ich schon länger mal gehört und so war es wirklich nett, dass es mir nun in der Bücherei über den Weg gelaufen ist. Was ja auch beim Cover ganz nett gemacht ist, ist der Hinweis auf der Buchrückseite: "Rubbeln Sie mit der bloßen Hand über den Titel und erleben Sie ihr weißes Wunder." - Bei meinem Exemplar geht das nicht, denn es ist, da Bücherei-Exemlar, in Folie verpackt. Ansonsten verändert sich hier aber wohl die schwarze Schrift von "Unter deutschen Betten" - in weiße Schrift. Sauber geputzt halt... ;)

Nun ja. Die Geschichte des Buches, am Leben der Putzfrau Justyna teilzunehmen bzw. eben interessante und kuriose Putzjobs bzw. Menschen kennen zu lernen, hat mir gut gefallen, mich wirklich angesprochen. Bis man im Buch jedoch erstmal was über die von ihr wohl durch Schwarzarbeit durchgeführten Putzjobs liest, erzählt sie erst einmal ein bißchen was über ihr bisheriges Leben in Polen etc. Auch weiterhin geht es im Buch immer mal wieder um ihr Privatleben, ihren Mann, ihre Hochzeit. Nun ja, nett zu wissen, aber meiner Ansicht nach hat das mit dem Hauptthema nicht so sonderlich viel zu tun. Aber es füllt eben auch gut Seiten... hüstel

Schwarzarbeit, ja. Im Buch ist einmal die Rede davon, es wird weiterhin nicht großartig eine Aussage darüber gemacht, so dass man wohl davon ausgehen kann, dass sie ihre Arbeit weiterhin "schwarz" - also ohne sozialversicherungsrechtliche-lohnsteuertechnische Anmeldung betreibt... am Staat vorbei... Dass ich in meinem Job davon nicht viel halte, nun ja... Entsprechend gehe ich auch davon aus, dass die Dame sich mit diesem Namen ein Pseudonym zugelegt hat. (sehr interessant hier übrigens der Wikipedia-Artikel, der noch etwas anderes besagt... äh... ja... http://de.wikipedia.org/wiki/Justyna_Polanska )

Sprachlich ist das Buch sehr gut verständlich, es kommen kaum Fremdwörter vor, ist gut und leicht zu lesen, keine großartige literarische Kunst. Unterhaltsam teilweise schon, da kann ich nicht klagen. Bis das Buch allerdings in Laufen kommt, nun ja. Die Geschichten sind teilweise wirklich skuril, manchmal kann man nur den Kopf schütteln.

Aber auch über die Sicht von ihr als Putzfrau: Sie wünscht sich Aufmerksamkeit. Ja, das ist verständlich und auch annehmbar. Sie wünscht sich, dass man ihr bei Hitze etc. eben auch ein Glas Wasser anbietet. Auch das kann ich noch nachvollziehen. Aber dann hörts bei mir eben auch auf. Sie schreibt über erhaltene Weihnachtsgeschenke, wie z.B. eine Packung Lebkuchen vom Vorjahr. (Gut, eine aktuelle wäre wirklich nett gewesen.) Oder aber auch über einen 5-Euro-Gutschein für H&M. Ihr Kommentar dazu: "Reicht für einen Haargummi..." - ganz ehrlich: ich finde sowas dreist. Meiner Ansicht nach besteht kein Anspruch auf ein Geschenk, sollte man da nicht genügsam sein, sich über die Dinge, die man bekommt freuen? Klar, von 5 Euro kriegt man keine neue Jeans, aber - hey, 5 Euro sind doch besser als nichts? Überhaupt beschwert sie sich hier sehr, was mir einfach nicht gefallen hat. Für meine Arbeit bedankt sich auch niemand großartig... überhaupt - wo wird man mit Lob etc. überschüttet?

Diese Undankbarkeit (meiner Ansicht nach kommt es da NICHT auf ihre Nationalität an!) finde ich einfach ein Stück weit dreist, denn solche Ansprüche zu stellen, wo sie ihren Lohn sowieso schon brutto wie netto erhält, nun ja... (ich gehe davon aus, dass sie sämtliche Jobs "schwarz" erledigt...)

Diese Ansichten, die zum Schluss des Buches vorkamen, haben mich von der anfänglichen Begeisterung über die geschilderten, amüsanten Geschichten, heruntergeholt. Ich fand zwar auch die enthaltenen Putztipps ganz nett, aber mein Gesamturteil fällt mit 3 von 5 Sternen und einer unentschlossenen Empfehlung nur mittelmäßig aus.

Veröffentlicht am 16.03.2017

Stripstanz.

Und konnten es einfach nicht fassen
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Im Buch erzählt Sabine Thomas aus ihrem Berufsalltag als Anwältin. Jedoch erzählt sie die wahren Geschichten nicht einfach sachlich und klar, sondern durchaus mitfühlend vom Schicksal der Mandanten.

Ja, ...

Im Buch erzählt Sabine Thomas aus ihrem Berufsalltag als Anwältin. Jedoch erzählt sie die wahren Geschichten nicht einfach sachlich und klar, sondern durchaus mitfühlend vom Schicksal der Mandanten.

Ja, ich war durchaus gespannt auf dieses Buch und vor allem die Art und Weise wie die verschiedenen Fälle hier geschildert werden, habe ich doch inzwischen die verschiedensten Berufsberichte-Bücher gelesen. Allein der Titel hat mich unheimlich angesprochen als ich mich damals beim Gewinnspiel für ein Buch entscheiden musste, von daher war ich hier auch schon ein wenig davon gefesselt. Die Umsetzung des Buches gefällt mir sehr gut, die einzelnen Fälle, die durchaus auch recht unterschiedlich sind, sind interessant geschildert, aber nicht klar und kalt, sondern durchaus emotional, eindringlich und teilweise etwas ausführlicher. So hört man auch immer etwas von der Vorgeschichte der jeweiligen Mandanten und deren Situation, so dass man sich ein durchaus größeres Bild machen kann als mit einer simplen Forderung an die Anwältin. ("Scheidung" - hier gibts dann eben auch die Hintergründe, was ggf. in der Ehe schief gelaufen ist etc.)

Zu Beginn war ich eher etwas skeptisch, direkt hat mich das Buch nicht so in seinen Bann ziehen können, mit der dritten und vierten Geschichte lief es dann aber schon wirklich rund, die Geschichten haben mich interessiert und ich hatte mich in das Buch hineingelesen. Was auch eine schöne Sache ist: die Geschichten sind nicht sonderlich lang, so dass man "eben mal schnell" eine der 16 enthaltenen Geschichten lesen kann. (Was ich ja auch ganz gerne mag.)

Vom Stil her merkt man, dass die Autorin Anwältin ist, sie hat schon eine sehr gute, gewählte Art sich auszudrücken, es ist aber dennoch soweit alles gut zu lesen, also keine großartige Verschachtelung irgendwelcher Sätze, auch keine großartigen Paragraphen die genannt werden, etc. Wirklich menschlich also, emotional und kein "Paragraphen-Reiten", wie es dann vor Gericht aber vielleicht nötig ist.

Für mich war es ein interessanter Ausflug in eine Berufsgruppe, die sicher auch immer wieder spannende, herausforderne Fälle zu betreuen hat. Ich vergebe hier 5 von 5 Sternen sowie eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 16.03.2017

Muss man nicht zwingend lesen.

tschick
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Die großen Sommerferien stehen an und Maik Klingenberg ist zwei Wochen allein zuhause. Mutter in der Entzugsklinik, Vater auf Geschäftsreise mit der Assistentin. Als er dann seinem Klassenkameraden Andrej ...

Die großen Sommerferien stehen an und Maik Klingenberg ist zwei Wochen allein zuhause. Mutter in der Entzugsklinik, Vater auf Geschäftsreise mit der Assistentin. Als er dann seinem Klassenkameraden Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, begegnet ändert sich spontan einiges. Die Jungs machen eine wilde Fahrt durch ein "unbekanntes Deutschland" - mit einem geklauten Lada...

Generell klang die Geschichte hinter "tschick" interessant und spannend. Die tatsächliche Umsetzung fand ich dann eher ein wenig mau. Maik ist im Buch derjenige, der eher still ist, in sich gekehrt, wohl ein braver Schüler. Tschick hingegen kommt morgens schon mit einer Alkoholfahne in die Schule, verschafft sich Respekt vor den "Großen" (den älteren Schülern an der Schule). Hier treffen also zwei Welten aufeinander. Zuhause hat es Maik nicht unbedingt leicht, die Mutter trinkt, der Vater wirtschaftet mit seiner Firma mehr schlecht als recht. Statt die zwei Wochen Sommerferien allein zuhause zu genießen (mit Pool im Garten...) macht er sich dann mit Tschick auf den Weg in die Walachei - bei der sich Maik nicht mal sicher ist, dass es die tatsächlich gibt.

Was hier wirklich spannend klingt, fand ich in der Umsetzung ein wenig lasch - ich hatte mir da ein bißchen mehr Abenteuer erwartet, nicht so ein lari-fari-Geschreibe, ich war sichtlich enttäuscht. Natürlich erleben die beiden nichtalltägliches, jedoch hätte man hier doch auch noch mehr draus machen können, finde ich. Gerade alleine mit dem Auto unterwegs zu sein, wo die Jungs doch noch nicht einmal einen Führerschein geschweige denn das vorgeschriebene Alter zum Autofahren haben...

Die Geschichte zieht sich für mich ein wenig hin, manchmal hat man auch das Gefühl, dass nun wirklich ziemlich phantasiert wird, was ich nicht so doll fand... insofern war ich hier wirklich zwiegespalten... mir war nicht bewusst, warum ich schon öfter von diesem Buch gehört hatte und es so gelobt wurde... für mich war es wirklich eher ein "durchs Buch-quälen", denn irgendwie konnte es mich nicht so ganz mitreißen.

Anfangs überlegte ich wirklich noch, das Buch zur Seite zu legen, die Neugier hat jedoch gesiegt, ich wollte ja schon wissen, wie die Geschichte weitergeht... Wer auf solch einen "Roadmovie" in Buchform steht, der darf dieses Buch gerne lesen, ich bin hier sehr zwiegespalten, bleibe unentschlossen und vergebe nur 3 von 5 Sternen. (Mag sein, dass meine Meinung eher nach noch weniger Sternen klang - ich halte jedoch 3 von 5 für eine gute Wahl.)

Veröffentlicht am 16.03.2017

Manche Bücher brauchts einfach nicht.

Treffen sich zwei
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Man weiß nie, wann und wo es sein wird, aber es ist gewiss, dass die Liebe zuschlägt. Und wenn, dann wohl heftig. So wie bei Senta und Thomas. Sie arbeitet in einer Galerie, er ist Systemberater. So heftig ...

Man weiß nie, wann und wo es sein wird, aber es ist gewiss, dass die Liebe zuschlägt. Und wenn, dann wohl heftig. So wie bei Senta und Thomas. Sie arbeitet in einer Galerie, er ist Systemberater. So heftig wie es die beiden überkommt, so heftig zweifelt vor allem Senta immer und immer wieder. (Die Geschichte spielt in Berlin-Kreuzberg.)

Das Buch wird als "eine der schönsten Liebesgeschichten der letzten Jahre" bezeichnet und gelobt. Ich kann dies absolut nicht nachvollziehen. Es geht im Buch von der Geschichte her rund, keine Frage. Aber das muss nicht immer positiv sein. Die Autorin fügt sehr viele Zeilen - zwischen die Zeilen. So gibts öfter mal eine kurze Zeile aus einem Song, die wohl zwischen dem eigentlichen Satz (wirklich zwischen zwei Wörtern, einfach so, unvermittelt!) noch mehr das Gefühl vermitteln soll, dass die beiden bzw. einzelnen da gerade empfinden. (Das Ganze ist dann immer kursiv gedruckt.) Grundsätzlich finde ich sowas interessant, aber hier gehen mir die Ausführungen sehr gegen den Strich, gefällt mir einfach nicht.

Auch die Umschreibungen sonst so. Treffen sie sich an einem öffentlichen Platz in Berlin, so bringt die Autorin spontan eine kleine, mehrseitige Exkursion hinsichtlich der Geschichte des Platzes mit ein. Grundsätzlich fände ich das interessant, so aber wird der Lesefluss doch sehr unterbrochen, finde ich.

Und auch sonst ist die Geschichte her irgendwie schwierig, ich hatte auf den letzten Seiten keine großartige Leselust mehr, ich wollte einfach endlich wissen, wie es ausgeht, so dass ich hier viel überflogen hab. Ja, ich war genervt. Es hat sich einfach nur noch hingezogen, das fand ich echt enttäuschend.

Von der sprachlichen Seite her ist dieses Buch echt interessant gemacht, auch manche Einwürfe (die kursiv-gedruckten) finde ich gut, es ist mal was anderes. Sprachlich ist das Buch wirklich Poesie.

Aber sonst gefällt es mir leider nicht. Entsprechend vergebe ich hier 2 von 5 Sternen und spreche keine Empfehlung aus.

Veröffentlicht am 16.03.2017

Ägypten hat eine Veranstaltung erstellt: Pyramidenbau

Titanic ist jetzt hier: Meeresgrund
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Das Buch ist quasi im Facebook-Stil geschrieben bzw. besteht aus Facebook-Posts, Veranstaltungen, Profilseiten. Entsprechend besteht es quasi aus vielen Abbildungen, die mit Text versehen sind... Im Buch ...

Das Buch ist quasi im Facebook-Stil geschrieben bzw. besteht aus Facebook-Posts, Veranstaltungen, Profilseiten. Entsprechend besteht es quasi aus vielen Abbildungen, die mit Text versehen sind... Im Buch werden verschiedene historische Ereignisse auf Facebook-Art-und-Weise geschildert, bei denen es Facebook noch überhaupt nicht gab, geschweige denn solch moderne Technik wie jetzt... Facebook-Exkursion... Wer nicht so facebook-firm ist: - mit einem "like" - Daumen hoch - sagt man, dass einem etwas gefällt - so kann einem ein Status-Post gefallen, ein hochgeladenes Bild, etc. - ein Post, was meiner Ansicht nach von Posting kommt, ist etwas, das jemand "gepostet", eben "gesendet" hat, so dass es die Leute bei Facebook sehen können - auf Privatsphären-Einstellungen gehe ich hier jetzt nicht ein... ;) - Veranstaltungen kann man bei Facebook erstellen um z.B. Freunde zu einer Party einzuladen, damit man hier dann sieht, wer zusagt, vielleicht kommt, oder absagt - auch hier gilt es entsprechend auf die Privatsphären-Einstellungen zu achten... - kommentieren kann man bei Facebook eigentlich so gut wie alle geposteten Sachen - egal ob Status, Foto oder Veranstaltung. Hier kann man dann schreiben, dass einem eben das Bild gefällt, nachfragen warum sich jemand so freut, äußern, dass man zu einer Veranstaltung ggf. nach kommt.

meine Meinung

Ich hab mich wirklich auf dieses Büchlein gefreut und auch gleich direkt damit angefangen es zu lesen. Ich mag solche Unterhaltung gerne, wenn man manchmal vielleicht nicht großartig nachdenken muss, einfach was lustiges liest - und dennoch etwas dabei erfährt. Denn genau das ist hier der Fall. Eingeteilt ist das Buch in die Kapitel "Haudegen und Eroberer", "Sport", "Musik", Wissenschaft", "Literatur" und "Erfindungen" und hat außerdem quasi als "Extra" noch vier Profilseiten - z.B. die von Jesus von Nazareth.

Zu Beginn fand ich es ein wenig durcheinander gewürfelt von den zeitlichen Abschnitten her, hab mich dann aber ganz gut eingefunden. So steht bei jedem Kommentar auch das Jahr (in dem das dann kommentiert wurde) dabei - so z.B. bei der Tafelrunden-Veranstaltung von König Artus im Jahr 420, bei der man dann kommentierte, dass man ja den Heiligen Gral suchte - welcher dann 1995 mit einem "Ihr findet mich nie!" kommentiert hat.

Die Einteilung in die verschiedenen Kapitel finde ich gut gelungen, bei jedem Kapitel findet sich auch ein Einleitungstext, der grell-gelb hinterlegt ist, was ein bißchen in den Augen weh tun kann, aber gut... das fällt durchaus auf. Auch sonst ist es ein farbenfrohes Buch, das auch viele Bilder aufweist - so eben auch die verschiedensten Profilbilder. Hier findet man beispielsweise die verschiedensten Länder mit den entsprechenden Flaggen, aber eben auch "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand", "Die Prinzessin auf der Erbse" - oder aber auch "Gott - sehr lustig mit einem Bild von "Karel Gott". Hier wurde schon sehr ums Eck gedacht was manche Profile bzw. Profilbilder angeht, was mir sehr gut gefällt - Mitdenken schadet also nicht und macht das ganze nochmal witziger. (Philosophie wird beispielsweise mit einem Profilbild von Atze Schröder "bedacht"... :D Ebenso allerdings das Proletariat... ;) )

Auch die entsprechenden, fiktiven Werbeanzeigen finde ich äußerst gelungen. Im Musik-Kapitel geht es mal um die "Neue Deutsche Welle", hier gibts dann einen Beitrag von "Frl. Menke" - "Ist jetzt hier: Im Tretboot in Seenot" - 1983. Weiter gehts mit einer Werbeanzeige von "Luftballon24.de" - was 99 gefällt mir hat.

Und ja, ich finde dieses Büchlein wirklich sehr gelungen, es ist irre witzig, wirklich unterhaltsam, geschichtlich aber dennoch nicht zu verachten, weil man manches hier durchaus auch lernen kann, wenn man möchte. Noch dazu ist es wirklich aktuell (wir sind Fußball-Weltmeister!), was mir echt gut gefallen hat. (Mir hat ja auch "Adam ist jetzt mit Eva befreundet" - auch ein Facebook-Buch - sehr gut gefallen, manche Dinge können sich zwar etwas überschneiden, aber es hat jedes davon seinen Reiz!).
Als Zielgruppe sehe ich hier nicht nur Erwachsene, sondern ggf. auch Heranwachsende - vielleicht macht so Geschichte ja mehr Spaß?

Wer noch ein Geschenk für Weihnachten brauch und gerne mal etwas andere Literatur verschenkt, dem kann ich dieses Buch wirklich nur empfehlen und vergebe hier 5 von 5 Sternen.