Schlaf gut, Henri!
Henri kann nicht schlafenNachdem Henri einfach nicht einschlafen kann, folgt er dem Rat seines Papas und zählt Schäfchen. Nachdem das allerdings nicht klappt, weil die Schäfchen wilde Sprünge machen, probiert er die Variante von ...
Nachdem Henri einfach nicht einschlafen kann, folgt er dem Rat seines Papas und zählt Schäfchen. Nachdem das allerdings nicht klappt, weil die Schäfchen wilde Sprünge machen, probiert er die Variante von Opa, Eiswaffeln zählen. Die schmecken aber so lecker, dass es leider auch nicht funktioniert. So probiert er verschiedene Methoden durch, bis seine Eltern durch den Türspalt schauen. Da muss er das ganze Chaos schnell unter der Bettdecke verschwinden lassen. Doch: war das alles nur ein Traum?
Manchmal gelingt einschlafen abends ja nicht so wirklich, von daher fand ich den Ansatz dieser Geschichte wirklich sehr gut. Die Texte je Seite sind überschaubar. Dafür kann man immer wieder etwas rund um den kleinen Henri, der natürlich im Bett liegt, entdecken. Von Schattenmonstern, die vor dem Fenster wedeln, über die tanzenden und fiedelnden Geigen bis hin zum Polizeiauto. Die Zeichnungen gefallen mir gut, Sie sind kindgerecht, passen gut zur Geschichte. Man kann gut erkennen, worum es sich jeweils handelt.
Die Geschichte ist schon ein Stück weit kurios, lädt immer wieder zum Mitlachen ein und gibt Ideen, was man machen kann, wenn man nicht (ein)schlafen kann. Für uns war es eine unterhaltsame, ein Stück weit spannende und lustige Geschichte.
Von uns gibt’s hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.