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Veröffentlicht am 11.03.2021

Vom Otter Ferdinand, der schwimmen lernt.

Ferdi & Flo - Der kleine Otter lernt schwimmen (Band 1)
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Ferdinand ist ein kleiner Otter, der gemeinsam mit seinen Eltern am Fluß unter einer alten Weide wohnt. Gemütlich treibt er gerne mit seiner Mama auf dem Wasser – auf ihrem Bauch liegend. Doch irgendwann ...

Ferdinand ist ein kleiner Otter, der gemeinsam mit seinen Eltern am Fluß unter einer alten Weide wohnt. Gemütlich treibt er gerne mit seiner Mama auf dem Wasser – auf ihrem Bauch liegend. Doch irgendwann ist damit Schluss und sie erklärt ihm, dass er nun selbst schwimmen muss. So übt sie mit ihm das schwimmen. Ferdi hat jedoch unheimlich Angst davor – was passiert denn, wenn er untergeht? Doch da lernt er die unerschrockene Florentine, eine kleine Ente kennen, die keine Angst vor dem Wasser hat. Kann sie ihm helfen seine Ängste zu überwinden?

Dieses tolle Vorlesebuch kommt mit unheimlich tollen Bildern daher, das muss ich direkt mal vorab loswerden. Der Schreibstil des Buches gefällt mir gut, es ist gut zum Vorlesen geeignet, enthält alle wichtigen Informationen und ist gut verständlich. Die Altersempfehlung für dieses Buch liegt bei vier Jahren, ich würde dies fast eher etwas heraufsetzen. Die Kapitel erschienen mir dafür fast ein bisschen zu lang.

Für Erstleser ist es aber sicher auch gut geeignet. Hier finde ich die Idee der Stern-Sticker, die hinten im Buch eingeklebt sind, echt toll. Diese kann man vorn im Buch bei den jeweils gelesenen Kapiteln einkleben, hier gibt es eine tolle Übersicht mit dem Flußlauf. Das finde ich richtig gut und motivierend.

Die Geschichte ist absolut schön geschrieben – zum Einen ist es natürlich spannend zu lesen, wie Ferdi hier Fortschritte macht, zum Anderen natürlich auch sehr unterhaltsam, welche Abenteuer er mit der kleinen Ente Flo erlebt. Für mich war das eine echt gelungene Abwechslung im Buch.

Von mir gibt es hier eine Empfehlung für dieses tolle Kinderbuch, das für mich eine Mutmach-Geschichte liefert. Lediglich die Kapitellänge gefällt mir für die entsprechende Altersempfehlung nicht ganz so gut. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 09.03.2021

Mit dem Rad unterwegs durch Franken.

Abenteuer zwischen Bamberg und Würzburg - Lilly und Nikolas als Pedalritter auf dem Main-Radweg
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In den Ferien besuchen Lilly und Nikolas ihren Onkel Richard samt Familie in Bamberg. Er hat sich etwas tolles ausgedacht, denn nach einer Erkundung der Stadt samt Museumsbesuch und natürlich Sams-Führung ...

In den Ferien besuchen Lilly und Nikolas ihren Onkel Richard samt Familie in Bamberg. Er hat sich etwas tolles ausgedacht, denn nach einer Erkundung der Stadt samt Museumsbesuch und natürlich Sams-Führung machen sie eine Radtour. Diese wird ein paar Tage dauern – so radeln sie entlang dem Main und entdecken tolle Orte wie Zeil am Main, Schweinfurt, Dettelbach, Kitzingen und auch Würzburg. Dabei wird es absolut nicht langweilig, denn sie besuchen natürlich auch tolle Einrichtungen wie den Wildpark, eine Wallfahrtskirche oder auch das Zeiler Fotomuseum.


Kinderbücher müssen meiner Ansicht nach nicht immer „nur“ unterhalten, sondern dürfen für mich auch gerne etwas lehrreich sein. So hat mir der Ansatz, dass man hier beim Lesen dank einer Radtour die verschiedenen fränkischen Orte kennenlernt, echt gut gefallen.


Der Schreibstil des Buches ist für Kinder gut zu lesen. Es ist verständlich geschrieben, die Sätze sind nicht zu lange und inhaltlich ist es doch auch spannend und unterhaltsam. Manchmal war es mir zu „touristisch“ bzw. vom Ton her so, wie es eben ein Fremdenführer erzählt. Natürlich kommt ein solcher auch mal im Buch zu Wort, aber hier hätte man diese Informationen vielleicht noch etwas schöner einfließen lassen können. Das war für mich fast ein wenig zu „werbewirksam“. Ich finde es toll, dass all diese schönen Orte bzw. Einrichtungen wie Museen, ein Freizeitpark oder auch der botanische Garten vorgestellt werden, so dass Kinder da richtig Lust drauf bekommen, diese Orte auch erkunden zu wollen. Manchmal wirkte es für mich jedoch ein bisschen zu beworben.


Von der Geschichte her hat es mir gut gefallen, dass man hier mal eine Radtour macht, das habe ich von keinem anderen Buch bislang so gelesen. Insofern war dies für mich neu. Manche geschilderten Besuche sind natürlich fürs Buch etwas „besser ausgefallen“, als das tatsächlich immer möglich ist. (Museum konnte man unter der Woche besuchen obwohl es eigentlich nur am Wochenende geöffnet war; vom Würzburger Rathausturm die Aussicht genießen -> dieser Turm ist nicht dauerhaft geöffnet.) Aber gut, sowas fällt unter künstlerische/schriftstellerische Freiheit.


Alles in allem hat mir dieses Buch echt gut gefallen. Die Geschichte ist toll, verständlich geschrieben, unterhaltsam, spannend und lustig. Kinder erfahren etwas über die verschiedenen fränkischen Orte, das finde ich grundsätzlich richtig klasse. Leider kam es für mich als Erwachsene manchmal etwas zu „werbewirksam“ vor. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass man bei Kindern so das Interesse am Erkunden der verschiedenen Orte gut wecken kann. Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 08.03.2021

Einblicke in die Notaufnahme.

Weil es ohne uns nicht geht
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Michael Steidl ist als stellvertretender pflegerischer Leiter einer zentralen Notaufnahme tätig, irgendwo im bayrischen Raum, in dem auch ein jährliches Volksfest stattfindet. Hier lässt er sich von Fabian ...

Michael Steidl ist als stellvertretender pflegerischer Leiter einer zentralen Notaufnahme tätig, irgendwo im bayrischen Raum, in dem auch ein jährliches Volksfest stattfindet. Hier lässt er sich von Fabian Marcher über die Schulter blicken und so schildern beide, was hier täglich passiert und wie abwechslungsreich, aber auch anstrengend der Alltag dort ist. Und wie Covid-19 dort für krasse Veränderungen sorgt.

Einblicke in die verschiedensten Berufe finde ich seit jeher spannend – und vor allem darüber zu lesen. Insofern war ich auf das Buch gespannt, bei dem mich der Klappentext noch nicht gleich ganz überzeugt hat, ob es für mich so spannend ist. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es absolut interessant, informativ und durchaus auch unterhaltsam war. Vor allem, dass man nachdem man das Buch geschrieben hatte, die Ereignisse noch kurz kommentiert hat – aufgrund der veränderten Situation durch Covid-19.

Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, denn egal ob hier tägliche Abläufe von Michael Steidl, der ja als Krankenpfleger tätig und somit der Fachmann ist, geschildert werden, oder von Fabian Marcher, der ja eher im journalistischen/schriftstellerischen Bereich zuhause ist, für mich war es immer gut und angenehm zu lesen. Fabian Marcher hat für das Buch eine Zeit lang in der zentralen Notaufnahme und somit im Krankenhaus mitgearbeitet, um so die Eindrücke direkt mitzubekommen – und so wohl seine ganz eigenen Erfahrungen dadurch gesammelt. Inhaltlich war für mich alles gut verständlich, wenn hier von Erkrankungen die Rede war, dann wurde dies auch immer wieder gut und verständlich für Laien erläutert, hier blieb niemand im Unklaren zurück. Insofern war das Buch ziemlich angenehm zu lesen.

Inhaltlich sollte man sich klar sein, dass die 27 geschilderten Episoden einen Einblick in den täglichen Ablauf der zentralen Notaufnahme geben. Und ja, dort geht es natürlich auch dramatisch und auch mal blutig zu, keine Frage. Dennoch wird dies im Buch nicht „sensationsgeil“ geschildert, sondern angenehm, sachlich und doch auch teilweise emotional. Man merkt hier definitiv, welche tollen Menschen hier wunderbare Arbeit leisten. Dass dies oft viel zu wenig honoriert wird, ist mir absolut bewusst und auch ich finde es schlimm, welches unmögliche Verhalten manche Menschen dem Pflegepersonal gegenüber an den Tag legen.

Ich habe auch absolut Verständnis dafür, dass Michael Steidl dies sauer aufstößt, da er ja direkt betroffen ist. Wobei er dies nicht als ständiges Thema im Buch hat, was ich auch wieder angenehm fand – er wiederholt sich hier nicht. Als es jedoch mal um die Systemrelevanz ging, hat er für mein Empfinden etwas weit ausgeholt. Denn nicht nur in der Pflege, auch in anderen Berufen ist man aktuell systemrelevant – und das weiß gefühlt leider niemand zu schätzen, zumindest ist das aktuell leider mein Gefühl. Aber gut, ich kann schon verstehen, dass er seinem Ärger hier (Seite 195) auch mal Luft machen musste.

Alles in allem hat mir dieses Buch mit seinen spannenden und interessanten wie informativen Einblicken in die zentrale Notaufnahme absolut gut gefallen. Vielleicht müssen manche Menschen sowas lesen, damit sie die Arbeit dort zu schätzen wissen bzw. die Behandlung. Ein unterhaltsames, emotionales Buch, das aber auch lustige Szenen mit sich bringt. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 28.02.2021

Selbstgemacht und plastikfrei.

Sauerteig & Wadenwickel
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Als Meisterin der Hauswirtschaft hat Daniela Wattenbach einige Ahnung von praktischen Dingen rund ums Haus. Da sie in ihrem zu Hause seit Jahren selbst fast vollständig auf industriell verarbeitete Lebensmittel ...

Als Meisterin der Hauswirtschaft hat Daniela Wattenbach einige Ahnung von praktischen Dingen rund ums Haus. Da sie in ihrem zu Hause seit Jahren selbst fast vollständig auf industriell verarbeitete Lebensmittel sowie Chemie und Plastik verzichtet, gibt sie in diesem Buch wertvolle Tipps, wie man das selbst machen kann. So gibt sie wertvolle Informationen weiter, wie man beispielsweise die verschiedensten Kräuter für die Hausapotheke nutzen kann, welche leckeren Sachen man gut einkochen kann oder auch wie man Geschirrspülmittel selbst machen kann.

Nachdem mir bereits das Buch „Heimat im Glas“ von Daniela Wattenbach so gut gefallen hat, war ich auf „Sauerteig & Wadenwickel“ und das Haushalts-Einmaleins echt gespannt. Nun habe ich es endlich gelesen und kann das Buch wirklich weiterempfehlen.

Das Buch ist in verschiedene Kapitel eingeteilt, so dass man sich zuerst mit der Küche (und den darin entstehenden leckeren Gerichten), anschließend der Speisekammer, dem Gemüsegarten, der kleinen Hausapotheke, dem Badezimmer, der Waschküche sowie zum Schluß dem Putzmittel- und Besenschrank beschäftigt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es liest sich angenehm und gut, informativ aber auch recht unterhaltsam. (teilweise auch lustig, Tipps gegen Schnecken… )

Man bekommt leckere Rezepte für selbst gemachten Joghurt oder auch Frischkäse, für leckeres Brot (mit Hefe oder selbstgemachtem Sauerteigansatz), für Tees und auch leckere Süß- und Knabberwaren. Weiterhin erfährt man etwas übers richtige Einmachen und auch dörren bzw. trocknen, erhält aber auch wertvolle Tipps drumherum. (Was man im Vorrat haben sollte, was man schnell selbst herstellen kann, wie man die Speisekammer vor Schädlingen schützen kann bzw. was bei Befall zu tun ist.) Auch für den Garten bekommt man tolle Anleitungen, beispielsweise für selbstgemachte Anzuchttöpfchen, gute Erde (Kompost, Schafwolle, Stallmist) oder auch für selbstgemachtes Vogelfutter.

Wenn man dann doch mal krank sein sollte, helfen die tollen Tipps aus der Hausapotheke bestimmt, vom klassischen, aber in Vergessenheit geratenen, Wadenwickel bis hin zu selbstgemachten Hustenbonbons und Rettich-Hustensaft findet man hier unterschiedliche Tipps.

Auch im Bad kann man einige Sachen selbst machen, so beispielsweise Zahncreme, einige Haarpflegeprodukte und auch Gesichtsmasken. Natürlich benötigt man dafür manchmal spezielle Produkte (Xylit, Natronpulver, Sheabutter), dafür hat man dann aber plastikfreie Produkte und weiß ganz genau, was drin ist. Gleiches gilt für die Waschküche (Essig ist eben doch ein Wundermittel) sowie für den Putzmittel- und Besenschrank.

Mir hat es gut gefallen, dass man nicht immer nur direkt die Rezepte oder Tipps liest, sondern auch noch einen Rückblick auf vergangene Zeiten, in denen man eben auch noch nicht all diese Produkte mit Plastik hatte und somit auf natürliche Zutaten zurückgegriffen hat. Oder in der es auch noch normal war, dass man Ernte aus dem Garten direkt lecker verarbeitet und eingekocht hat, so dass man für die anderen Jahreszeiten etwas Leckeres zu Essen hatte. Manchmal hätte ich mir noch etwas genauere Angaben gewünscht bzw. klarere Aussagen (z.B. beim Kräutersud für die Hustenbonbons, welche Menge jetzt für die Bonbons bzw. für den Saft ist). Noch zwei, dreimal ging es mir im Buch so. Andere Tipps finde ich richtig klasse und sind im Endeffekt auch super und logisch – Wadenwickel für Kinder, die sich die Wickel weg strampeln würden, mit Kniestrümpfen zu machen.

Für mich ist dies ein echt toller Ratgeber, auf den ich gerne immer mal wieder zurückgreifen werde. Sicher werde ich nicht alle Sachen aus dem Buch so umsetzen, sondern eben nur diejenigen, die mir gut gefallen und für mich gut umsetzbar sind. (Wenn man für ein Ersatzprodukt beispielsweise lange den Ofen einsetzt und so viel Strom benötigt, dann kann man hier meiner Ansicht nach auch gleich ein gutes, faires Produkt kaufen. Bzw. kaufe ich Joghurt und Milch weiterhin, da wir hier direkt einen wunderbaren Milchhof haben, so weiß man auch direkt, woher diese Produkte kommen.) Dennoch hat mir hier der Großteil an nachhaltigen Haushaltstipps gut gefallen, war verständlich geschrieben und ist sicher ein Gewinn für mich selbst und die Umwelt.

Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 26.02.2021

Auf der Suche nach dem Motiv des Mörders.

Die siebte Zeugin
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Eigentlich ist es ein Sonntagmorgen wie jeder andere auch – und doch geschieht an diesem in Berlin-Charlottenburg etwas Unfassbares. Nikolas Nölting, ein völlig unbescholtener Bürger und Beamter, umsorgender ...

Eigentlich ist es ein Sonntagmorgen wie jeder andere auch – und doch geschieht an diesem in Berlin-Charlottenburg etwas Unfassbares. Nikolas Nölting, ein völlig unbescholtener Bürger und Beamter, umsorgender Vater einer Tochter, schießt in einer Bäckerei plötzlich um sich. Zwei Verletzte und ein Toter sind die Bilanz. Doch warum tat er das? Gegenüber seiner Frau uns seinem Rechtsanwalt Rocco Eberhardt schweigt er hartnäckig, erzählt niemandem von seinem Motiv. Durch eine Entdeckung des Rechtsmediziners Dr. Justus Jarmer kommt jedoch eine Wendung in den Fall.

Schon länger habe ich keinen Krimi mehr gelesen, vor längerer Zeit aber schon einige Bücher von Michael Tsokos. Insofern hab ich mich auf dieses Buch gefreut – und es tatsächlich innerhalb kürzester Zeit verschlungen.

Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Jedes Kapitel ist mit einer Orts- und Zeitangabe versehen, somit sieht man immer genau, wo man sich gerade wann befindet. Das finde ich praktisch, zeitweise fand ich es aber auch etwas unnötig, denn manchmal vergehen nur wenige Minuten. Das war aber immerhin nicht oft der Fall. Inhaltlich war es für mich alles gut verständlich, geht es um medizinische Belange, so wird alles verständlich erläutert, ebenso wie im strafrechtlichen Bereich. Zu Beginn des Buches gabs dreimal eine Wiederholung bezüglich einer Anstalt, die wohl die älteste und größte oder so ist, das fand ich etwas nervig. (Man kann sowas ja gerne einfließen lassen, aber direkt mehrfach nacheinander finde ich nervig – und es hat sich bei mir halt eingebrannt.)

Die Geschichte habe ich als sehr spannend und interessant empfunden. Ich habe das Buch fast nicht aus der Hand legen können, wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Auch einen Aspekt bezüglich der Tochter fand ich toll, ich finde es wichtig, wenn hier auf Besonderheiten aufmerksam gemacht wird. Hier hätte ich hinten im Buch fast noch erwartet, dass man noch nähere Informationen dazu findet. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten.

Mir hat dieser Justiz-Krimi unheimlich gut gefallen. Auch sämtliche enthaltenen Personen kamen für mich authentisch rüber, vom Oberstaatsanwalt Dr. Bäumler bis hin zum Detektiv und Freund Baumann. Für mich war es eine ziemlich spannende und unterhaltsame Lektüre, die richtig gut überlegt war. Von mir gibt es eine Empfehlung sowie 4,5 von 5 Sternen.

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