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Veröffentlicht am 09.08.2026

Ganz witzige Western Romance um einen falschen, aber sexy Cowboy

How to Catch a (Fake) Cowboy
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Riley ist eine sehr ehrgeizige Journalistin und möchte in New York hoch hinaus. Doch um beim Magazin ihrer Träume zu arbeiten, muss sie die sehr eigenwillige Chefredakteurin davon überzeugen, dass sie ...

Riley ist eine sehr ehrgeizige Journalistin und möchte in New York hoch hinaus. Doch um beim Magazin ihrer Träume zu arbeiten, muss sie die sehr eigenwillige Chefredakteurin davon überzeugen, dass sie es drauf hat. Ihr Auftrag: Schreibe einen Artikel zum Thema "Yeehaw is a state of mind. Um ein Gefühl für das Cowboyleben zu bekommen, reist Riley kurzerhand nach Texas in ein kleines Nest, wo sie tatsächlich sofort auf einen sexy Cowboy trifft, wie er im Buche steht. Der perfekte Interviewpartner. Was sie nicht weiß: Nate hat keine Ahnung von Kühen, Lassos und Rodeo. Er hat sich nur für eine Party verkleidet. Doch für ein bisschen Zeit mit Riley, schlüpft er in eine Rolle, die ihm so gar nicht liegt. Das Problem ist nur, wie kommt er aus dieser Notlüge wieder heraus?

In letzter Zeit habe ich immer öfter RomComs mit Western Touch gesehen und weil ich von der Autorin schon viel Gutes gehört habe, hab ich mich für diesen hier entschieden. Vorgeben, etwas zu sein, was man nicht ist, führt meist zu skurrilen Situationen und so hab ich mir viele lustige Szenen erhofft und natürlich viel Herz. Der Beginn der Geschichte hat mich dann sehr stark an "Der Teufel trägt Prada" erinnert. Die sehr exzentrische Chefin, die ängstlichen Untergebenen, die gerüffelt werden, wenn mal nicht alles 1000% klappt. Dass diese Frau dann ausgerechnet Cowboys als aufsteigendes Top-Thema sieht, hat mich verblüfft. Riley finde ich sehr taff und ehrgeizig. Sie gibt nie auf, auch wenn sie in diesem Fall schon sehr unter Druck steht. Ihre Idee am lebenden Objekt zu forschen fand ich aufregend und spontan, daher klappt auch nicht alles auf Anhieb. Trotzdem taucht da sehr schnell das perfekte Forschungsprojekt auf. Hach Nate, der ist ja schon toll, aber seine Unehrlichkeit, das merkt man schnell, wird ihm zum Verhängnis werden.

Mir gefiel auch der erfrischende Schreibstil der Autorin. Der Text liest sich einfach gut und unterhaltsam weg. Leider hatte ich gerade zwischen der Einleitung und dem Ende des ersten Drittels mehrfach Momente, in denen ich vor Peinlichkeit am liebsten im Boden versunken wäre. Klar, mancher findet das lustig, aber für mich war es too much und einfach viel zu unwahrscheinlich, wie sich Nate da darstellt. Er beinahe schon etwas minderbemittelt rüber und tut sich schwer, einen Absprung zu finden. Seine Freunde sind da keine Hilfe sondern reiten ihn noch weiter rein. Gerade da war mir das Geschehen etwas zu seicht. Doch zum Glück ging es wieder aufwärts. Trotzdem hätte man aus einem Festbesuch und weiteren Cowboy- und Western-Klischees mehr lustige Szenen herausholen können. Das Ende war echt ok und wieder mehr fürs Herz. Leider muss ich sagen, dass ich das Endprodukt, den Artikel, echt öde fand und nicht glaube, dass den eine Zeitschrift so gedruckt hätte. Allerdings lese ich solche Blätter eigentlich auch nicht. Sehr gut gefallen haben mir im Übrigen die Nebencharaktere, die Riley zur Seite stehen. Die hätte man auch gern als Freundinnen. Alles in allem eine ganz witzige, herzige RomCom, die es manchmal in meinen Augen etwas zu sehr übertreibt. 4 Sterne

PS: Das Spice-Level ist eher sehr mild, was mich überrascht hat.

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Veröffentlicht am 07.08.2026

Kurzweiliges Reiseabenteuer voller Magie

Rios magische Reisen – Unsichtbar am Kilimandscharo
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Rio lebt in einem magischen Hotel. Nur er und seine Freunde Nelly, Anna und Ben wissen, dass man durch die Themenzimmer in ferne Länder reisen kann. Für ein Referat über Pandas wollen die drei vor Ort ...

Rio lebt in einem magischen Hotel. Nur er und seine Freunde Nelly, Anna und Ben wissen, dass man durch die Themenzimmer in ferne Länder reisen kann. Für ein Referat über Pandas wollen die drei vor Ort in China recherchieren. Doch der geheimnisvolle Phil A. Delphia kommt ihnen mit einem Auftrag in die Quere. Der führt sie ganz woanders hin, nämlich direkt in einen Nationalpark in Kenia, wo sie einen magischen Gegenstand finden sollen. Dabei lernen sie die Tochter der Parkranger kennen, die jedoch bei Anna Misstrauen weckt. Hat sie etwas mit den Machenschaften der Wilderer zu tun, die heimlich Jagd auf die Tiere machen?

Für uns war die Reise nach Kenia das erste Abenteuer aus der Reihe um Rios magische Reisen. Trotzdem haben wir durch die kurzen Rückblicke und Erklärungen gut in das Buch gefunden. Die jungen Abenteurer werden auch am Anfang kurz vorgestellt, so dass wir schnell mit ihnen vertraut waren. Sehr geheimnisvoll ist jedoch der mysterlöse Phil A. Delphia. Auf den konnten wir uns nicht so leicht einen Reim machen, was dafür gesorgt hat, dass wir sehr neugierig weitergelesen haben. Auch wenn der Anlass für die Reise im magischen Hotel für uns etwas banal war (ein Referat beim Schulfest), waren wir sehr gespannt, denn das Thema Panda konnten wir natürlich nicht mir dem Kilimandscharo aus dem Titel in Verbindung bringen. So stürzten wir uns lesend ins Abenteuer und waren begeistert, wie sich alles entwickelt.

Plötzlich waren wir Besucher eines Nationalparks in Kenia und konnten mit den Rangern auf Tour gehen. So erfährt man in dem Buch jede Menge über die Gegend, über Tiere und leider auch über das Problem der Wilderei. Trotzdem waren wir von der Landschaft und den Ausflügen hin und weg. Ein starkes Element der Geschichte ist auch die Freundschaft zwischen den vier Abenteurer-Kindern und dem neuen Mädchen in der Gruppe. Dieses hat vor allem bei Anna einen schweren Stand. Zunächst dachten wir an Eifersucht, doch dann verdichten sich die Hinweise darauf, dass wirklich etwas mit ihr nicht stimmt. Es war sehr spannend, dabei zu sein, wenn dieser Fall geklärt wird. Und natürlich ist da auch noch die Suche nach einem magischen Gegenstand, der unsichtbar zu sein scheint. Die ganze Zeit hatten wir das Gefühl, dass hier noch jemand seine Finger im Spiel hat. Doch zu viel wollen wir natürlich nicht verraten.

Uns hat das kurzweilige Abenteuer aber sehr gefallen, weil es eine tolle Mischung aus Spannung, Freundschaft, Magie und Weltentdecken ist. Toll finden wir auch die vielen Illustrationen, die nicht nur den Text auflockern, sondern für besseres Verständnis beim Lesen sorgen. Die ganzseitigen Bilder haben uns auch einen guten Eindruck von Land und Leuten vermittelt. Für Kinder, die gerne aufregende Abenteuer in fremden Ländern erleben, ist das Buch genau das richtige. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 11.07.2026

Turbulentes Abenteuer mit Urzeitüberraschungen

Hilfe, zu viele Saurier!
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Als Sören auf einem Flohmarkt "Giganten der Urzeit" kauft, ahnt er noch nicht, dass er bald im größten Abenteuer seines Lebens stecken wird. Er möchte mit dem Dino-Zucht-Set den coolsten Jungen der Klasse, ...

Als Sören auf einem Flohmarkt "Giganten der Urzeit" kauft, ahnt er noch nicht, dass er bald im größten Abenteuer seines Lebens stecken wird. Er möchte mit dem Dino-Zucht-Set den coolsten Jungen der Klasse, der eigentlich schon alles hat, auf sich aufmerksam machen und als Freund gewinnen. Es klappt so mittelprächtig. Doch dann findet seine nervig-schlaue kleine Schwester Fine das Set und Eierschalen zerfetzt in Keller. Was sit passiert? Das ahnt Sören spätestens, als Tommy anruft und von einem Brontosaurier in seinem Garten berichtet. Sollte das Set wirklich funktioniert haben?

Wir hatten bereits den ersten Band der Reihe "Hilfe, zu viele ..." gelesen, in dem es um Eulen ging. Den fanden wir schon toll und wollten daher unbedingt auch das Abenteuer mit den Sauriern lesen. Im Grunde geht es in der Reihe um Schülerinnen der Klasse 4 B aus Proppen an der Voll. Jeder und jede von ihnen bekommt hier anscheinend seine/ihre eigene Geschichte geschrieben. Diesmal ist es Sören, aber auch Tommy, den er unbedingt zum Freund haben will, ist in dieser Klasse. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, meint man. Denn Sören ist so der Normalo mit einer naseweisen Schwester, während Tommys Eltern reich sind und er als Einzelkind damit alles hat, wovon andere nur träumen können. Sören nutzt einen Flohmarktfund, um ihn dennoch zu beeindrucken. Obwohl das nur mäßig klappt, müssen die beiden bald zusammenarbeiten. Wir mochten beide Jungs irgendwie, aber vor allem, wie sie sich beim gemeinsamen Abenteuer entwickeln. Unser heimlicher Star des Buches ist aber die kleine Schwester Fine, die schlau, mutig und witzig agiert und oft für kleine überraschende Momente sorgt.

Natürlich gibt es in einem Saurier-Abenteuer auch Dinos zu bestaunen. Allerdings sind einige davon nicht handzahm, sondern erinnern eher an Jurassic Park. Doch was genau in dem Buch passiert, möchten wir nicht vorwegnehmen. Es ist auf jeden Fall eine sehr aufregende Dinojagd. Fragt sich nur, wer darin wen jagt. Während der erste Band eher ruhiger und magischer war, wimmelt es hier von spannenden Momenten, doch die Ideen sind wieder sehr phantasievoll und man liest wie gebannt. Die Geschichte kann somit auch Kinder fesseln, die Problem haben, beim Lesen am Ball zu bleiben. Die lustigen SW-Zeichnungen passen hervorragend dazu und lockern den Text auf. Freundschaft spielt auch hier eine große Rolle. Das Buch ist selbst für Erwachsene ein Spaß, denn vor allem die Namen der Bürger von Proppen an der Voll haben bei mir als Mitleser
in für Lacher gesorgt. Wir können Euch die Reihe bisher nur empfehlen und sind wirklich gespannt, auf Abenteuer Nr. 3: Hilfe, zu viele Vampire! 5 Sterne

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Veröffentlicht am 28.06.2026

Schöne sommerliche Freunschaftsgeschichte am Meer

Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück
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Lene und ihre Zwillingsschwester Elsa haben endlich Sommerferien. Neben der Hilfe in der elterlichen Pension sind Strandbesuche und Eis essen mit der besten Freundin ein Muss. Doch da ist auch noch Lenes ...

Lene und ihre Zwillingsschwester Elsa haben endlich Sommerferien. Neben der Hilfe in der elterlichen Pension sind Strandbesuche und Eis essen mit der besten Freundin ein Muss. Doch da ist auch noch Lenes Herzklopfen wegen ihres Klassenkameraden Mats, bei dem es ihr immer die Sprach verschlägt. Außerdem möchte sie ein Thema für den Artikel finden, den sie schreiben möchte. Als Frida, die mit ihrer Mutte in der Pension wohnt, auftaucht, ist Lene zunächst gar nicht begeistert. Das Mädchen ist ihr zu arrogant und dann versteht es sich auch noch blendend mit Mats. Doch dann erfährt sie, dass Frida Probleme hat und möchte ihr helfen. Als ein Heuler in Gefahr gerät , ist sie ebenfalls zur Stelle.

Im ersten Band der Seasid Sisters dreht sich alles um Lene, eines der Mädchen aus der Clique, die sie zusammen mit ihrer Schwester und ihrer besten Freundin bildet. Sie hat mir von Anfang an gefallen, sie wirkt sehr überlegt und vernünftig und interessiert sich für das, was auf der Welt passiert. Besonders die Natur und die Meeresküste ihrer Heimat liegt ihr sehr am Herzen. Rosenholm ist ein typischer Touristenort mit Läden und Eiscafé und im Sommer kommen sehr viele Besucher. Einige davon lernt man auch etwas besser kennen, z.B. Frida und ihre Mutter und eine weitere Familie. Lene ist immer sehr darauf bedacht freundlich und hilfsbereit zu sein, doch manchmal kann sie nicht aus ihrer Haut und das fand ich sehr sympathisch. Zudem schwärmt sie sehr für Mat, einen Jungen aus ihrer Klasse, ist da aber noch sehr unsicher, was die Begegnungen der beiden etwas chaotisch, aber witzig macht.

Die Autorin bringt die Gefühle von Lene sehr gut rüber. Bei den anderen Charakteren hätte ich mir manchmal noch etwas mehr Tiefe gewünscht, aber ich denke, die bekommen wir dann in den Folgebänden, in denen nacheinander alle einmal die Hauptrolle spielen. Das sommerliche Flair ist ebenfalls gut gelungen, man spürt förmlich die Meeresbrise und spürt den Sand unter den Füßen. Daher ist das Buch für meine Begriffe besonders als Ferienlektüre super geeignet. Auch dass es um Themen geht, die Leser*innen ab 10 Jahren sicher sehr interessieren, ist ein Pluspunkt. Neben ganz vielen Freundschaftsaspekten, geht es um die erste Liebe, Umweltschutz, Naturverbundenheit und Familie. Überall gibt es Anknüpfungspunkte für Kinder und auch Jugendliche. Besonders toll fanden wir, dass die Mädchen mit einem alten Wohnwagen, ihr eigenes Reich im Garten haben, wo sie sich treffen können. Das erinnerte mich an den Garten meines Opas, wo es einen solchen auch für uns Kinder gab. Das besondere Aufeinandertreffen mit einem bedrohnten Tier war wirklich rührend schön. Zusammem mit der tollen Gestaltung des Umschlags und des Farbschnitts ein schönes Sommerbuch. 4,5 Sterne

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Veröffentlicht am 11.06.2026

Beeindruckt durch grandioses Worldbuilding, actionreiche Kämpfe und viel Gefühl

The Sea Spinner (Wind Weaver 2)
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Der arme Penn scheint von Schuldgefühlen niedergedrückt zu werden, gleichzeitig ist da der Rachedurst. Rhya muss ihn davon abhalten, sich für den Schutz der Stadt zu verausgaben. Vom Volk wird sie als ...

Der arme Penn scheint von Schuldgefühlen niedergedrückt zu werden, gleichzeitig ist da der Rachedurst. Rhya muss ihn davon abhalten, sich für den Schutz der Stadt zu verausgaben. Vom Volk wird sie als Heldin gefeiert. Doch zwischen ihr und dem geliebten Feuer-Verbliebenen kriselt es durch ungelöste Konflikte und unausgelebte Gefühle. Nach einem Streit nimmt Rhya kurzerhand ein Portal und kommt nicht in der zerstörten Stadt heraus, sondern im Badehaus des Wasser-Verbliebenen. Der möchte, dass Rhya bleibt und endlich die Kontrolle über ihre Kräfte trainiert. Dabei kommen sich die beiden nicht nur unerwartet nahe, immer häufiger müssen sie gemeinsam gefährliche Situationen meistern. Als die Hochzeit der Schwester des Königs ansteht, ist auch Penn als Gast geladen und Rhya steht vor einer schweren Entscheidung.

Ich war sehr gespannt, wie es nach dem Cliffhanger nach der verlustreichen Schlacht von Caeldera wohl weitergeht, obwohl mir der erste Band oft etwas zu langsam voranschritt. Optisch ist das Buch wieder ein Highlight und schon bei der Leseprobe hatte ich den Eindruck, dass mit dieser Band besser gefallen könnte. Die Gefühle der Protagonist*innen beschreibt die Autorin so authentisch, ebenso kann man die Hitze des Feuers, die Kraft des Windes und die Kühle des Wassers förmlich spüren. Das Worldbuilding ist wieder fantastisch, auch wenn die Welt zunächst in Trümmern liegt. Doch kaum in Sorens Königreich angekommen war ich fasziniert von dieser Region und dem Water Court. Schön war es, von allen Überlebenden zu erfahren, wie es ihnen nun ergeht. Man trifft viele Charaktere aus dem ersten Band wieder und gerade die Kämpfer der Feuergilde mochte ich wegen ihrer lockeren Sprüche sehr. Zwischen Rhya und Penn läuft es gar nicht gut. Mit einem Soren, der hier jede Menge Knistern erzeugt, hätte ich gar nicht gerechnet. Aber gibt viele Baustellen und Kämpfe zu überstehen. Gerade bei letzteren war ich dieses Mal sehr gefesselt, von den Kreaturen, den Hinterhalten, aber auch von den Fähigkeiten, die Rhya entwickelt. Teilweise wirklich atemberaubend spannend.

Die Entwicklung, die die Geschichte nimmt, hat das Potential für einen fulminanten 3. Band. Da gibt es einige Plot Twists, die Lust auf mehr machen.Ich möchte unbedingt mehr erfahren und fiebere dem dritten Band entgegen, denn das Ende ist nach dem Knistern und den großen Gefühlen einfach nur erschreckend und wirkt aussichtslos. Außerdem bin ich neugierig, wie ein neuer Charakter die Geschichte bereichern wird. Für mich ist der zweite Band eine deutliche Steigerung zum ersten Band. Beeindruckendes Worldbuilding, actionreiche Kämpfe und so viel unerwartete Gefühle. 5 Sterne

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