Gefühle oder Logik?
The Charlie MethodCharlie ist nach außen hin eine mustergültige Studentin. Doch sie hat einige Geheimnisse, die nicht jeder erfahren soll. Als Charlie dann Will und Beckett kennen lernt, bringen die beiden Eishockey Spieler ...
Charlie ist nach außen hin eine mustergültige Studentin. Doch sie hat einige Geheimnisse, die nicht jeder erfahren soll. Als Charlie dann Will und Beckett kennen lernt, bringen die beiden Eishockey Spieler ihr Leben komplett durcheinander.
Kann das gut gehen oder muss sich Charlie für einen Weg entscheiden?
Meine Meinung:
Das Cover ist ansprechend gestaltet, die Farben sind gut gewählt. Trotzdem ist es leider nicht ganz nach meinem Geschmack, es wirkt auch mich zu eintönig.
Aber da es um den Inhalt geht, wiegt dieser viel mehr. Und der hat mir deutlich besser gefallen.
Der Schreibstil von Elle Kennedy ist sehr angenehm zu lesen. Flüssig, humorvoll und trotzdem sehr gefühlvoll. Die Kombi gefällt mir richtig gut.
Charlie ist eine sympathische junge Frau, die ihren Platz im Leben noch nicht ganz gefunden hat. Sie will für alle perfekt sein, weiß aber gar nicht wer sie selbst ist.
Auch Will muss nach außen hin der perfekte Politikersohn sein und eigentlich passt Eishockey spielen gar nicht dazu.
Beckett dagegen geht alles entspannt an und nimmt vieles nicht ernst, die einzige Ausnahme ist Eishockey.
Die Beziehung zwischen den dreien entwickelt sich langsam und der innere Kampf ist besonders Charlie anzumerken, die sich in die Erstellung von Listen stürzt.
Allgemein muss Charlie mit vielen Themen innerhalb von kürzester Zeit umgehen, was mir richtig leid getan hat für sie.
Ich fand es zwar schön, wie die Beziehung zu Beckett und Will in dieser Zeit gewachsen ist, aber für mich war einfach zu viel in die Handlung gequetscht.
Das Ende war gelungen und hat mir gut gefallen.
Mein Fazit:
Eine etwas andere Liebesgeschichte, die mir aber gut gefallen hat. Charlie, Beckett und Will passen gut zusammen, auch wenn ihre Beziehung etwas unkonventionell ist. Mal war anderes und ganz ohne Klischees.