Ich liebe es, wie das Buch quasi mit dem Ende beginnt. Zwar war ich noch nie jemand, der zuerst hinten nachgelesen hat, aber irgendwie macht es das spannend. Man weiss direkt auf was die Story hinausläuft ...
Ich liebe es, wie das Buch quasi mit dem Ende beginnt. Zwar war ich noch nie jemand, der zuerst hinten nachgelesen hat, aber irgendwie macht es das spannend. Man weiss direkt auf was die Story hinausläuft aber ohne genau zu wissen, wie es dorthin geht.
Ich mag Mable. Ich mag Jaxon. Ich mag Silvian. Ich mag Reece. Und irgendwie auch Romeo.
So und das ist mein Problem "lach"
Nachdem Mable im 1. Semester tief verletzt wurde, wollte sie Rache und niemandem mehr Vertrauen. Das Vorhaben bröckelt irgendwie schon nach gefühlt 2 Minuten. Das macht es für mich aber sehr sympathisch. Es ist nie ganz vorhersehbar, wie Mable reagiert. Aber irgendwie halt doch.
Es macht Spass mit den Protagonisten zusammen durch die Story zu gehen. Manches kommt recht unvorhergesehen, anderes wiederum ist seeehr zu erahnen. Für mich macht es die Mischung. Das Lesen ist spassig, unterhaltsam und lustvoll. Ich freue mich auf den dritten Band!
In Pleasure & Pain geht es um Violet, die eine Enthüllungsstory über den neuen BDSM Club schreiben soll. Dass ihre Jugendliebe Elijah einer der Miteigentümer ist, ahnt sie da noch nicht.
Ich habe das ...
In Pleasure & Pain geht es um Violet, die eine Enthüllungsstory über den neuen BDSM Club schreiben soll. Dass ihre Jugendliebe Elijah einer der Miteigentümer ist, ahnt sie da noch nicht.
Ich habe das Buch mehr oder weniger in einem Rutsch durchgesuchtet. Mir hat es wirklich gut gefallen. Es liess sich gut und flüssig lesen, ich konnte mir die Räumlichkeiten und Charaktere bildhaft vorstellen. Die Handlung war logisch aufgebaut und man konnte ihr gut folgen. Allein diese Punkte sind für mich sehr wichtig!
Mir hat der Ausflug in die BDSM Szene recht gut gefallen. Wir erhalten einen kleinen Einblick in die Welt des BDSM und wie es ablaufen könnte, wie die Regeln sind und was der Community wichtig ist. Vor allem, dass alles auf Vertrauen und Respekt basiert. Das hat die Autorin mehrfach unterstrichen.
Die Charaktere sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Ich wollte für alle nur das beste.
Das Ende ist für meinen Geschmack ein bisschen zu schnell zu romantisch geworden. Für meinen Geschmack hätte es noch etwas mehr Würze vertragen können.
Dennoch 5 * von mir, da ich das Buch echt gerne gelesen habe.
Das Cover ist wunderschön geworden. Ich liebe die Krone aus Sternen. Von weiter weg wirkt sie eher weiss, wie Sternenlicht, wenn man näher schaut, sind sie aber grün
Das Cover ist wunderschön geworden. Ich liebe die Krone aus Sternen. Von weiter weg wirkt sie eher weiss, wie Sternenlicht, wenn man näher schaut, sind sie aber grün <3In der Geschichte geht es um gefallene Sterne, die in Menschen wiedergeboren werden. Diese Sterne können, durch eine Berührung, den Tod eines Menschen vorhersehen und fühlen. Unsere Hauptprotagonistin Shedir, soll zusammen mit 3 Anderen das Schicksal des zukünftigen Königs ändern. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch dessen Bruder.
Mir hat die Thematik mit den Sternen sehr gut gefallen. Mal was Neues. Auch die Balance zwischen Gefühlen, persönlicher Entwicklung und fortschreiten der Story hat für mich gepasst.
Jedoch gab es immer wieder rasante Szenenwechsel, die nur durch wenige Leerzeichen von einander getrennt waren. Für mich hätte an diesen Stellen mindestens eine Zeile abstand bedürft, damit man die Szenenwechsel nachvollziehen könnte. So war es leider teilweise sehr verwirrend.
Die Entwicklung von Shedir durch das Buch hat mir gefallen. Auch die Anziehung und den damit einhergehenden spicy Teil zwischen Shedir und dem Prinzen fand ich passend. Anfangs waren die Szenen eher grob beschrieben, mit mehr Vertrautheit, wurde auch die Schreibart zärtlicher.
Das Ende kam ich so nicht kommen. Um so mehr freue ich mich dann auf den zweiten Teil im Frühjar.
Vorab: Ich habe unsagbare Schwierigkeiten mit Klassikern. Ich empfinde sie als schwierig zu lesen, da sie vor so langer Zeit geschrieben wurden und nicht mehr der heutigen Sprache entsprechen.
Trotz meiner ...
Vorab: Ich habe unsagbare Schwierigkeiten mit Klassikern. Ich empfinde sie als schwierig zu lesen, da sie vor so langer Zeit geschrieben wurden und nicht mehr der heutigen Sprache entsprechen.
Trotz meiner besagten Schwierigkeiten, wollte ich Dracula unbedingt lesen. Ich bin ein riesen Fantasy-Fan und dann darf der Urvater einfach nicht fehlen.
Das Buch wurde 1897 geschrieben. Es ist nicht als uns heutzutage "normale" Geschichte aufgebaut, sondern wird durch Tagebucheinträge, Telegramme, Zeitungsartikeln und Briefen aus der Sicht von mehreren Personen erzählt. Für mich war das mal was Neues, wobei es ja genau das Gegenteil ist.
Durch unzählige Filme sind verschiedene Versionen der Geschichte im Volksmund bekannt. Dadurch erfahren wir als Leser nicht unbedingt etwas neues, dennoch lohnt es sich den Roman zu lesen.
Anfangs hatte ich Schwierigkeiten in den Schreibstil hineinzufinden. Spätestens gegen Mitte, hatte ich mich allerdings daran gewöhnt und fand das Buch sehr spannend. Obwohl ich wusste, wie die Story endet, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Klare Leseempfehlung für alle die entweder Klassiker mögen oder so wie ich, die Urgeschichte des Genres Fantasy näherkommen wollen.
Kurz vorneweg, ich musste das Buch leider abbrechen, da es mich nur noch genervt hat.
Fangen wir aber vorne an. Das Cover ist wunderschön! Mit einem Pastellblau und leichten Goldelementen eingearbeitet, ...
Kurz vorneweg, ich musste das Buch leider abbrechen, da es mich nur noch genervt hat.
Fangen wir aber vorne an. Das Cover ist wunderschön! Mit einem Pastellblau und leichten Goldelementen eingearbeitet, macht es was her. Es wirkt mystisch und macht neugierig.
Die Idee der Geschichte ist gut und hat Potential. In dieser Welt gibt es Hexen, die ihre volle Kraft mit 18 Jahren erhalten. Um darauf vorbereitet zu sein, besuchen sie 2 Jahre lang eine Schule. Alle Hexen und Hexer haben einen Begleiter in Form eines Tieres, welcher als Augenfarbe, die Farben des jeweiligen Familienwappens annimmt. Unsere Hauptprotagonistin Lilly weiss bis kurz vor Schuleintritt nicht, dass sie eine Hexe ist. Also alles ganz überraschend und wir können mit ihr zusammen die übernatürliche Welt kennenlernen. Bis hierhin alles gut.
Lilly lernt einen Jungen kennen. Jason, der Sohn des Schulleiters. Offenbar mag Jason Lilly nicht besonders. Und Lilly mag ihn eigentlich auch nicht. Natürlich kommen die beiden dann immer wieder in Situationen, wo sie eben doch etwas zusammen machen müssen. Und dann ganz plötzlich berühren sich ihre Finger, obwohl die Hand doch gerade noch weit weg war? Und es sprühen Funken und beide fühlen es? Und im einen Moment ist Jason nett und im nächsten wieder abweisend und kalt? Hat mich nicht überzeugt.
Andere Szene: Jason fragt Lilly etwas. Sie steht einfach nur da und glotzt ihn an. Wenn man sich das vorstellt, ist es richtig schräg. Ja, in ihrem Kopf gehen wohl 100 Gedanken rum, aber trotzdem.
Mir hat hier ganz viel Tiefe gefehlt. Auch konnte ich mir nicht genau vorstellen, wie die Charaktere aussehen sollten. Jason wird mit seinen 18 Jahren zum Beispiel mit definierten Muskeln beschrieben. Was ich für einen 18 Jährigen recht erstaunlich finden würde.. Zudem gibt es etliche Wortwiederholungen. Ich konnte es irgendwann einfach nicht mehr lesen, dass da schon wieder “Hundelady” stand. Es gibt so viel verschiedene Ausdrücke, bitte nicht immer das gleiche…! Zudem wurden manchmal unnötige Dinge sehr genau beschrieben. Zum Beispiel schneidet Lilly in der einen Szene ein Blatt von einer Brennnessel ab. Dann geht es noch 3-5 Sätze darum, dass sie irgendwann mal in Brennnesseln gefallen ist. Hat aber Null mit der Story zu tun und wird auch nicht mehr Relevant.
Ich glaube, wenn man noch nicht viel Erfahrung mit Fantasy und dem Leben allgemein hat, kann das Buch ganz gut sein. Für alle anderen leider nicht.