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Veröffentlicht am 29.10.2025

Toller Einstieg

Lauf, Jane, lauf!
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Als ich Lauf, Jane, lauf! angefangen habe, war ich sofort gefesselt. Die Vorstellung, dass jemand aufwacht, blutverschmiert auf den Straßen steht, viel Geld bei sich hat – und sich nicht erinnern kann, ...

Als ich Lauf, Jane, lauf! angefangen habe, war ich sofort gefesselt. Die Vorstellung, dass jemand aufwacht, blutverschmiert auf den Straßen steht, viel Geld bei sich hat – und sich nicht erinnern kann, wer sie ist – hat mich richtig gepackt. Ich konnte mich sofort in Jane hineinversetzen: die Verwirrung, die Angst, niemandem trauen zu können, nicht mal sich selbst.

Ich habe beim Lesen richtig mit ihr mitgefühlt. Jedes Stück Erinnerung, das sie wiederentdeckt, jede Begegnung mit Menschen, denen sie eigentlich vertrauen sollte, hat mich angespannt und gleichzeitig neugierig gemacht. Ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt und wer hinter den gefährlichen Ereignissen steckt.

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Veröffentlicht am 29.10.2025

Sehr spannend

Mörderfinder – Die Macht des Täters
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Als ich das Buch begann, hatte ich sofort dieses leicht beklemmende Gefühl: Der Fall klingt simpel genug – ein junger Mann, der des Mordes beschuldigt ist und sich das Leben nimmt – aber irgendetwas passt ...

Als ich das Buch begann, hatte ich sofort dieses leicht beklemmende Gefühl: Der Fall klingt simpel genug – ein junger Mann, der des Mordes beschuldigt ist und sich das Leben nimmt – aber irgendetwas passt nicht. Genau dieses „irgendetwas“ hat mich schon beim Lesen gefesselt.

Ich mochte sehr, wie Max Bischoff, der Fallanalytiker, in dieses Netz aus Indizien, Unschlüssigkeiten und Schweigen gezogen wird. Ich fühlte mit, wie er sich durch Beweise kämpft, die eigentlich klar aussehen, aber innerlich bröckeln. Die Spannung war für mich konstant‑unheimlich: Es reicht nicht, den Täter einfach „zu finden“, sondern ich wollte verstehen, warum – und wie weit jemand gehen kann.

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Veröffentlicht am 29.10.2025

Liebste Tochter

Liebste Tochter – Du lügst so gut wie ich
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Als ich Liebste Tochter angefangen habe, war ich sofort in dieser beklemmenden Stimmung gefangen, die Claire Douglas so perfekt erschafft. Schon die ersten Seiten haben mich neugierig gemacht – diese Familie, ...

Als ich Liebste Tochter angefangen habe, war ich sofort in dieser beklemmenden Stimmung gefangen, die Claire Douglas so perfekt erschafft. Schon die ersten Seiten haben mich neugierig gemacht – diese Familie, das alte Haus an der Küste, die unterschwellige Spannung zwischen den Figuren. Ich hatte sofort das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt, und genau das hat mich weiterlesen lassen.

Ich habe mit Harper, der Hauptfigur, richtig mitgefühlt. Ihre Zerrissenheit, ihre Schuldgefühle und die ewige Frage, was damals wirklich passiert ist – das ging mir richtig unter die Haut. Ich konnte spüren, wie sie mit jedem Kapitel tiefer in die Vergangenheit gezogen wird, und ich habe mich dabei oft gefragt, wie ich selbst an ihrer Stelle reagieren würde.

Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre: Dieses leicht düstere, windige Küsten‑Setting hatte etwas unglaublich Intensives. Ich konnte beim Lesen fast das Meer rauschen hören und fühlte mich gleichzeitig beobachtet – so eindringlich war die Stimmung. Auch die Beziehungen zwischen den Figuren – voller Geheimnisse, Misstrauen und alter Wunden – waren für mich ein Highlight.

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Veröffentlicht am 29.10.2025

Sehr spannend

Perfect Crime - Wenn niemand dir glaubt
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Als ich Perfect Crime begonnen habe, hatte ich sofort dieses beklemmende Gefühl, das mich kaum losließ. Ich konnte richtig nachempfinden, wie Emilia, die erfolgreiche Krimiautorin, langsam misstrauisch ...

Als ich Perfect Crime begonnen habe, hatte ich sofort dieses beklemmende Gefühl, das mich kaum losließ. Ich konnte richtig nachempfinden, wie Emilia, die erfolgreiche Krimiautorin, langsam misstrauisch wird, weil plötzlich nichts mehr so ist, wie es scheint. Die Idee, dass ihr eigenes Manuskript auf unheimliche Weise Realität zu werden scheint, hat mich von der ersten Seite an gefesselt.

Ich habe beim Lesen oft mitgefiebert, mitgerätselt und manchmal auch den Atem angehalten. Die Mischung aus psychologischem Druck, Angst und Intrigen hat mich total in den Bann gezogen. Emilia selbst mochte ich, weil sie menschlich ist: mutig, aber auch verunsichert, clever, aber manchmal fast zu vertrauensvoll. Ich konnte richtig mit ihr fühlen, wie ihr Vertrauen bröckelt und wie sie versucht, die Wahrheit herauszufinden.

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Veröffentlicht am 29.10.2025

Spannung pur

Girls Night - Nur eine kennt die ganze Wahrheit
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Ich hatte das Gefühl, dieses Buch einfach nehmen zu müssen, als ich den Klappentext las – eine tödliche Nacht vor zwanzig Jahren, drei Freundinnen verschwinden, eine überlebt und kann sich nicht erinnern. ...

Ich hatte das Gefühl, dieses Buch einfach nehmen zu müssen, als ich den Klappentext las – eine tödliche Nacht vor zwanzig Jahren, drei Freundinnen verschwinden, eine überlebt und kann sich nicht erinnern. Eine Podcasterin rollt den Fall wieder auf. Ich dachte: „Okay, das wird spannend.“

Und so war es dann auch. Ich wurde von Anfang an hineingezogen. Diese Atmosphäre: eine kleine englische Kleinstadt, Gerüchte, Schuld, Schweigen — das hatte für mich sofort etwas Beklemmendes. Ich spürte Olivias Last, getragen von Schuldgefühlen, Unsicherheit und dem Druck, was wirklich geschehen ist. Gleichzeitig mochte ich Jenna, die Journalistin, mit ihrer Neugier, ihrem Antrieb, nicht lockerzulassen — das gab dem Ganzen Dynamik.

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