Vertrauen ist verloren gegangen und eine tiefe Freundschaft entstanden
Lübecks Töchter. Der Traum von Liebe und GemeinschaftMen Lesefazit:
Dieser Teil schließt fast an den ersten Band nahtlos an. Wir haben in diesem Band als Hauptprotagonistin Natalie. Die so werden möchte wie Amelie. Bis zu einem bestimmten Tag. Da stellt ...
Men Lesefazit:
Dieser Teil schließt fast an den ersten Band nahtlos an. Wir haben in diesem Band als Hauptprotagonistin Natalie. Die so werden möchte wie Amelie. Bis zu einem bestimmten Tag. Da stellt sie nämlich ihre Berufung als Lehrerin in Frage. Auch möchte Natalie versuchen ihren Beruf mit ihrem Privatleben zu verbinden. Und nicht so wie Amelie in Abstinenz gegenüber einem Mann leben. Denn Amelie hat es zugelassen, das Richard Lübeck verlassen hat. Weil sie nicht zu ihm als Partner steht. Die beiden Frauen führen in dieser Zeit kein angenehmes Verhältnis zueinander. Es sind ständig Vorwürfe im Raum. Auch als sie auf einer Veranstaltung, die von Fanny ihrer Familie ausgerichtet wird, jemanden kennenlernt. Sucht sich Natalie keinen Rat bei Amelie. Mir hat der Schreibstil wieder sehr imponiert, so das man die Geschichte gar nicht erst beiseite packen möchte. Es war schön mit anzusehen, wie sehr sich Natalie auf die Freundschaft zu Fanny und Moritz, einen Bäckerjungen verlassen kann. Man spürt ein wenig den Wandel, der selbstbewussten Frau. Daher möchte ich dem 2. Band gerne 5 Sterne geben. Denn der Roman hat mich voll abgeholt und das auch noch in meiner Lieblingsstadt Lübeck.