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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.11.2025

Highlight!!

Ice Ice Darling
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Das Cover des Buches ist einfach traumhaft schön. Es greift auf wunderbare Weise zentrale Elemente der Geschichte auf, und auch der farbige Buchschnitt ist ein echter Blickfang. Insgesamt ist das Buch ...

Das Cover des Buches ist einfach traumhaft schön. Es greift auf wunderbare Weise zentrale Elemente der Geschichte auf, und auch der farbige Buchschnitt ist ein echter Blickfang. Insgesamt ist das Buch ein optisches Highlight im Regal, und ich liebe es, dass es perfekt zum ersten Band passt.
Auch die Gestaltung im Inneren hat mich sofort verzaubert. Die liebevoll gestalteten Kapitelanfänge und die kunstvoll arrangierten letzten Seiten machen das Lesen zu einem besonderen Erlebnis. Besonders schön finde ich auch die eingearbeiteten Textnachrichten und ähnlichen Elemente – sie lockern die Geschichte angenehm auf und steigern das Lesevergnügen zusätzlich.
Der Schreibstil der Autorin ist erneut wunderbar flüssig und angenehm zu lesen. Man findet mühelos in die Handlung hinein und fliegt förmlich durch die Seiten. Besonders gefällt mir, dass die Geschichte wieder aus den Perspektiven von Darleen und Matthew erzählt wird. Dadurch wirkt alles noch lebendiger, und man kann sich hervorragend in die Gefühle und Gedanken der Figuren hineinversetzen.
Unsere Protagonisten haben mich von der ersten Seite an begeistert. Sie sind authentisch, sympathisch und mit all ihren Stärken, Schwächen, Ängsten und Sorgen sehr greifbar dargestellt. Die Geschichte selbst und die darin behandelten Themen haben mich komplett in ihren Bann gezogen – ich habe jede einzelne Seite genossen. Besonders toll fand ich, die Charaktere aus dem vorherigen Band wiederzusehen und ihre einzigarte Verbindung zueinander wieder zu spüren – wie eine liebevolle Familie.
Schon Band 1 konnte mich begeistern, und auch dieser zweite Teil hat meine Erwartungen voll erfüllt. Jetzt freue ich mich riesig auf den nächsten Band, der bestimmt ebenso zauberhaft wird.
Für mich war dieses Buch ein absolutes Highlight – dafür vergebe ich sehr gerne verdiente 5 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.11.2025

solider Thriller

The Final Wife
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Schon das Cover hat mich sofort angesprochen – schlicht, geheimnisvoll und perfekt auf das Genre abgestimmt. Es vermittelt auf Anhieb die richtige Atmosphäre und macht neugierig auf die Geschichte, die ...

Schon das Cover hat mich sofort angesprochen – schlicht, geheimnisvoll und perfekt auf das Genre abgestimmt. Es vermittelt auf Anhieb die richtige Atmosphäre und macht neugierig auf die Geschichte, die sich dahinter verbirgt.
Der Schreibstil von Jenny Blackhurst ist angenehm und flüssig. Man findet sofort in die Handlung hinein, und durch die kurzen Kapitel entsteht ein richtiger Sog – „nur noch ein Kapitel“ wird schnell zu „ich lese das Buch in einem Rutsch durch“. Die Autorin versteht es, Spannung kontinuierlich aufzubauen, ohne dass Längen entstehen. Besonders gelungen finde ich, dass die verschiedenen Erzählperspektiven sich abwechseln. Das macht die Handlung abwechslungsreich und lebendig, und man bekommt nach und nach immer mehr Puzzleteile, um das Gesamtbild zu verstehen.
Während des Lesens habe ich ständig mitgerätselt, wer wirklich hinter dem Mord steckt. Die vielen Andeutungen und falschen Fährten sorgen dafür, dass man bis kurz vor Schluss nicht sicher sein kann, wem man trauen darf. Jenny Blackhurst schafft es hervorragend, ihre Figuren so vielschichtig zu gestalten, dass jede und jeder potenziell verdächtig wirkt.
Was mir allerdings nicht ganz so gut gefallen hat, war das Ende. Es fühlte sich für meinen Geschmack etwas zu konstruiert an. Trotzdem hat das meinen Lesegenuss nicht wesentlich geschmälert, denn der Weg dorthin war wirklich spannend und unterhaltsam.
„The Final Wife“ ist ein fesselnder, atmosphärischer Thriller mit angenehmem Schreibstil, spannenden Perspektivwechseln und einer durchgehend hohen Spannung. Auch wenn das Ende mich nicht ganz überzeugen konnte, hat mich das Buch insgesamt begeistert und bestens unterhalten. Ich vergebe für den Thriller 4 von 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 11.10.2025

hätte mehr erwartet

One On One
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Das Cover von "One on One" ist solide gestaltet und passt durchaus zum Inhalt des Buches. Es spiegelt die Thematik und Stimmung der Geschichte wider, auch wenn es nicht ganz meinem persönlichen Geschmack ...

Das Cover von "One on One" ist solide gestaltet und passt durchaus zum Inhalt des Buches. Es spiegelt die Thematik und Stimmung der Geschichte wider, auch wenn es nicht ganz meinem persönlichen Geschmack entspricht. Dennoch vermittelt es einen guten ersten Eindruck und weckt Interesse, ohne zu viel vorwegzunehmen.
Der Schreibstil von Jamie Harrow ist angenehm und leicht zu lesen, dadurch lässt sich die Geschichte grundsätzlich flüssig verfolgen. Stilistisch gibt es also nichts auszusetzen – die Sprache ist klar, gut verständlich und trägt die Handlung.
Allerdings konnte mich die Handlung selbst nicht vollkommen überzeugen. Sie wirkt stellenweise etwas zähflüssig und kommt nur langsam in Fahrt. Manche Passagen ziehen sich und hätten etwas mehr Dynamik oder emotionale Spannung vertragen. Dadurch hatte ich zeitweise Schwierigkeiten, wirklich in die Geschichte einzutauchen oder das Buch in einem Rutsch zu lesen.
Ein weiterer Punkt, der mich beim Lesen etwas gestört hat, war die fehlende emotionale Verbindung zu den Charakteren. Ich konnte mich nicht richtig in sie hineinversetzen oder mit ihnen mitfühlen. Auch die Gefühle zwischen den Figuren wurden für mich nicht so greifbar oder intensiv dargestellt, wie ich es mir gewünscht hätte. Dadurch blieb die Geschichte etwas distanziert, obwohl das Potenzial für Tiefe und Emotionen definitiv vorhanden war.
Insgesamt hat mir beim Lesen „das gewisse Etwas“ gefehlt, das ein gutes Buch zu einem großartigen macht. "One on One" ist solide geschrieben und hat gute Ansätze, doch es konnte mich emotional nicht völlig abholen. Ein gut lesbarer Roman mit schönem Schreibstil, aber Schwächen in der Handlung und Charaktertiefe. Für mich persönlich reicht es daher zu 3,5 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 04.10.2025

solider Krimi

Bittere Nacht
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„Bittere Nacht“ ist ein solider Kriminalroman, der mit einer gelungenen Mischung aus Ermittlungsarbeit, persönlichen Einblicken und einer authentischen Erzählweise überzeugt. Schon das Cover passt sehr ...

„Bittere Nacht“ ist ein solider Kriminalroman, der mit einer gelungenen Mischung aus Ermittlungsarbeit, persönlichen Einblicken und einer authentischen Erzählweise überzeugt. Schon das Cover passt sehr gut zum Genre und weckt sofort die richtige Stimmung für einen spannenden Krimi.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen. Besonders positiv hervorzuheben ist die wechselnde Erzählperspektive: Die Sicht der beiden Ermittler wird immer wieder durch Einblicke in andere Charaktere ergänzt. Dadurch wirkt die Handlung lebendiger, echter und insgesamt authentischer. Auch die gelegentlichen Zeitsprünge sorgen für zusätzliche Spannung und Abwechslung.
Obwohl es sich bereits um den zweiten Band handelt, hatte ich keinerlei Probleme, ohne Vorkenntnisse einzusteigen. Die Autoren schaffen es, die Figuren und die Vorgeschichte so zu vermitteln, dass man sich auch ohne den ersten Teil gut zurechtfindet.
Die Ermittler selbst sind sympathisch und man begleitet sie gerne bei ihrer Arbeit. Normalerweise mag ich es sehr, wenn auch das Privatleben der Hauptfiguren beleuchtet wird – hier war mir dieser Teil allerdings etwas zu umfangreich. Das hat an einigen Stellen den Lesefluss verlangsamt und die Spannung ein wenig ausgebremst.
Auch wenn die Handlung insgesamt unterhaltsam ist, hätte sie für meinen Geschmack etwas packender und weniger vorhersehbar sein können. Ein paar mehr unerwartete Wendungen hätten den Krimi noch fesselnder gemacht.
„Bittere Nacht“ ist ein gut geschriebener, lesenswerter Kriminalroman mit sympathischen Ermittlern, einer authentischen Erzählweise und einer gelungenen Perspektivvielfalt. Kleine Abstriche gibt es bei der Spannung und dem etwas zu ausführlichen Privatleben der Figuren. Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Sternen – ein guter Krimi, der Lust auf mehr macht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.09.2025

solider Krimi

Kreidemord
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„Kreidemord“ von Katharina Peters ist ein solider Kriminalroman, der vor allem durch seine Atmosphäre und den angenehm lesbaren Schreibstil überzeugt. Schon das Cover spricht für sich: Es ist stimmungsvoll ...

„Kreidemord“ von Katharina Peters ist ein solider Kriminalroman, der vor allem durch seine Atmosphäre und den angenehm lesbaren Schreibstil überzeugt. Schon das Cover spricht für sich: Es ist stimmungsvoll gestaltet, passt hervorragend zum Genre und weckt sofort Neugier auf die Geschichte, die sich dahinter verbirgt.
Der Schreibstil ist flüssig, gut verständlich und angenehm zu lesen. Peters versteht es, Orte und Situationen detailliert zu beschreiben, sodass man sich schnell ein Bild von der Umgebung machen kann. Gerade Fans von klassischen Krimis dürften diesen Stil zu schätzen wissen. Allerdings hatte ich beim Lesen den Eindruck, dass sich der Einstieg etwas in die Länge zieht. Die Handlung entwickelt sich nur langsam und nimmt erst nach und nach Fahrt auf. Besonders im ersten Drittel hätte ich mir mehr Spannung und Tempo gewünscht, um direkt in die Geschichte hineingezogen zu werden.
Die Figuren blieben für mich leider etwas blass. Obwohl sie ausreichend beschrieben werden, konnte ich keine wirkliche emotionale Verbindung zu ihnen aufbauen. Ihre Handlungen wirkten stellenweise distanziert, sodass ich nicht immer mit ihnen mitfiebern konnte. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe und Entwicklung gewünscht, um stärker mit den Charakteren mitzufühlen.
Alles in allem ist „Kreidemord“ ein lesenswerter Kriminalroman mit kleinen Schwächen. Wer eine eher ruhige, atmosphärisch dichte Geschichte bevorzugt und Wert auf einen angenehmen Schreibstil legt, wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen. Die kleinen Längen zu Beginn und die eher blassen Figuren trüben das Gesamtbild etwas, dennoch habe ich das Buch gerne gelesen. Ich vergebe für das Buch 4 von 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere