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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.04.2025

Spannender Krimi

Traumwand
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Ruth und Sarah erfahren von einer Freundin, dass ihre Enkelin verschwunden ist. Der Fall ist sehr mysteriös. Auf der Autobahn nach Ostende hat ein Geisterfahrer einen Unfall verursacht. Eine junge Frau ...

Ruth und Sarah erfahren von einer Freundin, dass ihre Enkelin verschwunden ist. Der Fall ist sehr mysteriös. Auf der Autobahn nach Ostende hat ein Geisterfahrer einen Unfall verursacht. Eine junge Frau konnte nicht mehr ausweichen und starb noch an der Unfallstelle. In diesem Auto soll auch die Vermisste gesessen haben. Doch es gibt keine Spur von ihr und auch von dem Geisterfahrer fehlt jede Spur. Ruth schlägt ihrer Freundin vor, mit Kommissar Maertens zu sprechen. Der glaubt nicht daran, dass noch eine Person im Auto saß und konzentriert sich lieber weiter auf die Suche nach dem Geisterfahrer.
Ruth, die ihrer Freundin glaubt, beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Sogar Sarah macht mit, obwohl sie Angst hat, dass ihre Freundin wieder in Gefahr gerät. Ruths Hartnäckigkeit bringt schon bald neue Erkenntnisse ans Licht, die sogar Kommissar Maertens überzeugen und die Ermittlungen einen großen Schritt voranbringen.

Ich liebe die Geschichten von Ruth und Sarah. Die beiden Frauen sind so herrlich normal. Sie sind so unterschiedlich und doch harmonieren sie gut miteinander, zumindest meistens;)

Der Fall ist komplex, es hat lange gedauert, bis ich wusste, was wirklich dahinter steckt. Durch die verschiedenen Perspektiven und die kurzen Kapitel bleibt die Spannung konstant hoch. Ruth und Sarah haben mich wieder das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht, die beiden sind einfach toll.

Ich habe diesen Krimi von der ersten bis zur letzten Seite genossen.

Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 28.03.2025

Wie sieht es hinter der Fassade tatsächlich aus?

Fassadenbrüche
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An Silvester 2017 treffen sich einige Freunde, um gemeinsam das neue Jahr zu feiern. Wie immer kommt die Frage nach den Vorsätzen auf. Diese harmlose Frage bringt einige Überraschungen zu Tage und plötzlich ...

An Silvester 2017 treffen sich einige Freunde, um gemeinsam das neue Jahr zu feiern. Wie immer kommt die Frage nach den Vorsätzen auf. Diese harmlose Frage bringt einige Überraschungen zu Tage und plötzlich stellt man sich die Frage, ob man sich nach so vielen gemeinsamen Jahren wirklich kennt. Die 7 nehmen sich vor, sich ein Jahr später am gleichen Ort und zur gleichen Zeit wieder zu treffen. Und dann wird alles anders sein.
Es war wirklich interessant, den einzelnen Protagonisten zu folgen, zu sehen, wie es hinter der perfekten Fassade nach außen aussieht. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sich alles entwickelt. Es kommen Dinge ans Licht, die besser im Verborgenen geblieben wären und es passiert viel Zerstörerisches, aber auch Gutes.

Die Autorin spricht hier verschiedene Themen und deren schwerwiegende Folgen an. Themen, die oft totgeschwiegen werden. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven in kurzen Kapiteln ist man nah am Geschehen dran. Nicht jeder hat mir gefallen und nicht jede Handlung konnte ich nachvollziehen, wie es im wahren Leben auch ist.

Eine Geschichte, die zeigt, dass nicht alles so ist, wie es scheint und man den Menschen nur vor den Kopf schauen kann, ohne zu wissen, was wirklich hinter der Fassade passiert.

Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 17.03.2025

Wer ist Maria?

Rattenweihnacht
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Kurz vor Weihnachten taucht eine Frau in Buchtelfingen auf. Sie kann sich an nichts erinnern, weiß weder woher sie kommt noch wie sie heißt. Der Frau des Dorfarztes kommt sie irgendwie bekannt vor, aber ...

Kurz vor Weihnachten taucht eine Frau in Buchtelfingen auf. Sie kann sich an nichts erinnern, weiß weder woher sie kommt noch wie sie heißt. Der Frau des Dorfarztes kommt sie irgendwie bekannt vor, aber woher? Die Dorfbewohner nehmen sie auf, geben ihr den Namen Maria und bringen sie bei den Brüdern Leander und Gunnar unter. Die beiden können Hilfe im Haushalt gut gebrauchen, denn ihre Mutter ist spurlos verschwunden und sie erhalten Drohbriefe. Bald fragen sich die ersten Buchtelfinger, ob Maria etwas mit den Vorfällen zu tun hat.

Friedliche, besinnliche Weihnachten? Nicht in Buchtelfingen. Was nach außen hin heimelig und harmonisch wirkt, trügt gewaltig. Hinter Marias Fassade konnte ich nicht blicken, sie kam mir, obwohl sie nett ist, irgendwie merkwürdig vor. Die beiden Brüder sind richtige Kotzbrocken, so jemanden möchte man nicht in seiner Umgebung haben. Überhaupt gibt es in Buchtelfingen den einen oder anderen, der alles andere als sympathisch ist.

Der Schreibstil ist angenehm und konnte mich fesseln, ich war wirklich gespannt, was sich dahinter verbirgt. Die Autorin hat geschickt Wendungen eingebaut, die mich immer wieder in eine andere Richtung gelenkt haben und am Ende war ich so überrascht. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Ein Weihnachtskrimi den man nicht nur zu Weihnachten lesen kann.

Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Spritzige Geschichte mit viel Schmunzelalarm

Miss Mojito
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Yvonne ist sehr unglücklich mit ihrem Leben und träumt von ihrem persönlichen Mojito-Feeling. Sie wird bald 40, ein Partner ist nicht in Sicht und im Job macht ihr die Vorgesetzte das Leben schwer. Als ...

Yvonne ist sehr unglücklich mit ihrem Leben und träumt von ihrem persönlichen Mojito-Feeling. Sie wird bald 40, ein Partner ist nicht in Sicht und im Job macht ihr die Vorgesetzte das Leben schwer. Als ihre Chefin sie dann auch noch in ein Survival-Camp schickt, glaubt sie, dass sich alles gegen sie verschworen hat.
Im Camp schlägt sie sich überraschend gut, die Leiterin Gloria sieht viel Potenzial in ihr und bietet ihr einen Deal an, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.

Yvonne hat mich mit ihrer Art oft zum Lachen gebracht. Im Camp wächst sie über sich hinaus und meistert die Dinge auf unkonventionelle Art und Weise, hier ist definitiv Schmunzeln angesagt. Es war toll zu sehen, wie sie aufblüht, wie sie merkt, dass sie doch etwas kann und an ihren Aufgaben wächst.

Am Ende der Geschichte war ich doch sehr überrascht, damit hätte ich nicht gerechnet. Aber es passiert etwas, was für mich sehr unglaubwürdig war.
Miss Mojito ist eine leichte und humorvolle Geschichte, die ein wichtiges Thema behandelt und einfach Sommerfeeling verbreitet.

Von mir gibt es 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 19.01.2025

Mitreißend und absolut spannend

Entfachte Wut
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Carríe ist einem Serienmörder entkommen und wird vom FBI in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Sie wird an einen abgelegenen Ort in einem kleinen Dorf gebracht. Niemand darf erfahren, wer sie wirklich ...

Carríe ist einem Serienmörder entkommen und wird vom FBI in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Sie wird an einen abgelegenen Ort in einem kleinen Dorf gebracht. Niemand darf erfahren, wer sie wirklich ist, denn der Mörder ist immer noch hinter ihr her. Ihr Nachbar Ryan ist ihr sehr sympathisch, doch Ryan hütet ein Geheimnis, das Carrie gar nicht gefallen wird.

Was für eine Geschichte! Carrie ist schwer traumatisiert und bräuchte nichts mehr als ihre Familie und Freunde, die ihr beistehen. Doch das ist im Zeugenschutz nicht möglich. Niemand darf wissen, wer sie ist, sie darf mit niemandem sprechen und Ablenkung gibt es auch nicht. Da lernt sie Ryan kennen, zunächst ängstlich, doch nach und nach fasst sie Vertrauen und die beiden kommen sich näher.

Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Wie Carrie langsam Vertrauen zu Ryan fasst, die schönen Momente genießt und die Liebesgeschichte die sich langsam entwickelt. Immer im Hinterkopf, dass sie von einem Serienmörder gejagt wird, war ich immer in der Spannung gefangen.

Sabine Buxbaum hat einfach einen tollen Schreibstil der mich total gefesselt hat. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man einen guten Einblick in die dunkle Seele des Serienmörders aber auch warum er so geworden ist wie er ist.

Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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