Eisglut ist der zweite Band der Eisfeuer Saga Die Prinzen des Winters geschrieben von der Autorin K. T. Steen.
Nachdem für die Prinzen ihre Welt weg gebrochen ist begleiten wir Eyra und ihre Gefährten ...
Eisglut ist der zweite Band der Eisfeuer Saga Die Prinzen des Winters geschrieben von der Autorin K. T. Steen.
Nachdem für die Prinzen ihre Welt weg gebrochen ist begleiten wir Eyra und ihre Gefährten und Freunde bei der Suche nach einer Lösung der Probleme. Die neu hinzukommenden Charaktere und Fabelwesen finde ich als Mischung gut gelungen und gerade der kleine Theo ist einer meiner Lieblinge.
Die Beziehungen der Prinzen zu Eyra werden gut erklärt und auch Eyra erfährt einiges Neues an das sie sich erst gewöhnen muss.
Da es eine mehrbändige Reihe ist kommt es auch am Ende der Geschichte zu einem Cliffhanger. Der Schreibstil gefällt mir weiterhin und wie sich die Geschichte entwickelt lässt noch auf einige Spannung und interessante Wendungen hoffen.
Eisfunken ist der erste Band der Eisfeuer Saga Die Prinzen des Winters geschrieben von der Autorin K. T. Steen.
Die Feuerlande leiden unter dem ewigen Winter welche die Winterelfen ihnen mit Gewalt gebracht ...
Eisfunken ist der erste Band der Eisfeuer Saga Die Prinzen des Winters geschrieben von der Autorin K. T. Steen.
Die Feuerlande leiden unter dem ewigen Winter welche die Winterelfen ihnen mit Gewalt gebracht haben. Als das Feuermädchen Eyra die Möglichkeit bekommt etwas dagegen zu tun ergreift sie die Gelegenheit und muss dann fest stellen das nicht alles so ist, wie sie es sich gedacht hat bzw. wie es erzählt wird.
Die Geschichte rund um Eyra und die Prinzen des Winters Lazar, Saul und Noah wird gut und spannend erzählt. Es gibt etliche unerwartete Wendungen und diese machen die Geschichte interessant und wecken die Neugiede auf den weiteren Verlauf der Handlung.
Die Charakter haben Ecken und Kanten und Eyra ist keine makellose Figur, sie handelt viel aus dem Gefühl heraus und bekommt daher immer wieder Schwierigkeiten.
Die Prinzen sind sehr unterschiedliche Charaktere was vor allen Dingen an den unterschiedlichen Ausprägungen ihrer Magie liegt. Diese Magie wird gut in die Geschichte integriert und nach und nach erschließt sich dem Leser und auch Eyra was sich daraus ergibt.
Der erste Band ist vielversprechend und hat mich gut unterhalten.
London Underground 13 Jahre später ist ein Sequel zur Totenbändiger Reihe der Autorin Nadine Erdmann. Die neuen Bände können ohne Vorkenntnisse der Reihe gelesen werden, da einiges im Laufe der Geschichte ...
London Underground 13 Jahre später ist ein Sequel zur Totenbändiger Reihe der Autorin Nadine Erdmann. Die neuen Bände können ohne Vorkenntnisse der Reihe gelesen werden, da einiges im Laufe der Geschichte erklärt wird. Zum vollen Lesevergnügen mit viel Hintergrundwissen kann ich das Lesen der Totenbändiger Reihe ab Band 1 empfehlen.
Es steht ein neues unheiliges Jahr bevor in dem Toby und Leo sich ihrer Vergangenheit stellen müssen. Dabei gehen beide sehr unterschiedlich an dieses Aufgabe heran. Unterstützt werden sie dabei von der ganzen Familie und diese Szenen fand ich sehr gut lesbar und sie erzeugten Herzenswärme im Buch.
Insgesamt wird das Familienleben untereinander sehr harmonisch dar gestellt und das erzeugt immer wieder ruhige Momente nach gefährlichen Szenen und Kämpfen. Diese Mischung hat mir schon in der ganzen Reihe gefallen und es rundet die Geschichten harmonisch ab.
Wer die Vorreihe nicht kennt bekommt immer wieder Informationen zum Verständnis und das reicht auch aus, um dem Ganzen folgen zu können.
Neue Charaktere werden hinzugefügt und gerade Jen als Neueinstieg ist vielversprechend und ich fand sie gut getroffen.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut lesbar, die unterschiedlichen Perspektiven ergeben gute Einblicke in die Charaktere.
Das es mit Toby und Leo zwei sehr unterschiedliche Charaktere gibt finde ich für diese Geschichte interessant. Auch die unterschiedlichen Verhaltensmuster ergeben spannende Momente.
Die Geschichte endet mit einen ordentlichen Cliffhanger und ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.
Gut finde ich auch das Personenregister am Ende des Buches.
Der Kuss der Muse ist der erste Band der Palace of Ink & Illusions Reihe der Autorin Sabine Schoder.
Nachdem Liv von der Uni geflogen ist versucht sie ihr Glück bei einem Schreibwettbewerb dessen Teilnahe ...
Der Kuss der Muse ist der erste Band der Palace of Ink & Illusions Reihe der Autorin Sabine Schoder.
Nachdem Liv von der Uni geflogen ist versucht sie ihr Glück bei einem Schreibwettbewerb dessen Teilnahe sie gewonnen hat. Sie hat nicht vor zu gewinnen, sondern möchte nur ihren Webtoon bekannt machen. Vor Ort muss sie fest stellen das dieser Wettbebwerb ganz anders ist als sie es sich gedacht hat und das es gefährlicher wird als erwartet.
Dabei triff sie auch auf den geheimnisvollen Flame der sie in seinen Bann zieht. Liv sieht sich von vielen Herausfordeungen und Geheimnissen umgeben.
Der Einstieg ins Buch gelang mir sehr gut, wobei mir Liv als Charakter erst ans Herz wachsen musste. Es gab Anfangs zu viele Fremdschämmomente und Liv erschien als chaotisch und unüberlegt.
Im Laufe der Geschichte lernt man die Protagonisten besser kennen und auch Liv fängt an bei mir zu punkten. Die Geschichte wird aus der perspektive von Liv erzäklt und so hat man intensiven Kontakt zu ihren Gedanken und Gefühlen. Ihre Handlungen sind nicht immer verständlich, sie gehören aber so zur Geschichte, sonst würde sie sich anders entwickeln.
Den Schreibstil fand ich angenehm und gut lesbar, wobei mir die explizieten Stellen zu aufdringlich erzählt wurde. Auch die ständige Schwärmerei für Flame und die Beschreibungen seines Körpers waren für mich etwas zu viel.
Die Nebencharaktere sind eher blass und sie sind daher ausbaufähig. Auch erfährt man nur wenig über Flame und erst zum Ende des ersten Bandes gibt es da mehr Dynamik.
Das Einbinden der neun Musen fand ich stimmig und es ergaben sich dadurch auch gute Spannungsbögen.
Kampfszenen gibt es auch, aber gerade anfangs eher rar gesät.
Insgesamt hat mir das Buch gefallen, die Tiefe der Charaktere ist ausbaufähig.
Velvet Falls But the gods forget to die ist der erste Band der Velvet Falls Dilogie geschrieben von der Autorin Julia Dippel.
Velvet wurde gegen ihren Willen zur Dämonenreiterin und muss täglich gegen ...
Velvet Falls But the gods forget to die ist der erste Band der Velvet Falls Dilogie geschrieben von der Autorin Julia Dippel.
Velvet wurde gegen ihren Willen zur Dämonenreiterin und muss täglich gegen den Dämon in ihr bestehen, Nun erhält sie, vermittelt durch Visionen, einen fast unmöglichen Auftrag, sie muss für ein Gegenmittel gegen einen Virus, welcher die Götter sterben lässt, das Blut der sieben Göttersöhne sammeln. Helfen kann ihr nur Kash einer der Göttersöhne mit dem sie schon in ihrem früheren Leben zu tun hatte.
Die Autorin wirft die Leser mitten in die Geschichte hinein und erst nach und nach wird aufgeklärt mit welchen Problemen Velvet zu kämpfen hat. Auch ihre Vergangenheit mit Kash wird nach und nach aufgerollt.
Dabei gibt es viele innere Monologe der beiden Hauptcharaktere und durch die unterschiedlichen Perspektiven bekommt man gute Einblicke in die Gefühlswelt der beiden sowie Informationen welche die Geschichte voranbringen.
Wer bei dieser Geschichte dramatische Kämpfe erwartet wird eher enttäuscht sein. Vielmehr geht es viel um die Gefühle der beiden Charaktere und die Anziehungskraft zwischen ihnen, der sie sich nicht entziehen können. Außerdem wird im Laufe der Geschichte auch aufgeklärt warum sich beide Missverstanden haben.
Explizite Stellen sind vorhanden und auch die Wortwahl ist teilweise sehr deutlich.
Den Schreibstil finde ich flüssig lesbar und es gibt einige wenige Spannungsbögen, die schnell aufgelöst werden.
Das Buch endet mit einem Showdown und mit einem heftigen Cliffhanger der neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte macht.
Mir persönlich gefallen Bücher mit vielen Kampfhandlungen nicht so gut, ich mag es eher wenn sich die Charaktere miteinander auseinander setzen müssen und wenn dies durch stimmige Nebencharaktere ergänzt wird. Dies ist in diesem Buch der Fall und bei den Nebencharakteren hatte ich schnell meine Lieblinge und zwar Eddie und die Dämonenzehe. Beide stolpern schon mal zur falschen Zeit an den falschen Ort und lösen mit ihrem Gerede einiges aus.
Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und ich freue mich schon auf den zweiten Teil den ich sicherlich lesen werde.