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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2024

Eigentlich finde ich einen Wellensittich psychologisch gar nicht so uninteressant

Krähenmädchen
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Jedenfalls interessanter als diesen sog. Psychothriller.
Tut mir leid, das war überhaupt nichts.
Man erfährt sehr sehr viel über das Privatleben der beiden Protagonistinnen Janne und Sofia - und so nebenbei ...

Jedenfalls interessanter als diesen sog. Psychothriller.
Tut mir leid, das war überhaupt nichts.
Man erfährt sehr sehr viel über das Privatleben der beiden Protagonistinnen Janne und Sofia - und so nebenbei geschehen ein paar Morde....
Achtung SPOILER
Als ich dann zufällig mitbekommen habe, dass dies wieder mal ein Buch mit offenem Ende ist und man schon wieder gezwungen wird, Geld für Teil 2 und 3 zu verschwenden, war's das für mich.
Das können unzählige andere besser

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Veröffentlicht am 09.08.2024

Sehr gut - mit leichten Abstrichen

Die verlorenen Spuren
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Zum Inhalt wurde schon viel geschrieben, daher spare ich mir das jetzt und deswegen nur mein Fazit:
Ich mag sie, diese dicken Wälzer, die ein Familiengeheimnis aufklären und noch dazu in verschiedenen ...

Zum Inhalt wurde schon viel geschrieben, daher spare ich mir das jetzt und deswegen nur mein Fazit:
Ich mag sie, diese dicken Wälzer, die ein Familiengeheimnis aufklären und noch dazu in verschiedenen Zeitebenen spielen.
Kate Morgans Roman spielt in den 40ern, den 60ern und im Jetzt. Gleichzeitig wird er noch aus den Perspektiven der 3 Protagonistinnen erzählt. Das fand ich teilweise anstrengend, da ich zeitweise keinen Durchblick mehr hatte, wer nun welchen "Wissensstand" hat. Unabhängig davon hat dieser Roman mich wunderbar unterhalten. Kate Morgan hat es sehr gut hinbekommen, den Spannungsbogen schön straff zu halten - auch wenn die "Auflösung " selbst für mich keine wirkliche Überraschung war.
Eine wunderschöne Lektüre mit einem für mich zufriedenstellendem Ebde.

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Veröffentlicht am 01.08.2024

Schwierig zu bewerten

Ein letzter Brief von dir
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Der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht.
Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben, deswegen fasse ich mich jetzt einfach kurz:
Aus der Story hätte man viel machen können, aber die Autorin ...

Der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht.
Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben, deswegen fasse ich mich jetzt einfach kurz:
Aus der Story hätte man viel machen können, aber die Autorin hat es leider nicht geschafft, einen gefühlvollen Roman wie Moyes oder Sparks zu schreiben. Die Protagonistin Orla nervte mich nur, ihr toter Freund Sim stellte sich schon recht bald als A...heraus, unzählige unbedeutene Nebenhandlungen ziehen das Ganze unnötig in die Länge und die angekündigten Wendungen kamen für mich nicht wirklich überraschend.
Ach ja: das Cover gefällt mir recht gut

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Veröffentlicht am 23.07.2024

Ist halt Hera Lind

Schleuderprogramm
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Nicht negativ gemeint - Schleuderprogramm ist eben ein typisches Lind- Buch, sieht man einmal von ihren Tatsachenromanen ab.
Ella, eine natürlich super erfolgreiche Opernsängerin ist in zweiter Ehe mit ...

Nicht negativ gemeint - Schleuderprogramm ist eben ein typisches Lind- Buch, sieht man einmal von ihren Tatsachenromanen ab.
Ella, eine natürlich super erfolgreiche Opernsängerin ist in zweiter Ehe mit Felix verheiratet, hat 2 natürlich prachtvolle Kinder aus der ersten Ehe, wohnt in einem natürlich wundervollem Traumhaus, natürlich in der Nähe von Salzburg.
Von heute auf morgen ändert sich ihr Leben: der Opa kommt ins Pflegeheim; sie verliert sämtliche Engagements, die Autos werden versteigert, sie ist pleite und der liebe Felix spielt ein dubioses Spiel.
Auf gut 400 Seiten erfährt die Leserin, ob und wie die einst gefeierte, aber naive Diva es schafft, ihr neues Leben zu meistern.
Anfangs ziemlich trivial, gewinnt der Roman im letzten Drittel etwas an Tiefgang....auch wenn mir so einige Handlungen nicht ganz schlüssig und logisch erscheinen.
Kein literarisches Highlight, aber ganz okay.

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Veröffentlicht am 19.07.2024

Schlimmer als jeder Groschenroman

Das Geheimnis der Villa di Rossi
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Lilly, eine kühle und natürlich schöne Blonde (die Autorin wird auch nicht müde, das immer wieder zu betonen) aus Hamburg reist an den Comer See, um ihren Vater zu finden. Ihre Mutter, die kürzlich verstorben ...

Lilly, eine kühle und natürlich schöne Blonde (die Autorin wird auch nicht müde, das immer wieder zu betonen) aus Hamburg reist an den Comer See, um ihren Vater zu finden. Ihre Mutter, die kürzlich verstorben ist, hatte um dessen Identität stets ein Geheimnis gemacht.
Lilly kommt dort nun also an mit ihrer Hündin Emma und hat nach gerade mal 2 Tagen schon 3,5 namentlich genannte Verehrer und auch unzählige "namenlose" Italiener sind fasziniert von der schönen deutschen Blonden.
Über die Darstellung und das Verhalten der schönen deutschen Blonden konnte ich nur noch die Augen verdrehen. Sie ist nicht nur schön und blond- sondern auch ziemlich dämlich und naiv...
Ernsthaft: das Niveau des Buches erreicht nicht einmal das eines Groschenromans und driftet immer mehr zum Slapstick ab.(Dinner für 3 etc.)
Nach gut 100 Seiten habe ich dann aufgegeben. Schade - wegen der eigentlichen Handlung und dem Schauplatz hätte es etwas werden können.
Hat Mia Löw tatsächlich Germanistik und Journalistik studiert?
PS:(Brad) Pit schreibt man mit 2 "t"

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