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Veröffentlicht am 22.11.2017

tolles werk

Die Burg am Mondsee
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Mir hat die Geschichte gefallen, weil ich Historische Romane gerne mag mit geheimnissen.
Hier geht es um Tessa und Raquel, zwei Frauen aus einer Familie, aber getrennt von der Zeit. Während die eine versucht ...

Mir hat die Geschichte gefallen, weil ich Historische Romane gerne mag mit geheimnissen.
Hier geht es um Tessa und Raquel, zwei Frauen aus einer Familie, aber getrennt von der Zeit. Während die eine versucht das Geheimniss um die andere zu lüften in der heutigen Zeit, erzählt der andere Strang das Leben der anderen Frau.
Die verschiedenen Stränge fand ich gut, man bekam ein Einblick in zwei Zeiten.
Es war interessant, aber an einigen Stellen zog sich die Geschichte etwas und war fade. Dennoch war zwischendurch die Spannung da.
Tessa macht viel mit und manchmmal tat sie mir wirklich leid. genauso wie Raquel, die unglücklich Verliebt ist.
Das Ende hätte etwas besser sein können, aber es war ok.
Eine schöne Geschichte für zwischendurch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Dramaturgie
  • Lesespaß
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.11.2017

eine alte Schuld

Eine alte Schuld
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Erst einmal fand ich das Cover zwar echt schön, aber im Nachhinein passt es dann doch irgendwie nicht so ganz zu dem Buch.
Der Schreistil war einfach zu lesen, ohne viele Spannung und Aufregung, was mir ...

Erst einmal fand ich das Cover zwar echt schön, aber im Nachhinein passt es dann doch irgendwie nicht so ganz zu dem Buch.
Der Schreistil war einfach zu lesen, ohne viele Spannung und Aufregung, was mir teilweise doch sehr gefehlt hat.
Die zwei Hobbydedektive passen gut zusammen, gemeinsam kommen sie einen altem Verbrechen auf die Spur, das mit einem aktuellen Verbrechen irgendwie zuammenhängt.

Während einer archäologischen Ausgrabung wird eine Leiche gefunden und es kommt heraus, dass das Opfer noch nicht hunderte oder gar tausende Jahre in der Erde verborgen lag, sondern maximal ein paar Jahrzehnte. Die Überreste geben außerdem darüber Auskunft, dass es Mord gewesen sein muss. Sarah und Jack sind sofort bereit sich näher mit dem Fall zu beschäftigen
Nebenbei laufen Vorbereitungen für den Jahrmarkt, der dieses Jahr groß aufgezogen werden soll.

Für michp üasst das jetzt auch nicht zusammen, ein Jahrmarkt mit den Vorbereitungen und ein alter Fall, den wohl niemand wirklich aufgeklärt haben möchte, dann viele menschen verbergen etwas.
Das ganze wird von Seite zu Seite undurchschaubarere, es kommen immer mehr Leute auf den Plan die irgendwie drinnen steccken.
verwirrend aber auch spannend.
Die Spannung zieht sich langsam durch das Werk, für mich ist das eher ein krimi für Nachmittags, aber nichts zu gruseln odr ähnliches.
Dafür war das ganze für mich zu lasch, leider.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Lesespaß
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 15.09.2017

1000 kl. Lügen

Tausend kleine Lügen
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Inhalt:
Jane flieht vor ihrer Vergangenheit. Sie hat es seit der Geburt ihres Sohnes vor fünf Jahren nirgendwo länger ausgehalten. Nun ist sie im idyllischen australischen Küstenstädtchen Pirriwee gestrandet ...

Inhalt:
Jane flieht vor ihrer Vergangenheit. Sie hat es seit der Geburt ihres Sohnes vor fünf Jahren nirgendwo länger ausgehalten. Nun ist sie im idyllischen australischen Küstenstädtchen Pirriwee gestrandet und hat das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Schnell schließt sie Freundschaft mit der lebhaften Madeline und der wunderschönen Celeste. Doch plötzlich geraten die drei Frauen in den Strudel von dunklen Geheimnissen, Lügen und Intrigen. Als dann bei einem Elternschulfest ein Mann tödlich verunglückt, stellt sich die Frage: War es ein Unfall oder Mord?

Ich habe das exemplar als Manusikript gewonnen, was mich erst beim lesen etwas gestört hat, es war ungewohnt so zu lesen.
Das Cover ist schön, ein Blickfang, der Schreibstil flüssig und fließend.
die einzelnen Charaktere zu verfolgen war wirklich interessant.
An manchen stellen zog sich das ganze etwas dahin, aber dennoch war das ganze Interessant und spannend. ein Geheimnis- eine Stadt, toll.
Besonders interessant waren die einzelnen Schicksale die aufgezeigt haben, dass keine Familie perfekt ist, gal wie sehr sie es nach außen hin zu sein scheint und das jeder von uns Fehler hat und Geheimnisse..
Meistens wird eine heile Welt dargestellt, das ist hier nicht der Fall und das ist auch gut so.
Alles in allem hat mir die Geschichte sehr gefallen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Handlung
Veröffentlicht am 02.09.2017

tolles werk

Die Chroniken der Nebelkriege 1: Das unendliche Licht
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Inhalt:
Der 15-jährige Kai flüchtet aus dem Dorf an der Elbe. Zusammen mit dem Elfenjungen Fi und der immer-verhüllten Dystariel wird der Waise im Haus des berühmten Magiers Eulertin, einem Däumling, aufgenommen. ...

Inhalt:
Der 15-jährige Kai flüchtet aus dem Dorf an der Elbe. Zusammen mit dem Elfenjungen Fi und der immer-verhüllten Dystariel wird der Waise im Haus des berühmten Magiers Eulertin, einem Däumling, aufgenommen. Hier erfährt Kai von der Zauberkraft, die in ihm schlummert, doch unkontrolliert auszubrechen droht. Nach einer harten Lehrzeit erkennen Kai und seine Freunde unglaubliches: Kai ist der letzte lebende Feuermagier, der Träger des unendlichen Lichts! Nun beginnt sein Kampf gegen die dunklen Mächte Morgoyas, die sich das Land an der Elbe unterwerfen will.

meinung:
Das Cover hat etwas, mit seinem dunkelblauem Hintergrund und dem hellen Stern drauf, das fällt gleich auf.
Auch der Klapptext ist gut, er macht neugierig und läßt eine tolle Geschichte erahnen.
Der Schreibstil ist flüssig und mit den kurzen Kapiteln läßt sich alles sehr schnell lesen.
Der Autor beschreibt in diesem Buch sehr toll die Landschaften und Gegenden, was ich besonders gut finde.
Da es eine Triologie ist, ist diese Geschichte mit diesem Band nicht zu ende, nein, sie fängt erst richtig an.
Ein Werk nicht nur für Jugendliche, auch für Erwachsene.
Kai ist mir gleich sympathisch geworden, die Geschichte ist spannend und fesselnd zu gleich. Eine toller Beginn einer schönen Reihe.

Veröffentlicht am 02.09.2017

Gut...

Die Steinprinzessin
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Inhalt:
Der Tod von Pierres Mutter ist von einem Geheimnis überschattet, das Pierre tief unter die Erde in die Welt der Steinmenschen führt. Dort erfährt er Erstaunliches über seine Mutter und wird hineingerissen ...

Inhalt:
Der Tod von Pierres Mutter ist von einem Geheimnis überschattet, das Pierre tief unter die Erde in die Welt der Steinmenschen führt. Dort erfährt er Erstaunliches über seine Mutter und wird hineingerissen in eine jahrhundertealte Fehde zwischen Steinmenschen und Steinbrechern.

Meinung:
Ein Buch für Jugendliche, aber mir hat es ebenfalls gut gefallen. Das Cover ist schön, zeigt ein Durchgang, der irgendwie mystisch wirkt.
Toll finde ich, das viele Charaktere Steinnamen haben, wie Onyx, Amnethist usw....
Die Charaktere sind liebenswert, sympatisch, aber sie verwenden das Wort "Liebe" dann doch viel zu schnell, finde ich.
Pierre wandelt zwischen zwei Welten, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Seine Welt oberhalb und die steinwelt unterhalb. Dort ist das Leben ganz einfach, ohne Autos, Elektrizität usw.....
Pierre gerät da zwischen einem Krieg, muss seine Mutter retten, die eine Gefangene im steinreich ist und alles andere als Tod.
Er muss Gefahren bestehen und erlebt Abenteuer.
Es ist ein schönes Buch, mit tollen Szenen, aber es könnte durchaus hin und wieder spannender sein.
Ein schönes Werk für Jugendliche.