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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2025

Locker, leichte Lektüre

Meistens kommt es anders, wenn man denkt
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Das ist der sechste und letzte Teil der Hamburg-Reihe. Ich habe nun alle bis auf einen gelesen. Es ist egal, in welcher Reihenfolge man sie liest. Es sind alles eigenständige Geschichten.

Der Berührungspunkt ...

Das ist der sechste und letzte Teil der Hamburg-Reihe. Ich habe nun alle bis auf einen gelesen. Es ist egal, in welcher Reihenfolge man sie liest. Es sind alles eigenständige Geschichten.

Der Berührungspunkt ist der Taxifahrer Knut. Auch diesmal ist er dabei.

Aber ich habe leider den Eindruck, dass die Autorin ihn einfach "hineingekrampft" hat, weil er eben immer dabei ist. Er spielt diesmal keine wirkliche Rolle.

Überhaupt fand ich dieses Buch nicht ganz so witzig wie die anderen. Irgendwie haben mir die Peinlichkeiten, die meist sehr lustig sind, gefehlt.

Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten. Aber ich denke, es ist OK, dass die Reihe nun beendet ist.

Den mir fehlenden Teil werde ich aber noch lesen.

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Einfach toll zu lesen

Fräulein Gold: Die Rote Insel
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Das ist ja ein Ding. Dieses Buch hatte ich 2024 gelesen und hier keine Rezension veröffentlicht. Auf meinem Buchblog hatte ich das getan. Jetzt hole ich es hier nach.

Diese Reihe ist Eintauchen in das ...

Das ist ja ein Ding. Dieses Buch hatte ich 2024 gelesen und hier keine Rezension veröffentlicht. Auf meinem Buchblog hatte ich das getan. Jetzt hole ich es hier nach.

Diese Reihe ist Eintauchen in das Leben von Hulda Gold in eine frühere Zeit. So etwas mache ich immer wieder gerne. Ich kann hier mein Lob aus den Rezensionen für die vorigen Teile nur wiederholen. Es liest sich einfach gut und lässt mitfiebern.

Die Entwicklung der einzelnen Figuren ist schön beschrieben. Hulda ist einfach eine Person, der man von Herzen alles Gute wünscht. Sie macht aus jeder Situation das Beste. Diesmal geht es ihr nicht so gut. Sie lebt in Armut, aber zum Glück hat sie Freunde.

Ach ja, ein Kriminalfall ist auch wieder dabei. Aber der "stört nicht" weiter.

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Veröffentlicht am 18.06.2025

Eine Geschichte über Vorurteile

Das Geschenk
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Ich habe gezielt nach Büchern von Alina Bronsky gesucht, nachdem mir "Pi mal Daumen" so gut gefallen hat.

Dieses hier spielt zwar zu Weihnachten, aber so etwas lese ich auch im Juni.

Die Geschichte ...

Ich habe gezielt nach Büchern von Alina Bronsky gesucht, nachdem mir "Pi mal Daumen" so gut gefallen hat.

Dieses hier spielt zwar zu Weihnachten, aber so etwas lese ich auch im Juni.

Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt.

Ich konnte mir den Erzähler (Peter) gleich gut vorstellen und mich in seine Lage versetzen.

Leider muss ich zugeben, dass ich die Vorurteile, die Kathrin und Peter offenbar gleich gegenüber Sharon, der neuen Freundin von Klaus hatten, total nachvollziehen konnte.

Aber ich kann mich immer noch damit trösten, dass Alina Bronsky so geschickt geschrieben hat. So stehe ich nicht als schlechter Mensch da.

Schließlich gab es dann noch den einen oder anderen Aha-Moment.

Mein Fazit: Hat mir sehr gut gefallen und wird nicht das letzte Buch dieser Autorin sein, das ich lese.

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Veröffentlicht am 13.06.2025

Zum Kichern, aber nicht nur

Pi mal Daumen
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Ich bin durch die Aktion "Berlin liest ein Buch" auf diesen Roman gestoßen.

So habe ich kurz in den Anfang hineingelesen und war sofort amüsiert.

Das ganze Buch blieb unheimlich witzig, so dass ich ...

Ich bin durch die Aktion "Berlin liest ein Buch" auf diesen Roman gestoßen.

So habe ich kurz in den Anfang hineingelesen und war sofort amüsiert.

Das ganze Buch blieb unheimlich witzig, so dass ich beim Lesen andauernd kichern musste.

Aber auch einige nachdenkliche Aspekte hatte es zu bieten. Einige Ungerechtigkeiten zum Beispiel.

Überhaupt: Wie bilden wir uns manchmal ein Urteil über Menschen?

Die handelnden Personen in diesem Buch haben fast alle etwas Liebenswertes.

Ein wenig genervt war ich von den Fußnoten. Die hätten nicht sein müssen. Aber dafür ziehe ich in meiner Bewertung nichts ab, weil mir das Buch insgesamt so gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 26.05.2025

Geplättet!

Rath
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Nach der Lektüre dieses zehnten und letzten Teils der Gereon-Rath-Reihe bin ich total geplättet. Die historische Handlung endet mit der Progromnacht 1938 und es wird auf die einzelnen handelnden Figuren ...

Nach der Lektüre dieses zehnten und letzten Teils der Gereon-Rath-Reihe bin ich total geplättet. Die historische Handlung endet mit der Progromnacht 1938 und es wird auf die einzelnen handelnden Figuren dabei eingegangen. Dadurch ging mir alles beim Lesen besonders nahe.

Volker Kutscher hat es auch mit diesem Roman wieder geschafft, mich von Anfang bis Ende zu fesseln und mitfiebern zu lassen. Wieder ist ein spannender Kriminalfall eingebaut. Aber diese ganze Reihe aus den zehn Büchern ist mehr als eine Sammlung von Krimis. Sie ist ein historischer Abriss der Jahre von 1929 bis 1938 in Deutschland.

Die Figuren sind sehr lebensecht geschildert. Besonders begrüße ich, dass es darunter keinen überragenden Helden gibt. Alle wirken sehr authentisch.
Der Schreibstil wie immer lebendig und berührend. Die Handlung spannend und nebenbei hervorragender Geschichtsunterricht.

Absolute Leseempfehlung, aber bitte bei Teil 1 anfangen!

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