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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2018

Nette Gefühlsachterbahn-Story für zwischendurch, Adams Sprunghaftigkeit machte mich wahnsinnig...

After Work
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Wie kam ich zu dem Buch?
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen. Vielen Dank an den Verlag und die Lesejury!

Cover:
Dadurch, dass das Cover lila ist und die Dame mit einem intensiven gelben ...

Wie kam ich zu dem Buch?
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen. Vielen Dank an den Verlag und die Lesejury!

Cover:
Dadurch, dass das Cover lila ist und die Dame mit einem intensiven gelben Oberteil auf einer Bank über der Stadt sitzt, ist es ziemlich auffällig. Die Dame wirkt eher einsam, was sich auch auf den ersten Seiten der Leseprobe wiederspiegelt.

Inhalt:
Lexia ist eine kurvige junge Frau, die mit ihrer aktuellen Arbeitssituation aber vor allem einer Rivalin im Freundeskreis zu kämpfen hat. Mobbing steht auch mit 28 bei ihr offensichtlich noch auf der Tagesordnung... Nachdem sie schon einige Drinks intus hat, lernt sie den nur wenige Jahre älteren Adam kennen. Er sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch einfühlsam und an ihr interessiert. Lexia verkuckte sich an diesem Abend in Adam und küsste ihn. Es gibt nur ein Problem: Adam wird nämlich ihr neuer Geschäftsführer und somit Chef bzw. ist es schon seit 2 Tagen zuvor. Wie schaffen es die beiden nun mit dieser Situation (professionell) umzugehen?

Handlung und Thematik:
In diesem Buch stehen Body Shaming, Frauenfeindlichkeit und Mobbing an oberster Stelle. Simona Ahrnstedt schafft es, die Themen aus der Sicht des Opfers gut rüberzubringen. Bei mir löste es oft Wut aus, über die unfaire Behandlung der Mitmenschen. Die Liebesgeschichte fand ich ein bisschen zäh und hinhaltend, wobei ich gut fand, dass es nicht zu Beginn gleich richtig losging. Das Ende war spektakulär, aber Adam konnte meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Er handelte mir oft nicht durchdacht genug.

Charaktere:
Lexia ist eine starke junge Frau, die darum kämpft, jeden von ihren Stärken und ihren guten Seiten im Berufsleben zu überzeugen. Dadurch, dass sie nicht gertenschlank, sondern eher kurvig ist, fühlte ich mich ihr gleich verbunden. Sie ist kreativ, loyal und gutmütig.
Adam ist ein junger erfolgreicher Manager. Er hat es in der aktuellen Firma fast bis ganz nach oben geschafft. Leider wurde ich mit ihm nicht ganz warm, da er stellenweise zu sprunghaft und impulsiv handelte. Hätte er seine Entscheidungen immer so getroffen, hätte er es wohl kaum dorthin geschafft, wo er jetzt war.
Roy, Leo und Josephine waren die typischen Anti-Helden in diesem Buch. Ich habe sowas von gar nicht mit ihnen sympathisiert und war begeistert von der Darstellung. Mobbing, Frauenfeindlichkeit und Egoismus standen bei den Dreien auf der Tagesordnung.
Von Lexias bester Freundin Siri hätte ich mir mehr gewünscht.

Schreibstil:
Das Buch ist super einfach geschrieben und man konnte es gut lesen. Die bildhafte Darstellung der Personen fand ich anfangs super, musste aber dann irgendwann feststellen, dass ich mir mehr gewünscht hätte. Ich zweifelte z.B. an den Körpermaßen der Protagonistin und am Aussehen von Siri. Die Gegenden wurden nur wenig beschrieben, das war aber nicht weiter schlimm. Die Story war nicht hochromantisch, sondern eher eine Gefühlsachterbahn.

Persönliche Gesamtbewertung:
Netter „Gefühlsachterbahn-Roman“ für zwischendurch. Auch wenn er meine Erwartungen nach der Leseprobe nicht ganz erfüllen konnte, fand ich ihn trotzdem nicht schlecht. Ich kann ihm jeden empfehlen, der nicht grad was hochromantisches sucht, wo es gleich zu Beginn heiß her geht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Figuren
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Gefühl
Veröffentlicht am 24.06.2018

Gelungene Fortsetzung die Lust auf mehr macht!

Save You
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Wie kam ich zu dem Buch?
Nachdem ich schon den ersten Band (Save Me) der Trilogie gelesen habe, musste ich natürlich gleich mit diesem Band weitermachen.
Cover:
Das Cover ist total passend zum ersten Band. ...

Wie kam ich zu dem Buch?
Nachdem ich schon den ersten Band (Save Me) der Trilogie gelesen habe, musste ich natürlich gleich mit diesem Band weitermachen.
Cover:
Das Cover ist total passend zum ersten Band. Die Punkte sind diesmal nicht gold-schimmernd, sondern eher rosé-glitzernd. Es ist total auffällig und wunderschön.
Inhalt:
ACHTUNG SPOILERT DEN ERSTEN TEIL!
Nachdem seine Mutter gestorben ist, fällt James in ein großes Loch. Leider verletzt er damit Ruby sehr. Sie beschließt sich voll und ganz ihrem letzten Jahr zu widmen und sich auf Oxford vorzubereiten. Währenddessen hat Lydia nicht nur mit dem Tod ihrer Mutter zu kämpfen, sondern auch mit ihrer Schwangerschaft. Schaffen es Ruby und James wieder zueinander zu finden?
Handlung und Thematik:
Die Handlung schließt direkt an das Ende von Save Me an. Es gibt einige Situationen, die auf Handlungen im ersten Teil bezogen sind. Ich denke in diesem Fall hat man fast keine Chance das Buch so zu lieben, wenn man den ersten Teil und somit die Vorgeschichte von Ruby und James, Lydia, Ember und den anderen nicht kennt. Die Handlung ist ständig spannend und das Ende war für mich absolut unvorhersehbar. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, da es wirklich Spaß macht, das Buch zu lesen!
Charaktere:
Ruby ist so stark und unerschrocken wie bereits im ersten Teil. Sie ist immer noch organisiert und durchgeplant. Ihr Ehrgeiz und ihre Einstellung finde ich absolut super. Ember beweist wiedermal, was für eine gute Schwester sie ist. Sie Steht Ruby bei und ist für sie da wenn sie sie braucht.
James hat in diesem Buch mehr zu kämpfen, zeigt aber mehr von seinem Inneren. Ich liebe ihn immer mehr und kann es gar nicht abwarten, wieder von ihm zu lesen. Seine Schwester Lydia bekommt in diesem Buch mehr Auftritte und konnte sich so auch mehr in mein Herz kämpfen.
Schreibstil:
Das Buch ist wie bereits der erste Band in der Ich-Perspektive der Protagonisten geschrieben. Diesmal wird nicht nur aus Sicht von Ruby und James berichtet, sondern auch von Ember und Lydia. Mona Kasten hat es geschafft, die Handlung durchgehend spannend zu gestalten. Das Buch lässt sich ebenfalls leicht und schnell lesen.
Persönliche Gesamtbewertung:
Ich bin absolut begeistert von dieser Fortsetzung! Ich kann das Buch jedem empfehlen, der schon Save Me gelesen hat. Die Handlung entspricht aus meiner Sicht nicht der einer typischen Liebesgeschichte. Ich kann den nächsten Teil gar nicht abwarten und freue mich schon sehr! Vielen Dank für das Buch an den Verlag und die Lesejury!!!

Veröffentlicht am 22.06.2018

Beginn gut, Ende schwach

Witchborn
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Wie kam ich zu dem Buch?
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde bei Was liest du? lesen.
Cover:
Das Cover fand ich schon auf dem Foto genial. Ich finde das Dunkelrot zum Thema Hexe passend. Es ...

Wie kam ich zu dem Buch?
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde bei Was liest du? lesen.
Cover:
Das Cover fand ich schon auf dem Foto genial. Ich finde das Dunkelrot zum Thema Hexe passend. Es wirkt elegant und anmutig. Als ich das Buch vorhin in die Hand genommen habe, wirkte es sehr samtig und edel.
Inhalt:
England im Jahr 1577: Hexenjagden und -verbrennungen stehen auf der Tagesordnung. Ellen lebt mit ihrer Tochter Alyce in einem Kate etwas abgelegen. Eines Tages stehen zwei Hexenjäger vor der Türe und nehmen Ellen mit. Sie wird als Hexe hingerichtet. Alyce schafft es zu entkommen, wird aber in den Konflikt zweier Königinnen hineingezogen.
Handlung und Thematik:
Die Hexenverbrennungen waren eine große Abscheulichkeit des Mittelalters. Viele Frauen wurden zu Unrecht verurteilt und daraufhin getötet. Im Buch wird gleich zu Beginn dargestellt, dass eigentlich keine Frau eine Chance hatte, dieser Verurteilung zu entgehen. Der Autor hat es geschafft, mit nur wenigen Fantasy-Elementen das Thema sehr realistisch und mitreißend zu gestalten, aber leider nur bei den ersten beiden Dritteln des Buches. Das Buch wirkt eigentlich die ganze Zeit etwas chaotisch. Anfangs gibt es viele offene Fragen und Sachen die verwirrend beschrieben sind. Danach wirkte es so als ob die Hälfte rausgekürzt worden wäre, das letzte Drittel ist nur noch eine Aneinanderreihung von vielen Geschehnissen. Alles wirkte am Schluss ziellos und passte nicht mehr zu den vorderen beiden Dritteln. Das Ende hat mich sehr enttäuscht.
Charaktere:
Alyce ist ein sozial-technisch gesehen unbeholfenes junges Mädchen die in einige brenzlige Situationen reinrutscht. Ihr Grundverhalten ist Flucht und verstecken. Sie wirkt zwar nett und anfangs noch stark, aber mit zunehmendem Buchfortschritt (eigentlich erst im letzten Drittel) irgendwie immer schwächer. Zum Schluss hin vergisst sie scheinbar ihren Fluchtinstinkt und wirkt eher tollpatschig.
Solomon (den Namen fand ich zu Beginn des Buches sehr komisch) ist ein aufgeweckter und hilfsbereiter Junge. Er hat super Ideen und hilft dadurch Alyce, dass sie nicht ganz verloren ist. Für meinen Geschmack hätte er noch ein bisschen öfter vorkommen dürfen.
Schreibstil:
Der Schreibstil des Autors hat mir anfangs gut gefallen. Das Buch lies sich leicht und schnell lesen. Das Mittelalter-Flair war gleich zu Beginn da, ebbte aber nach zwei Dritteln ab. Das letzte Drittel des Buches war einfach nur lieblos hingeschrieben, es wirkte gekürzt und nur noch wie eine Aneinanderreihung von Geschehnissen (sorry für die Wiederholung, aber es ist wirklich so…).
Persönliche Gesamtbewertung:
Ich bin im Nachhinein sehr enttäuscht von diesem Buch. Es begann so vielversprechend und interessant. Leider war es sehr chaotisch aufgebaut und dadurch war das letzte Drittel nur noch Aufklärungsarbeit mit vielen spannungslosen Geschehnissen. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen, da ich finde, dass es für ein jüngeres Publikum zu verwirrend und für älteres Publikum zu spannungslos geschrieben ist.

Veröffentlicht am 17.06.2018

An einem Tag verschlungen, konnte es nicht weglegen!

Save Me
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Wie kam ich zu dem Buch?
Aufgrund des Hypes hab ich mich hinreißen lassen, das Buch auch haben zu müssen, ohne dass ich vorher den Klappentext oder ähnliches gelesen habe.

Cover:
Das Cover fand ich gleich ...

Wie kam ich zu dem Buch?
Aufgrund des Hypes hab ich mich hinreißen lassen, das Buch auch haben zu müssen, ohne dass ich vorher den Klappentext oder ähnliches gelesen habe.

Cover:
Das Cover fand ich gleich beeindruckend. Die goldenen Sprenkler sind ein echter Hingucker! Es ist sehr auffällig und wirkt besonders.

Inhalt:
Ruby befindet sich in ihrem letzten Schuljahr und setzt alles darauf nicht aufzufallen und das Jahr so schnell wie möglich rumzukriegen um nach Oxford zu gehen. Durch einen ungünstigen Zufall erwischt sie Lydia Beaufort beim Knutschen mit Mr. Suttan. Da die Beauforts reich und berühmt sind, hat die Familie einen Ruf zu verlieren. Daher verspricht James seiner Schwester Lydia, ein Auge auf Ruby zu haben. Zwei Welten prallen aufeinander…

Handlung und Thematik:
Der Unterschied zwischen der Welt von Ruby und der von James könnte nicht unterschiedlicher sein. Ruby lebt eher in ärmlichen Verhältnissen, sie freut sich schon über Kleinigkeiten. James hingegen hat das Gefühl, alles mit seinem Geld (bzw. dem seiner Eltern) kaufen zu können. Die Unterschiede dieser Welten hätten nicht besser beschrieben werden können. Auch das Streben von Ruby, in Oxford genommen zu werden, damit sie was aus ihrem Leben machen kann, ist sehr gut dargestellt. Es ist erkennbar, dass Teenager beider Schichten mit unterschiedlichen Problemen und Erwartungen zu kämpfen haben. Ich finde es gut, dass die Autorin nicht nur verschiedene Schichten, sondern auch verschiedene Charaktere im Buch eingebunden hat, z.B. Homosexuelle. Die Handlung ist von Beginn an interessant. Dies zog sich bis zum Schluss durch und endete mit einem Cliffhanger.

Charaktere:
Die aus ärmlichen Verhältnissen stammende Ruby ist sehr stark und weiß was sie will. Sie kämpft für ihre Träume und strukturiert ihr Leben klar durch. Die Tatsache, dass sie gerne liest und ein Bullet Journal verfasst, hat dafür gesorgt, dass ich mich gleich mit ihr verbunden fühlte. Ihre Familie und ihre Freundin Lin sind ebenso super sympathisch.
Der aus der reichen Familie stammende James wirkt sehr arrogant und kaltherzig. Erst mit der Zeit wurde ich mit ihm war. Zum Schluss hat er mein Herz erobert! Seine Schwester Lydia löste bei mir identisch die gleichen Gefühle aus.

Schreibstil:
Mona Kasten hat das Buch locker luftig geschrieben. Es liest sich super leicht und ich habe es geradezu verschlungen. Sie hat mich ab der ersten Seite direkt hineingezogen und löste bei mir ein Wechselbad der Gefühle aus. Über Wut, Verliebtheit über Trauer war alles dabei!

Persönliche Gesamtbewertung:
Was für ein Wahnsinns-Buch!!! Ich kann den Hype jetzt direkt nachvollziehen und finde ihn für angebracht! Ich kann das Buch jedem empfehlen, der genug Zeit hat, das Buch in einem Rutsch durchzulesen (alles andere ist glaube ich unbefriedigend). Nun bin ich super neugierig wie es weiter geht und ich bin froh, dass ich den zweiten Teil schon zuhause habe

Veröffentlicht am 16.06.2018

Bewegendes Buch mit der richtigen Dosierung Humor und Traurigkeit!

Für immer ist die längste Zeit
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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe das Buch beim Schmökern im Hugendubel entdeckt. Das Cover wirkte fröhlich und der Titel tiefgründig. Der Klappentext hat mich dann überzeugt, dass ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Ich habe das Buch beim Schmökern im Hugendubel entdeckt. Das Cover wirkte fröhlich und der Titel tiefgründig. Der Klappentext hat mich dann überzeugt, dass es sich hierbei um ein besonderes Buch handeln muss.

Cover:
Das weiße Cover mit den bunten verspielten Akzenten ist sehr auffällig. Der Schmetterling und die Blümchen sind vom Rest des Covers abgehoben.

Inhalt:
Madeleine hat sich vom Dach der Bibliothek gestürzt. Nun sind ihre Tochter Eve und ihr Mann Brady auf sich allein gestellt. Was hat Madeleine dazu veranlasst, sich umzubringen? Aber noch viel wichtiger: Werden Brady und Eve mit der großen Lücke, die Maddy in ihrer Familie hinterlassen hat, zurechtkommen?

Handlung und Thematik:
Eine sehr bewegende Geschichte, die verschiedenen Arten der Trauerbewältigung super darstellt. Die Autorin hat gut beschrieben, dass jederzeit ein geliebter Mensch aus dem Leben scheiden kann und die Hinterbliebenen damit klarkommen müssen. Dies ist nie leicht. Jeder kämpft anderweitig mit dem Verlust. Das Ende war überraschend und ebenso bewegend wie der Rest des Buches. Die Story ist sehr ernst, wird jedoch durch humorvolle Passagen aufgelockert.

Charaktere:
Maddy sieht von der Zwischenwelt aus auf ihre Familie herab und lenkt diese etwas. Die Gedanken der Mutter sind sehr liebevoll und gutmütig, das macht sie sehr sympathisch. Ihr Mann Brady und ihre Tochter Eve sind mit dem plötzlichen Dahinscheiden der Mutter hoffnungslos überfordert. Die Teenagerin macht ihrem Vater das Leben nicht gerade leicht. Durch seinen Hang zum Workaholic und seiner Aggressivität wirkte Brady anfangs nicht ganz so sympathisch auf mich. Dafür fand ich Eve umso toller, da ihre jugendliche Engstirnigkeit super dargestellt wurde.

Schreibstil:
Abby Fabiaschi schaffte es, die ernste Situation des Trauers und des Verlustes der Familie humorvoll, aber auch bewegend darzustellen. Die Erzählungen wirkten sehr realistisch. Der Übergang vom Tränchen zum Lächeln kam öfter vor. Sie hatte genau das richtige Maß an Traurigkeit und Humor. Die Geschichte wurde aus den verschiedenen Perspektiven von Maddy, Brady und Eve erzählt. Die Perspektivenwechsel waren super getimed. Tagebucheinträge der Mutter ließen die Familie wissen, was in Maddy so vorging. Dies fand ich sehr ausgeklügelt und realistisch. Besonders diesen Spruch fand ich bewegend: „Wir kommen nicht allwissend zur Welt. Dafür gibt es das Leben.“ (Seite 171).

Persönliche Gesamtbewertung:
Ein besonderes Buch, das den richtigen Grad an Trauer und Humor enthielt. Die Verlustsituation der Familie wurde super realistisch beschrieben und ich kann dieses Buch jedem empfehlen! Ich bin froh, dass ich es während meiner Mittagspause im Buchladen gefunden habe!