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Veröffentlicht am 26.04.2018

Erschreckend realistische Zukunfts Satire

QualityLand (QualityLand 1)
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Nachdem ich die Känguru Chroniken auch als Hörbuch Live Lesung von Marc-Uwe Kling gehört habe und mich köstlich amüsiert habe, musste ich natürlich auch sein neustes Werk hören.

Nun gibt es davon gleich ...

Nachdem ich die Känguru Chroniken auch als Hörbuch Live Lesung von Marc-Uwe Kling gehört habe und mich köstlich amüsiert habe, musste ich natürlich auch sein neustes Werk hören.

Nun gibt es davon gleich zwei Versionen. Die helle und die dunkle Version. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann sind in dem Buch jeweils die Werbeeinblendungen zwischen Kapiteln anders. In der dunklen Version, die ich gehört habe, sind diese halt sehr schwarzhumorig gehalten.



Wir begleiten hauptsächlich Peter Arbeitsloser, der im Level System von Qualityland ganz unten steht. In der Welt von Qualityland wirkt sich alles auf sein Leben aus, denn alles wird von Computern und Social Networks überwacht. Nebenbei bekommen wir noch mit, wie ein Android Präsident werden will und man auch mit höheren Leveln nicht das perfekte Leben hat. Doch anscheinend weiß The Shop immer was du möchtest, bis zu einer Lieferung an Peter, die Peter wirklich nicht haben will. Er beginnt die Suche nach einer Lösung und begibt sich auf eine interessante Reise gegen die Technik.



Eine schwarzhumorige Satire, die zum Nachdenken anregt. Denn auch heute lassen wir uns schon sehr beeinflussen von Medien und Social Networks. Man vergleicht sich und ist neidisch auf Dinge die andere angeblich haben. Marc- Uwe denkt weiter und überlegt, wie Partnerbörsen, Versandhandel und Online Bezahlsysteme in der Zukunft immer mehr Wichtigkeit im Leben haben könnte. Einerseits überspitzt, anderseits doch gefährlich nah dran, teilweise.

Dies wird in eine Geschichte rund um Peter verpackt. Nebenbei bekommen wir noch einige Einblicke zu anderen Protagonisten, die meisten kreuzen Peters Weg im Laufe der Geschichte. Diese ist gut aufgebaut und wird auch ein wenig abstrus zu Ende hin. Aber das passt eben zur Welt.

Die größten Lacher gab es natürlich bei den Insidern zum Känguru.

Ich würde auch hier wieder das Hörbuch empfehlen, genau wie zu den Känguru Chroniken, denn Marc-Uwe schafft es einfach immer wieder auch mit seiner Stimme und Betonung einen Lacher hervorzurufen.



Fazit:

Diese Sci-Fi Satire mit viel schwarzen Humor (besonders in der dunklen Version) hat eine witzige Geschichte und eben auch Momente zum Nachdenken. Oft kann man nur mit dem Kopf schütteln und dann denkt man: "Warte, das könnte wirklich passieren". Die Känguru Insider waren auch wirklich gut verpackt. Als Hörbuch eine wirklich gute Unterhaltung, wobei ich denke als Buch hätte mich es weniger mitgezogen.

Veröffentlicht am 26.04.2018

[Zum Hörbuch] Ein unterhaltsamer Sci Fi Roman

Artemis
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(Rezension zum Hörbuch, die die Seite zum Hörbuch hier nicht funktioniert)
Inhalt:
Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt ...

(Rezension zum Hörbuch, die die Seite zum Hörbuch hier nicht funktioniert)
Inhalt:
Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer. Und verdammt ungemütlich, wenn man kein Millionär ist. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, und plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst.


Meinung:


Ich muss zu allererst gestehen, dass ich "Der Marsianer" nicht gehört oder gelesen, aber den Film gesehen. Trotzdem kann ich daher dieses Werk nicht mit dem anderen Werk von Andy Weir vergleichen.

Jazz ist eine 26 Jährige schlagkräftige Kurierin, mit Nebenjob Schmugglerin in der Stadt auf dem Mond Artemis. Hinzu ist sie sehr intelligent, schöpft das aber nicht komplett aus.

Artemis ist eine hochentwickelte Mondstadt, die ihre eigene Infrastruktur hat, aber auch Unterstützung von der Erde bekommt und das nicht nur durch den Tourismus. Dies nutzt Jazz mit Hilfe ihrer Kinder Brieffreundschaft Calvin aus und ziehen ein Schmuggelgeschäft auf. In Folge dieses Geschäftes gerät sie an einen Kunden, der einen etwas anders gelagerten Job für sie hat. Und da Jazz auf etwas bestimmtes hinspart, überlegt sie nicht lange. Doch es läuft nicht alles wie geplant. ...

Ich persönlich mochte Jazz und ihre Art. Das lockert den ganzen Science Fiction Kram doch sehr auf.

Aber zum Thema Wissenschaft und Technik lernen wir viel. Alles was für uns neu ist, wird erklärt und solange man keine Wissenschaft studiert hat, wird man denke ich nie alles verstehen. Aber das konnte ich ganz gut "überhören". Das was ich verstanden habe, klang logisch und es zeigt, dass Andy Weir wirklich Ahnung von den Dingen hat.

Jazz hat Fehler gemacht in ihrer Jugend und bekommt diese auch immer wieder zu spüren. Sie liegt im Klinsch mit ihrem Vater, ist sauer auf ihren ehemals besten Freund und hat Schwierigkeiten Freundschaften zu schließen.

Außer zu Calvin, der auf der Erde wohnt und mit dem sie seit ihrer Kindheit Emailverkehr hält.

Calvins Emails werden sogar von einem extra Sprecher gesprochen, Marius Clarèn, der genauso wie Gabrielle Pietermann einen wirklich guten Job macht. Wobei ich bei Gabrielles Stimme und Jazz Ausdrucksweise gerne mal an eine 18 Jährige gedacht habe. Trotzdem hat Gabriele Pietermann eine wirklich angenehme Stimme und eine wirklich gute Betonung.

In der Geschichte passiert immer mal wieder was und gerade nachdem Jazz den Job von Trond angenommen hat, gibt es kaum Zeit zum durchatmen. So etwas wie Längen sucht man vergeblich und ich konnte es kaum erwarten weiter zuhören.

Am Ende ging doch alles etwas zu glatt aus, doch ich war durchweg gut unterhalten, so dass ich 5 Sterne gebe.

Veröffentlicht am 15.04.2018

Starker Anfang, nach hinten raus verliert es an Authentizität

Mädchen in Scherben
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Inhalt:
Charlotte ist zerbrochen. Mit nur siebzehn Jahren hat sie mehr verloren, als die meisten Menschen im Leben. Mehr als ein Mensch ertragen kann. Aber sie hat gelernt, wie man vergisst. Wie man seinen ...

Inhalt:
Charlotte ist zerbrochen. Mit nur siebzehn Jahren hat sie mehr verloren, als die meisten Menschen im Leben. Mehr als ein Mensch ertragen kann. Aber sie hat gelernt, wie man vergisst. Wie man seinen Körper gefühllos gegen Schmerz macht. Jede neue Narbe macht Charlottes Herz ein wenig härter, doch irgendwann begreift sie, dass sie mehr ist, als die Summe ihrer Verluste – und beginnt zu kämpfen!

Meinung:
Wie bei der Inhaltsangabe zu lesen, erwartete ich eine düstere und schonungslose Geschichte zum Thema Depression und Borderline.

Und zu Beginn, war es das auch. Denn wir werden direkt in Charlottes (Charlies) Gedankenwelt geschmissen. Nach einem Selbstmordversuch begleiten wir sie auf dem Weg in der Klinik. Die Sätze sind kurz, die Gedanken abgehakt und ein wenig wirr. Wir werden mit vielen Namen aus der Klinik und mit vielen Erinnerungsfetzen und weiteren namen konfrontiert.
Das alles ergibt eine düstere und beklemmende Atmosphäre, führt aber auch für Verwirrungen meinerseits, weil ich die Leute nicht auseinander bekommen habe.

Der Roman spielt in Amerika, so ist es auch nicht verwunderlich, dass Charlie, die keinerlei Hab und Gut geschweige den Geld besitzt und auch von ihrer Mutter keine Unterstützung erhält, bald schon aus der Klinik ausziehen muss.
Und dann beginnt der Teil, der mich verloren hat. Zwar wird die Gedankenwelt von ihr etwas leichter. Die Sätze werden länger und sie hat auch Hoffnung, aber trotzdem fügt sich dann alles einfach zu schnell und zu gut. Klar kämpft sie noch mit ihreren bösen Gedanken, wenn sie ein Rückschlag erleidet, aber trotzdem läuft alles einfach zu glatt.
Das sie dann da irgendwann auf die schiefe Bahn gerät und an die falschen Leute, da wartet man nur drauf und an den großen Knall.
Dieser kam dann auch, war aber schnell vorbei und danach kam so richtiger Sonnenschein.
Nicht, dass ich es Charlie nicht gönne, aber für mich war das alles ein wenig zu unauthentisch.
Dazu kommt auch, dass Charlie, dafür dass sie eine Impuls-Kontroll-Störung hat, sich außerhalb der Klinik doch gut zurückhalten kann und selber oft genug anmerkt, dass sie sich auf dem falschen Weg begibt.

Apropos falsche Leute. Was ich auch eigenartig fand, dass fast das gesamte neue Umfeld von Charlie irgendwelche Probleme oder schlechten Vergangenheiten besitzt. Es wirkte fast so, als wäre sie in eine Stadt gekommen, die nur aus irgendwelchen Insassen einer Klinik bewohnt wird.
Ein weiterer Punkt war auch noch die Sprache. Ich meine ja, Charlie kommt von der Straße und sie kommt in einer Stadt voller komischer gestalten, aber bitte, dauern das F-Wort oder andere Fäkalausdrücke sind auf Dauer gesehen, einfach nur nervig.

Alles in allem fing das Buch stark an, konnte meine Interesse dann aber nicht mehr ganz halten, als alles etwas zu glatt läuft und etwas an Authentizität verlor.
Daher 3,5 Sterne

Veröffentlicht am 14.04.2018

Bildgewaltiger Reihenauftakt

Palace of Glass - Die Wächterin
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Meinung:
Es wurde viel Werbung vom Verlag für dieses Buch gemacht und auf der Messe konnte ich die Autorin auch live erleben, umso gespannter war ich auf das Buch.
Ich habe es mit einigen Mädels zusammen ...

Meinung:
Es wurde viel Werbung vom Verlag für dieses Buch gemacht und auf der Messe konnte ich die Autorin auch live erleben, umso gespannter war ich auf das Buch.
Ich habe es mit einigen Mädels zusammen gelesen und direkt gemerkt, dass das Buch die Geschmäcker spaltet.

Aber erst einmal zur Geschichte. Wir beginnen direkt spannend mit einem Straßenkampf, den Rea kämpft, ohne Handschuhe. Haut zu zeigen ist nicht erlaubt und erst recht nicht andere ohne Handschuhe zu berühren, denn es gibt Magdalenen. Eine Magdalena kann mit einer Berührung Gedanken lesen und verändern. Hier gibt es unterschiedliche Untergruppen. Rea gehört zu den Magdalenen und muss in London um ihr Leben fürchten, denn Magdalenen werden gejagt und weggesperrt. Mit Hilfe ihres Bruders hat sie sich aber ein Leben aufgebaut und verhält sich ihrem Stand entsprechend. Nur um ihre Hautgier zu bekämpfen, muss sie manchmal Risiken eingehen.

Und plötzlich steht der Geheimdienst vor ihrer Tür und holen sie ab. Haben sie sie entdeckt ? Was soll sie im Königshaus und wieso soll gerade sie den Kronprinzen beschützen ?

Wo fange ich da an ?
Zum einen diese bildgwaltige Schreibweise von Christine. Die Autorin schreibt wirklich detailreich und man kann sich vieles gut vorstellen, aber teilweise wird man auch überschwemmt von den Eindrücken. Gerade zu Beginn des Buches. Bei einem Reihenauftakt ist es aber auch immer schwer die Waage zu halten zwischen alles erklären und Voranschreiten der Geschichte.

Das Setting.
Es ist die Welt die wir kenne, mit den Ländern und Städten, Paris, London etc., aber es spielt im Jahre 2054. Es gibt Smartphones, Tablets und Autos.
Aber gleichzeitig müssen alle Barock ähnliche Kleider tragen, die alles Verdecken, dazu kommt ein Kummerbund, in dem die Hände immer hinter dem Rücken gesteckt werden. Dazu gibt es Schleppen (die ich und die Mädels nicht ganz verstanden haben), die bei der Interaktion zwischen Männern und Frauen eine große Rolle spielen. Hinzu kommt, dass es Könige gibt und eine Hierarchie und auch das Gebärden mich sehr an die Zeit damals erinnert.
Meine Vorstellung hat mich beim Lesen immer gerne in die Barockzeit versetzt, bis ein Handy gezogen wird.

Rea als Charakter mochte ich gerne. Sie versucht in einer Welt, in der man sie wegsperren würde, zu überleben und gleichzeitig ihren Drang der Hautgier zu befriedigen. Sie liebt ihren Bruder Liam sehr und würde alles tun, dass er in Sicherheit ist. Sie lässt sich auch auf den Deal ein, um ihrem Bruder ein besseres Leben zu ermöglichen. Außerdem lernen wir im Palast auch einige wirklich interessante Charaktere kennen. Nicht nur den Prinzen, sondern auch die neuen Freunde von Rea. Doch man sieht hinter jedem auch immer gleich das schlimmste und grübelt mit Rea zusammen, ob sie ein falsches Spiel spielen oder das Gebärden echt ist.

Einige Entwicklungen, gerade zum Ende konnten mich dann doch noch überraschen, obwohl man irgendwann schon ahnt, wer ein falsches Spiel spielt.


Fazit:
Eine wirklich gute Idee, die mit einem bildgewaltigen Schreibstil um die Ecke kommt, der manchmal etwas überladen wirkt. Am Anfang brauchte ich etwas Zeit um das alles zu verarbeiten und mich in die ganzen Regeln und Gesetze der Welt von Rea einzufinden. Auch später spielte mir meine Vorstellung mit der Mischung aus altertümlicher Kleidung und Verhalten und der neuen Technik gerne noch einen Streich. Mit der Zeit rutschte die Geschichte dann aber wirklich gut, war spannend und konnte mich mit ihren Wendungen doch überraschen. Nun bin ich gespannt, was im nächsten Teil passiert, der schon am meinem Geburtstag ( am 29.05. 2018) erscheint.


Danke an den Penhaligon Verlag und der Randomhouse Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar.

Veröffentlicht am 05.04.2018

Starke Charaktere, aber Geschichte bleibt etwas oberflächlich

The Ivy Years – Bevor wir fallen
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Corey ist eine starke Protagonistin, die nach dem Unfall vor knapp ein Jahr hauptsächlich im Rollstuhl sitzt. Doch sie lässt sich nicht kleinkriegen, sondern geht am Collage studieren, welches weit von ...

Corey ist eine starke Protagonistin, die nach dem Unfall vor knapp ein Jahr hauptsächlich im Rollstuhl sitzt. Doch sie lässt sich nicht kleinkriegen, sondern geht am Collage studieren, welches weit von der Heimat entfernt ist.
Dort freundet sie sich nicht nur mit ihrer Zimmergenossin Dana an, sondern auch mit ihrem Nachbarn Adam Hartley.
Adam ist auch gerade zeitweise behindert mit dicken Gips und Krücken und hat eine Freundin. Doch er verbringt viel Zeit mit Corey und bewundert, wie sie mit ihrer Behinderung umgeht.
Mit der Zeit wird aus Freundschaft mehr.

Nach der True North Reihe musste ich dieses Buch einfach lesen und war sehr gespannt. Wenn man aber eben erst die True North Reihe von Sarina Bowen liest, ist man ein wenig enttäuscht von Ivy Years 1. Doch man muss auch bedenken, dass dieses Buch das erste Buch von Sarina Bowen war und sie einige Romane hatte sich weiter zu entwickeln.
Doch was hat mich gestört ?

Wir lesen aus Coreys und Adams Sicht, was ich im Prinzip sehr mag, doch Adams Sicht kommt viel zu selten vor, wodurch ich Adam nie ganz zu fassen kam. Erst zum Ende wird richtig auf ihn eingegangen.
Auch die ganze Liebesgeschichte bleibt für mich etwas oberflächlich.

Aber trotzdem habe ich das Buch in einem Rutsch weggelesen, denn der Schreibstil ist locker und flüßig.
Hinzu kommt, dass ich Corey als Charakter wirklich mochte. Trotz ihrem Handicap lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie versucht sich in das soziale Leben einzugliedern und sucht sich auch Beschäftigung außerhalb des Studiums. In Bezug auf Jungs ist sie unerfahren und dank ihrer Behinderung natürlich auch etwas gehemmt. Adam geht damit super um.

Ich mochte auch sehr, dass die Liebesgeschichte etwas länger braucht und nicht so eine Insta-Love ist. Zwar gibt es auch typische Elemente, die man schon häufig gelesen hat, wie z.B. Feiertage bei seiner Familie verbringen, doch dank dem Handicap der beiden ist es auch teilweise erfrischend anders.

Und die Chemie zwischen den beiden ! Gerade zu Beginn saß ich häufig wegen Adam grinsend da beim Lesen. Der Humor ist hier gut gesetzt und ich mag es, wenn ich auch mal lachen muss bei einer Liebesgeschichte.

Alles in allem ist Ivy Years 1 ein interessanter Auftakt mit starken Charakteren. Im Vergleich zu der True North Reihe schwächelt er etwas, aber es ist ja auch das erste Buch der Autorin. Adam und die Liebesgeschichte bleiben oberflächlich, aber ich war trotzdem gut unterhalten und bin gespannt, welches Collage Probleme uns im nächsten Band erwartet.

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