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Veröffentlicht am 04.11.2017

Herrlich lustig, schräg und die Diva zeigt sich in Höchstform!

Schampus, Küsschen, Räuberjagd
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"Und Wagner konnte alles, nur keine Quickies." Zitat Seite 50

Pauline Miller, Hobbyermittlerin, Diva und gefeierte Opernsängerin in einer Person.

Da ist ist wieder - die Wuchtbrumme mit der Kolloratur-Sopranstimme. ...

"Und Wagner konnte alles, nur keine Quickies." Zitat Seite 50

Pauline Miller, Hobbyermittlerin, Diva und gefeierte Opernsängerin in einer Person.

Da ist ist wieder - die Wuchtbrumme mit der Kolloratur-Sopranstimme. Samt Hündchen Radames, Managerin Bröcki und diversen Koffern voller Designerkleider ist sie nach Bayreuth angereist. Sie schwebt im 7. Gesangshimmel, darf sie doch die Isolde der Wagneroper Tristan und Isolde vor illustrem Publikum singen. Wäre doch da nur nicht ein Haken an der Sache, denn auch ihre verhasste Kontrahentin Silke von Hermann ist ebenfalls engagiert. Die beiden Diven können sich nicht ausstehen und so kommt es auch zu damenunwürdigen Zickereien.

Gleichzeitig treibt ein Juwelendieb sein Unwesen und findet beim juwelengeschmückten Bayreuther Publikum fette Beute.

Schon das Lesen der eingangs im Buch befindlichen Steckbriefe verleitet mich zum Lachen. Von Anfang an wird schnell klar, dass dieser Krimi viel komödienhaften Humor bereit hält. Es liest sich mit ordentlich Schwung und lebhaft dargestellten Überraschungen der besonderen Art, der Schampus fliesst in Strömen und Pauline zeigt sich mit allerhand ausgefallenen Kleidungsstücken, wie man es von ihr gewohnt ist. Diese Krimödie ist mal wieder ein ausgesprochen gelungenes Exemplar, bei dem man nicht nur schmunzeln, sondern herzhaft lachen kann.

Dabei ist der Hintergrund der Geschichte eher eine ernste Angelegenheit, denn Pauline hat ein Engagement in Bayreuth und singt die schwerste Partie aller Zeiten, die Hauptrolle in der Wagneroper Tristan und Isolde. Nebenbei muss sie noch eine geheime Diebesgutrücküberführung mit ihrer kleinwüchsigen Freundin Bröcki bestehen und gerät dabei immer wieder in brenzlige und gefährliche Situationen. Aber sie wäre nicht Pauline Miller, wenn sie das nicht mit einer ordentlichen Portion Glück im Unglück und natürlich mit Bravour schaffen würde. Eine Diva wie sie gibt einfach nicht auf. Zu diesen Taten wird sie nicht nur durch die Liebe zu ihrem isländischen Dirigenten angespornt, auch ihr schlafmütziger Boston-Terrier Radames verleiht ihrem Mut Flügel.


Bei dieser Krimödie haben sich die Figuren seit dem letzten Fall sehr schön weiter entwickelt. Die privaten Beziehungen werden weitergesponnen und mit der Rolle der Isolde ist Pauline auch musikalisch weiter gereift.

Für Pauline ist diese Aufführung nicht nur von der Partitur her gesehen eine anstrengende Sache, nein, sie muss auch noch ein gestohlenes Prachtjuwel dem eigentlichen Besitzer zurückbringen.
Der dritte Teil der Reihe hat mich mich mit der dargestellten Situationskomik erneut mitgerissen und ausgesprochen humorvoll unterhalten.

Erneut bringt Tatjana Kruse skurrile Ideen zu Papier, lässt ihre Figuren mit überraschenden, sowie skandalösen Taten überzeugen und lässt damit beim Leser die Lachmuskeln zucken. So muss eine tolle Krimödie sein!

Veröffentlicht am 04.11.2017

Etwas Krimi, viel Unterhaltung und noch mehr Humor!

Sauerkrautkoma
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Franz ist über seinen Dienst in München gar nicht begeistert. Schliesslich fühlt er sich in seinem Saustall in Niederkaltenkirchen sauwohl. Jawohl! Er tritt zwar den Dienst an, pendelt aber lieber, um ...

Franz ist über seinen Dienst in München gar nicht begeistert. Schliesslich fühlt er sich in seinem Saustall in Niederkaltenkirchen sauwohl. Jawohl! Er tritt zwar den Dienst an, pendelt aber lieber, um daheim im eigenen Bett zu schlafen. Und seine Kneipe beim Wolfi möchte er auch nicht missen.

Wie die Leute in der Großstadt überhaupt ausschaun! Bunte Jeans, sogar noch zerrissen dazu! Ja, gibts denn das? Nein, das ist für den Provinzler Franz nicht das Richtige. Aber als der Ludwig mit der Panida Ehestreit hat und auch bei Oma und Papa unterkriecht, nimmt Franz dann doch lieber das möblierte Zimmer vom Rudi Birkenberger. Nee, mit dem Ludwig auf dem Hof fühlt er sich nicht mehr wohl.

Nebenbei macht ein Ex-Schulfreund der Susi den Hof. Jetzt muss Eberhofer aber mal endlich in die Puschen kommen. Sonst schnappt der sich die Susi ihm noch vor der Nase weg. So wie der Italiener damals. Von allen Seiten reden sie auf Franz ein, er soll sie heiraten. Na ja, dann eben das. Aber sie will einen Verlobungsring. Und ein Hochzeitskleid. Und eine Reise in die Flitterwochen. Dabei ist es daheim auch schön!
Was soll ich zu diesem Buch noch groß sagen! Es gibt einen neuen Fall, viele Verstrickungen und private Probleme bei den Eberhofers und auch eine Liebe, die jetzt endlich einmal besiegelt werden sollte.


Die Rita Falk schreibt die Personen charakterlich genau so wie man sie kennt. Und noch ein bisschen mehr. Denn immerhin will Franz ja nun auch heiraten und die Susi, na, lesen sie mal selbst.

Es wird auf jeden Fall wieder mit einigem Dialekt und flotten Sprüchen vom Franz ein recht humorvolles Buch, bei dem man gut unterhalten wird. Wobei das Ermitteln dem Franz gar nicht so ganz wichtig ist, eigentlich hat er privat gerade eine Menge um die Ohren. Aber dann ist der Fall doch ganz interessant und gemeinsam mit seinem Spezi, dem Rudi, wuppen sie die Sache und finden den Täter.


Es wär kein Eberhofer Krimi, wenn hier die Ermittlungen im Vordergrund spielen würden. Vielmehr sorgt sich der Franz um die Susi, nicht, dass sie doch den Karl-Heinz, das Arschloch, ihm vorzieht.

Nun gut, die Leiche im Admiral vom Papa, das ist schon sehr konstruiert, Frau Falk! Aber ich habe schon verstanden, dass nur so der Bogen gekonnt zu Franz und seinen privaten Verwicklungen und Entwicklungen geschlagen werden kann. Es ist ja auch Wurscht, wo die Leiche drinnen liegt. Tot ist sie erstmal, aber von wem?


Manchmal könnte ich dem Franz beim Lesen von seinen Aktionen seine eigene Knarre vor die Nase halten. Jawohl! Wenn er dann aber so Robert Redford-mäßig wieder auftaucht, da mag ich ihn wieder. So geht es der Susi glaube ich auch! Und auch der neuen Kollegin aus München. Die ist auch nett!

Ach, lesen sie es doch mal selbst, dann können sie mich verstehen!


Wer schon einmal Fan vom Franz ist, wird auch dieses Buch wieder lieben. Versprochen! Ich hole mir jetzt mal Band 7. Denn den sechsten habe ich schon gelesen. Pfüati!

Veröffentlicht am 04.11.2017

Mord verjährt nicht, das zeigt sich auch bei diesem Krimi sehr gut und mit viel Amrum-Flair!

Flaschenpost vom Mörder
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Seit dem ersten Band "Pfauenfedernmord" bin ich ein Fan der Autorin und habe mich auf ein Wiedersehen mit der Kripo Wattenmeer gefreut. Aber auch für Neueinsteiger sollte es keine Verständnisprobleme geben, ...

Seit dem ersten Band "Pfauenfedernmord" bin ich ein Fan der Autorin und habe mich auf ein Wiedersehen mit der Kripo Wattenmeer gefreut. Aber auch für Neueinsteiger sollte es keine Verständnisprobleme geben, denn das Geschehen wird umfassend erklärt.

20 Jahre ist Nina jetzt schon tot und ihre damalige Clique plant eine Gedenkparty zu ihren Ehren. Doch in einer am Strand gefundenen Flaschenpost kündigt ein Mörder weitere Morde an. Die Stimmung für das Fest gerät ins Schwanken. Was ist damals wirklich geschehen, wer war mit Nina bis zum Schluss zusammen und war es wirklich ein Unfall?

Die Krimihandlung führt die beiden Kommissare Kuno und Arne an einen Fall, der von 20 Jahren geschehen ist und als ungeklärt zu den Akten gelegt wurde. Eine ominöse Flaschenpost bringt die Ermittler dazu, sich erneut mit dem Fall zu beschäftigen.

Beim Bohren in der Vergangenheit und stossen die Ermittler bei den Beteiligten auf eine Wand von Widersprüchen, merkwürdigen Alibis und dem Alkohol geschuldeten Erinnerungslücken. Was treibt den Täter von damals an und wen trifft es als nächstes?

Was bei dieser Reihe auch dieses Mal wieder gut zum Ausdruck gebracht wird, ist der authentisch wirkende Lokalkolorit der Nordsee, in diesem Buch die Insel Amrum. Man begleitet die Protagonisten auf ihren Fahrten mit der Fähre vom Festland, streift mit ihnen durch die Straßen von Nebel und geniesst den Blick auf die Halligen.

Das landestypische Essen und Teetrinken wird sehr anschaulich geschildert und man bekommt richtig Sehnsucht auf einen Urlaub am breiten Sandstrand mit Nordseewellenrauschen.


Die Charaktere sind sehr differenziert angelegt, die Personen der Clique bieten eine Vielzahl von möglichen Tätern und man kann sehr gut mitraten, wer es denn nun gewesen sein könnte. Immer wieder bringen neue Äußerungen, Schwärmereien und Beziehungsgeflechte das eben gebastelte Tatmotiv ins Wanken und man muss den Tatverdacht revidieren. Bis zum Ende spielt die Autorin geschickt mit einigen Wendungen und bietet in ihrer Auflösung eine logische Tatkette.

Ulrike Buschs Erzählstil liest sich flüssig, die Dialoge zeigen den teilweise wortkargen Sprachgebrauch der Friesen und das macht die Geschichte sehr authentisch und regionsbezogen.

Während Kuno Knudsen hinter das Geheimnis des Mörders an Nina kommen will, bringt ihn auch eine private Sache zum Schwitzen. Sein Bruder Okko hat sich von seiner Lebensgefährtin getrennt und ist wohnungslos, nun möchte er bei Kuno wohnen. Doch zuvor muss erst der Dachboden leergeräumt werden und Okko ist nicht gerade eine tatkräftige Hilfe. Ganz im Gegenteil, er trinkt lieber Alkohol statt Tee und lässt sich von seinem Bruder aushalten.

Der Spannungsfaktor hätte meiner Meinung nach etwas höher sein können. Auch wenn ich gerne mitgeraten habe, geht die Ermittlung eher mit einem gemäßigten Tempo vonstatten, was ja auch der friesischen Mentalität zu entsprechen mag.

Dieser Nordseekrimi mit ordentlich Amrum-Flair ist die richtige Lektüre für den nächsten Nordseeurlaub. Wer gerne miträtselt und sich dem Lokalkolorit hingeben möchte, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

Veröffentlicht am 04.11.2017

Sehr aktionsgeladen und spannend, aber leider nicht mit genügend emotionaler Tiefe der Figuren ausgestattet.

Die Klasse
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Der Radiomoderator Adam Wierzbicki ist gerade live auf Sendung und erhält einen merkwürdigen Anruf seines Schulfreundes Piotr Lasota. Dieser wurde zusammengeschlagen und bittet Adam um Hilfe. Adam besucht ...

Der Radiomoderator Adam Wierzbicki ist gerade live auf Sendung und erhält einen merkwürdigen Anruf seines Schulfreundes Piotr Lasota. Dieser wurde zusammengeschlagen und bittet Adam um Hilfe. Adam besucht ihn im Krankenhaus und gerät in den Besitz eines U-Bahn Tickets auf dem ein Code vermerkt ist. Die Verfolger Piotrs hatten es wohl auf genau diesen Code abgesehen und so gerät auch Adam in die Schusslinie der Verbrecher.

Das Buch startet sofort inmitten einer spektakulären Prügelszene, um dann ohne große Übergänge in die Radiomoderation von Adam Wierzbicki überzugehen.
Das schafft ein hohes Spannungslevel, was mich sofort in die Handlung gezogen hat. Dennoch hatte ich im weiteren Verlauf der Handlung Mühe, die unterschiedlichen Personen auseinanderzuhalten. Nicht immer war mir sofort klar, ob es sich nun um Verbrecher, Geheimdienst oder gute Figuren handelte.
Adam und seine Familie beschreibt der Autor authentisch wirkend und mit eindeutigen Charakterzügen und Merkmalen, die sie sympathisch machen. Die anderen Figuren der Handlung werden jedoch mehr oder weniger nur skizziert, sie agieren oder kämpfen, ohne dass ich mir von ihnen ein genaues Bild machen kann.


Die Handlung ist durch die reichlichen Szenenwechsel, häufigen Überfälle und Verfolgungsjagden recht dramatisch und mit einem hohen Spannungsbogen versehen. Auf mich wirkte das Ganze jedoch reichlich gehetzt und zu aufgeregt. Die vielen Wechsel haben mich ziemlich überfordert. Außerdem hätte ich mir zum besseren Verständnis eine Kapiteleinteilung gewünscht, die die Szenerie etwas besser gegliedert hätte. Auch wurden mir diese vielen Übergriffe allmählich zu viel. Ich hatte das Gefühl, ein Drehbuch für einen Film vor mir zu haben. Als Buchvorlage fehlen mir die Tiefen und besonders einige Ruhepunkte, um die Handlung gedanklich abzuspeichern. So hetzte ich gemeinsam mit Adam und Co durch die Szenerie, immer mit den Verfolgern im Nacken.

Dieser Thriller spielt in Polen und zeigt die skrupellose Seite von Spionen und Verbrechern auf. Vom Land und seinen Bewohnern erfährt man nicht sehr viel. Als spannende Geschichte kann ich dieses Buch empfehlen, als Thriller mit unterschiedlichen Beweggründen der verschiedenen Personen leider nicht. Hier hatte man Mühe, die Verstrickung der Handelnden zu durchschauen.


Vielleicht bekommt dieses Buch als Verfilmung mehr Intensität und eindeutig gespielte, bildhafte Charaktere lassen die Hintergründe und Vernetzungen klarer hervortreten. So aber fehlt mir eine allgemeine emotionale Tiefe der Personen und ich bin bei den vielen Gewaltakten zwar geschockt, aber dennoch recht unbeteiligt.


Ich empfehle dieses Buch allen, die aktionsgeladene Handlung mögen und sich von Gewalttaten nicht abschrecken lassen. Allerdings ist das Spiel von Gut und Böse auch schwer zu durchschauen.

Veröffentlicht am 04.11.2017

Eine bewegendes Schicksal, doch das gewisse Etwas hat mir gefehlt.

Und morgen das Glück
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"Es war so schrecklich, dass es mein Gehirn lähmte....Morgen ist auch noch ein Tag. Ich schaffte es tatsächlich, den Brief und die Kündigung zu vergessen." Zitat S. 233

Von der Autorin habe ich den Roman ...

"Es war so schrecklich, dass es mein Gehirn lähmte....Morgen ist auch noch ein Tag. Ich schaffte es tatsächlich, den Brief und die Kündigung zu vergessen." Zitat S. 233

Von der Autorin habe ich den Roman "Champagner und Kamillentee" gelesen und erhoffte mir eine ähnlich amüsantes Lesevergnügen um die Emanzipation einer Frauenfigur.

Nun habe ich die Achterbahnfahrt um Ninas Gefühlsleben und ihren Neuanfang zwar gespannt verfolgt, hatte aber mit ihr so meine Probleme.


Früh wurde Nina Mutter und war allein erziehend, damals hat sie viel geschafft. Das scheint sie inzwischen vergessen zu haben, sie ist dank Robert ein luxuriöses Leben gewohnt, macht sich über Discounter lustig und bemerkt erst, als der Geldhahn nicht mehr fliesst, dass man auch dort gut einkaufen kann. Doch auf teure Bioware mag sie nicht verzichten. Auch die Ausstattung ihrer neuen Wohnung mit den kostbaren Kronleuchtern finde ich übertrieben. Auch wenn deren Lichterglanz an den geliebten Mann erinnern sollen, so würde auch ein einziger den Sinn erfüllen. Normalerweise würde man solche Lüster bei Geldknappheit zu barer Münze machen. Doch auf die Idee kommt Nina gar nicht und sie fragt lieber sie eine Bekannte um finanzielle Hilfe. Das sind so Dinge, die mich an Nina stören und ich würde im echten Leben wohl mit ihr keine Freundschaft pflegen. Allerdings muss man ihr zugute halten, dass sie sich herzlich um ihre Enkelin kümmert. Entmutigt, ohne berufliche Perspektive und voller Trauer um ihren geliebten Robert, lebt Nina in den Tag hinein. Dabei sucht sie Hilfe bei alten Freunden ihres Mannes in finanzieller Art und bei der Wohungssuche. Doch sie landet auch schnell mit einem Mann im Bett, dabei will sie nur eine körperliche Leidenschaft oder sucht keine neue Liebe.


Mit der Protagonistin konnte ich zwar mitfühlen, aber sie blieb mir dennoch unsympathisch. Auch wenn mich das Schicksal der Protagonistin rührt, so wirkt sie manchmal etwas zu verwöhnt und selbstgefällig. Auch wird mir nicht klar, wie ihr früheres Verhältnis zu ihrem Stiefsohn aussah, war sie ihm eine Hilfe oder nur eine ungeliebte Stiefmutter?

Die Zeit mit ihrer Enkelin ist schön geschildert, die Männerbekanntschaften finde ich eher übertrieben, wo doch Robert angeblich ihre große Liebe war.


Ein Frauenroman, der gut zu lesen ist und zeigt, dass große Gefühle keine Lebensversicherung bedeuten. Mir hat aber das gewisse Etwas gefehlt.