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Veröffentlicht am 10.06.2022

Actionreicher Thriller mit interessantem Hintergrund

Finsterthal
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"Finsterthal" ist der zweite Band der Born-Trilogie von Linus Geschke, der bei DTV erscheint.

Ex-Polizist Alexander Born wird von seinem Freund Dimitri gebeten, im Entführungsfall junger Mädchen zu ermitteln. ...

"Finsterthal" ist der zweite Band der Born-Trilogie von Linus Geschke, der bei DTV erscheint.

Ex-Polizist Alexander Born wird von seinem Freund Dimitri gebeten, im Entführungsfall junger Mädchen zu ermitteln. Ihre Väter scheinen zum Umfeld der russischen organisierten Kriminalität zu gehören. Obwohl die Lösegeldforderungen der Entführer erfüllt wurden, hat man ein Mädchen tot aufgefunden. Wer steckt hinter den Entführungen? Born fühlt sich ausgebrannt und hat eigentlich noch mit Vorgängen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen, aber er schuldet Dimitri den Gefallen. Er verbeißt er sich in den Fall und stößt auf Lügen, Gewalt und Verrat. Wem kann er noch glauben? Und wer ist dieser Typ, der sich "Der Dunkle" nennt?



Die Handlung wird aus der Perspektive verschiedener Personen geschildert und lässt uns damit einen umfassenden Blick werfen.

Die Entführungen werfen viele Fragen auf und die Verbindung zur russischen Mafia macht von Anfang an klar, dass es hier nicht gewaltfrei abgeht. Born verfolgt mit Hilfe seiner ehemaligen Kollegin Carla Diaz eine vielversprechende Spur, beide kommen in Gefahr.

Die Handlung ist spannend geschrieben, die Entführungsfälle und das spätere Auftauchen der Teenager sind der passende Aufhänger für einen interessanten Thriller. Alexander Born kann sich hier mal wieder beweisen, er arbeitet in seiner illegal, leicht kriminellen Art und kommt damit seinen Ex-Kollegen der Berliner Polizei in die Quere, trotzdem erhält er Schützenhilfe von Carla Diaz.

In einigen Rückblenden erfahren wir, wie manche Menschen sich zu grausamen Tätern entwickelt haben, das eröffnet einen neuen Blickwinkel und verwischt etwas die Abstufungen zwischen Gut und Böse. Das Aufeinandertreffen von Born und dem Dunklen bewirkt eine fesselnde Wirkung und hat mich zum Weiterlesen gezwungen. Auch Borns Charakter wird näher beleuchtet, wir erfahren, was ihn im Kampf gegen das Böse antreibt und warum er sich nur widerwillig in die Machenschaften des organisierten Verbrechens wagt.

Ein wenig verwirrt hat mich die Vermischung von Rache, Korruption und Kartellen. Wer kämpft hier gegen wen und welche persönlichen Absichten stecken dahinter? Born schlägt sich wacker, er hat skrupellose Gegner, die vor nichts zurückschrecken und erst sehr spät konnte ich die Hintergründe der Taten näher durchschauen.

In diesem rasanten Thriller gibt es viele actionreiche Szenen, man begegnet Gewalt und Macht und erlebt die kriminelle Seite bestimmter Organisationen und Menschen, die nur ihre eigenen Interessen durchsetzen wollen.

Linus Geschke hat mit Finsterthal einen fesselnden Thriller mit interessantem Hintergrund vorgelegt, den ich gut empfehlen kann.

Veröffentlicht am 09.06.2022

Ein eindrücklicher und umfassender Blick auf den Künstler Henri Matisse

Matisse
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"Matisse" von Eckhard Hollman erscheint in der Paperback-Reihe "Große Meister der Kunst" vom Prestel Verlag.

Henri Matisse lebte von 1869 bis1954. Er war studierter Jurist, wandte sich aber der Kunst ...

"Matisse" von Eckhard Hollman erscheint in der Paperback-Reihe "Große Meister der Kunst" vom Prestel Verlag.

Henri Matisse lebte von 1869 bis1954. Er war studierter Jurist, wandte sich aber der Kunst zu. Als Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Klassischen Moderne, begründete den Fauvismus und legte damit den Grundstein für den Expressionismus. Seine Werke zeigen viele stilistische Neuerungen, die Farbe und Form neu erfanden. Sein vielseitiges Gesamtwerk reicht vom Pointilismus über Wandgemälde, Scherenschnitten und Lithografie bis hin zu Glasfenstern.

In diesem mit vielen Bildbeispielen versehenen Band stellt uns Kunsthistoriker Eckhard Hollmann die Lebensstationen und das Werk des Künstlers Henri Matisse näher vor. Das ist ihm in der Kürze des Buches gut gelungen. Die künstlerischen Eigenarten und Kunstrichtungen werden deutlich beschrieben und man erhält durch die Abbildungen wichtiger Werke einen optischen Eindruck der Darstellungsweise und durch die Erklärungen zu den jeweiligen Werken auch die Hintergründe und Besonderheiten näher erläutert. Besonders die Formvereinfachung und reine Farbfeldmalerei wurde durch Matisse geprägt.

Henri Matisse war als Künstler sehr ehrgeizig und schaffensfreudig, er malte unermüdlich. Als er krankheitsbedingt nicht mehr malen konnte, wandte er sich dem Scherenschnitt zu und fertigte farbenfrohe Collagen aus mit Gouachefarben bestrichenem Papier.

Eckhard Hollmann beschreibt auf kompetente Weise das Leben und Schaffen von Henri Matisse und erwähnt die wichtigen Stationen und Werke seiner künstlerischen Laufbahn. Die auf hochwertigem Papier abgebildeten Werke bekommen durch die Bildbeschreibung und Analyse das nötige Hintergrundwissen und zeigen anhand der verschiedenen Stilrichtungen auch die Vielseitigkeit des Künstlers.

Die Verbindung von Biografie, Zeitdarstellung und Kunstreflexion und die gute Bebilderung machen dieses Buch zu einem gelungenen Bildband, der dazu einlädt, sich intensiver mit diesem Künstler zu beschäftigen.


Veröffentlicht am 08.06.2022

Unterhaltsame Handlung mit aktuellem Bezug

Schwarzwälder Verschwörung
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"Schwarzwälder Verschwörung" ist der dritte Band der Krimireihe von Linda Graze um Kommisar Justin Schmälzle aus dem Rowohlt Verlag.

Nach über vierzig Jahren lernt Justin Schmälzle seine leibliche Mutter ...

"Schwarzwälder Verschwörung" ist der dritte Band der Krimireihe von Linda Graze um Kommisar Justin Schmälzle aus dem Rowohlt Verlag.

Nach über vierzig Jahren lernt Justin Schmälzle seine leibliche Mutter kennen, die ihn als Baby einfach verlassen hat. Glücklicherweise bekam er mit Margot Schmälzle eine liebevolle Adoptivmutter. Mitten in diesen nicht so einfachen Besuch, hat Schmälzle beruflich mit einem Verschwörungsfall, Schlafschafen und toten Schafen und sogar mit einer Leiche zu tun. Im bisher recht friedlichen Bad Wildbad ist zur Zeit der Teufel los, denn nächtliche Lärmattacken von Randalierern bringen die Anwohner um ihre Nachtruhe. Außerdem besetzen merkwürdige Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger den Kurpark. Gibt es Zusammenhänge zwischen diesen Vorgängen und wer steckt hinter dem Mord?

Justin Schmälzle ist Ermittler, hat schwarze Hautfarbe, liebt vegane Gerichte und zog seiner Frau Claudia zuliebe von Karlsruhe nach Bad Wildbad. Nun hat sich nach über vierzig Jahren seine leibliche Mutter angekündigt, auf die Justin eigentlich gut verzichten kann. Denn er liebt einzig und allein seine schwäbische Mutter Margot.

Bei diesem Buch sorgen die Szenen der Krimiermittlung, die Protestbewegung und die privaten Einblicke in Schmälzles Leben für abwechslungsreiche Unterhaltung. Man darf sich auf gut angelegte Charaktere freuen, zu denen der gemütliche Chef Harald Scholz und die leibliche, leicht schräge Mutter Manou gehören, die Familie Schmälzle auf Trab hält. Beim Ermitteln scheint Schmälzle der einzige Mitarbeiter zu sein, der engagiert ans Ermitteln geht, während Scholz sich gern aufs leibliche Wohl konzentriert.

Der flüssige Erzählstil und die Dialoge im Dialekt lassen sich wunderbar lesen, es gibt viele humorvolle Sprüche und bildhafte Beschreibungen, die für einen Krimi zwar etwas ausführlich geraten sind, aber genau den unterhaltsamen Charme des Buches ausmachen.

Die Themen der Verschwörer und Regierungskritiker und der Staatsverschuldung verleihen der Handlung einen aktuellen Anstrich, und von verschwurbelt bis nachvollziehbar wirkt alles ganz wie im realen Leben. Und was es mit den toten Schafen auf sich hat, war mir bis zum Ende ein Rätsel, es wurde dann aber logisch aufgeklärt. Bei diesem Buch gefällt mir der private Part mit der leiblichen Mutter und die Gedanken zu Rassismus noch besser als die Verschwörungstheorien und die Ermittlung.

Besondere Charaktere, aktuelle Themen und etwas Humor verleihen diesem Krimi den speziellen Charme, durch den er sich locker und unterhaltsam lesen lässt.

Veröffentlicht am 06.06.2022

Unterhaltsames Halligflair mit wenig überzeugender Liebesgeschichte

Das Glück schmeckt honigsüß
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Im Penguin Verlag erscheint der neue Roman "Das Glück schmeckt honigsüß" von Persephone Haasis.

Lena kehrt nach Hallig Hooge zurück, um sich um die Beerdigung ihrer verstorbenen Großmutter Alva zu kümmern. ...

Im Penguin Verlag erscheint der neue Roman "Das Glück schmeckt honigsüß" von Persephone Haasis.

Lena kehrt nach Hallig Hooge zurück, um sich um die Beerdigung ihrer verstorbenen Großmutter Alva zu kümmern. Im hübschen Häuschen ihrer Großmutter ist es immer noch wie früher und Lena genießt den blumenreichen Garten, die Bienen und das Wattenmeer. Als sie erfährt, dass sie Alvas Haus gemeinsam mit ihrer Jugendliebe Jacob erben soll, ist sie verblüfft. Was hatte ihre Großmutter mit diesem Testament im Sinn?

Lena hat sich mit ihrem Freund Mats in Bremen eine Tischlerwerkstatt aufgebaut, beide haben sich dafür hoch verschuldet. Als sie auf Hallig Hooge ankommt, erinnert sie sich schmerzhaft an ihre Liebe zu Jacob und Lena muss sich darüber klar werden, wie sie sich ihr zukünftiges Leben vorstellt.

Sie trifft Jacob wieder und erinnert sich an gemeinsame Zeit, das reißt alte Wunden auf und sie bereut es, sich all die Jahre nicht mehr um ihre Großmutter gekümmert zu haben. Lena ist nun siebenundzwanzig Jahre und alles andere als eine erwachsene Frau, die weiß, was sie will. Sie ist ein unsteter Charakter, heult sich bei Jacob aus und lässt sich von ihm trösten und bei der Imkerei helfen. Aber sie will auch ihre Werkstatt mit Mats nicht aufgeben. Und es ärgert sie, dass Mats sie nicht mehr unterstützt und in ihrer Trauer für sie da ist.

In diesem Roman taucht man in ein wundervolles Setting der Hallig ein, erlebt einen wunderschön blühenden Garten mit summenden Bienen und erfährt von der Hilfsbereitschaft der verschlossenen Inselbewohner untereinander, eine Hilfe, die auf der Hallig zum Überleben wichtig ist. Die Beschreibungen zur Imkerei, die wild wuchernden Pflanzen und das Meeresrauschen haben bei mir sofort den Urlaubsmodus angeworfen und ich hätte gern von den Kuchen und Gerichten bei Marit und auch von der süßen Honigmilch genascht.

Leider hat mir Lena mit ihrer Art den Roman nicht gerade versüßt. Sie hat ein Problem damit, sich auf ihre Gefühle zu verlassen, weil sie schon enttäuscht wurde. Aber sie kann auch eindeutige Signale und zuverlässige Angaben und Liebeserklärungen einfach nicht deuten und erscheint mir sehr wankelmütig.

Wir dürfen in einigen Rückblenden in Alvas Leben sehen, sie trug ein Geheimnis mit sich, dass jetzt aufgedeckt wird und der Grund für ihr eigenartiges Testament war. Allerdings empfand ich diesen Blick in die Vergangenheit doch etwas oberflächlich und nicht so tiefgreifend, wie ich es mir erhofft hatte.

Mit Lena hatte ich so meine Probleme, ich hätte sie in ihrer Unentschlossenheit mehrfach schütteln können. Denn dass sie den Grund für die Trennung von Jacob nie persönlich besprochen hat, fand ich völlig unrealistisch. Und Jacob hätte seine zahlreichen Mailentwürfe an Lena auch mal abgeschickt und sich nicht nur die Gedanken von der Seele geschrieben. Außerdem fand ich die Gründe ihrer Eltern, Lena allein auf die Hallig fahren zu lassen, um den Nachlass zu klären, total an den Haaren herbei gezogen.

So sehr ich mich auf der Hallig mit seinen Bewohnern wohlgefühlt und die Natur und die Bienen genossen habe, so wenig konnte mich leider die Liebesgeschichte abholen, auch wenn sie insgesamt recht unterhaltsam war. Von Persephone Haasis habe ich schon bessere Romane lesen dürfen.



Ein Urlaubsroman mit Honigmilch und Bienengesumm, reichlich Halligflair und einer Liebesgeschichte, die mich leider nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 03.06.2022

Die bewegende Schilderung einer Familie zwischen Ost und West

Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast
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Der Roman Tränenpalast ist der abschließende Band der Dilogie Berlin Friedrichstraße von Autorin Ulrike Schweikert. Beide Bücher erscheinen bei Rowohlt Polaris.

In Berlin wachsen die Freunde Robert, ...

Der Roman Tränenpalast ist der abschließende Band der Dilogie Berlin Friedrichstraße von Autorin Ulrike Schweikert. Beide Bücher erscheinen bei Rowohlt Polaris.

In Berlin wachsen die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella auf, bis der Krieg sie trennt. Und auch nach dem Frieden bleiben tiefe Wunden zurück, der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Nur Johannes’ Kiosk blieb als Treffpunkt der Freunde, die fast zu einer Familie geworden sind. In den Nachkriegsjahren bekommt Lilli, die Tochter von Robert, Zwillinge, ihr Freund Michael verschwindet und sie muss die Kinder allein durchbringen.

Ulrike Schweikert hat das Zeitgeschehen im zweigeteilten Berlin genau recherchiert und es sehr bildhaft und mit realistisch wirkender Dramatik geschildert. Mir stockte oft der Atem als ich die dramatischen Vorgänge gelesen habe. Der Roman startet 1945 mit Fliegeralarm und Bombenangriffen auf Berlin. Alles liegt in Schutt und Asche. Dann folgt der Einmarsch der Russen und mit ihnen ihre widerwärtigen und gewalttätigen Übergriffe auf Frauen und junge Mädchen. Welches Leid da über die Frauen kam, ist kaum vorstellbar. Ein Kriegsverbrechen, dass noch heute nicht als solches gilt. Ich habe mit Lilli und Ella gehofft, dass sie die harte Zeit nach dem Krieg gut überstehen. Sie mussten nicht nur die sexuelle Gewalt erleiden, sie mussten auch bei Hunger und im Kältewinter ihre Kinder schützen und versorgen, um zu überleben.

Als endlich wieder Frieden herrschte, hieß das auch etliche Kriegsheimkehrer mit ihren seelischen Wunden aufnehmen und die Trümmer wieder aufzubauen. Viele dieser Lasten wurden einzig und allein von Frauen bewältigt. Der Begriff Trümmerfrauen kommt nicht von ungefähr. Während sich die Lage im Westteil Berlins durch den Aufbau der Westallierten langsam verbessert, bleibt der Osten unter russischer Führung weiterhin zurück. Die Gründung der DDR sorgte mit seinem Regime für Unterdrückung der Meinungsäußerung und die Bürger wurden bespitzelt. Wer Republikflucht begehen wollte, wurde unter Strafe gestellt. Die Folgen kennen wir, 1961 wurde die Mauer gebaut, die Berlin und damit etliche Familien trennte.

Nachdem Lillis Freund Michael spurlos verschwunden ist, opfert sie sich für ihre vaterlosen Zwillinge Anne und Cornelia auf, den einzigen Halt findet sie bei Michaels Mutter Ella. Und es ist ein Lichtblick, als dann ihr Vater Robert und Johannes aus dem Krieg zurückkehren, allerdings im Ostsektor. Viele Szenen spielen sich in Johannes Kiosk ab, er wird zum familiären Zufluchtsort. Und im geteilten Berlin bekommt der benachbarte Bahnhof Friedrichstraße eine ganz besondere Bedeutung, hier trennt sich nun die deutsche Bevölkerung in Ost und West und es kommt zu dramatischen Szenen der Trennung, die auch in Lillis Familie für Probleme sorgt.

Man kann bei diesen Schilderungen oft nur schlucken und hoffen, dass sich solche Szenen nicht wieder auf deutschem Boden abspielen. Ulrike Schweikerts flüssiger und einnehmender Schreibstil hält uns die harten Prüfungen des Lebens von Lilli, Ilse und Ella in dieser Zeit bildhaft genau vor Augen. Ich war oft betroffen, was sich im Osten abspielte, wo doch das Ende des Krieges eigentlich ein neuer Anfang sein sollte. Die Schilderungen zeigen sehr anschaulich die politische Entwicklung, die Unterschiede zwischen Ost und West und die bedrückende Situation der Menschen in der DDR.

Ein sehr bewegender, zeitbeschreibender Abschluß der Reihe, der die Dramatik einer deutsch-deutschen Teilung und die Vorgänge in Berlin Ost deutlich macht und damit tief unter die Haut geht.

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