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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.09.2018

Dieser Spannungsroman lohnt sich, unbedingt lesen!

Der Schmetterling
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Meine Meinung :

Wow, welch ein gelungenes Debüt, welches ohne Probleme mit dem Größen des skandinavischen Spannungsromans mithalten kann.
Die Geschichte beginnt mit dem typische Flair und der düsteren ...

Meine Meinung :

Wow, welch ein gelungenes Debüt, welches ohne Probleme mit dem Größen des skandinavischen Spannungsromans mithalten kann.
Die Geschichte beginnt mit dem typische Flair und der düsteren Atmosphäre, die wir bereits aus einigen schwedischen oder generell skandinavischen Kriminalromanen kennen. Hier kommen wir auch schon zu dem großen Pluspunkt, der Schreibstil, denn dieser ist wirklich mehr als gelungen, stets flüssig, atmosphärisch einnehmend und auf jeder einzelnen Seite spannend oder hintergründig voller Spannung.

Auch der Plot beginnt mit einem unglaublich schockierenden Moment....
Man stelle sich vor, man wartet mit den eigenen Kindern, auf den Ehemann, der sich als Weihnachtsmann verkleidet, doch kurze Zeit später musst du merken, dass hinter dem Kostüm, alles lauert, aber nicht der Mann, den du liebst... sondern ein Mörder.

Ein unglaubliches erschreckendes Szenario, welches mich auf hintergründige und subtile Art fesseln und begeistern konnte!

Fazit:
Leser , dieser Spannungsroman lohnt sich !

Veröffentlicht am 15.09.2018

Für mich zu langatmig

Slow Horses
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Meine Meinung:

Leider habe ich dieses Buch nach ca 70 Seiten abgebrochen, da ich mit dem Schreibstil des Autors so gar nicht klarkam. 
Eigentlich sprach mich das Cover und die Thematik unsagbar an, denn ...

Meine Meinung:

Leider habe ich dieses Buch nach ca 70 Seiten abgebrochen, da ich mit dem Schreibstil des Autors so gar nicht klarkam. 
Eigentlich sprach mich das Cover und die Thematik unsagbar an, denn diese versprachen viel Atmosphäre, britisches Flair und eine Menge Spannung, unter historischen Gesichtspunkten. 
Und das alles mag auch wirklich der Fall sein, doch leider war für mich der Schreibstil zu langatmig, zu wenig ausgefeilt und für mich kam die Geschichte leider gar nicht voran. 
Dennoch möchte ich betonen, dass eine Bewertung nach 70 Seiten, natürlich nicht zu 10% möglich ist und dies nur ein kleiner Aspekt des Buches ist, und somit diese Rezension Einzug und allein die subjektive Meinung der ersten Seiten widerspiegelt. 

Fazit : 
Für mich leider ein Flop, da mir die Geschichte zu langatmig vorrangig. Für Fans von ruhigen Kriminalromanen, deren Stil sehr gemächlich voran geht und die Viel wert auf Ausführlichkeit legen, sicherlich einen Blick wert.

Veröffentlicht am 15.09.2018

Schöne Lektüre für zwischendurch

Man muss auch mal loslassen können
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"Man muss auch mal loslassen können " ist eine wirklich schöne und kurzweilige Lektüre für zwischendurch, die allerdings auch nie die ernsten Themen des Lebens vergisst zu besprechen. 
Im großen und ganzen ...

"Man muss auch mal loslassen können " ist eine wirklich schöne und kurzweilige Lektüre für zwischendurch, die allerdings auch nie die ernsten Themen des Lebens vergisst zu besprechen. 
Im großen und ganzen geht es um die Frauen an Jessy, Charlotte und Wilma, die mit den üblichen Problemen des Lebens zu kämpfen haben, Stress im Geschäft, Probleme in der Liebe oder den ganz normalen Wahnsinn des Alltags und genau diese, versuchen die Frauen zu bekämpfen. .... 

Dieses Buch bereitet dem Leser einige humrovolle, stets amüsante und dennoch nachdenkliche Lesestunden, die wirklich sehr viel Spaß machen, auch der flüssige und dennoch recht triviale Schreibstil passte sehr gut zur Geschichte und ließ sich locker und sehr flüssig lesen. 

Fazit : 
Dies ist eine nette kurzweilige und amüsante Geschichte für zwischendurch, die im Rahmen des Genres durchweg mehr als überzeugen konnte. 
Für mich 4 Sterne, für ein sehr gelungenes Buch.

Veröffentlicht am 15.09.2018

Eine Geschichte, die immer wichtiger zu werden scheint!

Das Vogelhaus
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Meinung : 
Diese Geschichte ist eine einfühlsam, bezaubernde und sehr feinfühlig geschriebene, die gerade zu Zeiten, in denen uns die Natur immer unwichtiger zu werden scheint, an Wichtigkeit gewinnt und ...

Meinung : 
Diese Geschichte ist eine einfühlsam, bezaubernde und sehr feinfühlig geschriebene, die gerade zu Zeiten, in denen uns die Natur immer unwichtiger zu werden scheint, an Wichtigkeit gewinnt und das Auge des Lesers für die Kleinigkeiten der Natur und ihrer Lebewesen sensibilisiert! 
In diesem Buch, wird die Geschichte der Vogelkundlerin Len Howard erzählt und deren besondere Bindung zu den Vogel und ihrer Lebensart. 
Ein Buch, welches scheinbar nur eine wahre Lebensgeschichte erzählt, konnte mich tief bewegen, gerade die besondere Bindung, die auf Freiheit und Verständnis beruht, rief in mir sehr viele Emotionen hervor. 
Nebenbei ist der Schreibstil der Autorin in einem Fluss geschrieben, sehr ruhig und dennoch wunderschön . 

Fazit : 
Ein ganz besonders Buch, welches mich sehr überraschen und begeistern, ja bewegen konnte ! 
Eine Geschichte, die gerade in der Zeit, in der wir leben, immer wichtiger zu werden scheint !

Veröffentlicht am 15.09.2018

Eines der wichtigsten Bücher des Jahres!

Loyalitäten
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Meine Meinung :
Wenn man dieses Jahr nur ein Buch liest, dann dieses !

Delphine de Vigan ist seit Jahren eine meiner liebsten Autorinnen aus Frankreich. Ein Punkt den ich besonders an ihr schätze, dass ...

Meine Meinung :
Wenn man dieses Jahr nur ein Buch liest, dann dieses !

Delphine de Vigan ist seit Jahren eine meiner liebsten Autorinnen aus Frankreich. Ein Punkt den ich besonders an ihr schätze, dass sie es fast spielerisch versteht, ihre literarische Qualität mit einer Leichtigkeit zu verpacken und dabei nie die gesellschaftskritischen Aspekte außer acht zu lassen und genau das schafft sie auch dieses Mal.

In diesem Buch beschäftigt sich De Vigan mit einem der wichtigsten und interessantesten Themen überhaupt, wie ergeht es Kindern, die in einer kaum funktionierenden und zerrütteten Familie aufwachen, geprägt von den Eltern, gebunden an Loyalitäten und gefangen in Ängsten.

Die Geschichte schafft es, diese unterschiedlichen Blickwinkel, der einzelnen Personen so überzeugend, vielschichtig, glaubhaft und berührend zu erklären, dass einem als Leser häufig der Atem stockt, oder man aufgrund von neuen Aspekten atemlos vor dem Buch sitzt und von der offenbaren Weisheit der Geschichte einfach nur berührt ist.
Ist dieses Buch eröffnet uns als Leser, eine Gesellschaftskritik, dies sich ganz ehrlich und ohne erhobenen Zeigefinger bildet und zeigt, dass Veränderungen und Besserung erst im kleinsten Rahmen der Familie passieren müssen. Doch vor allem erzählt sie ein Schicksal eins jungen Théo so warmherzig, berührend und schonungslos ehrlich, dass einen diese wenigen Seiten so viel mehr packen, einnehmen und emotional berühren, als es 1000 Seiten je könnten. Nebenbei ist diese Geschichte von einer literarischen Qualität, die keine Erklärung braucht.

Fazit:
Für mich eines der wichtigsten Bücher des Jahres.
Nur ein Wort, lesen! !!!!