Profilbild von summersoul

summersoul

Lesejury Star
offline

summersoul ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit summersoul über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.12.2024

Kann Lea den kleinen Drachen Avindur beschützen?

Retter der Drachen – Sei schnell wie der Wind! (Retter der Drachen 1)
0

Zum Inhalt:
Lea ist gerade erst mit ihren Eltern nach Drachenfels gezogen, da trifft sie auf die Nebelfee Francesca Nebula, die eine wichtige Aufgabe für sie hat. Lea soll sich um ein Drachenei kümmern. ...

Zum Inhalt:
Lea ist gerade erst mit ihren Eltern nach Drachenfels gezogen, da trifft sie auf die Nebelfee Francesca Nebula, die eine wichtige Aufgabe für sie hat. Lea soll sich um ein Drachenei kümmern. Denn der böse 13. Drache hat die Macht im Drachenreich an sich gerissen und so sind die kleinen Drachen dort nicht mehr sicher. Lea nimmt die Aufgabe an und merkt schnell, dass es gar nicht so leicht ist, auf ein Drachenbaby aufzupassen. Zum Glück bekommt sie dabei Unterstützung von ihren beiden neuen Freunden Julie und Nick. Als der böse 13. Drache dann auch noch Spione in die Menschenwelt schickt, müssen die drei Freunde besonders achtsam sein.

Meine Meinung:
Zuerst lernen wir Lea kennen und erfahren, dass sie mit ihren Eltern gerade erst nach Drachenfels gezogen ist. Ebenso erleben wir mit, wie es für sie ist, auf das Drachenei und später auf den kleinen Drachen Avindur aufzupassen.

Lea ist ein tolles Mädchen, dem man anmerkt, wie wichtig es ihr ist, ihre Aufgabe, den kleinen Drachen Avindur vor dem bösen 13. Drache zu beschützen, zu erfüllen. Mir hat es gefallen, dass sie diese Aufgabe nicht leichtfertig annimmt, sondern sich der Wichtigkeit dieser bewusst ist. Dennoch merkt man ihr immer wieder an, dass sie noch recht jung ist und dementsprechend ihrem Alter entsprechend handelt. So ist sie natürlich auch mit vielem, was Avindur angeht, überfordert und hangelt sich eher durch. Ich finde, man merkt ihr die Erleichterung, als ihre neuen Freunde Julie und Nick ihr mit Avindur helfen, richtig an.

Was mir ein bisschen gefehlt hat, war ein Abenteuer. Gerade weil durch den bösen 13. Drache Gefahr droht und dieser sogar Spione in die Menschenwelt schickt, um herauszufinden, wo Avindur steckt, hätte ich mehr erwartet. Zwar sorgt Avindur, der noch nicht weiß, was richtig und was falsch ist, für einigen Unfug und bringt Lea in unangenehme Situationen. So sorgen auch die Spione für Aufregung und Spannung, die sich aber immer wieder viel zu schnell legt. Mir fehlte da einfach etwas.

Mit den kurzen Sätzen sollte auch Leseanfängerinnen und Leseanfänger keine Schwierigkeiten haben. Die Figuren und Schauplätze wurden dem Alter entsprechend beschrieben. Zudem gibt es immer wieder wunderschöne Illustrationen, die den Text auflockern und durch die man sich die einzelnen Figuren und Schauplätze noch mal besser vorstellen kann.

Fazit:
Eine wunderschöne und süße Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt in der Lea und ihre beiden neuen Freunde Julie und Nick versuchen den kleinen Drachen Avindur vor dem bösen 13. Drachen zu beschützen. Ich habe die drei Freunde und den kleinen Drachen Avindur gern begleitet und war gespannt, was sie alles erleben werden. Jedoch fehlte mir gerade wegen der Ausgangssituation Avindur vor dem bösen 13. Drachen zu beschützen, der sogar Spione schickt, um Avindur aufzuspüren, das eigentliche Abenteuer.

Veröffentlicht am 27.11.2024

Können Jayden, Lenny und Erik den Plan von MOEBIUS stoppen?

Last Line of Defense, Band 2: Die Bedrohung. Die Action-Thriller-Reihe von Nr. 1 SPIEGEL-Bestsellerautor Andreas Gruber!
0

Zum Inhalt:
Jayden D. Knoxville, Leonarda Zarakis, Lenny genannt und Erik Tuomi werden auf eine neue Mission geschickt, als Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind, für eine zwielichtige ...

Zum Inhalt:
Jayden D. Knoxville, Leonarda Zarakis, Lenny genannt und Erik Tuomi werden auf eine neue Mission geschickt, als Jugendliche, die mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind, für eine zwielichtige Aktion angeworben werden. So begeben sich die drei von Team Omega auf Hell Island, um herauszufinden, was dort vor sich geht und ob die Verbrecherorganisation MOEBIUS hinter allem steckt. Dabei stoßen sie auf ein geheimes Lager, dessen Ausmaß sie sich nie im Traum hätten vorstellen können. Fortan werden Jayden, Lenny, Erik und die anderen Jugendlichen für etwas ausgebildet, was in den Städten von Großbritannien stattfinden soll. Können die drei von Team Omega herausfinden, was MOEBIUS plant und es rechtzeitig verhindern?

Meine Meinung:
Wir steigen gleich mitten im Geschehen dieser rasanten Geschichte ein, in der ein Agent aus Team Alpha herausfinden soll, was auf Hell Island vor sich geht und dann der Kontakt zu ihm aufbricht. Anschließend begleiten wir Jayden, Lenny und Erik auf Hell Island und erleben mit, wie sie versuchen herauszufinden, was die Verbrecherorganisation MOEBIUS plant und wie sie den Plan vereiteln können.

Mit Jayden, Lenny und Erik sind dem Autor drei sympathische Figuren gelungen, die alle ihre individuellen Charaktereigenschaften ebenso wie Stärken, Schwächen und die ein oder andere liebenswerte Eigenheit haben. Zudem sind alle drei in verschiedenen Dingen besonders gut, wodurch sie sich als Team hervorragend ergänzen. Ich habe sie alle drei in mein Herz geschlossen und viele Male über Eriks Scherze und Lennys flotte Sprüche gelacht.

Die Mission, auf die sie sich begeben, bringt viele Probleme mit sich, verlangt einiges an Improvisationstalent und Köpfen von ihnen und sie geraten währenddessen immer wieder in brenzlige Situationen. Dadurch ist die Handlung von Anfang bis Ende spannend. Zumal es so scheint, dass nachdem sie gerade erst ein Problem gelöst hätten, das nächste schon auf sie wartet. So habe ich mit Jayden, Lenny und Erik die ganze Zeit mitgefiebert, gelitten, einige Male mit ihnen geschimpft, wenn mal etwas nicht klappte und habe ihnen die ganze Zeit die Daumen gedrückt. Außerdem fand ich es interessant, mehr über die Verbrecherorganisation MOEBIUS zu erfahren und wie groß und gut organisiert diese zu sein scheint.

Fazit:
Eine spannende, rasante und actionreiche Geschichte, in der Jayden D. Knoxville, Leonarda Zarakis, Lenny genannt und Erik Tuomi undercover auf Hell Island eingeschleust werden, um herauszufinden, was dort vor sich geht und ob die Verbrecherorganisation MOEBIUS mit allem etwas zu tun hat. Ich habe Jayden, Lenny und Erik gern auf ihrer geheimen Mission begleitet, die von Anfang bis Ende spannend war. Was daran lag, dass die drei während ihrer Mission auf eine Menge Probleme stoßen, in allerhand brenzlige Situationen geraten und einige Male improvisieren müssen, um nicht aufzufliegen. So habe ich die ganze Zeit mit ihnen mitgefiebert und bin nun gespannt, wie es für sie weitergeht und was sie auf ihrer nächsten Mission erwartet.

Veröffentlicht am 23.11.2024

Schafft es Zoé, die drei Relikte zu beschafften?

Empire of Sins and Souls 1 - Das verratene Herz
0

Zum Inhalt:
Um sich und ihre Mutter durchzubringen muss Zoé Durand nicht nur als Prostituierte arbeiten, sondern ist zu einer berüchtigten Diebin geworden. So kommt es, dass sie von einem Moment auf den ...

Zum Inhalt:
Um sich und ihre Mutter durchzubringen muss Zoé Durand nicht nur als Prostituierte arbeiten, sondern ist zu einer berüchtigten Diebin geworden. So kommt es, dass sie von einem Moment auf den anderen zur Mörderin wird, als einer ihrer Kunden zu weit geht. Nach ihrer Hinrichtung kommt sie nach Xanthia. Einem Ort an dem sich entscheidet, ob sie in die Hölle muss. So ist Zoé nicht nur Xathyr ausgesetzt, die nach dem Blut einer Sünderin lechzen, sondern steht Graf Alexei gegenüber, der ihr einen Handel vorschlägt. Er schickt sie wieder zurück auf die Erde, wenn sie ihm drei Relikte stiehlt. Doch kann sie Alexei trauen oder treibt er nur sein eigenes Spiel mit ihr?

Meine Meinung:
Zoé Durand war mir sofort sympathisch. Sie versucht für sich und ihre Mutter alles zu tun, damit sie etwas zu Essen auf dem Tisch haben und muss dafür Dinge tun, die nicht immer richtig sind, ihr einiges abverlangen und sie in eine missliche Lage bringen. Ich konnte ihr Misstrauen allen gegenüber und ihre Schuldgefühle verstehen. Ebenso, dass sie sich für alle verantwortlich fühlt, sich an allem die Schuld gibt und ihr Selbstwertgefühl dadurch kaum vorhanden ist. Ich finde, man merkt, wie sehr sie jede nette Geste regelrecht aufsaugt, aber auch wie sehr es sie verletzt, wenn sie das Gefühl hat, wieder mal nur benutzt zu werden. Ich hätte mir bei ihr etwas mehr Entwicklung gewünscht, kann aber auch verstehen, dass dies bei allem, was auf ihre jungen Schultern lastet und was sie bis jetzt erleben musste, nicht so schnell geht. Ebenso, dass sie wieder in alte Muster zurückfällt.

Was ich von Graf Alexei halten soll weiß ich nicht. Zum einen scheint er nett zu Zoé zu sein und man bekommt hin und wieder das Gefühl, dass er wirklich etwas für sie empfindet. Dann behandelt er sie aber auch immer wieder von jetzt auf gleich wie den letzten Dreck und gibt ihr das Gefühl nichts wert zu sein. Ich bin mir bei ihm bis zum Schluss nicht sicher gewesen, ob er Zoé sein wahres Gesicht gezeigt hat. Weswegen ich gespannt bin, was wir im nächsten Band über ihn erfahren werden und wie weit sich das Bild von ihm in eine Richtung verändert wird.

Die sich zart anbahnende Liebesgeschichte zwischen Zoé und Alexei konnte ich nur bedingt fühlen. Eben weil Alexei sich Zoé gegenüber so zwiespältig verhält und ich mich einige Male gefragt habe, ob er in ihr nur seine ehemalige Geliebte sieht und nicht Zoé als eigenständige Person. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es zwischen den beiden weitergeht, vor allem im Hinblick auf Prinz Kaspar.

Da es für Zoé nicht nur vieles Neues in Xanthia gibt, mit dem sie fertig werden muss, sondern die Beschaffung der drei Relikte ihre eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt, war für eine gewisse Spannung gesorgt. Zudem fand ich Xanthia, seine Bewohner und die verschiedenen Distrikte mit all ihren Regeln und Besonderheiten, interessant. Immer wieder zeigt sich in ihnen, dass nicht alles schwarz oder weiß ist, sondern es viele graue Schattierungen gibt, wodurch Xanthia eine gewisse Faszination beiwohnt.

Fazit:
Ein guter Auftakt der Reihe, in der Zoé Durand nach ihrem Tod lernen muss, sich in Xanthia zurechtzufinden und einen Handel mit Graf Alexei eingeht, bei dem sie ihm im Tausch gegen ihr Leben drei Relikte stehlen soll. Ich habe Zoé gern auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, was sie alles erlebt und fand es interessant mehr über Xanthia, seine Bewohner, seine Regeln und Besonderheiten zu erfahren. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 23.11.2024

Was suchen die Entführer?

Villa Obscura
0

Zum Inhalt:
In der Villa Obscura, einer abgelegenen Villa im Harz, findet eine Halloweenparty statt. Doch als die Party im vollen Gang ist, werden immer mehr Gäste von zwei vermummten Personen gezwungen ...

Zum Inhalt:
In der Villa Obscura, einer abgelegenen Villa im Harz, findet eine Halloweenparty statt. Doch als die Party im vollen Gang ist, werden immer mehr Gäste von zwei vermummten Personen gezwungen diese zu verlassen. Übrig bleiben nur sechs Jugendliche, die die Villa um keinen Preis verlassen sollen und von den vermummten Personen eingesperrt werden. Nur immer einer der Jugendlichen wird von den Fremden mitgenommen und muss sie auf einen ungewissen Trip begleiten, bei dem sie in gefährliches Gelänge am Brocken geführt werden. Was wollen die Fremden nur von den sechs Jugendlichen?

Meine Meinung:
Mit den sechs Jugendlichen sind den Autorinnen alles interessante Figuren gelungen, die ihre individuellen Charaktereigenschaften, ihre eigenen Probleme und Sorgen und etwas zu verbergen haben. Ich fand es interessant, mehr über sie zu erfahren und wie die einzelnen Personen ticken, was ihre Geschichte ist und welche Probleme zu umtreiben. Zudem bietet sich durch die unterschiedlichen Charaktereigenschaften und auch dadurch, das einige sich bereits kennen, ein gewisses Potenzial zu Konflikten. Ich war gespannt, wie sich diese auf die Dynamik der Gruppe auswirkt und was sich dadurch über die jeweilige Person offenbart.

Die Geschichte bietet einige interessante Wendungen, die diese immer wieder in eine neue Richtung lenkt. Zudem sorgen die Geheimnisse, die jede der jungen Frauen und Männer hat und natürlich um jeden Preis verbergen will, dass eine gewisse Spannung entsteht. Leider wollte diese bei mir nicht so recht aufkommen. Klar wollte ich wissen, was jede der jungen Frauen und jeder der jungen Männer verbirgt und auch das Motiv der vermummten Fremden scheint unklar zu sein. Ich hatte jedoch recht schnell eine Vermutung, was das Motiv angeht, ebenso wie bei vielem mehr, was die einzelnen Personen betrifft, auf das ich nicht eingehen kann, ohne zu viel zu verraten. Meine Vermutungen haben sich dann meist bewahrheitet, wodurch sich die Handlung für mich oft zog, was mein Lesevergnügen geschmälert hat.

Die Figuren und Schauplätze wurden von den Autorinnen anschaulich beschrieben, sodass ich mir alle gut vorstellen konnte. Zudem haben sie es geschafft die berückende und angespannte Atmosphäre die ganze Handlung über aufrechtzuerhalten, sodass diese für mich spürbar wurde.

Fazit:
Eine Geschichte mit an sich viel Potenzial und einige interessanten Wendungen, die diese in eine neue Richtung lenkt. Da ich was die meisten davon anging, aber bereits recht früh eine Vermutung hatte, die sich letztendlich bewahrheitet hat, blieb die Spannung für mich meist auf der Strecke. Was recht schade war, da jede der jungen Frauen und jeder jungen Männern eine interessante Person mit Geheimnissen, ihrer eigenen Geschichte und Problemen war.

Veröffentlicht am 20.11.2024

Kann Emily Herrn Dresskau aufhalten?

Die Goldene Schreibmaschine
0

Zum Inhalt:
Emily Paper liebt es in der Bibliothek, in der ihre Oma Rose arbeitet, in den vielen Büchern voller Abenteuer abzutauchen. Eines Tages sieht sie, wie durch Zufall etwas in einem der Regale ...

Zum Inhalt:
Emily Paper liebt es in der Bibliothek, in der ihre Oma Rose arbeitet, in den vielen Büchern voller Abenteuer abzutauchen. Eines Tages sieht sie, wie durch Zufall etwas in einem der Regale aufblitzt und beschließt dem nachzugehen. Zuerst findet sie nichts, doch dann entdeckt sie in einem der Bücher einen goldenen Füllfederhalter. Dieser ist kein gewöhnlicher Füllfederhalter, sondern der Schlüssel zu einer zweiten Bibliothek. In dieser befindet sich eine goldene Schreibmaschine, mit der man den Inhalt der Bücher verändern kann. Doch dies ist nicht alles, was man mit ihr verändert, was Emily sehr bald schmerzlich feststellen muss. Wäre dies noch nicht genug, ist ihr fieser Lehrer Herr Dresskau ebenfalls hinter der goldenen Schreibmaschine und ihrer endlosen Macht her.

Meine Meinung:
Emily Paper ist ein sympathisches Mädchen, das es liebt Zeit in der Bibliothek, in der ihre Oma Rose arbeitet, zu verbringen, um dort in die Welt der Bücher abzutauchen. Denn in der Schule wird sie wegen ihrer Liebe zur Ordnung gemobbt und von ihrem Lehrer Herr Dresskau drangsaliert. Ich habe Emily gleich gemocht. Man merkt ihr an, wie sehr sie unter der Trennung von ihren Eltern, die in Dubai arbeiten, leidet, ebenso wie unter der Willkür ihres Lehrers Herr Dresskau. Ich konnte ihr Handeln aus ihrer Sicht betrachtet durchaus nachvollziehen, obwohl natürlich klar ist, wie falsch es in einigen Fällen ist und auf was alles hinausläuft. So regen Emilys Gründe wieso sie die goldene Schreibmaschine benutzt und die daraus resultierenden Ergebnisse immer wieder zum Nachdenken an. Denn Emilys Wünsche, haben alle ihren Preis und sie muss bald merken, wie mächtig Worte sein können. Ich war gespannt, wie ihr Weg aussehen wird und ob sie es schafft, die finsteren Pläne von Herrn Dresskau zu vereiteln.

Der Lehrer Herr Dresskau ist ein richtiger Bösewicht, wie er im Buche steht. Er drangsaliert seine Schülerinnen und Schüler, nutz seine Macht ihnen gegenüber immer wieder aus und behandelt sie alle total ungerecht. Zudem hat er natürlich einen finsteren Plan. Mir war sein Verhalten irgendwann einfach zu viel und ich habe nicht verstanden, wieso niemand etwas dagegen ihn tun. Denn auch die Eltern scheinen ihm blind zu glauben, was ich unverständlich fand. Zwar wird an seinem Verhalten noch mal deutlich, wie machtvoll und verletzend Worte sein können. Dennoch schwingt für mich zu sehr die Botschaft mit, dass man sich von einem Lehrer alles gefallen lassen muss, was ich doch sehr bedenklich finde.

Fazit:
Eine Geschichte, in der wichtige Themen angesprochen werden, die zum Nachdenken anregt und zeigt, wie viel Macht Worte haben können. Ich habe Emily gern auf ihrem Weg begleitet, war gespannt, wie dieser aussehen wird und ob sie es schafft ihrem Lehrer Herr Dresskau das Handwerk zu leben. Das Verhalten von Herr Dresskau war mir irgendwann zu viel. Zumal es sich immer weiter zuspitzt und niemand etwas dagegen tun, was ich unverständlich fand.