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Veröffentlicht am 26.03.2026

Schaffen es Gabriel und seine Freunde, die Namenlosen zu stoppen?

Schule der Meisterdiebe 5: Die letzte Prüfung
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Zum Inhalt:
Für Gabriel Avery und seine Freunde bricht das letzte Jahr auf der Schule der Meisterdiebe an. So kommt auf sie nicht ein neues Schulfach zu, sondern sie müssen den bisher schwierigsten Einbruch ...

Zum Inhalt:
Für Gabriel Avery und seine Freunde bricht das letzte Jahr auf der Schule der Meisterdiebe an. So kommt auf sie nicht ein neues Schulfach zu, sondern sie müssen den bisher schwierigsten Einbruch meistern. Doch Gabriel schwirren ganz andere Dinge im Kopf herum. Denn er muss nicht nur das Geheimnis wahren, dass seine Oma und Harry noch leben, sondern es um jeden Preis schaffen, seine Eltern, die Anführer der kriminellen Organisation „Die Namenlosen“, endlich zur Strecke zu bringen. Gut, dass er seine Bande an seiner Seite hat, die ihn dabei tatkräftig unterstützt. Doch können sie es wirklich schaffen, den Namenlosen endlich das Handwerk zu legen?

Meine Meinung:
Wir begleiten Gabriel Avery und seine Freunde während ihres letzten Schuljahres in Crookhaven, das nicht nur ein neues Schulfach und einen unmöglichen Raub für sie bereithält. Vielmehr setzen die Freunde alles daran, endlich Gabriels Eltern zu fassen. So war die Handlung vom ersten Moment an spannend. Zumal es so scheint, als ob die Namenlosen Gabriel und seiner Bande immer einen Schritt voraus sind. Ich habe die Freunde gerne während ihres letzten Schuljahres begleitet und fand es spannend, was sie sich alles haben einfallen lassen, um Gabriels Eltern zu schnappen. So habe ich mit ihnen vom ersten Moment an mitgefiebert, gelitten und mich gefreut, wenn sie zumindest einen Teilerfolg verbuchen konnten. Außerdem fand ich Gabriels Zwiespalt wegen des fingierten Todes seiner Oma und Harry gut und nachvollziehbar dargestellt. Man spürt richtig, wie sehr es ihm zusetzt, seinen Freunden nichts zu sagen, um seine Oma und Harry zu beschützen.

Interessant fand ich es, wie sich die einzelnen Bandenmitglieder im Laufe der ganzen Bände und auch nochmal in diesem entwickelt haben. Man merkt, wie jeder von ihnen im Laufe der Zeit gereift ist und sie als Gruppe zusammengewachsen sind. So hat nicht nur jeder seine Aufgabe in der Bande, sondern man merkt, wie sie sich alle inzwischen ohne große Worte verstehen. Sie sind zu einem eingespielten Team geworden, das nicht mehr viel erschüttern kann. Zudem habe ich immer wieder über die vielen Kabbeleien, vor allem zwischen Penelope und den Zwillingen Ade und Ede, geschmunzelt und gelacht. Die drei geben sich wirklich nichts und auch Villette hat sich den restlichen Gruppenmitgliedern mehr geöffnet, was ich sehr schön fand.

Fazit:
Ein gelungener und spannender Abschluss der Reihe, der alle Fragen beantwortet und die Band rund um Gabriel vor große Herausforderungen und Schwierigkeiten stellt. Ich habe vom ersten Moment an mit ihnen mitgefiebert, gelitten und mich gefreut, wenn sie zumindest einen Teilerfolg verbuchen konnten. Zudem fand ich es interessant, wie sich jedes Bandenmitglied im Laufe der Zeit verändert hat. Sie sind alle gereift und als Bande zusammengewachsen, was man immer wieder an vielen Kleinigkeiten merkt. Amüsiert habe ich mich vor allem über die ganzen Kabbeleien zwischen Penelope und den Zwillingen Ade und Ede, die sich wirklich nichts schenken.

Veröffentlicht am 22.03.2026

Schafft es Meryn, ihre Schwester zu befreien?

Dire Bound
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Zum Inhalt:
Meryn Cooper hat durch die Krankheit ihrer Mutter schon früh viel Verantwortung übernehmen müssen. So musste sie ihre kleine Schwester größtenteils alleine großziehen. Als diese dann eines ...

Zum Inhalt:
Meryn Cooper hat durch die Krankheit ihrer Mutter schon früh viel Verantwortung übernehmen müssen. So musste sie ihre kleine Schwester größtenteils alleine großziehen. Als diese dann eines Nachts von den Feinden des Königreichs verschleppt wird, weiß Meryn, sie muss etwas tun. So beschließt sie, sich freiwillig zu melden, um als Kriegerin ausgewählt zu werden. Denn nur so hat sie die Möglichkeit, ihre Schwester zu retten. Was sie nicht weiß, ist, dass bald wieder ein brutales Auswahlverfahren ansteht, in dem die Schattenwölfe jemanden auswählen, um eine Bindung mit dieser Person einzugehen. So geschieht es. Meryn besteht das Auswahlverfahren und wird von einer Schattenwölfin ausgewählt. So findet sie sich in der Burg wieder und muss sich einer harten und unerbittlichen Ausbildung stellen. Wäre das nicht genug, ist einer ihrer Ausbilder auch noch der unnahbare Stark Therion.

Meine Meinung:
Zuerst einmal lernen wir Meryn Cooper kennen und erfahren, wie ihr hartes Leben aussieht und auch etwas über die Welt, in der sie lebt. Dieser langsamere Einstieg hat mir gefallen, da man sich so erst einmal in die Geschichte einfinden kann und besser versteht, was Meryn bewegt, sich freiwillig für die Armee zu melden.

Meryn Cooper ist eine starke junge Frau, die schon in jungen Jahren viel Verantwortung übernehmen musste. Dies hat sie bis zu einem gewissen Grad gezeichnet, aber auch stärker gemacht. Sie kann schwer vertrauen, ist eher eine Einzelgängerin und ein ziemlicher Sturkopf. Dadurch eckt sie immer wieder an und hat es gerade bei den Wildgebundenen sehr schwer, da das Rudelleben nicht nur hart ist, sondern Zusammenhalt gefragt ist. Ich fand ihre Handlungen und Reaktionen nachvollziehbar, ebenso wie ihre verschiedenen Gefühle. Zumal man durch den anschaulichen und lebhaften Schreibstil das Gefühl hat, mitten im Geschehen zu sein und alles zusammen mit Meryn mitzuerleben. So konnte ich von der ersten Minute an mit ihr mitfiebern und hatte das Gefühl, ihre Emotionen selbst zu spüren. Außerdem hat mir ihre Entwicklung richtig gut gefallen.

Die Welt, in der Meryn lebt und in die sie durch die Bindung mit einer Schattenwölfin gerät, ist brutal und gefährlich. Denn im Rudel gilt das Gesetz des Stärkeren. So gerät Meryn in viele brenzlige Situationen, aus denen sie nur mit äußerster Not herauskommt, was für Spannung gesorgt hat. Zwar konnte ich mir im Laufe der Handlung einiges selbst zusammenreimen. Es gab aber auch einige Wendungen, mit denen man mich überraschen konnte und die ebenso zum Erhalt der Spannung beigetragen haben. Zudem war ich mir bei einigen Personen nie sicher, ob Meryn ihnen vertrauen kann.

Neben Meryn gibt es viele wunderbare und interessante Nebenfiguren. Allen voran ihre Schattenwölfin Anassa, die ein sehr stolzes Wesen und ebenso stur wie Meryn ist. Dadurch entstand eine besondere Dynamik zwischen ihnen, die mir sehr gut gefallen hat. Zumal ich Anassa vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen habe und gespannt darauf war, wieso sie Meryn ausgewählt hat.

Fazit:
Ein gelungener und spannender Auftakt der Reihe, in dem wir Meryn Cooper in die Welt der Schattenwölfe begleiten. Ich habe Meryn gerne auf ihrem Weg begleitet, der steinig, gefährlich und brutal ist. Da sie immer wieder in brenzlige Situationen gerät, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zwar konnte ich mir einige Zusammenhänge im Laufe der Handlung selbst zusammenreimen. Dennoch gab es auch einige Wendungen, mit denen man mich überraschen konnte. Zudem war ich mir bei einigen Personen nicht sicher, welches Spiel sie spielen. Aufgrund der Ereignisse am Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 21.03.2026

Wie hängen die beiden Todesfälle zusammen?

The Morrisey Mysteries 2. Die geheime Treppe
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Zum Inhalt:
Weder Meg Dawson noch der Rest der Bewohner des Morrisey-Apartmenthauses hat sich von den letzten Ereignissen erholt. Da findet Meg eine Treppe im Keller, die in den berüchtigten Underground ...

Zum Inhalt:
Weder Meg Dawson noch der Rest der Bewohner des Morrisey-Apartmenthauses hat sich von den letzten Ereignissen erholt. Da findet Meg eine Treppe im Keller, die in den berüchtigten Underground Seattles führt. Wäre das noch nicht genug, stolpert sie erst über das einhundert Jahre alte Skelett von Addison und anschließend noch über eine zweite Leiche. Meg kann nicht anders und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Je mehr sie dabei herausfindet, desto klarer wird, dass beide Todesfälle etwas miteinander zu tun haben. So verstrickt sie sich immer mehr in den Fall und merkt nicht, dass sie bereits im Visier des Mörders ist. Zum Glück hat sie ihre Geisterfreundin Ripley an ihrer Seite, die sie wieder tatkräftig unterstützt. Kann Meg es schaffen, beide Fälle aufzuklären?

Meine Meinung:
Meg Dawson ist eine sympathische junge Frau, die langsam wieder mehr zu sich selbst findet, nachdem sie die Kunst wieder für sich entdeckt hat. Einzig, dass ihr bester Freund Laurie wegen der Arbeit so weit weg ist, setzt ihr ziemlich zu. Ich konnte ihre Freude darüber, wieder zu malen, richtig spüren. Man merkt einfach, wie sehr sie es vermisst hat, wie sehr sie nun aufblüht und langsam zurück ins Leben findet. Ebenso habe ich Megs Traurigkeit gespürt, weil Laurie so weit entfernt ist, aber auch die zarten Gefühle und kleinen Funken, die zwischen ihnen sprühen, wenn sie miteinander telefonieren. Ich finde, man merkt zum einen, wie gut sich Meg und Laurie kennen und wie tief ihre Freundschaft geht, aber auch, dass da noch viel mehr ist. Gerade weil sie sich so lange kennen, ist es spannend, dabei zuzusehen, wie ihre Liebe langsam wächst, und ich bin gespannt darauf, wann sie dem jeweils anderen diese gestehen werden.

Ich habe Meg und ihre Geisterfreundin Ripley gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, bei denen sie diesmal Hilfe von Addison bekommen, deren Skelett Meg gefunden hat. Da unklar ist, wie die beiden Todesfälle zusammenhängen und wieso Addison nicht weiterziehen kann, war für Spannung gesorgt. Da sich Meg während ihrer Spurensuche nicht immer geschickt anstellt und der Zufall ihr bester Freund ist, schlittert sie nicht nur in einige gefährliche Situationen, sondern es kommen immer mehr Verdächtige hinzu. Da wir immer so viel wie Meg, Ripley und Addison wissen, können wir unsere eigenen Vermutungen anstellen, was mir sehr gefallen hat. Zudem gab es einige spannende und interessante Wendungen, mit denen mich die Autorin überraschen konnte.

Fazit:
Ein unterhaltsamer und spannender Krimi, in dem wir Meg Dawson erneut auf die Spurensuche begleiten, als sie im Keller erst über ein einhundert Jahre altes Skelett stolpert und anschließend über eine zweite Leiche. Ich habe Meg und ihre Geisterfreundin Ripley gerne während ihrer Spurensuche begleitet, bei der sie Hilfe von Addison bekommen, die ebenfalls ein Geist ist. Da man immer so viel weiß wie Meg, Ripley und Addison, kann man seine eigenen Schlüsse ziehen, wie die beiden Todesfälle zusammenhängen, wer hinter ihnen steckt und welches Motiv die Person haben könnte, was mir sehr gefallen hat. Zudem gab es einige spannende und interessante Wendungen, die ebenfalls zum Erhalt der Spannung beigetragen haben.

Veröffentlicht am 18.03.2026

Können Irida und ihre Freunde die Trolle aufhalten?

Irida 2. Irida und das Rätsel der Ruine
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Zum Inhalt:
Irida und der Rest der Furchtlosen kommen einfach nicht zur Ruhe. Denn die Trolle versuchen mit allen Mitteln, einen Weg in die Anderswelt zu finden, um sie zu erobern. Um an ihr Ziel zu gelangen, ...

Zum Inhalt:
Irida und der Rest der Furchtlosen kommen einfach nicht zur Ruhe. Denn die Trolle versuchen mit allen Mitteln, einen Weg in die Anderswelt zu finden, um sie zu erobern. Um an ihr Ziel zu gelangen, wollen die Trolle sich mit uralten teuflischen Wesen verbünden. Dafür müssen sie ihnen einhundert Seelen opfern. Zum Glück kommen Irida, Cedric, Jinjin und Jeremy ihnen auf die Schliche und versuchen, den Plan der Trolle zu vereiteln. Doch kann ihnen dies wirklich gelingen? Zumal es noch eine weitere Macht in Hohenburg gibt, die ihre eigenen Pläne hat. Und dann ist noch die Frage, wo die ganzen Menschenkinder sind, die gegen die Wechselbälger ausgetauscht wurden.

Meine Meinung:
Die Versuche von Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy, die Pläne der Trolle zu vereiteln und herauszufinden, wie sie die Kinder befreien können, die von den Trollen entführt wurden, fand ich spannend. Zumal sie bei beiden Vorhaben vor immer neuen Hindernissen stehen, sie in gefährliche Situationen geraten, aus denen sie oft nur knapp wieder heil herauskommen, und einige Rätsel lösen müssen. Ich habe die Furchtlosen jedenfalls gerne auf ihrem Weg begleitet und war gespannt, was sie auf diesem alles erleben werden. Dabei zeigt sich, dass jeder der Freunde seine Stärken, Schwächen und Aufgaben in der Gruppe hat, durch die sie sich alle gut ergänzen. Mir hat es gefallen, dass jeder jeden so nimmt, wie sie oder er ist, und sie alle zusammenhalten, egal was passiert.

Irida ist eine interessante und sympathische Protagonistin, die in diesem Band vor einigen Entscheidungen steht, die ihr Leben verändern könnten. Denn schließlich ist sie ein Wechselbalg und somit eigentlich kein Mitglied ihrer Familie. Ich konnte ihren Zwiespalt verstehen und ihre Verbundenheit zur Natur und ihrer eigentlichen Heimat spüren und nachvollziehen. An Irida hat mir gefallen, dass sie immer für ihre Freunde da ist und selbst ihre eigentliche Feindin Linnea nicht aufgibt.

Zum Schmunzeln hat mich Iridas Onkel Edoardo gebracht. Ich mag nicht zu viel verraten, aber er zeigt an vielen Stellen in der Handlung, was für eine coole Socke er ist und dass Irida sich jederzeit auf ihn verlassen kann. Zudem fand ich es interessant, mehr über Iridas und Linneas Herkunft zu erfahren, ebenso wie über das Kaninchen Nooba, das immer noch an den unmöglichsten Stellen auftaucht.

Fazit:
Ein guter zweiter Band, in dem wir Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy dabei begleiten, wie sie versuchen, die Pläne der Trolle, die Anderswelt zu erobern, zu vereiteln und die Kinder aus ihrer Gewalt zu befreien. Da sie dabei auf viele Hindernisse stoßen, in gefährliche Situationen geraten und einige Rätsel lösen müssen, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Zudem fand ich es interessant, mehr über die Herkunft von Irida und Linnea zu erfahren, ebenso wie etwas mehr über das Kaninchen Nooba, das immer noch an den unmöglichsten Stellen auftaucht.

Veröffentlicht am 14.03.2026

Sophie erfährt, dass es Magie gibt

Sophie Red Dot - Das Buch der magischen Kreaturen
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Zum Inhalt:
Als Sophie Dupont mit ihrer Mutter an ihrem Geburtstag einen Schaufensterbummel macht, landen beide in einem kleinen Laden. Dort entdeckt Sophie einen Stofftierkater, der sich sofort in ihr ...

Zum Inhalt:
Als Sophie Dupont mit ihrer Mutter an ihrem Geburtstag einen Schaufensterbummel macht, landen beide in einem kleinen Laden. Dort entdeckt Sophie einen Stofftierkater, der sich sofort in ihr Herz schleicht. Wieso, ahnt Sophie nicht, und auch nicht, dass der Stofftierkater mit dem Namen Taro bald zum Leben erwacht. In der ersten Sekunde ist Sophie darüber schockiert, doch sehr bald begeben sich die beiden auf ein unglaubliches Abenteuer. Denn was Sophie bisher nicht wusste, ist, dass sie ein roter Punkt ist und somit dazu bestimmt, die magischen Kreaturen zu befreien. Doch das Böse ist nicht weit und möchte die Macht der magischen Kreaturen an sich reißen. Werden Sophie, Taro und ihre Freunde dies verhindern können?

Meine Meinung:
Die elfjährige Sophie Dupont ist ein ganz normales und sympathisches Mädchen. Sie ist aufgeschlossen, hilfsbereit und manchmal auch ein wenig zu vertrauensvoll. Ich konnte ihren Schreck, dass ihr Stofftierkater Taro plötzlich mit ihr spricht und zum Leben erwacht, sehr gut nachvollziehen. Ebenso wie ihre ganzen anderen Gefühle. Denn Sophie wird regelrecht ins kalte Wasser gestoßen und ich hatte öfter das Gefühl, niemand will ihr wirklich all ihre Fragen beantworten. Mir ging es jedoch mit ihren magischen Kräften etwas zu schnell, muss ich gestehen. Denn kaum hat Sophie sie entdeckt, hat sie diese ebenso wie ihr Kater Taro seine schon ziemlich gut beherrscht. Das lief mir irgendwie zu glatt.

Die verschiedenen Figuren waren gut dargestellt und hatten alle ihre kleinen oder großen Eigenheiten, die nur sie ausmachten. Dadurch konnte man sie gut auseinanderhalten. Zudem habe ich mich immer wieder über Taros unbändigen Hunger, vor allem seine Liebe zu Thunfisch-Omelett, und seine frechen Sprüche amüsiert. Die magische Welt, in der Sophie, Taro, ihr Bruder Finn und ihre Freunde Céline und Alex eintauchen, ist ziemlich komplex, und ich hatte ehrlich gesagt das Gefühl, in diesem Band gerade einmal an der Oberfläche davon zu kratzen. Es bleibt also spannend, welche Geheimnisse sie noch bereithält und welche Kreaturen uns noch so erwarten. Außerdem war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Denn Sophie, Taro und alle anderen geraten von einem Abenteuer ins nächste. So müssen sie Rätsel lösen, Gefahren bestehen und Hindernisse überwältigen.

Fazit:
Ein guter erster Band, in dem wir Sophie in eine magische Welt begleiten, die ziemlich komplex ist und sie, ihren Kater Taro, ihren Bruder Finn und ihre Freunde Céline und Alex vor einige Herausforderungen stellt. Ich habe Sophie gerne auf ihrem Abenteuer begleitet, war gespannt, was sie alles erlebt und welche Geheimnisse die magische Welt für sie bereithält. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für Sophie, Taro und alle anderen weitergehen wird.