Cover-Bild House of the Beast
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: reverie
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Fantasy
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 28.10.2025
  • ISBN: 9783745705102
Michelle Wong

House of the Beast

Packende Romantasy über Rache, Widerstandsfähigkeit und die Macht der Liebe | Erstauflage mit limitiertem Farbschnitt
Juna-Rose Hassel (Übersetzer)

Die gefeierte Künstlerin Michelle Wong gibt ihr literarisches Debüt mit diesem Fantasy-Roman voller düsterer Romantik und Horror, in dessen Mittelpunkt eine junge Frau steht, die sich an ihrer aristokratischen Familie rächen will, unterstützt von den Kräften eines geheimnisvollen und verführerischen Gottes

***Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage (Lieferung je nach Verfügbarkeit)***

Als uneheliches Kind und von der Gesellschaft gemieden, lernte Alma, sich mit der Einsamkeit abzufinden, solange sie ihre Mutter an ihrer Seite hatte. Als ihre Mutter schwer erkrankt, entdeckt Alma einen Hinweis auf ihren entfremdeten Vater und schreibt eine Nachricht, in der sie um Hilfe bittet. Sie ahnt nicht, dass sie ein Bastard des Hauses Avera ist, einer der vier adligen Familien, die den Göttern dienen und von deren Kräften durchdrungen sind - und dass ihr Vater ein Gefäß der Schreckensbestie ist, dem furchterregendsten Gott von allen, einem Vorboten des Todes.
Im verzweifelten Tausch gegen die Medizin ihrer Mutter erklärt sich Alma bereit, der Bestie ihren linken Arm zu opfern - in einer Zeremonie, die sie für immer an das Haus und seine Gottheit binden wird. Trotzdem stirbt ihre Mutter bald und lässt Alma auf dem großen Anwesen der Averas gefangen zurück, verachtet von ihren Verwandten und nichts weiter als ein Spielball in den Plänen ihres Vaters.
Jetzt ist Rache das Einzige, was Alma aufrecht erhält. Das und die seltsame Verbindung, die sie zu ihrem Gott hat - ein Monster, das ständig an ihrer Seite ist, ein uraltes Wesen, das die Gestalt eines schönen Prinzen mit sternenklarem Haar annimmt, den nur sie sehen kann. Er erzählt Alma, dass sie auserwählt wurde, die Welt zu verändern, und mit seiner Hilfe plant Alma eine gefährliche Reise, um das Haus zu zerstören, das ihr alles gestohlen hat.

 Ein fesselnder Fantasy-Roman, geprägt von göttlichen Ritualen, heftigen Kämpfen und einer verdrehten Romanze. »House of the Beast« ist eine Geschichte über Rache, Widerstandsfähigkeit und die Macht der Liebe, die uns durch die Dunkelheit führt.

Mit atemberaubenden schwarz-weiß-Kunstwerken der Autorin

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.01.2026

Düster, spannend. emotional

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Ich habe ein Rezensionsexemplar erhalten, was jedoch meine Meinung zum Buch nicht beeinflusst.

"House of the Beast" hat mich richtig überrascht – im besten, aber auch im heftigsten Sinne. Schon das Cover ...

Ich habe ein Rezensionsexemplar erhalten, was jedoch meine Meinung zum Buch nicht beeinflusst.

"House of the Beast" hat mich richtig überrascht – im besten, aber auch im heftigsten Sinne. Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Die Farben, die Stimmung, die ganze Gestaltung passen einfach perfekt zur Geschichte und lassen einen gleich ahnen, dass es hier düster und gefühlvoll wird. Auch der Klappentext trifft die Handlung erstaunlich gut und spiegelt genau das wider, was einen im Buch erwartet, ohne dabei zu viel zu verraten.

Die Geschichte selbst ist nichts für schwache Nerven. Sie ist intensiv, brutal und gleichzeitig unglaublich emotional. Ein zentrales Thema ist das Opfer – in ganz unterschiedlichen Bedeutungen: was Menschen aufgeben, ertragen oder verlieren, um zu überleben, zu lieben oder frei zu sein. Trotz der Schwere des Inhalts ist der Schreibstil angenehm leicht und flüssig, sodass man gut im Lesefluss bleibt, auch wenn einem das Herz manchmal schwer wird.

Alma ist eine nachvollziehbare und sehr greifbare Protagonistin. Ihre Handlungen und Gefühle wirken durchgehend schlüssig und ich konnte ihre Entscheidungen jederzeit verstehen. Ihre Emotionen sind so überzeugend beschrieben, dass man automatisch mitfühlt und sich leicht in sie hineinversetzen kann. Aster dagegen ist faszinierend, wirkt aber toxisch. Seine Handlungen haben jedoch immer einen Grund, den man zwar nicht sofort durchschaut, der die Geschichte aber noch komplexer und spannender macht. Dieses Hin und Her zwischen Nähe und Gefahr macht die Geschichte unglaublich spannend, aber auch emotional anstrengend.

Das Ende hat mich tief getroffen. Es ist traurig und kein richtiges Happy-End, aber es passt einfach perfekt zu allem, was vorher passiert. Es fühlt sich ehrlich an und bleibt im Kopf.

"House of the Beast" ist kein einfaches Buch, aber ein unglaublich gutes. Es bleibt lange nach dem Lesen im Herzen und hinterlässt genau die Art von Gänsehaut, die man bei guter Fantasy sucht.

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Veröffentlicht am 22.12.2025

Ein Highlight

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Dieses Buch lässt mich wehmütig zurück. Michelle Wong hat eine wunderschöne und zugleich grausame Geschichte über Rache, Einsamkeit und die Sehnsucht nach Liebe geschrieben. Sie erzählt all das märchenhaft, ...

Dieses Buch lässt mich wehmütig zurück. Michelle Wong hat eine wunderschöne und zugleich grausame Geschichte über Rache, Einsamkeit und die Sehnsucht nach Liebe geschrieben. Sie erzählt all das märchenhaft, manchmal brutal, immer kunstvoll wie ein düsteres Gemälde.

Alma ist ein außergewöhnliches Mädchen, das ihren eigenen Weg geht und dabei viel lernen muss. Doch die härteste Lektion wartet noch auf sie… sie weiß es nicht, und ich wusste es auch nicht. Ich bin an allem, was geschieht, genauso zerbrochen wie sie.
Und Aster? Ein Monster, ein Freund, besitzergreifend und ich will ihn nicht lieben, aber ich tue es. Ich lasse auch ihn in mein Herz, nur damit er es mir bricht.

Dieses Buch ist nicht romantisch. Es ist schmerzhaft schön. Durchzogen von wundervollen Zeichnungen der Autorin selbst. Ich bin traurig, tief berührt, und diese Reise hat sich gelohnt, auch wenn sie hier und da komplex wird, besonders in Bezug auf die Götter.

Der Schreibstil ist ein Traum: künstlerisch, malerisch, poetisch und fließend wie ein Fluss. Ich habe mich sehr wohl damit gefühlt.

Fazit:
Ich kann euch dieses Buch empfehlen, wenn ihr keine klassische Romantasy erwartet und bereit seid, ein Ende zu akzeptieren, das nachvollziehbar ist, auch wenn es euch herausfordert, euren Frieden damit zu schließen.

Für mich war es ein Highlight.

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Veröffentlicht am 18.12.2025

spannend

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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
House of the Beast von Michelle Wong ist ein ...

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
House of the Beast von Michelle Wong ist ein düsterer Fantasyroman voller Magie, Machtspiele und moralisch komplizierter Entscheidungen. Im Mittelpunkt steht Alma, die sich in einer Welt von Göttern und geheimnisvollen High Houses wiederfindet und dabei Opfer bringen muss, um ihre Familie zu schützen. Die Atmosphäre ist dicht und eindringlich, die Figuren komplex und emotional nachvollziehbar. Besonders stark sind die Themen Identität, Loyalität und die dunklen Seiten von Macht. Wer düsteres, emotionales Fantasy mit komplexer Protagonistin mag, wird dieses Buch lieben.
Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Düster und fesselnd

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House of the Beast hat mich aufgrund seines Klappentextes gleich angesprochen. Die düstere Gestaltung passt sehr gut zum dunklen Inhalt der Geschichte. Gleich auf den ersten Seiten gibt es wunderschöne ...

House of the Beast hat mich aufgrund seines Klappentextes gleich angesprochen. Die düstere Gestaltung passt sehr gut zum dunklen Inhalt der Geschichte. Gleich auf den ersten Seiten gibt es wunderschöne Illustrationen von Kugara und der Schattenebene, um sich besser in der Welt zurechtzufinden. Auch an den Kapitelanfängen und zwischen den Sätzen gibt es die ein oder andere anschauliche und zum Text passende Zeichnung. Alleine deswegen war ich schon begeistert.

Die Geschichte selbst ist oft grausam. Alma wächst als uneheliches Kind auf, das von ihrer Umgebung geachtet wird und nur ihre Mutter in ihrem Leben hat.

Als ihre Mutter krank wird, schreibt Alma an den entfremdeten Vater, nicht ahnend, dass er einer der Adligen Familien angehört, die den Göttern dienen. Alma soll ihren Arm geben, damit ihre Mutter weiterlebt. Als ihre Mutter trotzdem stirbt und Alma auf dem Anwesen der Familie ihres Vaters gefangen ist, schwört sie Rache. Durch die Zeremonie, in der sie ihren Arm verlor, ist sie nun ebenfalls mit der Kraft eines brutalen Gottes verbunden und wird auf eine gefährliche Reise geschickt.

Die Welt von House of the Beast ist oft düster und hoffnungslos. Alma hat in ihrem so jungen Leben schon viele Opfer bringen und Schicksalsschläge ertragen müssen. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird sie von Rache getrieben, was ihr Kraft für die anstehenden Herausforderungen gibt.

Die Geschichte hat zudem keinen Spice, was eine schöne Abwechslung für mich war.

Ich mag eigentlich auch nicht sehr gerne zu brutale Szenen und der Einstieg des Buches ist bereits herzzereißend. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen hat mich die Handlung gefesselt. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Die rechte Hand des Biests

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Das Schwierigste an einem Fantasy-Einteiler, finde ich, ist das Worldbuilding. Hier wurde ein super Mittelmaß gefunden, die Autorin hat eine wirklich kreative Welt mit fantastischen Elementen geschaffen, ...

Das Schwierigste an einem Fantasy-Einteiler, finde ich, ist das Worldbuilding. Hier wurde ein super Mittelmaß gefunden, die Autorin hat eine wirklich kreative Welt mit fantastischen Elementen geschaffen, die einigen Spielraum für eigene Interpretationen lässt.

Passend zum Cover und dem Titel beginnt die Geschichte mit einer düsteren Atmosphäre und einer beinahe bestialischen Szene. Und diese Stimmung zieht sich durch die gesamte Geschichte. Besonders bitter wurde es für mich, als ich das Alter der Protagonistin realisiert habe.

Mit einem Schreibstil, der direkt unter die Haut geht, hat mich das Buch zu Beginn sofort mitgerissen und gefesselt. Nachdem sich das mittlere Stück etwas in Umschreibungen und der Beleuchtung der Familienkonstellation verloren hat, ging es gegen Ende dann wieder ordentlich zur Sache.

Die Kampfszenen waren häufig und schonungslos. Die Beziehung zwischen Alma und ihrem Biest ist eine ganz besondere und das gesamte Buch kommt komplett ohne Spice aus. Und dennoch mangelt es nicht an Emotionen.

Überraschend, aber absolut abrundend, war das Ende. Es passt perfekt zur Grundstimmung der Geschichte und lässt mich verblüfft aber absolut zufrieden zurück.
Ein starker Einzelband für alle, die es düster und mit weniger Romance mögen.

P.S.: 5/5 Sterne, Rezensionen sind immer nur der Eindruck eines einzigen und niemand kann den Geschmack aller treffen. Ich bewerte die Arbeit und zolle meinen Respekt, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, indem ich volle Punkte gebe.

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