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Veröffentlicht am 10.09.2024

Kann die Whiskybrennerei gerettet werden?

Skye In Our Hearts
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Zum Inhalt:
Die Schauspielerin April Sinclair freut sich auf das ruhige Inselleben und möchte darüber nachdenken, wie es für sie weitergeht. Denn ihre Karriere geht immer mehr den Bach runter und die ...

Zum Inhalt:
Die Schauspielerin April Sinclair freut sich auf das ruhige Inselleben und möchte darüber nachdenken, wie es für sie weitergeht. Denn ihre Karriere geht immer mehr den Bach runter und die Schattenseiten der Filmindustrie haben sie in den letzten Jahren zu viel gekostet. So will sie sich erst einmal darauf konzentrieren, die Whiskybrennerei ihrer Familie nach dem Tot ihres Großvaters zu retten. Denn diese läuft schon lange nicht mehr so, wie es sein soll. Doch als sie dem Destillateurmeister Malcolm Macabe begegnet, den sie schon aus Jugendtagen kennt, fliegen die Fetzen. Denn Malcolm sieht gar nicht ein, wieso er einer verwöhnten Schauspielerin entgegenkommen soll. Vor allem, weil er eigentlich die Brennerei hätte erben sollen. Wären da nicht die ungeahnten Gefühle, die April in ihm weckt, wenn sie vor ihm steht. Doch diesen kann und will er nicht nachgeben oder etwa doch?

Meine Meinung:
April Sinclair und Malcolm Macabe sind zwei tolle Protagonisten, die beide einige Ängste, Sorgen und vor allem viele Selbstzweifel plagen. Mir waren sie beide gleich sympathisch und ich war gespannt, wie sich alles zwischen ihnen entwickeln wird. Vor allem, weil ihre Zusammentreffen immer wieder von vielen Missverständnissen und falschen Annahmen geprägt sind und es deswegen einige Male zwischen ihnen gewaltig kracht. Ich konnte die Beweggründe für ihr Handeln und ihre Reaktionen aus ihrer Sicht betrachtet nachvollziehen. Zudem hat mir besonders gut gefallen, dass Malcolm nicht ausschließlich als der große, grummelige, undurchschaubare Mann dargestellt wird, bei dem alle Frauen gleich weiche Knie bekommen. Vielmehr ist er April gegenüber total unsicher und wird einige Male in ihrer Gegenwart sogar rot im Gesicht. Dies fand ich wirklich sehr erfrischend. Dennoch hat mir das gewisse Kribbeln, die sprühenden Funken zwischen April und Malcolm gefehlt. Es ist nicht so, dass da gar keine waren, nur habe ich sie irgendwie nicht gespürt, was ich sehr schade fand. Außerdem hat mich gestört, dass beide immer wieder betonen, sie wollen keine Beziehung nur auf körperlicher Ebene führen. Dennoch geht es im letzten Dritteln ausschließlich nur darum, wodurch ihre Aussage an Glaubwürdigkeit verloren hat und die beiden damit auch. Zudem ging dadurch alles andere, was für die Handlung interessant war, schlichtweg unter.

Die Figuren und Schauplätze wurden von der Autorin anschaulich beschrieben, sodass ich sie mir vorstellen konnte. Zudem hat sie die Arbeit in einer Brennerei verständlich erklärt, sodass ich mir von dieser ein Bild machen konnte. Außerdem fand ich es schön, wie ihre beiden Freundinnen April auch nach Jahren ohne großen Kontakt gleich wieder in die Gemeinschaft aufgenommen haben. Ich finde, man merkt April an, wie gut ihr dies nach allem, was sie erlebt hat, tut.

Fazit:
Eine Geschichte mit einigem an Potenzial, auf die ich sehr gespannt war. April und Malcolm waren mir gleich sympathisch und ich konnte ihre Reaktionen und ihr Handeln aus ihrer Sicht betrachtet nachvollziehen. Leider habe ich das Kribbeln zwischen ihnen einfach nicht richtig gespürt, was sehr schade war. Zudem ging es im letzten Drittel ausschließlich um den körperlichen Aspekt ihrer Beziehung, wodurch alles andere unterging.

Veröffentlicht am 08.09.2024

Die bewegende Geschichte eines Mädchens

Morrighan - Wie alles begann
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Zum Inhalt:
Morrighan lebt in einem kleinen Stamm, die versucht, in Frieden und Ruhe zu leben. Doch immer wieder wird der Stamm von Plünderern ausgeraubt und dazu gezwungen weiterzuziehen. Als Morrighan ...

Zum Inhalt:
Morrighan lebt in einem kleinen Stamm, die versucht, in Frieden und Ruhe zu leben. Doch immer wieder wird der Stamm von Plünderern ausgeraubt und dazu gezwungen weiterzuziehen. Als Morrighan einem Jungen begegnet, weiß sie nicht so recht, was sie von ihm halten soll. Denn auch Jafir gehört zu den Plünderern. Dennoch kann sie nicht anders, als ihm zu helfen. Jahre später treffen sich beide wieder und verbringen immer mehr Zeit miteinander. Doch über ihnen schwebt immer die Gefahr, entdeckt zu werden und somit die Gemeinschaft in der Morrighan lebt, zu gefährden.

Meine Meinung:
Die Geschichte handelt nicht nur von der Entstehung des Königreichs, das wir aus den Chroniken der Verbliebenen kennen, sondern vor allem von dem Mädchen Morrighan und ihrem Weg. Denn Morrighan wird schon in jungen Jahren mit Verrat, Ungerechtigkeit, Angst und Entbehrung konfrontiert, sondern lernt auch die Liebe kennen, als sie sich in den Plünderer Jafir verliebt.

Mit Morrighan ist der Autorin eine vielschichtige und starke Protagonistin gelungen, die trotz aller Widrigkeiten, in die sie gerät, den Kampfgeist nicht verliert, ebenso wie die Hoffnung und den Glauben daran, dass in einigen Menschen doch noch etwas Gutes steckt. Ich habe Morrighan sehr gemocht, wer gespannt, wie sich ihre sich anbahnende Liebe zu Jafir entwickelt und habe gerade wegen dem, was ihr widerfährt, von Anfang bis Ende mit ihr mitgefiebert und gefühlt. Ich fand, man merkte, wie zerrissen sie sich zwischen den Gefühlen, die Jafir in ihr weckt und der Verantwortung ihrem Stamm gegenüber fühlt. Zudem fand ich ihre Reaktionen und ihr Handeln nachvollziehbar.

Ebenso wie Morrighan war mir auch Jafir sympathisch und ich konnte nachvollziehen, welche Gründe ihn an seinen Stamm binden, auch wenn sein Leben in diesem hart ist. Gerade bei ihm merkt man deutlich, wie er langsam umdenkt und das Leben in seinem Stamm hinterfragt. Ich fand, die Autorin hat die Stämme gut beschrieben, ebenso wie das, was sie antreibt, wie die Hierarchie in ihnen aussieht und hat somit die Unterschiede der beiden Stämme deutlich aufgezeigt. Zudem hat die sie Figuren und Schauplätze anschaulich beschrieben, sodass ich mir alle gut vorstellen konnte.

Fazit:
Eine gelungene Vorgeschichte zu den Chroniken der Verbliebenen, in der es vor allem um das junge Mädchen Morrighan geht, dass zu einer starken Frau heranwächst. Ich habe Morrighan vom ersten Moment an gemocht und war gespannt, was sie alles erlebt, welche Steine das Leben ihr in den Weg legt, wie sie diese Hürden meistert und ob sie an ihnen wächst. Gerade wegen dem, was Morrighan widerfährt, habe ich umso mehr mit ihr mitgefiebert und mit ihr gefühlt.

Veröffentlicht am 08.09.2024

Wer verbirgt welches Geheimnis?

Der Kuss der Lüge
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Zum Inhalt:
Als Prinzessin Arabella Celestine Idris Jezelia, Erste Tochter des Hauses Morrighan, kurz Lia genannt, einen Prinzen aus einem anderen Königreich heiraten soll, flüchtet sie kurzerhand. Zusammen ...

Zum Inhalt:
Als Prinzessin Arabella Celestine Idris Jezelia, Erste Tochter des Hauses Morrighan, kurz Lia genannt, einen Prinzen aus einem anderen Königreich heiraten soll, flüchtet sie kurzerhand. Zusammen mit Pauline bekommt Lia Arbeit in einer Taverne und beginnt sich in ihrem einfachen Leben immer freier zu fühlen. Doch zwei Männer sind ihr bereits auf der Spur. Einer davon ist der Prinz, den sie heiraten sollte und der andere ist ein Attentäter, der sie töten soll. Zu beiden fühlt sich Lia immer mehr hingezogen, umso mehr sie sie kennenlernen und auch den Männern scheint Lia unter die Haut zu geben. Werden sie dennoch an ihren Vorhaben festhalten?

Meine Meinung:
Lia ist eine sympathische Protagonistin, die eine klare Vorstellung davon hat, wie sie ihr Leben leben möchte. Mir hat an ihr gefallen, dass sie sich nicht scheut, sich die Hände dreckig zu machen, dazuzulernen und für die, die sie liebt, einzustehen und sie zu beschützen. Dabei merkt man aber auch immer wieder, wie fremd ihr das Leben außerhalb des Palastes ist. Wodurch sie in einigen Situationen noch recht unbeholfen wirkt. Dennoch fand ich ihren Kampfgeist bewundernswert und mir hat die Entwicklung, die sie im Laufe der Handlung macht, gefallen.

Neben Lia gibt es noch viele andere interessante Personen. Allen voran natürlich der unbekannte Prinz und der Attentäter. Alle scheinen ein Geheimnis zu hüten und ich war gespannt, was man im Laufe der Handlung so alles über sie erfährt. Zudem war ich lange Zeit am rätseln, wer von den beiden jungen Männern nun wer ist, was allein schon für Spannung gesorgt hat. Nach einem turbulenten und spannenden Start zog sich die Handlung für meinen Geschmack immer wieder zu sehr, da es nur ein paar brenzliger Situationen gab. Im letzten Drittel wurde es dann aber noch mal so richtig spannend, weswegen ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Mir hat die ganze Welt mit ihren verschiedenen Völkern, Traditionen und Geschichten sehr gut gefallen. Wobei ich glaube, dass es noch mehr über die ganzen Völker zu erfahren gibt. Vor allem, weil immer wieder durchscheint, wie wenig vor allem Lia über sie weiß und wie viel ihres Wissens nicht der Wahrheit entspricht. Ich freu mich sehr darauf, noch mehr über alle zu erfahren.

Die Autorin hat die Figuren und die verschiedenen Handlungsorte so lebhaft und anschaulich beschrieben, dass ich sie mir nicht nur alle gut vorstellen konnte, sondern das Gefühl hatte, mit Lia durch die verschiedenen Orte zu laufen und reiten.

Fazit:
Ein gelungener Auftakt der Reihe, in dem wir Prinzessin Lia auf ihrem Weg fernab des Königshauses begleiten, der einige Schwierigkeiten und Herausforderungen für sie bereithält. Ich habe diese starke junge Frau gerne auf diesem begleitet, war gespannt, was sie erlebt und vor allem, wer der unbekannte Prinz und wer der Attentäter ist. Nach dem Ende bin ich sehr gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 07.09.2024

Wiedersehen nach Jahren

Wir treffen uns im nächsten Kapitel
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Zum Inhalt:
Als Erin beschließt, sich von einigen Büchern zu trennen, landet ungewollt auch ihr Lieblingsbuch mit einer Postkarte ihrer verstorbenen Freundin Bonnie im öffentlichen Bücherschrank. Als ...

Zum Inhalt:
Als Erin beschließt, sich von einigen Büchern zu trennen, landet ungewollt auch ihr Lieblingsbuch mit einer Postkarte ihrer verstorbenen Freundin Bonnie im öffentlichen Bücherschrank. Als Erin dies merkt, ist sie erschrocken und versucht alles um das Buch wiederzubekommen. Zu ihrem Glück taucht es nach einer Weile wieder auf und neben ihren Notizen am Rand stehen neue. Zudem lädt der Fremde sie dazu ein, ihn in Große Erwartungen von Charles Dickens zu treffen. Neugierig darauf, was der Fremde geschrieben hat, nimmt sie das Buch mit. Mit der Zeit beginnt sich Erin immer mehr zu öffnen, nichts ahnend, dass der Fremde gar kein Fremder ist.

Meine Meinung:
Die Handlung wird aus der Sicht von Erin und James erzählt, die sich durch Zufall über Bücher in einem öffentlichen Bücherschrank immer näher kommen. Dabei ahnen sie nicht, wer die Person hinter den Notizen und Fragen ist. Denn beiden kennen sich aus der Schulzeit und waren befreundet, bevor Erin anfing, James zu hassen.

Ich fand es interessant, die beiden und ihre jeweiligen Leben nach und nach kennenzulernen. Dabei wird klar, dass sie beide nicht nur ein ganz schönes Päckchen zu tragen haben, sondern sie einiges verbindet. Ebenso war ich neugierig darauf, welches Ereignissen die beiden auseinandergebracht hat und ob sie es schaffen, doch wieder zueinanderzufinden. Gerade da letzteres, je mehr man erfährt, umso unmöglicher erscheint, war ich sehr gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt. Zumal man auf der anderen Seite merkt, wie gut sich die beiden tun und wie sehr beide durch den jeweils anderen ihre bisherigen Entscheidungen im Leben überdenken.

Mit beiden sind der Autorin zwei vielschichtige Protagonisten gelungen, die ihre Ecken, Kanten, Stärken und Schwächen haben. Zudem tragen beide viele Schuldgefühle mit sich herum, die sie regelrecht zerfressen. Ich konnte ihre Reaktionen und Handlungen weitestgehend nachvollziehen, auch wenn ich fand, dass Erin sich schon einige Male selbst im Weg stand und James sich vor allem, was die Krankheit seiner Mutter angeht, einiges einredet. So ist diese Geschichte nicht nur ein reiner Liebesroman, sondern erzählt auch über die Höhen, Tiefen und den Zusammenhalt innerhalb der Familie.

Neben den beiden Protagonisten gibt es viele wunderbare Nebenfiguren, die mir ebenfalls ans Herz gewachsen sind und die irgendwie alle ihren eigenen Charme haben und allesamt nicht perfekt sind. Dadurch wurden sie mir nur noch sympathischer und ich war gespannt, wie ihr Weg aussehen wird und wie weit ihr Tun und ihre Erkenntnisse Erin und James beeinflussen werden.

Fazit:
Eine schöne Liebesgeschichte, in der wir Erin und James dabei begleiten, wie sie ohne es zu wissen nach Jahren durch die Bücher im öffentlichen Bücherschrank in Kontakt treten und sich dem jeweils anderen öffnen. Gerade wegen dem, was vor Jahren geschah, war ich gespannt, ob sie es dennoch schaffen, wieder zusammenzufinden. So flogen die Seiten nur so dahin, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Veröffentlicht am 04.09.2024

Darüber wie wichtig Fantasie und Träume sind

Die magische Bibliothek der Buks 1: Das Verrückte Orakel
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Zum Inhalt:
Die Welt der Bücher ist in großer Gefahr. Denn in immer mehr der Bücher verschwinden die Buchstaben und die Buks wissen nicht, was sie dagegen tun sollen. Doch als das verrückte Orakel endlich ...

Zum Inhalt:
Die Welt der Bücher ist in großer Gefahr. Denn in immer mehr der Bücher verschwinden die Buchstaben und die Buks wissen nicht, was sie dagegen tun sollen. Doch als das verrückte Orakel endlich wieder mit ihnen spricht, prophezeit es ihnen, dass Menschenkinder zu ihrer Rettung kommen werden. Ist dies wahr? Können Kinder den Buks wirklich helfen? Als dann Finn, Nola, Mira und Thommy plötzlich in der Villa stehen, in der die Buks leben, staunen diese nicht schlecht. Doch bevor Finn, Nola, Mira und Thommy den Buks wirklich helfen können, müssen sie noch einiges lernen. Denn die vier Kinder wissen nämlich gar nicht, was ein Buch ist.

Meine Meinung:
Die Zwillinge Nola und Finn und ihre beiden Freunde Mira und Thommy leben in einer Zukunft, die so nah, aber dennoch gleichzeitig so fern erscheint, weil sie einfach unfassbar ist. Denn Finn, Nola, Mira und Thommy lernen alles nur noch über einen Bildschirm, alles unterliegt strikten Regeln, man darf nicht träumen und Finn, Nola, Mira und Thommy werden durch eine App auf ihren Handys permanent überwacht. Platz für Träume, eigene Gedanken, Wünsche und individuelle Interessen bleibt da nicht. Ich fand dies eine erschreckend und sehr düstere Vorstellung. Zum Glück gab es die Buks in ihrer geheimen Villa. Denn durch sie lernen die Kinder nicht nur, wie schön es ist, die Welt selbst zu entdecken, zu träumen und in Bücher zu versinken, sondern die Buks nehmen der Geschichte die Düsternis und füllen sie mit Freude, Liebe und Hoffnung.

Ich habe Finn, Nola, Mira und Thommy sehr gerne auf ihrem Abenteuer begleitet und war gespannt, welche Geheimnisse die Villa und die Buks selbst bereithalten. So war von der ersten Seite an für Spannung gesorgt, die bis zum Schluss anhielt. Was zum Teil auch daran lag, dass gerade die Umstände es den vier Kinder nicht leicht machen, überhaupt unbemerkt zur Villa zu gelangen. Zudem gab es einige Wendungen, die mich überrascht haben, da ich damit nie gerechnet hätte.

Die vier Kinder haben alle ihre individuellen Charaktereigenschaften, die nur sie ausmachen und durch die sie sich bei ihrem Vorhaben wunderbar ergänzen. Mir hat die Entwicklung, die alle vier im Laufe der Handlung gemacht haben, richtig gut gefallen. Man merkt dabei, wie sie regelrecht an ihrer Aufgabe wachsen, teilweise sogar über sich hinauswachsen. Zudem hat mir gefallen, wie sich alle vier gegenseitig unterstützen, Mut machen und einfach immer zusammenhalten.

Ebenso wie die vier Kinder haben auch alle Buks ihre eigenen Charakterzüge und Besonderheiten, die nur sie ausmachen. Dadurch konnte man sie nicht nur wunderbar voneinander unterscheiden, sondern es entstanden dadurch auch immer wieder lustige Situationen und Dialoge. So kam auch der Humor nicht zu kurz und ich habe viele Male geschmunzelt und gelacht. Zudem habe ich Finn, Nola, Mira, Thommy und alle Buks ganz fest in mein Herz geschlossen.

Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte darüber zu träumen, die Welt zu entdecken und seine Zukunft selbst zu schreiben. Ich habe Finn, Nola, Mira und Thommy gern auf ihrem Abenteuer begleitet und war gespannt, welche Geheimnisse die Villa verbirgt und was man alles über die verschiedenen Buks erfährt. Gerade wegen dem, was am Ende geschieht, bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.