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Veröffentlicht am 27.05.2020

Eine unterhaltsame Geschichte zum Schmunzeln

Glückstage auf dem kleinen Mühlenhof
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Zum Inhalt:
Als Charlotte, von allen Charly genannt, von ihrer Schwester gebeten wird, ihr mit den Kindern und dem Bauernhof zu helfen, zögert diese nicht. Schließlich kann es nicht so schwer sein auf ...

Zum Inhalt:
Als Charlotte, von allen Charly genannt, von ihrer Schwester gebeten wird, ihr mit den Kindern und dem Bauernhof zu helfen, zögert diese nicht. Schließlich kann es nicht so schwer sein auf vier Kinder und einen Bauernhof aufzupassen. Doch das alles ist nicht so leicht, wie die Großstädterin Charly es sich vorgestellt hat. So hat sie kurz nach ihrer Ankunft alle Hände voll zu tun und weiß nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Ihre hochschwangere Schwester Isabelle, Bell genannt, kann sie zu allem Übel nicht einmal unterstützen, da ihr vom Arzt, strikte Bettruhe verordnet wurde. Als wäre dies alles noch nicht genug, gerät Charly auch noch mit Luca, dem mürrischen Nachbarn von Bell und Robert, aneinander und das, wo sie ihn doch um einen Gefallen bitten muss.

Meine Meinung:
Die Autorin nimmt uns mit an einen Ort, in dem jeder jeden kennt und somit allerhand Ärger und komische Begegnungen vorprogrammiert sind. Wir erfahren gemeinsam mit Charly, was das Stadtleben vom Landleben unterscheidet. Dadurch, dass die Geschichte aus der Sicht von Charly und Luca erzählt wird, lernen wir die beiden gut kennen. So erleben wir mit, wie beide die gleiche Situation unterschiedlich auffassen und es durch falsche Annahmen immer wieder zu Missverständnissen kommt, die teilweise zu richtig lustigen Gegebenheiten führen, finde ich. So manövriert Charly sich nicht nur einmal in eine unglückliche Situation, weil sie diese und ihre Fähigkeiten total überschätzt, aber auch die Begegnungen mit den Bewohnern des Orts sind nicht ohne.

Ich finde, die Autorin hat es nicht nur geschafft, mit Charly eine vielschichtige Figur zu erschaffen, die im Verlauf der Handlung eine Wandlung durchmacht. Sondern sie fängt die Atmosphäre des Orts und seine Bewohner wunderbar ein. Einige sind ein wenig verschroben und eigenbrötlerisch. Gerade Tante Rosa und Tante Tiktak sind dazu noch leicht übereifrig und haben wohl einen heimlichen Wettkampf bei was auch immer laufen. Dennoch haben alle ebenso ihre netten Seiten und gerade Tante Tiktak mochte ich irgendwie. Denn sie scheint unter ihrer rauen Schale einen weichen Kern zu haben.

Deutlich wird ebenfalls, dass in diesem Dorf jeder jeden kennt und sich wirklich alles wie ein Lauffeuer rumspricht. Natürlich bleibt es dadurch nicht aus, dass sich über die Jahre hinweg einige Geschichten um die ehemaligen und jetzigen Bewohner ranken. Wodurch ebenso einige Gerüchte entstanden sind. Einfach herrlich!

Fazit:
Eine wunderbare Geschichte zum wohlfühlen und um für ein paar Stunden vom Alltag abzutauchen. Ich finde, die Autorin hat die Bewohner und die allgemeine Atmosphäre im Ort fabelhaft eingefangen. Alle Figuren haben etwas an sich, was sie einzigartig macht. Ich würde mich freuen, wenn ich mehr von Charly, Miriam und Bell lesen würde.

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Veröffentlicht am 18.05.2020

Ein Haus mit einem Geheimnis

Verschließ jede Tür
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Zum Inhalt:
Jules musste schon in jungen Jahren einige Schicksalsschläge bewältigen und auch jetzt scheint das Leben ihr wieder einen Stein nach dem anderen in den Weg zu legen. Sie wird gekündigt und ...

Zum Inhalt:
Jules musste schon in jungen Jahren einige Schicksalsschläge bewältigen und auch jetzt scheint das Leben ihr wieder einen Stein nach dem anderen in den Weg zu legen. Sie wird gekündigt und erwischt am gleichen Tag ihren Freund mit einer anderen Frau im Bett. Auf dem Sofa ihrer Freundin, zu der sie geflüchtet ist, möchte sie aber auf Dauer nicht bleiben. So kommt ihr der Job als Wohnungssitterin gerade recht. Dadurch würde sie ihrer Freundin nicht mehr zur Last fallen und dazu noch einen Batzen Geld verdienen. Denn pro Woche zahlen ihr die Auftraggeber 1000 Dollar. So zögert sie nicht und nimmt die Stelle prompt an. Doch nach ihrem Einzug geschehen merkwürdige Dinge und als dann noch eine andere Wohnungssitterin von jetzt auf gleich spurlos verschwindet, beginnt Jules zu recherchieren.

Meine Meinung:
Hauptsächlich erfahren wir erst einmal, was in den Tagen passiert, nachdem Jules ins Bartholomew eingezogen ist. Es gibt aber auch immer wieder ein Kapitel, durch das wir einen Blick auf die heutigen Geschehnisse werfen können. Dabei stellt sich natürlich die Frage, was Jules in dem Haus passiert ist.

Ich wurde regelrecht an die Seiten gefesselt, weil ich gemeinsam mit Jules unbedingt den unheimlichen Geschehnissen und dem Geheimnis des Bartholomew auf den Grund gehen wollte. Dabei habe ich Jules immer besser kennengelernt und konnte nachvollziehen, wieso sie im Haus bleibt, obwohl eigentlich alles in ihr nach Flucht schreit. Meiner Meinung nach ist das Geld, das sie bekommt, der geringere Grund. Vielmehr lassen die Schicksalsschläge in ihrer Vergangenheit sie trotz allem bleiben.

Der Autor schafft es gekonnt, dem Leser kleine Brotkrumen hinzuschmeißen, sodass man immer tiefer in die Geschehnisse gezogen wird und versucht herauszufinden, was im Bartholomew vorgeht und wohin Ingrid, eine andere Wohnungssitterin verschwunden ist. Dabei legt er ein paar falsche Fährten, die einen in die Irre führen und baut einige Wendungen ein, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Natürlich hatte ich eine Vermutung, wer hinter allem stecken könnte, umso mehr wurde ich am Ende überrascht, als herauskam, wer inwieweit in die ganze Sache verwickelt war. Außerdem wäre ich nie darauf gekommen, was die Bewohner dort treiben. Obwohl es am Ende schon logisch erscheint, wenn ich an die Hinweise denke, die einem gegeben wurden.

'Fazit:*
Eine wirklich spannende und nervenaufreibende Geschichte, in der es der Autor versteht, den Leser in die Irre zu führen, obwohl er rückblickend betrachtet genug Hinweise gibt, um dem Geheimnis des Bartholomew und seiner Bewohner auf die Schliche zu kommen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und ob Jules es schafft.

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Veröffentlicht am 09.05.2020

Sasha kämpft für ihren Traum

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
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Zum Inhalt:
Natasha Anderson, von allen nur Sasha genannt, setzt alles auf eine Karte. Um bessere Chancen auf einen Studienplatz an der Yale University zu haben, wechselt sie an eine private Highschool ...

Zum Inhalt:
Natasha Anderson, von allen nur Sasha genannt, setzt alles auf eine Karte. Um bessere Chancen auf einen Studienplatz an der Yale University zu haben, wechselt sie an eine private Highschool in Boston. Doch ihr Start an der neuen Schule ist nicht der Beste. Denn ihre Mitschüler stammen alle aus der High Society von Boston und sind deswegen arrogant und überheblich. Also Menschen, von denen sich Sasha eigentlich fernhält. Da sie für ihren Traum alles tun würde, ist aufgeben keine Option für sie. Außerdem schafft sie sich durch ihren Job im Café einen Ausgleich zu den ganzen Snobs an ihrer Schule. Denn diese würden niemals einen Fuß in diesen Stadtteil setzte. Nur wieso steht dann auf einmal Benjamin Ferguson mit den unglaublich grünen Augen im Café?

Meine Meinung:
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Sasha und Ben. Dadurch bekommen wir einen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden. Wir erfahren welche Vorurteile Sasha gegenüber ihren neuen Mitschüler hat, welche Schwierigkeiten im Haus ihres Onkels auf sie warten und welche Probleme sie und Ben sich stellen müssen. Denn beide haben ihre eigenen Hürden zu überwinden, damit ihre Träume wahr werden.

Sasha war mir sofort sympathisch. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und weiß gerade auf ihre Zukunft bezogen, was sie möchte. Ebenso hat mir ihr Schlagabtausch mit Ben immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Denn dieser war oft einfach zu köstlich. Gerade weil ich sie von Anfang an mochte, habe ich umso mehr mit ihr mitgefiebert, mitgelitten, mich mit ihr gefreut und geärgert.

Ich finde, die beiden Protagonisten haben vielschichtige Charakter, mit einigen Ecken und Kanten und gerade Sasha hat ihre kleinen aber liebenswerten Marotten, die aber zu ihr passen. Ebenso sind die Nebenfiguren ausreichend beschrieben, sodass man sie gut voneinander unterscheiden und wiedererkennen konnte.

Besonders gut gefallen hat mir noch, dass immer wieder aufgezeigt wird, wie falsch man Menschen einschätzen kann, wenn man nur vom ersten Eindruck ausgeht. So lernt Sasha, dass der erste Eindruck nicht immer der Richtige ist.

Gestört und unrealistisch fand ich jedoch, wie schnell ein Streit zwischen Sasha und Ben wieder beendet war. Es wird erst groß gelitten und dann aber auch schnell wieder verziehen. Ebenso gestört hat mich, dass beide immer sofort vom Schlimmsten ausgehen, anstatt über ihre Ängste zu reden.

Fazit:
Eine Geschichte über zwei junge Menschen, die alles tun würden, um ihren Traum Realität werden zu lassen. Der Weg dorthin ist steinig, dennoch ist aufgeben keine Option für sie. Gerade Sasha habe ich ins Herz geschlossen und bin schon gespannt, wie es mit ihr weitergehen wird. Einzig, dass ein Streit zwischen Sasha und Ben trotz großem Herzschmerz schnell wieder beendet war und beide immer vom Schlimmsten ausgehen, anstatt miteinander zu reden, hat mich ab einen Punkt ziemlich gestört.

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Veröffentlicht am 30.04.2020

Unerwiderte Liebe

Die Tochter der Bettlerin
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Zum Inhalt:
Täglich muss Anna mit ihrer Mutter auf die Straße gehen, um zu betteln, damit diese sich die nächste Flasche Alkohol besorgen kann. Kein nettes Wort hat die Mutter für ihre Tochter übrige, ...

Zum Inhalt:
Täglich muss Anna mit ihrer Mutter auf die Straße gehen, um zu betteln, damit diese sich die nächste Flasche Alkohol besorgen kann. Kein nettes Wort hat die Mutter für ihre Tochter übrige, selbst wenn diese etwas Geld erbettelt. Als ihre Mutter und deren Freund Anna zur Prostitution zwingen wollen, verschwindet sie. Durch eine glückliche Fügung landet Anna als Magd im Hause derer zu Trenck und verliebt sich in Friedrich von der Trenck. Dieser steht in der Gunst des Königs, ist regelmäßig Gast an dessen Tafel und ein hochgeachteter Offizier der Garde du Corps. Was der König nicht weiß ist, dass Friedrich sich unsterblich in dessen Schwester verliebt hat. Doch hat diese Liebe eine Chance?

Meine Meinung:
Bildreich und detailliert beschreibt die Autorin die verschiedenen Schauplätze und schafft es, die Atmosphäre der Zeit einzufangen, sodass man sich als Leser ins Berlin von 1747 zurückversetzt fühlt. Ebenso schafft sie es, alle Personen mit einer eigenständigen Persönlichkeit mit Ecken und Kanten und für sie treffende Charaktereigenschaften auszustatten.

Da wäre Anna, die es wirklich nicht leicht hat. Für ihre Mutter ist sie nur nützlich, wenn sie Geld und Alkohol ranschafft, ansonsten wird Anna von ihr nur beschimpft und niedergemacht. Außerdem ist Anna sehr naiv, was wohl damit zu tun hat, dass sie noch recht jung ist. Ich hatte oft das Gefühl, Anna will einfach nur das Gute in anderen Personen sehen. Dies wird ihr aber immer wieder zum Verhängnis. Dennoch ist sie eine tapfere junge Frau, finde ich, die es schafft immer wieder eine Lösung für ihre Probleme zu finden. Einzig ihre Vernarrtheit in Friedrich konnte ich nicht nachvollziehen. Sie weiß im Grunde, dass ihre Liebe nicht erwidert wird und sie nicht zusammenkommen werden, rennt ihm aber dennoch weiterhin hinterher. Dadurch steht sie ihrem Glück oftmals selbst im Weg.

Friedrich von der Trenck habe ich gar nicht gemocht. Er ist eingebildet, skrupellos und nur auf seinen Vorteil aus. Ein bisschen Demut und Menschlichkeit hätte dem Kerl bei allem, was ihm passiert, nicht geschadet.

Leider gibt es in der Geschichte einige Widersprüche und das manchmal sogar auf zwei darauffolgenden Seiten, was mich dann doch ziemlich gestört hat. Außerdem gibt es für meinen Geschmack zu viele Abschnitte, die meiner Meinung nach für die Handlung unwichtig sind und nur zur Vermittlung von historischen Fakten dienen. Dadurch zog sich die Geschichte und war leider nicht sehr spannend.

Fazit:
Eine Geschichte über zwei Personen, deren Wege sich zufällig kreuzen und sich dadurch vor allem das Leben von Anna verändert. Denn egal wie sehr ihr Verstand ihr sagt, dass Friedrich und sie keine Chance haben, ihr Herz sagt ihr etwas anderes, wodurch sie nicht nur einmal in Schwierigkeiten gerät.

Die Autorin schafft es uns mit bildreichen Beschreibungen, das Berlin von 1747 vor Augen zu führen. Leider gab es im Laufe der Geschichte einige Widersprüche und meiner Meinung nach zu viele für die Handlung nicht relevante Abschnitte, wodurch mich die Geschichte einfach nicht packen konnte.

Veröffentlicht am 23.04.2020

Gelungener Abschluss der Reihe

Mad about the Medic (Saving Chicago 3)
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Zum Inhalt:
Luca Bianco hält sich für den charmantesten Kerl der Welt, den wahrgewordenen Traum der Frauenwelt. Dabei ist er einfach nur ein eingebildeter Idiot. Zumindest ist das Laurens Meinung. So ...

Zum Inhalt:
Luca Bianco hält sich für den charmantesten Kerl der Welt, den wahrgewordenen Traum der Frauenwelt. Dabei ist er einfach nur ein eingebildeter Idiot. Zumindest ist das Laurens Meinung. So ist es nicht verwunderlich, dass immer wenn Lauren und Luca aufeinandertreffen, regelrecht die Fetzen fliegen. Leider kommt dies, seit ihre Freundinnen mit seinen Brüdern liiert sind, sehr häufig vor. Zu allem Übel hat eine ihrer Freundinnen bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung für sie ein Date mit Luca ersteigert, das immer noch aussteht, zu dem Lauren aber gar keine Lust hat. Auf der anderen Seite wäre es ihrer Meinung nach aber auch schade um das Geld. So lässt sie sich von Luca überreden mit ihm gemeinsam zu einem Spiel der Blackhawks zu gehen. Schließlich kann bei einem Spiel ihrer Lieblingsmannschaft nichts schiefgehen. Doch Luca will mehr als nur ein Date. Er muss Lauren um einen großen Gefallen bitten. Sie soll seine Verlobte spielen.

Meine Meinung:
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Lauren und Luca erzählt. So bekommt man einen guten Einblick davon, was in den beiden vorgeht und was ihnen wirklich wichtig ist. Dabei habe ich eine neue Seite an Luca kennengelernt. Denn Luca ist nicht unbedingt der zügellose Draufgänger, der nur an sich selbst denkt, für den man ihn auf den ersten Blick halten könnte. Er wirkt gerade in diesem Band nachdenklich und verletzlich. Außerdem plagen ihn und auch Lauren einige Ängste und Unsicherheiten, auf die man erst mal nicht schließen würde. Man merkt aber im Laufe der Geschichte, wie gut beide eigentlich zusammenpassen und wie viel sie gemeinsam haben.

Beide wollen gern gewinnen und somit wird fast jede ihrer Begegnungen zu einem kleinen Wettkampf. Ihr Schlagabtausch hat mich bereits in den ersten beiden Bänden zum Schmunzeln gebracht und das war in diesem Band nicht anders. Die beiden sind einfach klasse. Ich habe sie von Anfang an gemocht und im Laufe der Geschichte sogar noch mehr ins Herz geschlossen.

Es ist schade, dass dies schon der letzte Band über die drei Brüder und die drei Freundinnen ist, denn ich hätte wirklich gern noch viel mehr von allen gelesen. Gerade Maria ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Sie hat ihre Männer im Griff und sieht und weiß mehr als diese ahnen.

Fazit:
Eine Geschichte über zwei Menschen, die beide nach außen hin tough wirken, es in ihnen aber anders aussieht. Weswegen sie dem jeweils anderen lieber vorgaukeln ihn zu hassen, als sich ihre wahren Gefühle einzugestehen. Für mich ein krönender Abschluss der Reihe, wenn nicht sogar der beste der drei Bände. Gern hätte ich noch mehr über die Familie Bianco und die drei Freundinnen gelesen.