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Veröffentlicht am 18.03.2023

Ein knallharter, sehr dunkler Thriller mit einer charismatischen Hauptfigur

Der Weg ins Feuer
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Buchmeinung zu Kathleen Kent – Der Weg ins Feuer

Der Weg ins Feuer ist ein Kriminalroman von Kathleen Kent, der 2023 bei Suhrkamp in der Übersetzung von Andrea O’Brien erschienen ist. Der Titel der englischen ...

Buchmeinung zu Kathleen Kent – Der Weg ins Feuer

Der Weg ins Feuer ist ein Kriminalroman von Kathleen Kent, der 2023 bei Suhrkamp in der Übersetzung von Andrea O’Brien erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet The Burn und ist 2020 erschienen.

Zum Autor:
Kathleen Kent, geboren 1953 in Meadville, Pennsylvania, und aufgewachsen in Texas, ist bekannt für ihre historischen Bestseller-Romane The Heretic’s Daughter, The Traitor’s Wife und The Outcasts. Für ihren ersten Thriller, Die Tote mit der roten Strähne, wurde sie für den Edgar Award und den Nero Award nominiert. Für das Sequel Der Weg ins Feuer wurde sie ebenfalls für den Edgar Award nominiert. Sie lebt in Dallas.

Zum Inhalt:
Betty Rhyzyk, rothaarige Drogenfahnderin in Dallas, leidet noch an den Folgen ihres letzten Falles.
Beruflich und privat steht sie am Abgrund, aber sie nimmt den Kampf im Drogenumfeld auf, während das Private warten muss.

Meine Meinung:
Betty Rhyzyk ist auf den ersten Blick eine unleidliche Person, die wenig sympathisch wirkt. Sie hat Schlimmes erlebt und dies noch nicht vollständig verarbeitet. Aber zu Hause fällt ihr das Dach auf den Kopf und sie stößt ihre Frau immer wieder vor denselben. Ihr Chef verordnet ihr Innendienst, aber nicht mit ihr.
Die Geschichte wird meist aus der Perspektive der Hauptfigur erzählt und schnell ist man im Innern des Chaos, das sie umgibt. Betty Rhyzyk ist eine vielschichtige Figur, die gern alles unter Kontrolle hätte, aber merkt, dass sie die Kontrolle verloren hat. Bei ihrer Suche nach dem Weg zurück fällt sie einsame und manchmal auch falsche Entscheidungen. Ihre gedanklichen Gespräche mit dem verstorbenen Onkel gaben ihr eine Richtschnur für den richtigen Weg, aber es kommt kein Kontakt zustande. So mäandert Betty wie eine vor der Explosion stehende Bombe durch den Fall. Man spürt ihre wachsende Verzweiflung und das sinkende Vertrauen in ihr Umfeld. Sie begegnet einem Killer eines Drogenkartells und schöpft daraus dringend benötigte Kraft, aber auch erhaltene Informationen. Aber nicht nur Betty Rhyzyk ist eine zerrissene Figur, sondern auch ihre Kollegen bei der Drogenfahndung sind gezeichnet. Es ist ein dunkler Sumpf, den Betty trockenlegen will.
Betty wurde mir im Laufe des Romans zunehmend sympathischer, ist aber niemand, den ich mir als Freund vorstellen kann. Trotzdem habe ich gemeinsam mit ihr gelitten. Die Spannung ist permanent hoch und die Auflösung ist nicht erkennbar. So wurde ich gefesselt und sehr gut unterhalten.

Fazit:
Ein harter Kriminalroman, der im Drogenmilieu spielt und keine Gewinner kennt. Es geht ums Überleben in einem gnadenlosen Sumpf. Mich hat der Titel zunehmend gefesselt und begeistert. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus, sofern man mit der massiven Gewaltdarstellung umgehen kann.

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Veröffentlicht am 14.03.2023

Setzt lange zu sehr auf die Schilderung der Gegensätze der Hauptfiguren

Die Schatten von Edinburgh
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Buchmeinung zu Oscar de Muriel – Die Schatten von Edinburgh

Die Schatten von Edinburgh ist ein Kriminalroman von Oscar de Muriel, der 2017 im Goldmann Verlag in der Übersetzung von Peter Beyer erschienen ...

Buchmeinung zu Oscar de Muriel – Die Schatten von Edinburgh

Die Schatten von Edinburgh ist ein Kriminalroman von Oscar de Muriel, der 2017 im Goldmann Verlag in der Übersetzung von Peter Beyer erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet The Strings of Murder und ist 2015 erschienen.

Zum Autor:
Oscar de Muriel wurde in Mexico City geboren und zog nach England, um seinen Doktor zu machen. Er ist Chemiker, Übersetzer und Violinist und lebt heute in Cheshire. Mit seiner viktorianischen Krimireihe um das brillante Ermittlerduo Frey und McGray feiert er in seiner neuen Heimat und darüber hinaus große Erfolge.

Zum Inhalt:
Edinburgh, 1888. Der begnadete Ermittler Ian Frey wird von London nach Schottland zwangsversetzt um mit Inspector McGray einen Fall mit mystischen Anklängen zu lösen. Beide Ermittler mögen sich nicht, finden aber einen Weg zur Zusammenarbeit.

Meine Meinung:
Ian Frey ist die Hauptfigur, der als Ich-Erzähler durch die Geschichte führt. Er ist ein kultivierter Mensch, den Wissenschaften zugetan und als Ermittler überaus erfolgreich. Schottland ist sicherlich nicht sein Wunschort aber Inspector McGray ist für ihn eine Zumutung und er ist sein Chef in Edinburgh. Er ist ungehobelt, fragt eine Wahrsagerin um Rat und isst in Kaschemmen, aber er bietet Frey und seiner Bediensteten eine Unterkunft in seinem Haus. Bei den Gegensätzen war es mir zu viel, etwas mehr Gemeinsamkeiten wären glaubwürdiger gewesen. Trotz der permanenten Streitereien kommen sich die beiden Ermittler im Laufe der Zeit näher, auch weil sie sich vorsichtig öffnen. Der Fall selber ist ein Locked-Room-Mystery mit einer toten Geigenspieler in einem von innen abgeschlossenen Raum. Frey und McGray müssen ihr gesamtes Können zusammenwerfen, um der Lösung auf die Spur zu kommen. Der Autor macht sich immer wieder einen Spaß daraus, Frey an Orte zu bringen, die er niemals freiwillig aufsuchen würde. Auf die Schilderung der Örtlichkeiten und der Nebenhandlungen wird viel Zeit verwendet, so dass das Tempo eher gemächlich und die Spannung gering war. Im letzten Drittel des Titels ziehen Tempo und Spannung deutlich an. Der Fall wird überzeugend aufgeklärt, aber bis Frey und McGray Freunde werden wird es noch dauern.

Fazit:
Ein atmosphärischer Kriminalroman mit einer speziellen Sicht eines kultivierten Engländers auf das zurückgebliebene Schottland, der seine Zeit braucht bis er auf Fahrt kommt. Das letzte Drittel hat mir gut gefallen, aber insgesamt bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten).

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Veröffentlicht am 12.03.2023

Ein atmosphärischer Krimi mit einer überzeugenden Hauptfigur

Der Tote im Bärenzwinger
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Buchmeinung zu Thomas Roser – Der Tote im Bärenzwinger

Der Tote im Bärenzwinger ist ein Kriminalroman von Thomas Roser, der 2023 bei Edition M erschienen ist.

Zum Autor:
Dem Schreiben ist Balkan-Korrespondent ...

Buchmeinung zu Thomas Roser – Der Tote im Bärenzwinger

Der Tote im Bärenzwinger ist ein Kriminalroman von Thomas Roser, der 2023 bei Edition M erschienen ist.

Zum Autor:
Dem Schreiben ist Balkan-Korrespondent Thomas Roser schon sein ganzes Leben lang verpflichtet. Als Korrespondent deutschsprachiger Tageszeitungen berichtete er seit 1995 erst aus den Benelux-Staaten und nach der Jahrtausendwende aus Polen. 2007 schlug der rastlose Grenzgänger seine Zelte im serbischen Belgrad auf. Nach einer Veröffentlichung seiner Alltagskolumnen »Post vom Balkanspion« in 2017 tritt er mit »Der Tote im Bärenzwinger« erstmals als Krimi-Autor in Erscheinung.

Zum Inhalt:
Für den deutschen Korrespondenten Walter Kühn läuft es nicht so gut und so lässt er sich überreden im Fall eines im Bärenzwinger des Belgrader Zoos umgekommenen jungen Mannes zu ermitteln. Bald schon bekommt er es mit Gegnern zu tun, die ihn lieber tot sehen wollen.

Meine Meinung:
Mir hat die Figur Walter Kühn gut gefallen. Er ist in Belgrad gut vernetzt, hat einige verlässliche Freunde und kennt die Stadt und das Umfeld. Seine Hartnäckigkeit und seine Abscheu vor Waffen machen ihn sympathisch. Er versucht überlegt zu handeln und das Risiko gering zu halten. Er bekommt es mit Typen zu tun, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte und die ihren ganz eigenen Ehrenkodex haben. Roser beschreibt eine Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, die aber immer noch vom Zerfall Jugoslawiens geprägt ist. Gewalttätige Milizen haben großen Einfluss und kaum Hemmungen.
Der Fall ist sauber geplottet und wirkt durchaus realistisch. Es gibt überraschende Wendungen, aber auch einigen Leerlauf, insbesondere wenn Walter Kühn Zeit zum Inneholen und zum Nachdenken braucht. Einige Figuren waren mir zu klischeehaft gezeichnet und wirkten etwas leblos.
Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und macht Lust auf einen Besuch Belgrads. Andererseits schweifte der Autor zu oft von der Krimihandlung ab und verlor sich in Nebenhandlungen.

Fazit:
Ein atmosphärischer Krimi aus einer krisengeschüttelten Metropole mit einer gelungenen Hauptfigur, der sich leider manchmal in Nebenhandlungen verliert. Das vorhandene Potential wurde nicht ausgeschöpft, ist aber spürbar. Deshalb bewerte ich den Titel mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten), spreche aber ob des Potentials eine Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 24.02.2023

Eine spannende Fortsetzung der Geschichte um die Hafenärztin

Die Hafenärztin. Ein Leben für das Recht auf Liebe (Hafenärztin 3)
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Buchmeinung zu Henrike Engel – Die Hafenärztin. Ein Leben für das Recht auf Liebe

Die Hafenärztin. Ein Leben für das Recht auf Liebe ist ein historischer Kriminalroman von Henrike Engel, der 2022 bei ...

Buchmeinung zu Henrike Engel – Die Hafenärztin. Ein Leben für das Recht auf Liebe

Die Hafenärztin. Ein Leben für das Recht auf Liebe ist ein historischer Kriminalroman von Henrike Engel, der 2022 bei Ullstein erschienen ist. Das ungekürzte Hörbuch wird von Verena Wolfien gesprochen und ist 2022 bei Hörbuch Hamburg erschienen.

Zum Autor:
Henrike Engel pendelte in ihrem Leben ständig zwischen Berlin und München, mit beiden Städten verbindet sie eine komplizierte Liebesbeziehung. Eines aber ist konstant geblieben: ihre Liebe zu Hamburg! Manche Träume jedoch müssen unerfüllt bleiben, und so hat die ehemalige Drehbuchautorin nicht ihren Wohnort in die Hafenstadt verlegt, sondern träumt sich lieber schreibend dorthin.

Sprecher:
Verena Wolfien überzeugt. Sie gibt jeder Figur eine eigene Stimme, vermittelt Emotionen und bleibt doch jederzeit gut verständlich. Ihre Stimme empfand ich als sehr angenehm.

Zum Inhalt:
Hamburg, 1911: Anne Fitzpatrick kehrt unter ihrem richtigen Namen Anne van der Zwaan nach Hamburg zurück. Als eine junge chinesische Frau in einem Bordell in ihren Armen stirbt, macht sich Anne auf die Suche nach den Verantwortlichen. Zusammen mit Kommissar Berthold Rheydt und Pastorentochter Helene Curtius fängt sie an, in der Schmuckstraße, dem Chinesenviertel auf Sankt Pauli, nachzuforschen. Auch im privaten Umfeld der Figuren tut sich einiges.

Meine Meinung:
Auch bei diesem Buch besticht die Mischung aus Kriminalfall, atmosphärischer Beschreibungen historischer Entwicklungen Hamburgs und persönlicher Geschichte der Hauptfiguren. Ein Schwerpunkt liegt auf den Bewohnern des Chinesenviertels, die oft rücksichtslos ausgenutzt werden, und dem Handel mit legalen und illegalen Rauschgiften. Fast noch interessanter als der Kriminalfall sind die persönlichen Entwicklungen der Hauptfiguren und ihrer Familien. Man spürt die Weiterentwicklung der einzelnen Figuren und gerade Helene Curtius zeigt sich als starke und selbstbewusste junge Frau. Auch merkt man der Geschichte die tiefgreifende Recherche der Autorin an, die erst das lebendige Bild der Stadt Hamburg unter ihrer Bewohner ermöglicht.
Der Schreibstil ist fesselnd, aber auch leicht verdaulich. Die wechselnden Perspektiven entwerfen ein vielschichtiges Bild und regen zum Nachdenken an. Die Figuren sind oft mit vielen Grautönen gezeichnet und bieten Raum für Überraschungen. Auch eine ordentliche Prise Romantik ist in den Roman eingearbeitet. Die Handlung ist komplex mit vielen Nebenhandlungen, folgt aber erkennbar einem roten Faden. So strebt der Spannungsbogen konsequent auf hohem Niveau dem finalen Showdown zu.

Fazit:
Auch der dritte Teil um die Hafenärztin, den Kommissar und die Pastorentochter hat mir sehr gut gefallen und angenehme Stunden beschert. Deshalb bewerte ich den Titel mit sehr guten vier von fünf Sternen (85 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 22.02.2023

Ein Politthriller der Spitzenklasse

Damaskus
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Buchmeinung zu Iben Albinus – Damaskus

Damaskus ist ein Kriminalroman von Iben Albinus, der 2022 bei HOFFMANN UND CAMPE in der Übersetzung von Kerstin Schöps erschienen ist. Der Titel der dänischen Originalausgabe ...

Buchmeinung zu Iben Albinus – Damaskus

Damaskus ist ein Kriminalroman von Iben Albinus, der 2022 bei HOFFMANN UND CAMPE in der Übersetzung von Kerstin Schöps erschienen ist. Der Titel der dänischen Originalausgabe lautet Damaskus und ist 2021 erschienen.

Zum Autor:
Iben Albinus wurde 1972 in Dänemark geboren und war als als Journalistin und Kulturkritikerin tätig. Heute arbeitet sie als Drehbuchautorin, schreibt erfolgreich Fernsehserien und lehrt als Dozentin für Drehbuchgestaltung an der Syddansk Universitet. »Damaskus« ist ihr erster Roman.

Zum Inhalt:
Die dänische Menschenrechtsaktivistin Sigrid Melin hat im Fernsehen überreagiert und findet einen Job bei einer großen Telekommunikationsfirma, die in Syrien Infrastruktur für Telekommunikationsnetze aufbaut. Sie soll aus Damaskus für ein positives Image dieser Unternehmung sorgen. Sie trifft dort auf ihre alte Studienfreundin Reem, die dort ein Sicherheitsunternehmen leitet. Dann kommt der arabische Frühling nach Syrien und es wird turbulent und gefährlich.

Meine Meinung:
Zu Beginn lernt der Leser die politische Aktivistin Sigrid Melin kennen und die Gründe, die sie nach Syrien bringen. Sigrid handelt aus Überzeugung und doch wirkt sie manchmal etwas naiv im Umfeld wirtschaftlicher und politischer Interessen. Ihr Personenschutz in Syrien wird von der Sicherheitsfirma ihrer alten Freundin Reem übernommen. Für ihren Job braucht Reem gute Kontakte zu Regierungsvertretern. Als der arabische Frühling nach Syrien kommt, explodiert das Land förmlich. Viele Leute kämpfen um die Macht und manche um das nackte Überleben. Jeder versucht aber seine Interessen so gut es geht zu wahren. Beispielhaft werden die Beweggründe für das Handeln der einzelnen Figuren erläutert, seien es Reem, Sigrid, ein moderater Berater des Regimes, ein Arzt (Reems Ehemann) oder ein radikaler Geheimdienstleiter in Syrien. Ihr Handeln wirkt glaubhaft und zeigt die Komplexität des Geschehens. Kaum jemand kann frei handeln und alle sind sich der Gefahren bewusst, die ihnen drohen. Sigrid erweist sich als Kämpferin und handelt konsequent. Meine Lieblingsfigur war aber Reem, die so viele gegensätzliche Wirkungen unter einen Hut bringen muss.
Der Schreibstil ist ruhig und angenehm, einzig bei der Beschreibung von Bauwerken und Lebensstil gerät die Autorin ins Schwärmen. Die Handlung ist sehr gut recherchiert und manche brutale und grausame Aktion ist dem Plot geschuldet. Der Spannungsbogen ist gekonnt gezeichnet und überzeugt auch durch eingeschobene ruhige Passagen über die Schönheit des Landes.
Am Ende des Buches gibt es keine Figur, die unbeschadet durch die Handlung gekommen ist. Aber es gibt Überlebende, die einen Weg für ihre Zukunft finden müssen.

Fazit:
Dieses Buch hat alles, was einen spannenden Politthriller ausmacht, komplexe und glaubwürdige Handlung, interessante Figuren und überraschende Wendungen. Dazu kommt die Schilderung der Schönheit eines Landes in gewalttätigen Zeiten und der moralfreie Drang nach hohen Gewinnen.
Deshalb bewerte ich das Buch mit fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten) und spreche eine unbedingte Leseempfehlung aus.

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