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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.05.2025

Ein super Thriller inklusive Romance und einem fesselnden Plot

SORRY. Ich habe es nur für dich getan
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Noch ein Buch, dass viel zu lange ungelesen in meinem Bücherregal stand. Ich verstehe nicht, warum ich es nicht früher gelesen habe. Jetzt war es endlich an der Zeit und ich habe es geliebt.

Es war unfassbar ...

Noch ein Buch, dass viel zu lange ungelesen in meinem Bücherregal stand. Ich verstehe nicht, warum ich es nicht früher gelesen habe. Jetzt war es endlich an der Zeit und ich habe es geliebt.

Es war unfassbar gut geschrieben, sodass ich die ganze Zeit ein beklemmendes Gefühl um meine Brust hatte. Alles was Robyn widerfahren ist, ist mir unglaublich nah gegangen. Die schönen aber auch die toxischen, negativen Momente. Die Geschichte war sehr fesselnd. Manchmal auch schwer, sodass ich das Buch kurz beiseitelegen musste, um zu verdauen, was passiert ist.
Da ich schon mal in San Francisco war, konnte ich mir das Setting sehr gut vorstellen. Die Golden Gate Bridge natürlich mit am meisten.

Über viele Charaktere habe ich im Verlauf der Geschichte nur den Kopf schütteln (und manche hätte sogar an die Wand werfen) können. Das tolle ist einfach, dass man die Figuren nicht sympathisch finden musste, um durchgängig mit zu fiebern. Ich wurde regelrecht vom Geschehen eingenommen. Robyn fand ich zudem eine sehr spannende Protagonistin.

Fazit:
Wenn euch ein Roman bestehend aus einem Mix Romantik und Thrill anspricht, dann lest das Buch. Es gibt eine dicke Empfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 03.05.2025

Eine unglaublich spannende Academy voller übernatürlicher Wesen 😍 Herzensbuch

Supernatural Academy: Year One (Supernatural Academy 1)
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Ich bin ohne Erwartungen in die Geschichte eingetaucht. Es hat sich gelohnt! Ich wurde komplett von der Geschichte abgeholt. Das war ein spannender, liebevoller und magischer Romantasy Auftakt!

Macht ...

Ich bin ohne Erwartungen in die Geschichte eingetaucht. Es hat sich gelohnt! Ich wurde komplett von der Geschichte abgeholt. Das war ein spannender, liebevoller und magischer Romantasy Auftakt!

Macht euch auf eine spannende und schöne Entwicklung, actionreiche Handlungen und Found Familiy Vibes gefasst. Die Geschichte ist zu einem Wohlfühlbuch geworden.

Maddison wird in diese Welt der Übernatürlichen reingeworfen. Alles ist neu für sie. Die Academy, die Spezies (Fey, Magiewirkende, Vampire und Gestaltwandler) und vor allem ihre Identität wird in Frage gestellt. Sich mit 22 Jahren neu zu entdecken, ist nicht einfach. Aber Maddison meistert das meiner Meinung nach. Sie hat einen starken Humor, sagt was sie denkt und ist neugierig. Alles Eigenschaften, die ich an ihr liebe und sie sehr sympathisch gemacht haben.

An manchen Stellen waren die Gespräche der Mädels etwas kitschig. Ich bin da persönlich zurückhaltender und sage meinen Freundinnen nicht ständig, dass ich sie liebe und glücklich bin sie gefunden zu haben. Ich zeige das aber eher durch passende Geschenke etc. 🙈 Aber es passt zu ihren Spezies. Sie sind einfach touchy, lieben sich alle und schwärmen füreinander.

Asher Locke unser aller Schwarm 😍 Die Dynamik zwischen ihm und Maddi hat mir von Anfang an gefallen. Es war spannend zu beobachten, wie sie sich entwickeln. Kann Asher Maddi dabei helfen, ihre Blockade zu lösen und herausfinden, welcher Spezies sie angehört? Tja, das müsst ihr selbst nachlesen. Es lohnt sich!

Ein, zwei Sachen sind im Verlauf der Geschichte nicht wieder aufgegriffen worden, was ich sehr vermisst habe. Deswegen sind es leider keine 5 Sterne geworden. Aber eine Herzensempfehlung, um dem Alltag zu entfliehen 🧚🏼

Fazit:
Ich habe dieses Buch geliebt. Es ist so ein toller Auftakt, der einen gespannt auf die weiteren Bände warten lässt. Besonders für Romantasy Einsteiger finde ich das Buch perfekt, da man an mehrere übernatürlichen Spezies herangeführt wird. Eine absolute Leseempfehlung ❤️

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Spannende Spiele, eine fantastische Welt mit einer guten Portion Spice

Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe
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„In Phantasma verliebt man sich auf eigene Gefahr.“

Direkt der Einstieg in das Buch hat mir sehr gefallen. Der Plot konnte mich sofort fesseln, sodass sie das Buch kaum noch aus der Hand legen lies. ...

„In Phantasma verliebt man sich auf eigene Gefahr.“

Direkt der Einstieg in das Buch hat mir sehr gefallen. Der Plot konnte mich sofort fesseln, sodass sie das Buch kaum noch aus der Hand legen lies. Ophelia und Genevieve werden mit dem plötzlichen Tod ihrer Mutter konfrontiert. Ophelia muss daraufhin schnell die Gabe ihrer Mutter übernehmen, ansonsten würde diese verloren gehen. Kurz darauf stehen die beiden Schwestern davor ihr Zuhause zu verlieren. Die einzige Lösung: Phantasma. Der Hauptgewinn des Hauses der tödlichen Spiele kann die beiden retten. Doch was steht ihnen bevor?

Ich habe diese Geschichte geliebt. Es war düster, teuflisch, blutig, spannend und spicy. Ehrlich gesagt war es mir sogar ein bisschen zu viel Spice. Ich glaube, dass die Geschichte genauso gut oder sogar ein Ticken besser gewesen wäre mit weniger Spice und nur mit einer starken Tension.

Aber ich habe Phantasma geliebt. Dieses Setting ist sehr außergewöhnlich. Die Wesen interessant und durchtrieben. Ophelia, eine Nekromantin, stellt eine starke Protagonistin dar, die mit einer Geisterstimme in ihrem Kopf zu kämpfen hat. Die Worte der Geisterstimme sind im Buch extra mit einer anderen Typografie geschrieben, deswegen hatte ich beim Lesen eine unheimliche, schaurige Stimme im Kopf. Diese Wirkung hat den Gruselfaktor und die Bedrängnis erhöht. Das fand ich richtig genial gelöst.

Welche Rolle das Phantom hat, werde ich nicht verraten. Aber ich fand ihn super. Er hat die Geschichte gut aufgemischt und bringt die eine oder andere Überraschung mit sich.

Die tödlichen Spiele von Phantasma waren blutiger, als ich erwartet habe. Aber sein wir mal ehrlich, wie blind war ich denn, bei so einem Namen… Die einzelnen Level waren sehr spannend und haben mich durch die Seiten fliegen lassen.

Fazit:
Ein fesselnder Plot mit genialem Setting und spannenden Charakteren, die ihr bestes geben die Spiele zu Gewinnen.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Super Abschluss der Dilogie – ein weiteres Highlight

Vienna 2: Hiding Darkness
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⚠️Vorsicht! Vienna: Hiding Darkness baut auf Band 1 Vienna: Blinding Lights auf. Deswegen könnte diese Rezension Spoiler für Band 1 enthalten.

Auch wenn es schon etwas her ist, das ich den ersten Band ...

⚠️Vorsicht! Vienna: Hiding Darkness baut auf Band 1 Vienna: Blinding Lights auf. Deswegen könnte diese Rezension Spoiler für Band 1 enthalten.

Auch wenn es schon etwas her ist, das ich den ersten Band beendet habe, fiel mir der Einstieg sehr leicht. Livias und Nicks Geschichte ist mir einfach im Kopf geblieben. Das Ende von Band 1 kann man aber auch nicht vergessen. Ob sie Nick verzeihen und ihn wieder an sich ranlassen wird, ist in Band 2 die Frage.

Lara Holthaus ist es richtig gut gelungen die düsteren Gedanken von Livia rüberzubringen. In ihr drin herrscht ein auf und ab der Gefühle. Sie weiß zum Teil nicht wohin mit sich. Wem kann sie überhaupt noch vertrauen, nachdem ihr Nick das Herz gebrochen hat? Es war wie ein Schlag in die Magengrube, der sie wieder in ihr darkes Headspace katapultiert hat ❤️‍🩹

Keine Sorge, ihre Freunde sind weiterhin für sie da. Ich habe ihre Clique schon in Blinding Lights geliebt. Aber der Zusammenhalt ist in Hiding Darkness nochmal präsenter. Jeder, der aus der High Society Wiens kommt, braucht solche Freunde. Auf sie ist Verlass.

Nora, sie ist immer noch so süß. So eine kleine Schwester zu haben, die in manchen Situationen erwachsener wirkt als Liv, ist Goldwert. Ich liebe ihre Beziehung.
Zum Ende hin hat die Spannung um einiges zugenommen. Das hat mir unglaublich gut gefallen. Außerdem habe ich so nicht mit dem Ende gerechnet 🤯❤️

Fazit:
Eine unglaublich fesselnde Dilogie, die ich jedem ans Herz legen kann!

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Eine Protagonistin, die total relatable ist

All the things (s)he said
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In all the things (s)he said geht es um Skye. Sie ist bisher von Beziehung zu Beziehung gehüpft und hat es noch nie gelernt alleine zu leben. Jetzt muss sie dies tun und nimmt sich sogar vor erstmal Single ...

In all the things (s)he said geht es um Skye. Sie ist bisher von Beziehung zu Beziehung gehüpft und hat es noch nie gelernt alleine zu leben. Jetzt muss sie dies tun und nimmt sich sogar vor erstmal Single zu bleiben. In dieser Zeit möchte sie herausfinden, wer sie überhaupt ist.

Nachdem ich das Buch beendet habe, würde ich auch sagen, dass ich mich in einer Quaterlife-Crisis befinde. Mir geht es so wie Skye am Anfang des Buches. Die Entwicklung steht mir noch bevor bzw. ist nicht vollendet. Sie schafft es an den Punkt und hat mich motiviert mich weiter mit mir auseinander zu setzen und mir Gedanken über meine Zukunft zu machen.

Ich konnte total nachfühlen, wie es ihr geht. Die Frage, welche berufliche Zukunft man nach dem Studium anstrebt, war sehr greifbar für mich. Dazu noch ihre Auseinandersetzung mit ihrer Sexualität. Das bietet eine unglaublich realistische Protagonistin für ein/e Mitte 20-jährigen LeserIn.

Der Found Family Aspekt wirkte echt, war herzerwärmend und auch ermutigend. Skye zu begleiten, wie sie sich ein neues Leben aufbaut, sich in einer anderen Umgebung mit neuen Menschen zurechtfinden muss, war sehr erfüllend. Amir entpuppt sich als super Nachbarn, der sogar zu einem Freund wird. Naima wirkt die ganze Zeit undurchschaubar und macht es auch für Skye schwer, sie kennenzulernen. Es sind allesamt spannende Charaktere, die sich gut ergänzen.

Fazit:
Ein Buch, dass ich durch Zufall entdeckt habe. Eine Protagonistin, mit der ich mich identifizieren konnte und Themen, die mich zum Nachdenken animiert haben. Eine große Empfehlung.

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