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Veröffentlicht am 01.07.2024

Zilly und Zingaro geben alles

Zilly und Zingaro. Das Sportfest der Zauberinnen
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Das ist unser erstes Buch dieser Reihe, aber wir hatten im Großen und Ganzen viel Spaß mit dem Buch. Die Geschichte ist kindgerecht erzählt und bunt bebildert. Hier gibt es auf jeder Seite viel zu sehen ...

Das ist unser erstes Buch dieser Reihe, aber wir hatten im Großen und Ganzen viel Spaß mit dem Buch. Die Geschichte ist kindgerecht erzählt und bunt bebildert. Hier gibt es auf jeder Seite viel zu sehen und zu entdecken. Hier und da sind Augen, die sozusagen "aus dem Nichts" auftauchen. Das hat meine Tochter etwas verwirrt und könnte auf das ein oder andere Kind vielleicht sogar gruselig sein.

Dass es am Ende für die Zauberinnen mehr um den Spaß als ums Gewinnen ging, hat mir an sich gefallen. Für ältere Kinder, die den Wettkampf an sich kennen, ist diese Lösung aber vielleicht nicht so spannend.

Alles in allem ist der Funke bei uns nicht komplett übergesprungen. Von selbst hat meine Tochter das Buch nicht mehr zum Vorlesen herausgeholt. Wenn ich es aber vorgeschlagen habe, war es meistens ok.

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Veröffentlicht am 27.06.2024

Interessantes Setting und Worldbuilding

A Tempest of Tea
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Heist-Bücher sind nur bedingt meine Wahl. Doch dieses Setting hat mich irgendwie angesprochen. Als ich dann noch die wunderschöne Aufmachung gesehen habe (die durch den Farbschnitt von Bücherbüchse noch ...

Heist-Bücher sind nur bedingt meine Wahl. Doch dieses Setting hat mich irgendwie angesprochen. Als ich dann noch die wunderschöne Aufmachung gesehen habe (die durch den Farbschnitt von Bücherbüchse noch einmal ein gewisses Etwas bekommt), wollte ich es dennoch versuchen. Da war der Teeliebhaber in mir stärker als meine leichte Abneigung gegenüber Vampirgeschichten.

Relativ schnell wurde mir klar, dass die Autorin sich hier von verschiedenen Geschichten hat inspirieren lassen. Als Beispiel trägt Arthie eine Pistole namens Calibore, die sie aus einem Stein gezogen hat. Da braucht man auch nicht mehr viel Fantasie, worauf der Name "Arthie" anspielen soll.

Dennoch gefielen mir die Hauptfiguren sehr gut. Ihre unterschiedlichen Charaktere passen gut zueinander und machen die Geschichte sehr lebendig. Vor allem Jin hat mir extrem gut gefallen.

Die Geschichten wird im Grunde aus drei Perspektiven erzählt. Arthie und Jin waren für mich logisch. Flick hat mich erst überrascht, aber im Laufe der Geschichte machte das immer mehr Sinn. Der Rest im Bunde, Laith und Matteo, bleibt somit etwas im Schatten, was jedoch stimmig wirkte.

Generell passiert recht viel. Immerhin machen Arthie und Jin ihre Geschäfte schon für eine Weile und das Spindrift ist auch nicht gerade neu. Daher macht es auch Sinn, dass die Figuren ihre eigene, mehr oder weniger bewegte Vergangenheit haben. Diese werden nach und nach thematisiert und doch bleibt auch noch das ein oder andere im Dunkeln.

Der Raubzug selbst, aber auch dessen Planung fand ich gut beschrieben. Gerade der schnelle Perspektivwechsel während ihres Einbruchs und beim Finale hat noch mal für Spannung und Dynamik gesorgt.

Im Finale selbst überschlugen sich die Ereignisse und die Entwicklung hat hie und da mein Herz bluten lassen. Auch an dieser Stelle werden noch einige Dinge ans Licht gezerrt. Natürlich durfte der Cliffhanger nicht fehlen, der bei mir noch mal zusätzlich Lust auf Band 2 geweckt hat.

So fand ich das Buch, auch wenn vieles Bekanntes in diesem Buch vorkam, durchaus unterhaltsam. Nicht zuletzt, da manche Dinge trotz allem nicht ganz so vorhersehbar waren, wie sie zuerst erschienen. Der Schreibstil war leichtgängig und angenehm.

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Veröffentlicht am 20.06.2024

Detektivin wider Willen

Cosy Secrets – Der kupferne Schlüssel
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Der Einstieg fand ich etwas schwierig und langwierig. Eventuell lag es daran, dass Rae und ihre "Welt" erst einmal aufgebaut werden musste. Doch nach ungefähr 100 Seiten zog mich die Geschichte in ihren ...

Der Einstieg fand ich etwas schwierig und langwierig. Eventuell lag es daran, dass Rae und ihre "Welt" erst einmal aufgebaut werden musste. Doch nach ungefähr 100 Seiten zog mich die Geschichte in ihren Bann. So sehr, dass ich für Hausarbeiten etc. zum Hörbuch gegriffen habe. Was mir zum allerersten Mal passiert ist.

Rae fand ich am Anfang etwas widersprüchlich. Hafermilch, Käsetwister, Oldtimer und Co. haben für mich nicht ganz so zusammengepasst. Trotzdem ist sie eine angenehme und in ihrem Handeln recht nachvollziehbare Hauptfigur. Im Laufe der Geschichte entwickelte sie sich für mich dann richtig und blühte auf, sodass ich sie am Ende des Buches sehr in mein Herz geschlossen hatte.

Das gilt übrigens auch für die anderen Figuren dieses Buches. Die Nebenfiguren kommen wunderbar zur Geltung und sind auch für den ein oder anderen skurrilen Moment verantwortlich. Generell hat die Autorin hier einen sehr feinen Sinn für Humor bewiesen.

Die Mischung aus Spannung und Romantik fand ich sehr gut gelungen. Zwar kommen sich Rae und Archer während der Suche nach Raes Oma näher, aber das alles in einem größtenteils nachvollziehbarem Tempo. Zumal auch ein paar Themen zwischen den beiden geklärt werden muss. Ihren Hintergrund fand ich gut gemacht und recht stimmig.

Den Plottwist mit Fenellas Verschwinden und deren Hintergründe und Auswüchse fand ich überraschend. Aber es hat sich schon in das Gesamtbild eingefügt, vor allem, im Epilog.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Dynamik der Geschichte hat überzeugt und so war es wirklich eine lohnende und c unterhaltsame Reise nach Edderton. Die ich mit Band 2 gerne noch mal antreten werde.

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Veröffentlicht am 16.06.2024

Die Reise zum Selbst

Broken Heart Summer – Sunset Days
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Wunderschönes, sommerliches Cover - etwas mit Glitzer verziert - die Hawai'i Vibes waren jedenfalls optisch schon da. Auch die Overlays waren recht ansprechend gestaltet, auch wenn ich so etwas an sich ...

Wunderschönes, sommerliches Cover - etwas mit Glitzer verziert - die Hawai'i Vibes waren jedenfalls optisch schon da. Auch die Overlays waren recht ansprechend gestaltet, auch wenn ich so etwas an sich nicht brauche.

Der Start verlief für mich etwas holprig. Das hat vor allem daran gelegen, dass ich mich von Anfang an mit Maya, einer der Hauptfiguren, nicht warm wurde. Die Geschichte wird in wechselnder Perspektive von ihr und Rea, ihrer besten Freundin, erzählt. Gerade in Reas Perspektive fühlte sich Maya für mich nicht richtig an. Sie hatte etwas Zwanghaftes an sich. Und auch den dazugehörigen Plottwist hatte ich dann irgendwie schon innerhalb der ersten 80 Seiten vermutet. Das ist aber nicht so schlimm, immerhin ist bei manchen Büchern einfach der Weg das Ziel.

Denn Reas Teil hingegen hat mir recht gut gefallen. Obwohl mich ihre Angst vor dem Meer nicht überzeugt hat - ich kenne dieses Gefühl und auch die dazugehörige Überwindung sehr gut. Zusätzlich konnte ich den Anfang mit den Reisetabletten überhaupt nicht nachvollziehen.

Im Großen und Ganzen hat mir die Leichtig- und Selbstverständlichkeit in Mayas und Reas Freundschaft gefehlt.

Reas Liebesgeschichte zu Cam hingegen hat mir größtenteils gefallen, auch wenn ich ihn am Anfang etwas plump fand. Sie haben nach dem Flug eine schöne Dynamik entwickelt, die ich sehr schön fand.

Natürlich hält die Handlung noch eine emotionale Höhen und Tiefen für die Leserschaft bereit, denen ich aber mit gemischten Gefühlen gegenüber stand. Gerade im Bezug auf Maya.

Generell hat dieses Buch schon eine schöne Botschaft, denn es geht hier durchaus um Selbstfindung und auch, dass es hierzu keine einheitliche Lösung gibt.

Die Landschaft wurde sehr schön und detailreich beschrieben, wenn es mir irgendwann ein bisschen zu viel wurde. Dennoch habe ich hie und da tatsächlich etwas Fernweh bekommen. Und das, obwohl ich nur bedingt ein Strandmensch bin.

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Veröffentlicht am 04.06.2024

Rot wie Blut

Bloodsong 1. Odines Prophezeiung
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Das Setting dieser Geschichte, hat mich sehr neugierig gemacht. Auch die beiden, sehr verschiedenen, Charaktere haben sehr interessant geklungen. Darauf hat die Autorin eine - für mich - größtenteils spannende ...

Das Setting dieser Geschichte, hat mich sehr neugierig gemacht. Auch die beiden, sehr verschiedenen, Charaktere haben sehr interessant geklungen. Darauf hat die Autorin eine - für mich - größtenteils spannende und interessante Geschichte gewoben.

Die beiden Hauptfiguren Odine und Oona, in deren Perspektive wie Geschichte erzählt wird, könnten unterschiedlicher kaum sein. Gerade am Anfang werden diese Unterschied, teils auch per Rückblende, deutlich gemacht.

Aber auch in der Gegenwart werden die Unterschied nur allzu deutlich. Doch obwohl man gute Einblicke in das Leben der beiden hat, bin ich nicht komplett warm mit ihnen geworden. Vor allem Odine konnte ich manchmal nicht ganz so nachvollziehen.

An Nebencharaktere lernt man nicht alltz viele kennen, was bei dem Setting aber nicht verwundert. Hier hat es die Autorin gut geschafft, mit den Sympathien und Antipathien zu spielen.

Was die Handlung der Geschichte angeht, war sie meist schlüssig und im Allgemeinem recht spannend zu lesen. Allerdings hätte ich mir ein bisschen mehr Infos gewünscht. Ich denke, das hätte mir persönlich geholfen, noch mehr Bindung zu der Geschichte aufzubauen.

Der Schreibstil war sehr angenehm und gut zu lesen. Die Atmosphäre des Buches wurde so gut übermittelt. Auch das Cover spiegelt diese, in meinen Augen, sehr gut wieder.

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