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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 19.08.2019
  • ISBN: 9783959673020
Olivia Kiernan

Zu nah

Kriminalroman
Klaus Timmermann (Übersetzer), Ulrike Wasel (Übersetzer)

Das gnadenlos abgründige Debüt einer fesselnden Stimme aus Irland Die angesehene Wissenschaftlerin Eleanor Costello ist tot. Erhängt in ihrem Schlafzimmer. Frankie Sheehan, Detective im Dubliner Police Department und schwer gezeichnet von ihrem letzten Fall, glaubt nicht an Selbstmord. Jemand war bei Eleanor, als sie starb. Jemand, der sadistische Lust an brutalen Spielchen hat. Schon bald wird eine zweite Leiche gefunden: eine junge Frau - zu Tode gefoltert. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, und für Frankie geht es erneut um Leben und Tod. Packend. Überraschend. Nervenaufreibend.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.03.2026

Ganz okay, aber kein Überflieger

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„Zu nah“ ist der erste Teil der Reihe um Frankie Sheehan und eigentlich ein solider Krimi, der einen aber nicht komplett aus den Socken haut. Die Stimmung im regnerischen Dublin kommt richtig gut rüber ...

„Zu nah“ ist der erste Teil der Reihe um Frankie Sheehan und eigentlich ein solider Krimi, der einen aber nicht komplett aus den Socken haut. Die Stimmung im regnerischen Dublin kommt richtig gut rüber und die Ermittlerin ist keine perfekt gestylte Superheldin, was sie recht sympathisch macht. Man merkt sofort, dass die Autorin weiß, wie man eine düstere Atmosphäre aufbaut.
Leider zieht sich die Geschichte in der Mitte ziemlich in die Länge. Es gibt viele Momente, in denen die Ermittlung kaum vorangeht und man sich fragt, wann es endlich wieder spannend wird. Das Ende ist zwar überraschend, wirkt aber auch ein bisschen zu gewollt auf „krass“ getrimmt. Für ein entspanntes Wochenende auf der Couch ist das Buch völlig in Ordnung, aber man verpasst jetzt auch nichts Weltbewegendes, wenn man es nicht liest. Es ist eben ein typischer Durchschnittskrimi: gut geschrieben, aber ohne den ganz großen Wow-Effekt.

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