Die Flamme der Hoffnung
Ishkor
Peter Hohmann - Selfpublisher
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Ein Silberstreif am Horizont
phosphoresziert
in der Lichtlosigkeit.
Ein Gestirn spielt die
passende Melodie
direkt in meine
Seele hinein.
In ...
Ishkor
Peter Hohmann - Selfpublisher
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Ein Silberstreif am Horizont
phosphoresziert
in der Lichtlosigkeit.
Ein Gestirn spielt die
passende Melodie
direkt in meine
Seele hinein.
In der fernen Galaxie,
das Herz pocht -
die Aufregung steigt.
Ich bekomme ihn zu fassen,
endlich erreicht.
© Nina Stietzel
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Klappentext:
Ein Krieger aus einer fremden, mittelalterlichen Welt, mit dessen Seele man verschmilzt – genau das passiert der Geschichtsstudentin Mona Johansson, als sie bei Recherchen für ihr Studium durch eine magische Entladung in eine andere Welt geschleudert wird.
Fortan hört Mona die Stimme von Korvas Weißwolf in ihrem Kopf. Der ist ungehobelt, raubeinig und Verfechter eines antiquierten Frauenbildes.
Dennoch muss sich das Gespann wider Willen zusammenraufen, denn Korvas´ Mission ist eng mit Monas eigenem Schicksal verwoben. Mit neu gewonnen und sehr unterschiedlichen Gefährten begibt sie sich auf eine Reise in die Tieflande, wo nicht nur schaurige Kreaturen hausen, sondern einst die Götter selbst einen erbitterten Kampf ausfochten. Aber immerhin hat Mona mit Korvas einen Begleiter, der sie auf seine ganz eigene Art zu unterstützen weiß, wenn es mal wieder brenzlig wird …
„Hör auf zu flennen, Weib, und reiß dich zusammen! Tränen sind eines Kriegers unwürdig!“
(Es gibt einen Videotrailer zu diesem Roman auf der Amazon-Autorenseite von Peter Hohmann)
Meinung:
Auch hier hat Peter Hohmann es wieder geschafft, mich in eine Welt zu schmeißen, in der ich am liebsten länger geblieben wäre. Was für ein episches Abenteuer! Ich habe mich gefühlt, als ob ich hautnah dabei war!
Um dieses Buch zu lesen, braucht ihr Zeit - auch wenn ich es in 4 Tagen durchhatte. lach
Ishkor hat mir atemberaubende, malerische Bilder in meinen Kopf gepflanzt, ich konnte jeden einzelnen Ton in meinem Ohr widerhallen hören. Der Sprachgebrauch - wie bekannt - ist wieder mal sehr gehoben. Es gab keine Stelle im Buch, die langweilig war. Man wurde von einer Szene in die nächste geworfen, alldieweil die Charaktere alle etwas innewohnen haben, was greifbar und nicht unnahbar ist. Die mittelalterliche Welt war unglaublich! Jede einzelne Szene war haargenau abgestimmt. Ich konnte den Barden singen und die Schwerter "rasseln" hören. Ich sah Köpfe rollen und wunderschöne Liebesszenen, die zum Glück nicht zu viel Raum bekommen haben. Einen Charakter kann ich nicht hervorheben, obwohl Korvas und Mona schon eine Marke sind. Auch mag ich es, wenn Peter Hohmann Wörter benutzt, die schon lange in Vergessenheit geraten sind, und die lateinischen Einfügen - herrlich! Alle Charaktere machen hier eine Entwicklung durch, keiner bleibt auf der Strecke. Und wieder einmal musste die Flennsuse, ich, heulen - vor Freude, vor Schreck, vor Traurigkeit.
Es war eine Achterbahn der Gefühle!
Das Ende ist offen, sodass genug Spielraum für eigene Gedanke sind. Und nolens volens muss ich diese Welt jetzt verlassen, oder ich tauche noch mal ein.^^ Ich will wahrscheinlich noch so viel mehr schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen.
Fazit + Lieder:
Ein episches Abenteuer - ein Mix aus Fantasy und Historischem. Witzig, charmant, brutal, episch, dramatisch, spektakulär - ISHKOR!
Peccatum, cantatum
Extatum et oratum
Peccatum, extatum
Nomine patrum
Peccatum, cantatum
Extatum et oratum
Peccatum, extatum
Nomine patrum
Nomine patrum
°
Run far from the sun
War has begun
Into the final fire
Run, run from the sun
Into the eye of the storm
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Ich bin das Feuer, die Flamme,
ich bin das Leben in dir,
für dich bin ich Feuer und Flamme,
du bist das Leben in mir.
Ich bin das Feuer, die Flamme,
ich bin das Leben in dir,
für dich bin ich Feuer und Flamme,
du brennst auf Ewig in mir, so wie ich in dir.