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Ninja_Turtles

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2026

Toxische Verhaltensmuster

Thieves' Gambit
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Meinung:

Der Klappentext hat mich so neugierig gemacht, sodass ich es direkt lesen wollte. Der Schreibstil ist für meinen Geschmack zu neutral gehalten, ich kam nicht an die Protagonisten heran. Rosa ...

Meinung:

Der Klappentext hat mich so neugierig gemacht, sodass ich es direkt lesen wollte. Der Schreibstil ist für meinen Geschmack zu neutral gehalten, ich kam nicht an die Protagonisten heran. Rosa Quest ist die Tochter einer Meisterdiebin und nimmt an einem Wettbewerb teil, damit sie aus dieser Welt ausbrechen kann. Es kommt aber anders. Rosas Mutter ist absolut toxisch! Was sie ihr angetan hat, ist in meinen Augen einfach nur Manipulation in höchster Form. Der Wettbewerb hat sich so konstruiert gelesen, allgemein die ganze Story war einfach nicht mein Ding. Auch die "Liebesgeschichte" hat sich für mich nicht echt angefühlt. Ein Jugendthriller ist es definitiv nicht, denn dafür fehlt dieser Adrenalinkick, der einem Thriller anhaftet. Und toxische Verhaltensmuster mag ich so gar nicht.

Fazit:

Der KT klang so vielversprechend - bekommen habe ich eine Story, die weder mitreißend noch temporeich war - eher enttäuschend!

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Veröffentlicht am 25.06.2026

Kusanagi

Samurai Secrets 4: Das Schwert der Göttin
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Meinung:

Das Cover hat den Flair gut eingefangen, aber der Klappentext verrät hier gar nicht, um was es eigentlich gehen könnte. Den Schreibstil empfand ich als erschwerend und über einige Passagen bin ...

Meinung:

Das Cover hat den Flair gut eingefangen, aber der Klappentext verrät hier gar nicht, um was es eigentlich gehen könnte. Den Schreibstil empfand ich als erschwerend und über einige Passagen bin ich gestolpert. Seikei war mir in keiner Sekunde sympathisch. Das kann aber auch an dem Erzählstil liegen, der hier gewählt worden ist. Die Mythen, Legenden, der Wahrheitsgehalt und das Ninja-Thema wurden gut behandelt. Japan ist hier mit seinen strikten Vorgehensweisen sehr präsent, auch die Hierarchien sind gut zur Geltung gekommen. Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen, weil für mich das gewisse Etwas gefehlt hat. Manchmal bin ich durcheinander gekommen, weil es so viele Titel und Namen gibt, die man sich gar nicht alle merken kann.

Fazit:

Leider war der Stil nicht überzeugend, aber Japan und das Ninja-Flair konnte man gut nachvollziehen!

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Veröffentlicht am 24.06.2026

Manchmal muss man sich der Dunkelheit stellen!

Royals of Nightfall. Dämonenfluch (Royal Shadows 1)
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Meinung:

Cover passt hervorragend, nur der Klappentext lässt nicht viel erahnen, was ich an sich sehr gut finde. Der Schreibstil lässt sich flüssig und authentisch lesen, sodass ich durch die Geschichte ...

Meinung:

Cover passt hervorragend, nur der Klappentext lässt nicht viel erahnen, was ich an sich sehr gut finde. Der Schreibstil lässt sich flüssig und authentisch lesen, sodass ich durch die Geschichte gerast bin.

Es geht um Feli, die einen Blog rund um die Royals hat, anonym schreibt und ein verdammt mutiges und freches Mädel ist. Ich konnte mich von Anfang mit ihr identifizieren, weil sie greifbar ist. Irgendwann wird sie von einer Furcht einflößenden Kreatur angegriffen, und dann kommt Jase ins Spiel - hihi! 😁 Die Recherche über London und das Setting haben mir unglaublich zugesagt. Auch, wie Feli in ihre eigene Vergangenheit eingearbeitet wird und was ihre Mutter war - cool gemacht! Die Chemie zwischen Feli und Jase hat man von der ersten Minuten an gespürt. Dabei ist Jase nicht nur ein einfacher Dämonenjäger, sondern auch der ... Ich fand die Geschichte einfach unglaublich toll umgesetzt. Jase ist eine absolute Green Flag, ohne übergriffig zu sein und Feli ihre Entscheidungen selbst überlässt. Dabei gibt es immer wieder Kämpfe, die nicht brutal dargestellt worden sind, sondern sich in die Geschichte geschmiegt haben. Die Spannung ist gegeben, man weiß aber sofort, wer der Verräter ist. Seine Beweggründe troffen nur so vor Hass. Auch dieser Found-Family-Vibe hat mir unglaublich zugesagt, weil ich das echt liebe. 😍

Fazit:

Was ein Wahnsinnsritt: Ich war ab Sekunde 5 gefesselt und wollte nicht mehr aufhören, bitte mehr davon - Highlight!

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Veröffentlicht am 23.06.2026

Bin ich eine Hexe?

Magnolia Steel
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Meinung:

Ich hab noch ein ganz altes Cover hier, das in blau gehalten ist. Deswegen passt es mit dem Klappentext überein. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen, wobei es doch vermehrt Rechtschreib- ...

Meinung:

Ich hab noch ein ganz altes Cover hier, das in blau gehalten ist. Deswegen passt es mit dem Klappentext überein. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen, wobei es doch vermehrt Rechtschreib- und Interpunktionsfehler gibt, die den Lesefluss stören.

Magnolia ist ein 13-Jähriges Mädel, das ihre Mutter zu Tante Linny bringt, weil sie ein Jobangebot abnimmt. Bei ihrer Tante passieren seltene Sachen, die Magnolia an ihrem Verstand zweifeln lassen. Doch Magnolia ist nicht auf den Mund gefallen und ist ein sehr störrisches und vorlautes Mädel, das hat mir echt gefallen. Generell lernt man hier auch etwas über die damaligen Hexen, über Kräuter, die bei gesundheitlichen Problemen helfen. Linny war mir manches Mal ein bisschen zu autoritär, weil es ja in unserer Zeit spielt. Die Geschichte ist am Anfang recht langsam, sodass man denkt: "Geht es hier auch mal voran?", aber das legt sich, nachdem Magnolia das Geheimnis kennt: Sie ist eine Hexe! Ab da wird es sehr spannend, gerade auch mit Graf Raptus, dem bösen Magier! Einige Stellen haben mich sehr an Hexe Lilli und an Bibi Blocksberg erinnert.😄 Doch das Ende, das Wiedersehen mit ihrer Mutter, hat mich dann doch ein wenig sprachlos gemacht. Ja, Magnolia will bei Linny bleiben und ist ziemlich aufbrausend, aber so? Puh, das war eine Nummer zu viel des Guten.

Fazit:

Ein Kinderbuch, das an Bibi Blocksberg und Hexe Lilli erinnert - phantasievoll, spannend und amüsant!

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Veröffentlicht am 23.06.2026

Baumkönigin

Heart of Night and Fire
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Meinung:

Das Cover und der Klappentext haben mir sehr zugesagt, doch habe ich nicht das bekommen, was dort steht. Zarya ist eine fast 21-Jährige junge Frau, die von Row gehindert wird, eine gewisse Zone ...

Meinung:

Das Cover und der Klappentext haben mir sehr zugesagt, doch habe ich nicht das bekommen, was dort steht. Zarya ist eine fast 21-Jährige junge Frau, die von Row gehindert wird, eine gewisse Zone zu verlassen und ehrlich einfach gefangen gehalten wird. Dann ist er plötzlich verschwunden, und sie macht sich auf in die nächste Stadt, da die Barriere jetzt verschwunden ist. Er bringt ihr vorher Kämpfen bei und wie sie mit Waffen umgeht, dabei darf sie aber die Magie nie einsetzen. Zarya war mir so unsympathisch und die Geschichte hat sich wie Kaugummi gezogen. Der Weltenbau ist für mich absolut nicht ausgebaut, von den Logikfehlern mal abgesehen, und es gibt so viele Wesen und fremdartige Namen, dass mir schwindelig wurde. Und dann wäre da noch diese Liebesgeschichte, wo ich einfach nicht wusste, wen sie jetzt haben möchte, für wen sie sich entscheidet. Für Vikram oder eher für Yasen. Wobei beide absolut nicht greifbar waren, genauso wenig wie Zarya. Hatte einfach das Gefühl, das musste jetzt hier hin. Mit dem Schreibstil bin ich überhaupt nicht klargekommen. Vielleicht lag es an der Erzählperspektive oder generell an der Geschichte, sodass ich am Schluss nur sagen kann:

Fazit:

Mit dem indischen Setting hatte ich mir etwas anderes vorgestellt - langatmig, unglaubwürdig, Weltenbau bruchstückhaft: Nicht mein Fall.

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