Der Pfad | Aufwendig gestaltetes Taschenbuch mit Klappen und farbig bedruckte Umschlaginnenseite
Kampenwand Verlag (Herausgeber)
Ein Fehler mit Folgen – und plötzlich ist alles magisch!
Die 15-jährigen Mia überquert durch ein Versehen die Grenze zu einer geheimnisvollen magischen Welt, die sich jenseits des Dickichts des „Fairy Trails“ befindet.
Willkommen an der seltsamsten Schule der Welt!
Sie landet in einer therapeutischen Schule für Wesen mit magischen Defekten und nimmt den Kampf zwischen den Kräften auf, die um die Macht in der magischen Welt ringen.
Mut beginnt dort, wo die Magie gefährlich wird.
Werden Mias neuentdeckten Fähigkeiten ihr dabei helfen?
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Es geht um ein Mädchen namens Mia, die einen Urlaub mit ihren Eltern macht. Dabei wird sie plötzlich und völlig unerwartet in eine magische Welt reingezogen. Wie kam sie da rein und was hat das alles zu ...
Es geht um ein Mädchen namens Mia, die einen Urlaub mit ihren Eltern macht. Dabei wird sie plötzlich und völlig unerwartet in eine magische Welt reingezogen. Wie kam sie da rein und was hat das alles zu bedeuten? Sie ist doch ein normaler Mensch. Dachte sie auf jeden fall. Aber wie es scheint, hat sie unentdeckte magische Fähigkeiten. Werden diese ihr auf ihrem Abenteuer helfen? Sie erwartet auf jeden fall ein sehr großes Abenteuer.
Eine sehr spannende und fesselnde Story für Jugendliche an 12 Jahren. Der Leser wird direkt abholt und kann regelrecht mit Mia mitfiebern. Ein super Schreibstil. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Ganz klar 5 von 5 Sternen. Definitiv ein Leseabentuer wert.
Das Cover gefällt mir sehr gut, ich mag die Farben in Kombination mit den Silhouetten. Der Titel hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht.
Die 15 jährige Mia, ihre kleiner, nerviger Bruder ...
Das Cover gefällt mir sehr gut, ich mag die Farben in Kombination mit den Silhouetten. Der Titel hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht.
Die 15 jährige Mia, ihre kleiner, nerviger Bruder und ihre Eltern verbringen ihren Urlaub auf einem Hausboot. Mia ist unzufrieden, sie hat das Gefühl unverstanden zu sein, hat keine Freunde in der Schule und nun zieht ihre einzige Freundin auch noch weg. Bei einem Ausflug mit Picknick kommt es zum Streit zwischen ihrem Bruder und ihr. Sie hat keine Lust mehr und möchte alleine zum Hausboote zurück und folgt „Fairy Trail“, jedoch gelangt sie in eine magische Welt. Nach einer Begegnung mit einem Kelpie und einer Fledermaus wird sie in eine besondere Schule gebracht, hier lernen Schüler und Schülerinnen mit magischen "Defekten". Mia ist total verwundert und versteht nicht, warum sie hier bleiben soll, sie hat keinerlei magische Begabung. Nach einem Angriff und einer Entführung macht sich Mia gemeinsam mit anderen Schülern begibt sie sich auf die Suche und dabei entdeckt Mia ihre Magie. Wird sie es schaffen nicht zwischen die Fronten zu geraten?
Das Buch hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, der Schreibstil hat mich sofort gefesselt. ich fand Mia gleich sympathisch, sie hatte gute Ideen und ihre Handlungen waren nachvollziehbar. Besonders Rana hat mir als neue Freundin für Mia gut gefallen, sie war freundlich ,aufgeschlossen und hat Mia gut unterstützt. Reed konnte ich nicht so gut einordnen und ich hoffe, dass er im Folgeband mehr von sich preisgeben wird und vielleicht wird dann sein Verhalten besser verstanden. Die Geschichte war bis zum Ende sehr spannend, ich empfehle sie auf jeden Fall weiter.
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
"Castle MacLyal" ist ein fesselnder historischer ...
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
"Castle MacLyal" ist ein fesselnder historischer Roman, der die Leser in die schottische Geschichte und Kultur eintauchen lässt. Die Geschichte spielt in einem malerischen Schloss und dreht sich um die Herausforderungen und Geheimnisse, die die Bewohner dort erleben. Die Erzählung folgt einer Gruppe von Charakteren, die alle mit ihren eigenen Konflikten und Träumen konfrontiert sind. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die sich in der rauen und faszinierenden Umgebung des Schlosses zurechtfinden muss. Intrigen, Loyalität und die Suche nach Identität sind zentrale Themen, die die Handlung vorantreiben. Der Schreibstil ist lebendig und atmosphärisch, was das Gefühl der Zeit und des Ortes eindrucksvoll einfängt. Die detaillierten Beschreibungen der Landschaft und der Charaktere machen das Lesen zu einem einnehmenden Erlebnis. Insgesamt ist "Castle MacLyal" ein packender Roman, der sowohl historische Fakten als auch fiktive Elemente geschickt miteinander verbindet. Die Mischung aus Spannung, Emotionen und schottischer Tradition macht das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre für Fans von historischen Erzählungen. "Castle MacLyal" ist ein unterhaltsamer historischer Roman, der Abenteuer und die Komplexität menschlicher Beziehungen in einer faszinierenden Kulisse vereint. Ideal für Leser, die in die schottische Geschichte eintauchen möchte.
Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir.
Magische Schulen? Schon hundertmal gelesen. Dachte ich. Und dann kommt Castle MacLyal um die Ecke, schnappt mich am Kragen und zieht mich mitten durch den Fairy Trail in eine Welt, die herrlich schräg, ...
Magische Schulen? Schon hundertmal gelesen. Dachte ich. Und dann kommt Castle MacLyal um die Ecke, schnappt mich am Kragen und zieht mich mitten durch den Fairy Trail in eine Welt, die herrlich schräg, ein bisschen düster und ziemlich emotional ist.
Mia stolpert durch ein Versehen in eine magische Parallelwelt – und landet ausgerechnet in einer therapeutischen Schule für Wesen mit magischen Defekten. Allein diese Idee hat uns beide direkt gehabt. „Papa, wie cool ist das bitte? Eine Schule für kaputte Magie!“ – Ich: „Endlich mal realistisch.“ Sie hat die Augen verdreht. Buddyread-Moment Nummer eins.
Was richtig Spaß macht: Die Mischung aus Chosen One-Vibes, zickigen Academic Rivals und diesem warmen Found-Family-Gefühl. Zwischen magischen Fehlzündungen, Machtkämpfen und ziemlich gefährlichen Entwicklungen wächst Mia über sich hinaus – und wir saßen nebeneinander und haben abwechselnd gelesen. Immer wieder dieses: „Nein! Hör auf! Lies nicht weiter!“ – Natürlich wurde weitergelesen.
Castle MacLyal lebt von seiner Atmosphäre. Man riecht förmlich das alte Gemäuer, spürt die Spannungen in den Fluren und merkt schnell: Hier geht’s nicht nur um Zaubersprüche, sondern um Selbstzweifel, Mut und darum, seinen Platz zu finden. Und ja, es wird gefährlich. Richtig gefährlich.
Ein paar Nebenfiguren hätten für meinen Geschmack noch mehr Tiefe vertragen, und manche Entwicklungen waren leicht vorhersehbar – aber das hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Ganz im Gegenteil: Es war dieses gemeinsame Mitfiebern, Theorien spinnen („Der ist doch safe nicht vertrauenswürdig!“ – Trefferquote überraschend hoch), das das Buch für uns besonders gemacht hat.
Unterm Strich: Ein magisches Abenteuer mit Herz, Humor und genug Spannung, um gemeinsam auf dem Sofa zu sitzen und Kapitelgrenzen zu ignorieren. Und wenn ein Buch es schafft, dass beide gleichzeitig „Nur noch eins!“ sagen – dann hat es einiges richtig gemacht.
Castle MacLyal ist ein richtig schönes Jugendbuch, in dessen Welt man sich sofort wohlfühlt. Die Charaktere sind sehr sympathisch, sodass man schnell mit ihnen mitfiebert. Mia ist ein typischer Teenager. ...
Castle MacLyal ist ein richtig schönes Jugendbuch, in dessen Welt man sich sofort wohlfühlt. Die Charaktere sind sehr sympathisch, sodass man schnell mit ihnen mitfiebert. Mia ist ein typischer Teenager. Keine Lust auf vieles und fühlt sich teilweise etwas verloren. Genau das hat sie sehr sympathisch gemacht. Trotzdem wird es nie langweilig – im Gegenteil: Oft habe ich mich dabei ertappt, Dinge zu hinterfragen und genau zu überlegen, wem ich gerade vertrauen kann und wem lieber nicht. Besonders die Wesen fand ich spannend, vor allem Kenu, das Kelpie. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Im Großen und Ganzen ein sehr tolles Buch, nur leider hat es nicht dieses typische Suchtfaktorgefühl, weshalb es leider keine 5 Sterne sind.
Ein gutes Buch für alle, die mal in eine andere Welt abtauchen wollen und nach starken Freundschaften suchen.