Sehr unterhaltsam
Mein Fazit
Dies ist mein erstes Buch von Gerhard Weinrich und ich bin sehr neugierig mit dem Lesen gestartet :
Die Geschichte um Monsignore Ries, der in einem Fall ermittelt, der zuerst einmal nach natürlicher ...
Mein Fazit
Dies ist mein erstes Buch von Gerhard Weinrich und ich bin sehr neugierig mit dem Lesen gestartet :
Die Geschichte um Monsignore Ries, der in einem Fall ermittelt, der zuerst einmal nach natürlicher Todesursache aussieht und dann aber von der Glaubenskongregation in Rom darauf angesetzt wird, ist flüssig und angenehm von Gerhard Weinrich geschrieben. Kaum waren die ersten Seiten gelesen, hat es mich direkt mitgenommen.
Die Charaktere des Buches gefallen mir sehr gut, der Autor hat seinen Figuren Authentizität eingehaucht und mit den gut aufgezeigten Dialogen wird die Geschichte lebendig. Eigentlich ist das Buch als Roman gekennzeichnet, ich würde die Geschichte aber auch gerne als Krimi beschreiben. Es waren unheimlich viele Wendungen eingebaut und der Spannungsbogen hielt sich auch aufrecht, von daher habe ich mich sehr gefreut, mit-ermitteln zu dürfen.
Besonders erwähnen möchte ich, dass man das Gefühl bekommt, der Autor hat unheimlich gut recherchiert und hält aber keineswegs einen Vortag – man erfährt so nebenbei vieles über die Kirche.
Humor war auch dabei, eine ordentliche Portion sogar – und das hat dem Buch eine Leichte mitgegeben, das fand ich wirklich toll.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und so gebe ich gerne eine Kauf- und Leseempfehlung dafür !