Cover-Bild Been there, felt that
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Lebenshilfe, Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps
  • Genre: Sachbücher / Esoterik
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 17.06.2026
  • ISBN: 9783442180806
Vanessa Sielmann

Been there, felt that

Das Buch für alle Frauen, die denken, sie wären allein mit ihren Gefühlen
Warum uns so viel mehr verbindet, als uns trennt

»Ich bin anders als andere Frauen.«

Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser Gedanke reiht sich nicht nur ein in eine Vielzahl von Glaubenssätzen, mit denen Mädchen und junge Frauen in unserer Gesellschaft aufwachsen. Vielleicht ist er das Kernproblem. Der erste Dominostein.

Wenn wir endlich verstehen, dass wir alle gleich sind – gleich wütend, gleich traurig, gleich peinlich, ratlos und kompliziert – können wir genau daraus Kraft schöpfen . Vanessa Sielmann ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und selbsternanntes Girl’s Girl. In Been there, felt that widmet sie sich weiblichen Kollektiverfahrungen : sexuelle Selbstbestimmung und Orgasmusdruck, PMS und toxische Nettigkeit, Freitagabende auf dem Sofa und durchgetanzte Nächte, der Wunsch nach Ankommen und die Angst, etwas zu verpassen.

Vanessa schreibt so klug über das Lebensgefühl der 20er und unsere unsichtbaren Gemeinsamkeiten , dass es abwechselnd wütend macht, und Spaß, aber immer Hoffnung.

Ein Buch über das Gefühl, anders sein zu müssen – und der Freiheit, es nicht mehr zu wollen.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.07.2026

Vanessas Gefühle

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Was hat mich zu diesem Buch greifen lassen?
Sowohl das ausdrucksstarke Coverbild als auch der Titel haben mich sofort angesprochen, vor allem jedoch der Disclaimer, der es anpreist für alle Frauen, die ...

Was hat mich zu diesem Buch greifen lassen?
Sowohl das ausdrucksstarke Coverbild als auch der Titel haben mich sofort angesprochen, vor allem jedoch der Disclaimer, der es anpreist für alle Frauen, die denken, sie wären allein mit ihren Gefühlen.

Was habe ich bekommen?
Zunächst einmal die Überraschung, dass es sich um ein Sachbuch und keinen Roman handelt. Und dann die Überraschung, dass es sich um kein Sachbuch, sondern im Grunde genommen die persönliche Welt und Sicht der Autorin handelt.
Ich kannte Vanessa Sielmann und ihren Blog vorher nicht und wurde nun Kapitel für Kapitel in ihre ganz eigenen Erfahrungen geworfen. Die Themen sind dabei breit gefächert von Intimität über Selfcare zu Sozialängsten und Selbstzweifeln. Der Sound klingt definitiv nicht nach Sachbuch, sondern so stelle ich mir Vanessa beim Erzählen in vertrauter Runde vor.

Bin ich zufrieden?
Es ist, wie gesagt, kein Sachbuch, sondern eher ein Lebensbericht. Ehrlich gesagt hätte ich mir ein bisschen weniger Persönliches und mehr Universelles gewünscht. Manches habe ich tatsächlich wiedererkannt und habe mich darin gefunden. Diese Stellen fand ich stark und hätte gerne noch mehr davon gelesen. Denn genau diese Passagen haben in mir das titelgebende Gefühl erweckt und mich genau diese starke Verbundenheit spüren lassen.

Sonst noch was?
Kurze Info an Vanessa: Orchideen passieren einem wirklich. Irgendwann hat man sie!

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