Cover-Bild Clockers
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 16.05.2011
  • ISBN: 9783104017006
Richard Price

Clockers

Roman
Peter Torberg (Übersetzer)

Clockers – Ein spannungsgeladener Großstadtroman über das harte Leben im Slum und den erbitterten Kampf gegen die Drogenkriminalität.
Richard Price hat mit seinem grandiosen Meisterwerk Clockers ein eindringliches Porträt des Lebens im Slum geschaffen. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten Clockers – schwarze Dealer, die ihre weiße Kundschaft rund um die Uhr mit Drogen versorgen. In einer Welt, in der Gewalt und Kriminalität an der Tagesordnung sind, steht die Polizei den Dealern aggressiv gegenüber, während die Stadt resigniert daneben steht – bis sich die angestaute Spannung schließlich in einer explosiven Eskalation entlädt.
Mit seinem packenden Erzählstil und einer Fülle unvergesslicher Charaktere gelingt es Price, den Leser tief in die raue Realität der Straße eintauchen zu lassen. Clockers ist ein handlungsgetriebener und vor Spannung berstender Roman, der nicht nur von Spike Lee mit Harvey Keitel kongenial verfilmt wurde, sondern auch den Grundriss für die gefeierte Fernsehserie "The Wire" lieferte.
Tauchen Sie ein in die schonungslose Welt der Drogenkriminalität und erleben Sie hautnah den erbitterten Kampf zwischen Gesetz und Verbrechen in Richard Prices Meisterwerk des modernen Kriminalromans.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2025

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In dem Buch "Clockers" geht es um schwarze Dealer und weiße Polizisten, vor allem um Strike und Rocco.
Ich bekam das Buch geschenkt und habe es entnervt nach 200 Seiten aufgegeben. Die auf der Rückseite ...

In dem Buch "Clockers" geht es um schwarze Dealer und weiße Polizisten, vor allem um Strike und Rocco.
Ich bekam das Buch geschenkt und habe es entnervt nach 200 Seiten aufgegeben. Die auf der Rückseite angepriesene Spannung könnte ich nie finden. Statt dessen kämpfte ich mich durch den Slang, aber noch viel mehr durch die vielen Nebensächlichkeiten neben der Haupthandlung. Bei denen ich mich immer fragte, was es eigentlich soll. Sie brachten die Handlung in keiner Weise voran. Statt dessen wurden eigentlich alle Figuren von Seite zu Seite unsympathischer. Und ich immer unzufriedener. Das Milieu von Drogen, Gewalt und Slums mag treffend beschrieben sein, aber es ist nicht meins und ich will es in dieser Breite auch nicht kennenlernen. Schade um meine Lesezeit.

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