Besondere, übernatürliche Fähigkeiten sollten nicht in die falschen Hände geraten
Ich hatte zunächst die Fortsetzung „Yesterday“ gelesen. Die machte mich neugierig auf Band 1.
Hier ist Elisabeth (die Großmutter von Hannah) die Hauptfigur und Karin, ihre Zwillingsschwester, die in einer ...
Ich hatte zunächst die Fortsetzung „Yesterday“ gelesen. Die machte mich neugierig auf Band 1.
Hier ist Elisabeth (die Großmutter von Hannah) die Hauptfigur und Karin, ihre Zwillingsschwester, die in einer anderen Zeitlinie lebt. Titelgebend ist das Portal, das die Zeitsprünge ermöglicht.
Interessant war für mich auch, nochmals etwas mehr über die Ereignisse bei der Geburt von Elisabeth mitten im Bombenhagel auf Essen im Jahr 1943 zu erfahren und welche Beeinflussung das „grüne Band“ dabei hatte.
Neben diesen phantastischen Elementen folgt der Roman den Vorgaben eines Thrillers, mit sehr spannenden Höhepunkten. Gerade die Szenen in der Grube und auf dem Flughafen werden so eindrucksvoll geschildert, dass mir „das Blut in den Adern gefror“.
Gerade zum Ende hin gab es nochmals ein äußerst spannende Wendung, die ich so nicht erwartet habe, die sich aber – im Rahmen der Gesamtgeschichte – schlüssig einfügte.
Auch dieses Mal hat mir der Schreibstil des Autors wieder sehr gut gefallen.
Fazit: Eines dieser Bücher, die man intuitiv aus dem großen Stapel zieht, da man nicht mehr erwarten kann, wo die Lesereise einen hin entführen wird.