Wem kann man trauen?
Meinung:
Das Cover und auch der Klappentext machen neugierig. Die Karte im Inneren gefällt mir sehr gut, so kann man immer mal schnell nachschauen. Der Einstieg war ... sagen wir so: Nicht fesselnd, sodass ...
Meinung:
Das Cover und auch der Klappentext machen neugierig. Die Karte im Inneren gefällt mir sehr gut, so kann man immer mal schnell nachschauen. Der Einstieg war ... sagen wir so: Nicht fesselnd, sodass man an der Geschichte dran bleiben möchte, deshalb hat es so lange gedauert, bis ich diese Geschichte fertig hatte. Der Schreibstil ist noch nicht wirklich ausgereift; es gibt leider viele Wiederholungen und auch ein paar viele Vampirverben, die der Geschichte die Kraft rauben. Generell hätte es mehr "SHOW, dont tell" gebraucht. Es hätte dem Buch gut getan, wenn es gekürzt worden wäre. An Shira und Dracon bin ich überhaupt nicht nah herangekommen, weil es einfach unnahbar geschrieben ist. Die Mankuren sind außergewöhnlich humanoide Wesen, die Magie beherrschen, die Idee dahinter fand ich super! Auch die Prophezeiung - auch wenn's nichts Neues ist - ist interessant gestaltet. Man kann in dieser Geschichte niemandem trauen, so ging es mir jedenfalls. Es beinhaltet auch Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt und das Unmögliche zu schaffen. Eine interessante Idee, doch für mich noch sehr ausbaufähig.
Fazit:
Ein Fantasy-Abenteuer, das neugierig macht, aber viel zu viel Wiederholungen beinhaltet, und unnahbar wirkt. Noch sehr ausbaufähig.