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7,99
inkl. MwSt
  • Verlag: tredition
  • Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
  • Seitenzahl: 108
  • Ersterscheinung: 07.06.2017
  • ISBN: 9783743914162
Samuel Libersum

schwulsinn

was soll der Scheiß?
Als 33 jähriger "Homo" hab ich habe in meiner bisherigen "schwulen Laufbahn" doch das ein oder andere erlebt.
Von durchgeknallten Spinnern, unendlich "Verliebten", Herzens-Brüchen, extremen "Spaß"-Wünschen und so weiter...
All das und der gesellschaftliche Umgang mit mir und anderen Schwulen und/oder Lesben hat mich dazu bewogen, einfach mal in kurzen Worten aufzuzeigen, dass ein "schwules" oder "lesbisches" Leben eben nur den einen kleinen Unterschied hat und sonst... more or less the same! :-)
Ohne viel Aufsehen aber mit starken ehrlichen Worten und einem kleinen philosophischen Einfluss zu Papier gebracht. Das war mein Ziel. Vielleicht kann ich damit ein wenig helfen und den Blickwinkel auf dieses kontroverse Thema verschieben.

With Love - Sam :-*

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei timmy333 in einem Regal.
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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.03.2025

Was soll das Buch?

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47 / 100
Samuel Libersum, Autor des Buchs und heute – trotz offenherziger Ankündigungen im Buch und in Autorenvorstellungen – ein ziemliches Phantom im Internet, hatte vor ein paar Jahren offenbar die ...

47 / 100
Samuel Libersum, Autor des Buchs und heute – trotz offenherziger Ankündigungen im Buch und in Autorenvorstellungen – ein ziemliches Phantom im Internet, hatte vor ein paar Jahren offenbar die Idee, als Mittdreißiger ein wenig öffentliche Lebensbewältigung zu betreiben.

Jetzt ist das so eine Sache, wenn jemand, den im Leben genau genommen nichts so RICHTIG Erwähnenswertes auszeichnet, meint, er müsse ein Buch über für Außenstehende (mit Verlaub) Belangloses der eigenen Lebensgeschichte schreiben. Versteht mich nicht falsch, sicher gibt es Stories und Schicksale, die ihr interessiertes Publikum finden, aber in diesem kurzen Buch findet wirklich nichts statt, das Mitgefühl und gleichzeitig Leseinteresse weckt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass eben doch viele Details ausgespart werden (Privatsphäre™) und dass viele Namen und Gegebenheiten im wahrsten Sinne des Wortes fallengelassen werden (Beispiel: Der (ehemals) beste Freund stirbt tragischerweise sehr jung – naja, next, ich hatte dann die nächste Beziehung...). Wenn das Ergebnis bester Freundschaft diese beiläufige Erwähnung ist, möchte ich eigentlich nichts weiter von den scheinbar sehr oberflächlichen zwischenmenschlichen Beziehungen des Autors wissen.

Könnte sein, dass es im echten Leben ganz anders ist – aber wenn, dann gelingt die Vermittlung dieses Bildes überhaupt nicht. Aus meiner Sicht hat das Buch auch für unsichere Menschen mit einer nicht-heteronormativen Gefühlswelt nur einen verschwindend geringen Mehrwert.

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